Abb. 1: Der spezielle Arzneilavendel wird im südlichen Mittelmeerraum ab einer Höhe von 800 m unter kontrollierten Bedingungen angebaut, sorgfältig geerntet und unverzüglich direkt vor Ort wirkstoff-schonend destilliert. Photo: Dr. Willmar SchwabeWie unterschiedlich sind Männer und Frauen bei psychischen Befindlichkeitsstörungen wirklich?

„Frauen schlafen schlecht und Männer haben keine Angst"

 

Hamburg (11. Juni 2015) – Frauen sind keine „Testosteron-freien“ Männer. So viel weiß jeder, denn verhaltenstypische Unterschiede kann sicher jeder benennen. Auch bei psychischen Befindlichkeitsstörungen gibt es markante Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Männer leiden nur halb so häufig unter Depressionen oder Angstzuständen und auch beim Thema Schlafstörungen liegt das weibliche Geschlecht weit vorn. Die Hormone, vor allem ein Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron, machen Wissenschaftler für den schlechteren Schlaf von Frauen verantwortlich. Bei Angst und Unruhe spielen dagegen Erziehung und Prägung die entscheidende Rolle. Weil das starke Geschlecht keine Schwäche zeigen will, werden die Beschwerden verdrängt, auf andere Ursachen zurückgeführt, und schon gar nicht ausgesprochen.


Frühe Hilfe ist jedoch notwendig, damit es weder zu einer Chronifizierung noch zu psychischen oder physischen Folgekrankheiten kommt. Gerade Männer greifen gerne zu Medikamenten, um psychische Störungen zu bekämpfen. Damit die Betroffenen durch das Medikament nicht noch mehr Einschränkungen erfahren müssen, sollte das entsprechende Mittel weder tagsüber müde noch abhängig machen. Auch sollte die Fahrtüchtigkeit weiterhin gegeben sein. Bei Unruhe- und Angstzuständen hilft hier Lasea®, ein zugelassenes, pflanzliches Arzneimittel mit speziellem Arzneilavendelöl. Frauen schätzen an Lasea® vor allem den pflanzlichen Ursprung des Wirkstoffs, eines speziellen Lavendelöls, und seine besonders gute Verträglichkeit.

 

 

Unruhe- und Angstzustände – es kann jeden treffen …

 

Die Auslöser für Unruhe- und Angstzustände sind vielfältig. Akute traumatische Lebensereignisse (Arbeitsplatzverlust, Trennung oder Verlust vom Partner, schwere Krankheit etc.) oder lang anhaltende chronische Überforderungen (z.B. Dauerstress durch Doppelbelastung von Familie und Beruf oder Mobbing am Arbeitsplatz) können das Fass zum Überlaufen bringen. Die Krankenstatistik des deutschen Arbeitsmarktes (1) belegt dies eindrucksvoll: Während die Fehlzeiten insgesamt weiterhin rückläufig sind, steigt der Anteil psychischer Erkrankungen als Krankheitsursache ungebremst weiter an.

 

Zunächst äußern sich ängstliche Verstimmungen darin, dass die Betroffenen in ihren Gedanken pausenlos um bestimmte Problemstellungen oder befürchtete Ereignisse kreisen. Die Patienten befällt eine sich steigernde innere Unruhe, die nach kurzer Zeit auch zu ausgeprägten Schlafstörungen oder Verspannungen führt. Tagsüber unruhig und abgelenkt und nachts schlaflos, reduziert sich die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen innerhalb kurzer Zeit. Im körperlichen Bereich manifestieren sich ängstliche Verstimmungen aber auch durch chronische und immer wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder auch Schwindel (2).

 

Die Erkrankung kann jeden treffen. Gleichgültig welchen Alters oder sozialer Herkunft. Aber nicht gleichgültig, welchen Geschlechts. Frauen sind doppelt so häufig davon betroffen, so die durchgängigen Zahlen epidemiologischer Studien (3).

 

 

… für Männer allerdings ein Tabu!

 

Bislang fehlt eine klare wissenschaftliche Erklärung für diese unterschiedlichen Prävalenzen. Neben genetischen, hormonellen und neurobiologischen Faktoren werden insbesondere auch soziokulturelle Einflussfaktoren und die damit einhergehende Geschlechtsrollensozialisation diskutiert: Jungen wird von klein auf beigebracht, dass wahre Männer weder Angst noch Schmerz kennen („ein Indianer kennt keinen Schmerz“) und schon gar nicht weinen. Das prägt. Mädchen und Frauen hingegen lernen früh, dass die Beschäftigung mit negativen emotionalen Inhalten und deren Ursachen ein angemessenes geschlechtstypischen Verhalten darstellt.

 

Doch männliche Betroffene leiden genauso sehr unter solchen Unruhe- und Angstzuständen, welche die Lebensqualität und das Alltagsleben zunehmend einschränken. Im Gegensatz zu Frauen wollen Männer aber unbedingt ihre Fassade aufrechterhalten. Aus Scham als Schwächling oder Versager gesehen zu werden, vertrauen sie sich niemandem an, selbst nicht engsten Freunden oder Verwandten. Und dies ist ein großer Fehler. Denn das Schweigen und Verbergen kostet die Männer viel Energie, die sie in dieser Situation eigentlich gar nicht haben. Die Angst vor Stigmatisierung und Ausgrenzung, aber auch die noch unzureichende Diagnostik und Beratung in der Primärversorgung führen letztendlich zu einer langen Zeitspanne zwischen Auftreten der ersten Symptome und der Diagnosestellung und einem eventuellem Behandlungsbeginn. Gerade Männer sehen nämlich zunächst nur die organischen Beschwerden wie Magen-Darm-Probleme oder chronische Kopf- und Rückenschmerzen. Auf der Suche nach der scheinbaren körperlichen Ursache wird ein Arzt nach dem anderen aufgesucht, es kommt zu einem regelrechten Ärztehopping. Bleibt die Erkrankung allerdings zu lange unbehandelt, kann es zur Chronifizierung und psychischen und physischen Komorbiditäten kommen.

 

Abb. 2: Einschneidende Lebensereignisse, Stress, Überforderung im Beruf und in der Familie können das innere Gleichgewicht relativ schnell aus der Balance bringen. Psychische Beschwerden wie Unruhe, Angstgefühle und Schlafstörungen können entstehen. Photo: Dr. Willmar Schwabe

 

Abb. 2: Einschneidende Lebensereignisse, Stress, Überforderung im Beruf und in der Familie können das innere Gleichgewicht relativ schnell aus der Balance bringen. Psychische Beschwerden wie Unruhe, Angstgefühle und Schlafstörungen können entstehen. Photo: Dr. Willmar Schwabe 

 

 

Schlafstörungen – ein typisches Frauenproblem

 

Die Zahlen sprechen für sich: Leiden in der Gesamtbevölkerung 10-15 % der Menschen unter Schlafstörungen, so sind es 53 % der Frauen mittleren Alters, die sich darüber beklagen (4). Auch in jungen Jahren zeigt sich dieses Phänomen. Von 529 Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 45 Jahren litten 20 % der Frauen im Gegensatz zu 10 % der Männer unter Schlafstörungen (5).

 

Sofort drängt sich der Gedanke an die weiblichen Hormone auf, wenn es um die Ursachenforschung geht. Diese ist jedoch auch hier noch nicht weit fortgeschritten. Klar ist, dass es vermehrt zu Schlafstörungen während der Menstruation, in der Schwangerschaft und in der Menopause kommt. Ein Erklärungsansatz hierfür ist ein Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron. Diese Hormone haben eine Einwirkung auf die Körpertemperatur – Östrogen reduziert, Progesteron erhöht die Temperatur. So kann es zu Temperaturverschiebungen kommen, die wiederum Einfluss auf den Schlaf haben. Der gestörte Schlaf hat Einfluss auf die Stimmung, eine veränderte Stimmung beeinflusst wiederum den Schlaf. Dies scheint auch zu erklären, warum Frauen häufiger von depressiven Verstimmungen betroffen sind.

 

Untersuchungen zur Schlafphysiologie zeigen, dass Frauen zudem eindeutig anders schlafen als Männer. Sie benötigen beispielsweise eine Stunde mehr Schlaf pro Nacht, sie brauchen länger, um einzuschlafen, und wachen nachts häufiger auf.

 

Eines darf nicht außer Acht gelassen werden: Schlafstörungen sind nicht harmlos und sollten auf keinen Fall unbehandelt bleiben. Die Folgen eines chronischen Schlafmangels können beträchtlich sein: Ständige Tagesmüdigkeit, Verstimmungen, beeinträchtigte Psychomotorik mit einem erhöhten Risiko für Unfälle, Gedächtnisstörungen und ein gestörtes Sozialleben, um nur einige zu nennen. Ein chronischer Schlafmangel verdoppelt zudem das Risiko für Angsterkrankungen und verdreifacht sogar das Risiko, an Depressionen zu erkranken.

 

Andersherum sind Schlafstörungen ein Hauptsymptom gerade von Unruhe- und Angstzuständen sowie von Depressionen. Neun Prozent der Frauen, die unter ängstlicher Verstimmung leiden, haben Einschlafstörungen und 32 Prozent haben Durchschlafstörungen im Gegensatz zu drei bzw. 15 Prozent, die keine Unruhe- und Angstzustände haben. Im Gegenzug wurde bei Männern mit und ohne diese Diagnose kein Unterschied hinsichtlich von Schlafstörungen gefunden (4).

 

 

Lasea® – die pflanzliche Hilfe für jedermann!

 

Gerade Männer greifen gerne zu Medikamenten, um psychische Störungen zu bekämpfen. Damit die Betroffenen durch das Medikament nicht noch mehr Einschränkungen in ihrem Alltag erfahren müssen, ist eine gute Verträglichkeit oberstes Gebot. Das zugelassene Arzneimittel Lasea® erfüllt dieses Anforderungsprofil in besonderer Weise.

 

Das Präparat enthält als pflanzlichen Wirkstoff 80 mg eines besonders hochwertigen Lavendelöls (WS® 1265). Den Rohstoff liefert hierzu eine besondere Lavendelart, der sogenannte schmalblättrige Arzneilavendel (Lavandula angustifolia Mill.), der sich in wesentlichen Punkten von dem in der Parfüm- und Duftstoffindustrie verwendeten Speik-Lavendel unterscheidet.

 

Die besonderen Anbaubedingungen ausgewählter Gebiete im südlichen Mittelmeerraum und ein besonders schonendes Destillationsverfahren, das ohne zeitliche Verzögerung unmittelbar nach der Ernte durchgeführt wird, sorgen dafür, dass das in Lasea® enthaltene Lavendelöl (WS® 1265) die Anforderungen des Europäischen Arzneibuches (6) noch deutlich übertrifft.

 

 

Wirksam…

 

In Untersuchungen der Universität Frankfurt wurde der Wirkmechanismus des Lavendelöls (7) weitgehend aufgeklärt. Dessen Hauptinhaltsstoffe Linalool und Linalylacetat reduzieren den Einstrom von Calcium-Ionen in Nervenzellen, wodurch bei gleicher Reizstärke weniger erregende Neurotransmitter (Botenstoffe der Reizweiterleitung von einer Nervenzelle zur nächsten) ausgeschüttet werden. Dadurch kommt es zu einer Wiederherstellung des Gleichgewichts der Botenstoffe, das überreizte und übererregte Nervensystem wird wieder in Balance gebracht.

 

Auch in dem breit angelegten klinischen Untersuchungsprogramm (8) konnte Lasea® den Nutzen für die Betroffenen unter Beweis stellen. Im Vergleich zu Placebo (9) konnte Lasea® seine Überlegenheit, im Vergleich zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln (Lorazepam (10) und Paroxetin (11) seine Ebenbürtigkeit bei wesentlich besserer Verträglichkeit zeigen. Nicht nur die Unruhe- und Angstzustände wurden signifikant gebessert, es verbesserte sich außerdem die Lebensqualität sowie Funktionsfähigkeit im Alltag bereits innerhalb weniger Tage. Dass sich nach wenigen Wochen auch die Schlafqualität9 der mit Lasea® behandelten Patienten signifikant verbessert, ist die Folge der erfolgreichen Behandlung der Grunderkrankung. Weitere Vorteile des Präparates liegen in seiner einfachen Einnahme (einmal täglich eine Kapsel) und in den fehlenden Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (z.B. Kontrazeptiva, Antibiotika oder Schmerzmittel) (12, 13).

 

 

und verträglich!

 

Ein weiterer wesentlicher Vorteil des pflanzlichen Präparates zeigt sich bei der Verträglichkeit8: Abgesehen von leichten gastrointestinalen Symptomen wie Aufstoßen, wies Lasea® keine der bei der Einnahme von chemisch-synthetischen Präparaten häufig beobachteten Nebenwirkungen wie Tagesmüdigkeit, Sehstörungen, Mundtrockenheit, Schwindel oder Kopfschmerzen auf.

 

 

Abb. 3: Lasea® bringt die Botenstoffe der Reizverarbeitung im Nervensystem wieder ins Gleichgewicht: Die Gedanken kommen zur Ruhe, die Betroffenen fühlen sich entspannter und die Schlafqualität wird in der Folge verbessert. Photo: Dr. Willmar Schwabe

 

Abb. 3: Lasea® bringt die Botenstoffe der Reizverarbeitung im Nervensystem wieder ins Gleichgewicht: Die Gedanken kommen zur Ruhe, die Betroffenen fühlen sich entspannter und die Schlafqualität wird in der Folge verbessert. Photo: Dr. Willmar Schwabe

 


Weitere Vorteile für die meist mitten im Leben stehenden Betroffenen: Lasea® macht weder müde, noch abhängig und auch bei längerfristiger Therapie sind keine Gewöhnungseffekte im Sinne einer notwendigen Dosissteigerung zu erkennen. Sowohl die Fahrtüchtigkeit als auch das Bedienen von Maschinen ist im Gegensatz zu anderen freiverkäuflichen Arzneimitteln (z.B. Baldrian, Melisse, chemisch-synthetische Schlafmittel etc.) weiter gegeben.

 

 

Zusammenfassung

 

Frauen leiden doppelt so häufig unter Schlafstörungen und Unruhe- und Angstzuständen wie Männer. Einerseits erhöhen Schlafstörungen das Risiko enorm an ängstlichen Verstimmungen und Depressionen zu erkranken, andererseits sind Schlafstörungen das Hauptsymptom gerade dieser Erkrankungen.

 

Nichtsdestotrotz leiden auch Männer sehr unter Unruhe- und Angstzuständen. Weil das starke Geschlecht keine Schwäche zeigen darf und will, ist ihr Leidensweg meist noch länger und beschwerlicher. Bis zur richtigen Diagnose vergeht unnötig viel Zeit, viele Ärzte werden besucht, meist auf der Suche nach einer organischen Ursache – man(n) kann sich zunächst nichts anderes vorstellen. Dabei ist ein früher Therapiebeginn bei psychischen Befindlichkeitsstörungen besonders wichtig, um eine Chronifizierung sowie physische und psychische Folgeerkrankungen zu vermeiden.

 

Der Leidensdruck und die Einschränkung der Lebensqualität und der Alltagsaktivität sind jedoch für beide Geschlechter gleich. Im Dilemma zwischen Leidensdruck und Therapieangst setzen viele Betroffenen ihre Hoffnung in pflanzliche Medikamente, insbesondere aufgrund deren guter Verträglichkeit. Das zugelassene Arzneimittel Lasea® mit einem speziellen Lavendelöl (WS® 1265) als pflanzlichem Wirkstoff erfüllt das Anforderungsprofil der meisten Betroffenen in beeindruckender Weise: Wirksam angstlösend, die Schlafqualität in der Folge verbessernd, und all dies ohne müde zu machen oder die Fahrtauglichkeit einzuschränken.

 

 

Abb. 4: Lasea® - die leicht zu schluckende Weich-gelatinekapsel enthält ein spezielles Lavendelöl für Unruhezustände und Angstgefühle. Es macht weder müde noch abhängig, sodass auch die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen weiterhin möglich sind. Photo: Dr. Willmar Schwabe

 

Abb. 4: Lasea® – die leicht zu schluckende Weich-gelatinekapsel enthält ein spezielles Lavendelöl für Unruhezustände und Angstgefühle. Es macht weder müde noch abhängig, sodass auch die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen weiterhin möglich sind. Photo: Dr. Willmar Schwabe 

 

 

— 

 

Quellen 

  1. Techniker Krankenkasse: TK-Gesundheitsreport, 2010.
  2. Ruscio, AM et al: J Anxiety Disord. 2007;21(5):662-76.
  3. Wittchen, Jacobi 2012: DESG Symposium: Was sind die häufigsten psychischen Störungen in Deutschland? Robert Koch Institut, 2012.
  4. Soares CN, Murray BJ: Psychiatr Clin N Am 2006;29:1095-1113.
  5. Lindberg E et al.: Sleep 1997;20:381-387.
  6. European Directorate for the Quality of Medicines and Healthcare. Lavender oil (Lavandulae aetheroleum). European Pharmacopoeia 5,0; 2005:1894.
  7. Schuwald, AM et al.: PLoS One 2013; 8, (4), e59998.
  8. Kasper, S et al.: Psychopharmakotherapie 2015; 22:15-24.
  9. Kasper, S et al.: Int. Clin. Psychopharmacol. 2010; 25, (5), 277-287.
  10. Woelk H; Schläfke S.: Phytomedicine. 2010;17(2):94-9.
  11. Kasper S et al.: Int. J. Neuropsychopharmacol. 2014; 17, (6), 859-869.
  12. Heger-Mahn D et al.: Drugs R D 2014;4:265-272.
  13. Doroshyenko O et al.: Drug Metab Dispos. 2013; 41(5):987-993.

 


Quelle: Dr. Willmar Schwabe, 11.06.2015 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung