DracoFoam PHMB ist eine günstige und wirksame Alternative zu den herkömmlichen und hochpreisigen Silberwundauflagen. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbHWundbefund Infektion

Erfolgreiche und effiziente Behandlung infizierter Problemwunden mit polihexanidhaltigen Wundauflagen von DRACO

 

Kassel (14. Juni 2012) – Infizierte Wunden sind eine medizinische Herausforderung und können für niedergelassene Ärzte schnell zu einem budgetbelastenden Faktor werden.  Die antimikrobiell wirksame Schaumstoffwundauflage DracoFoam PHMB ist eine preisgünstige und gleichzeitig wirksame Alternative zu teuren Silberwundauflagen. In Kombination mit dem DracoWundgel PHMB können auch tiefe Wunden oder schwer zugängliche Wunden erfolgreich dekontaminiert werden.

 

Chronische Wunden wie Ulcus cruris, dekubital- oder diabetische Fußulcera sind selbst kein Krankheitsbild. Da sie sich über sehr viele Diagnosen verteilen sind genaue Zahlen über das Aufkommen chronischer Wunden in Deutschland nur äußerst schwer zu ermitteln. Laut IMS Health wurden in 2011 über 1,9 Millionen Behandlungsdiagnosen gestellt, die auf chronische Wunden schließen lassen. Nimmt man die chronischen Fußulcera, sollen davon 54 % nach Ergebnissen des Diabetic Foot Study Group kritisch kolonisiert sein. Unabhängig der genauen Quantität ist allerdings sicher: Die Versorgung  chronischer und speziell infizierter Wunden ist eine anspruchsvolle und kostenintensive Aufgabe in der Medizin.

 

Das Ziel der ärztlichen Wundtherapie bei infizierten Wunden ist zuerst die  Reduktion der Keimlast mit gleichzeitiger Exsudationsabnahme. Bisher wurden diese Problemwunden überwiegend mit kostenintensiven Silberwundauflagen versorgt, die das Richtgrößenvolumen von niedergelassen Ärzten erheblich belasten. Mit DracoFoam PHMB gibt es nun eine gleichwertige und wirtschaftliche Alternative zu den herkömmlichen Silberwundauflagen. DracoFoam PHMB ist eine nicht haftende Schaumstoffwundauflage, speziell für infizierte und kritisch kolonisierte Wunden. Enthalten ist das Wundantiseptikum Polihexanid (PHMB). Es inaktiviert Mikroorganismen, die durch das Wundexsudat in den Polyethuranschaum gelangen, indem er ihre Zellwände destabilisiert. PHMB wirkt antimikrobiell und besitzt eine gute Gewebeverträglichkeit. Der Wirkstoff bekämpft ein breites Spektrum von Erregern, unter anderem den bei Wundinfektionen am häufigsten nachgewiesenen Keim Staphylococcus aureus (auch MRSA). Gleichzeitig bilden die Erreger keine Resistenzen gegen PHMB. Um die Handhabung in der Praxis zu vereinfachen und Abschnittverluste zu vermeiden ist DracoFoam PHMB in vier gängigen Größen erhältlich. Für die Dekontamination tiefer Wunden von Zelltrümmern und Erregern, empfiehlt sich komplementär zu DracoFoam PHMB die Anwendung von DracoWundgel PHMB. Durch Optimierung des Wundmilieus und einen erniedrigten pH-Wert wird die Vermehrung von Keimen gehemmt und die Wundheilung begünstigt.

 

 

Bezahlbare moderne Wundversorgung

 

DracoFoam PHMB bietet niedergelassenen Ärzten dazu einen entscheidenden Preisvorteil. Bei einer Einzelverordnung von DracoFoam PHMB in der Größe 20 x 20 cm mit 10 Auflagen pro Packung ergibt sich ein Budgetvorteil von rund 210 Euro. Für die kleinste Größe 5 x 5 cm beträgt der Vorteil bis zu 34 Euro je getätigte Verordnung (Quelle Lauertaxe, Stand 01.05.2012, Basis Abrechnungspreise der vdek-Kassen). Da DracoFoam PHMB im Gegensatz zu Silberwundauflagen auch problemlos bei EEG-, EKG-, Röntgen-, Ultraschall- und MRT-Untersuchungen getragen werden kann, erweisen sich die Schaumstoffwundauflagen alle als wahrer „Budgetschoner“.

 

DracoFoam PHMB  und das DracoWundgel PHMB wurden von der Dr. Ausbüttel & Co. GmbH (DRACO®) entwickelt – einem deutschen Familienunternehmen in dritter Generation mit über 100 Jahren Erfahrung in der Wundversorgung. Kompromisslos günstige Preise sind für alle DRACO® Produkte der modernen Wundversorgung Programm. Dabei scheut das Unternehmen zugleich keinen Qualitätsvergleich. Das macht DRACO® zum verlässlichen Partner für niedergelassene Ärzte bei der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden.

 

 

Abbildungen

 

Abb. 1: Infizierte Wunde vor der Behandlung mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 

 

Abb. 1: Infizierte Wunde vor der Behandlung mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

 

 

Abb. 2: Behandlung der Wunde mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 

 

Abb. 2: Behandlung der Wunde mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

 

 

Abb. 3: Die infizierte Wunde eine Woche nach der Versorgung mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 

 

Abb. 3: Die infizierte Wunde eine Woche nach der Versorgung mit DracoFoam PHMB. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

 

Abb. 4: DracoFoam PHMB ist eine günstige und wirksame Alternative zu den herkömmlichen und hochpreisigen Silberwundauflagen. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 

 

Abb. 4: DracoFoam PHMB ist eine günstige und wirksame Alternative zu den herkömmlichen und hochpreisigen Silberwundauflagen. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

 

 

Abb. 5: Die Wirkungsweise von DracoFoam PHMB in der Wunde. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH 

 

Abb. 5: Die Wirkungsweise von DracoFoam PHMB in der Wunde. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH

 

  

Produktdaten

 

  • DracoFoam PHMB
    Schaumstoffwundauflage für infizierte Wunden non-haft
     
      5 x   5 cm            PZN: 9673396
    10 x 10 cm            PZN: 8795016
    10 x 20 cm            PZN: 9673404
    20 x 20 cm            PZN: 9327599

    Verpackungsinhalt: jeweils 10 Stück, steril

 

  • DracoWundgel PHMB
    Effektive Dekontamination in tiefen, schwer zugänglichen Wunden
    Tube à 30 g            PZN: 7777306

    Verpackungsinhalt: 1 Tube mit Applikator, steril

 

 

Weitere Informationen

 

 


Quelle: Dr. Ausbüttel & Co. GmbH, 14.06.2012 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung