Zu wenig Geld für Schwester Agnes

In Brandenburg könnten Hausbesuche bei Patienten bald wieder der Vergangenheit angehören

 

Potsdam (5. Februar 2010) – Die nichtärztlichen Praxisassistentinnen – so heißen Gemeindeschwestern heute offiziell – erledigen eine wichtige Arbeit. Nur: Sie bekommen dafür zu wenig Geld. So könnte das eigentlich erfolgreiche Projekt in Brandenburg an den Finanzen scheitern.

 

Sie messen den Blutdruck oder wechseln Verbände. Sie müssen oft weit fahren, um die vorwiegend älteren Patienten in abgelegenen Dörfern zu erreichen. Mit ihren Hausbesuchen helfen die Gemeindeschwestern in Brandenburg den überlasteten Landärzten. Die nichtärztlichen Praxisassistentinnen – so heißen sie amtlich – erledigen eine ganz wichtige Arbeit. Aber sie bekommen dafür zu wenig Geld. Und darum droht das in der Sache erfolgreiche Projekt an den Finanzen zu scheitern.

 

Weiterlesen unter: http://www.neues-deutschland.de/artikel/164437.zu-wenig-geld-fuer-schwester-agnes.html?sstr=Agnes

 


 

Quelle: Neues Deutschland vom 06.02.2010 (tB).

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