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Ortrud Hamann, Thomas Peifer, Uwe Clasen

Diabetes zu Hause

Ein Situationsbericht zur Betreuung von Diabetikern im häuslichen Umfeld durch den ambulanten Krankenpflegedienst.

 

Mabuse-Verlag 2006
Kartoniert
172 S. m. 58 Abb.

EUR 15,90

ISBN 3-938304-41-3
ISBN 978-3-938304-41-9 

Zum Buch


Die vorliegende Arbeit ist das Ergebnis der kooperativen Gemeinschaftsarbeit unterschiedlichster Beteiligter. Ein großes Dankeschön geht in diesem Zusammenhang an die Mitarbeiter der Pflegedienste des bpa, die während ihrer Ausbildung zur Diabetes- Pflegefachkraft zur Datengewinnung beitrugen und somit umfassende Einblicke in die Betreuungssituation der Patienten mit Diabetes in ihrer Häuslichkeit ermöglichten. Wir danken den Pflegedienstleitungen, welche die Befragungen in ihren Pflegediensten förderten und ermöglichten.

Wir danken dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. – bpa für die Kooperation und für die Ermunterung, dieses Buch zu schreiben.

 

Besonderer Dank gilt Frau Heinke Lass von der AOK Mecklenburg-Vorpommern für die mehrjährige kollegiale Zusammenarbeit. Sie hat ihre langjährigen Erfahrungen entscheidend bei der Entwicklung realisierbarer Möglichkeiten ein fließen lassen, um die praxisnahe Ausgestaltung der Vorschläge sicherzustellen.

Dem AOK Bundesverband danken wir für die fachliche Unterstützung bei der Erstellung des Buches.

 

"…Frau Dr. Ortrud Hamann und ihre Koautoren zeigen, dass eine optimale Versorgung alter Menschen mit Diabetes zu Hause auf folgenden Säulen aufgebaut sein muss:

(1)

Beachtung des Prinzips Selbstversorgung vor Fremdversorgung

 

(2)

Sicherung der Selbstversorgungskompetenz der alten Menschen

 

(3)

Evidenzbasierte und zielgerichtete Therapie

 

(4)

Sicherung der Qualität aller erbrachten Leistungen

 

(5)

Aktive Kooperation aller an der Versorgung der alten Menschen beteiligten medizinischen und pflegerischen Institutionen, einschließlich der Kranken- und Pflegekassen

 

(6)

Beachtung ökonomischer Aspekte bei der Auswahl der therapeutischen und versorgenden Maßnahmen

 


Am Beispiel von Untersuchungen aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein legen die Autoren mit eigenen, zum Teil bisher unveröffentlichten Daten dar, dass das Ziel einer medizinisch und sozial optimalen und gleichzeitig kostengerechten Versorgung bei weitem noch nicht erreicht ist. Sie weisen aber auch auf die Wege hin, auf denen dieses Ziel erreicht werden kann…"

Prof. Dr. med. Wolfgang Kerner, Klinikum Karlsburg
Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft

 

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