Neuer Cochrane-Review: „Anonyme Alkoholiker“ helfen, eine Alkoholabhängigkeit zu überwinden

  Freiburg (11. März 2020) — Ein am Mittwoch in der Cochrane-Bibliothek erscheinender Cochrane-Review vergleicht das Selbsthilfeprogramm der Anonymen Alkoholiker (AA) und sogenannte Zwölf-Schritte-Förderprogramme, welche die regelmäßige Teilnahme an AA-Sitzungen unterstützen sollen, mit anderen Behandlungen wie der kognitiven Verhaltenstherapie. Die Auswertung von 27 Studien mit mehr als 10.000 Teilnehmern ergab, dass die Teilnahme an AA
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Diakonie Deutschland: Kinder mit suchtkranken Eltern nicht alleine lassen!

  Berlin (12. Februar 2020) — Kinder mit suchtkranken Eltern benötigen nach Ansicht der Diakonie dringend eine größere Aufmerksamkeit und eine stärkere Lobby, da sie Hilfen nicht selber anfordern und ihre suchtkranken Eltern häufig die nötige Unterstützung nicht leisten können. Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien plädiert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie
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Spezielle Verhaltenstherapie bei Computerspiel- und Internetsucht erfolgreich

  Mainz (11. September 2019) — Weltweit erste internationale, multizentrische, randomisiert-kontrollierte Behandlungsstudie „Short-term Treatment of Internet- and Computer game Addiction“ (STICA) belegt die nachhaltige Wirksamkeit einer strukturierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Kurzzeitbehandlung von 15 Wochen bei Computerspiel- und Internetsucht. Die Studienergebnisse sind in der hochrangigen internationalen Fachzeitschrift „JAMA Psychiatry“ veröffentlicht. Computerspiel- und Internetsucht sind immer weiter verbreitet. Umso
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Anorexia nervosa: Magersucht kann in den Genen liegen

  Duisburg/Essen (16. Juli 2019) — Anorexia nervosa, besser bekannt als Magersucht, ist nach Angaben des National Center of Excellence for Eating Disorders, USA, die psychiatrische Erkrankung mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Im Rahmen einer internationalen Studie unter Beteiligung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen konnte jetzt aufgezeigt werden, dass die Erkrankung auch genetische Ursachen haben
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Wirkung von schachbasiertem kognitivem Training bei Suchterkrankungen

  Mannheim (15. Juli 2019) — Schach kann mehr als ein interessanter Zeitvertreib sein. Das Spiel kann auch therapeutisch eingesetzt werden. Prof. Dr. Sabine Vollstädt-Klein, Leiterin der Arbeitsgruppe „Neuroimaging abhängigen Verhaltens“ am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim erforscht dies in zwei wissenschaftlichen Studien. Die Forscherin möchte herausfinden, ob sich Schach als ergänzendes Therapieangebot
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Präventionsangebot Internetsucht erstmals signifikant reduziert

Heidelberg (16. November 2018) – Wissenschaftlerinnen der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben ein Programm entwickelt, das die Internet- und Computerspielabhängigkeit bei Jugendlichen erstmals signifikant reduziert. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den funktionalen Umgang mit Alltagsproblemen und werden befähigt, technische Medien kritisch zu beurteilen. Das Programm wird von der Dietmar Hopp Stiftung gefördert und von zahlreichen
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Opioidsubstitution mit Morphin retard: Weniger Beikonsum von Alkohol möglich

Berlin (2. November 2018) – Im Rahmen des 27. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin wurde ausführlich diskutiert, welchen Einfluss die Wahl des Substituts auf den problematischen Beikonsum von Alkohol haben kann. Norbert Erez Lyonn, A.I.D. Berlin-Kreuzberg, präsentierte den eindrucksvollen Fall eines Patienten, der seit fast drei Jahren stabil auf Substitol® (Morphin retard)
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26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin: Alkoholkonsum bei Substitutionspatienten stellt Suchtmediziner vor große Herausforderungen

Alkohol verstärkt die Wirkung von Substituten retardiertes Morphin senkt bei einigen Patienten das Verlangen nach Alkohol erheblich Das beste Psychopharmakon ist das persönliche Gespräch Berlin/Limburg (20. November 2017) – Im Rahmen des 26. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin in Berlin wurde während des Mundipharma-Symposiums ausführlich über den problematischen Alkoholkonsum von Substitutionspatienten diskutiert. Erklärungen für
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BZgA bietet unkompliziertes 14-Tage-Programm: Online den eigenen Alkoholkonsum reduzieren

Köln (12. Dezember 2016) – Mit dem nutzerfreundlichen Online-Programm zur Reduzierung des Alkoholkonsums ,Change your Drinking‘ ( www.kenn-dein-limit.info/change-your-drinking ) unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Menschen, die ihr riskantes Trinkverhalten reduzieren und dabei anonym bleiben möchten. Über dieses Programm informiert die BZgA im aktuellen Newsletter ALKOHOLSPIEGEL.

Neues Lehrformat steigert Beratungskompetenz: Fit für die Tabakentwöhnung

Göttingen (25. August 2016) – Mehr Kompetenz für die klinische Arbeit: Neues Lehrformat im Bereich Taba-kentwöhnung steigert Lernerfolg bei Studierenden und macht sie fit für die Beratung von Rauchern. Entwicklungsarbeit durch UMG-Lehrprofessur. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Nicotine & Tobacco Research“.

Medikamentenabhängigkeit ist eine stille Sucht

Berlin (23. Juni 2016) – Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni macht die Diakonie Deutschland auf die etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland aufmerksam, die medikamentenabhängig sind. "Vor allem Frauen und ältere Menschen nehmen Schlaf- und Beruhigungsmittel missbräuchlich ein – also ohne klare Indikation, in unangemessen hoher Dosis oder länger als notwendig", sagt Maria Loheide,
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Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends: Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland

  Köln (22. März 2016) – Die Teilnahme an Glücksspielen in Deutschland ist insgesamt weiterhin rückläufig. Das belegen die neuen Ergebnisse der repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ zur Verbreitung von Glücksspielen und damit assoziierten Problemen. Die Ergebnisse bestätigen den Trend, der sich auch in den vorangegangenen
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Handlungsempfehlungen für Pflegepersonal: Suchtkrank im Alter

  Köln (11. August 2015) – Wie verhalte ich mich als Pflegekraft, wenn ich den Eindruck habe, dass eine Bewohnerin oder ein Bewohner in meiner Altenpflegeeinrichtung ein Suchtproblem hat? In zahlreichen Pflegeeinrichtungen müssen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Frage stellen. Aber nur in wenigen Einrichtungen gibt es festgelegte Konzepte, wie sie mit diesem Personenkreis umgehen
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Drohende Dauerschäden für das Auge: Wissenschaftler warnen vor Langzeitfolgen von Schnüffeldrogen

  Münster (13. April 2015) – Der Name klingt harmlos, die Inhaltsstoffe sind es keineswegs: Poppers nennen Konsumenten die Schnüffeldrogen, die sie aus kleinen Flaschen inhalieren und die schlagartig euphorisierend sowie entspannend wirken. Nur wenige Minuten hält diese Wirkung an – und doch kann der Konsum der Szenedroge gefährliche Langzeitfolgen haben, wie münstersche Wissenschaftler warnen.
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Langzeitbeobachtung über 12 Jahre: Alkoholstudie liefert überraschende Ergebnisse

  Bonn (2. April 2015) – Die Sterblichkeit von Patienten mit Alkoholsucht in Allgemeinkrankenhäusern ist um ein Vielfaches höher als bei Behandelten ohne Alkoholabhängigkeit. Außerdem sterben sie im Schnitt rund 7,6 Jahre früher als Krankenhauspatienten ohne einen solchen Suchthintergrund. Das haben Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn mit britischen
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Gekauftes Glück: Wenn Kaufen zur Sucht wird

  Berlin (22. Oktober 2014)  – Viele Menschen gehen gerne „shoppen", für rund sieben Prozent aller Menschen wird Einkaufen jedoch regelmäßig zum Rausch. Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) rät Betroffenen zu einer Psychotherapie. Dies gelte insbesondere, wenn exzessives Kaufen zusammen mit weiteren psychischen Erkrankungen wie Depressionen auftritt.

Internetabhängigkeit auf dem Vormarsch: Betroffene leiden oft unter weiteren Erkrankungen

  Bochum (2. Oktober 2014) – Internetabhängige leiden oft unter Begleiterkrankungen, vor allem unter depressiven Störungen, Angsterkrankungen und ADHS. Bochumer Mediziner erhoben das sogenannte Komorbiditätsprofil von 25 Internetabhängigen. Jeder Patient wies mindestens eine Begleiterkrankung auf. Mit seinen Kollegen untersuchte Bert te Wildt zum Vergleich auch 25 Alkoholabhängige. Das Komorbiditätsprofil sah ganz ähnlich aus. Allerdings litt
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Individuelle Therapie der Alkoholabhängigkeit mit Selincro®: ab 1. September 2014 auf dem Markt und erstattungsfähig: Schnelle und dauerhafte Reduktion des Alkoholkonsums

  Hamburg (19. August 2014) – Schritt für Schritt weniger Alkohol trinken – durch die jüngste Neuerung der Arzneimittel-Richtlinie erhalten alkoholabhängige Patienten ungeachtet ihres Versicherungsstatus die Wahlfreiheit, welche medikamentösen Behandlungswege sie einschlagen möchten. Mit Selincro® wird ab dem 1. September 2014 erstmals eine pharmakologische Unterstützung zur Reduktion des Alkoholkonsums zur Verfügung stehen: Damit können Ärzte
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Kölner Memorandum zur Evidenzbasierung in der Suchtprävention erschienen

  Köln (10. Juli 2014) – Welche kurz- und langfristigen Wirkungen haben Maßnahmen in der Suchtprävention? Wie können sie gemessen werden? Lassen sich dafür Methoden aus der evidenzbasierten Medizin auf die Suchtprävention übertragen? Wissenschaft und Praxis fordern immer häufiger belegbare Ergebnisse auf diese Fragen. Solche Fragen empirisch zu beantworten, stellt sowohl Forschung als auch Praxis
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Drogenpolitik: Neue Strategie gefordert

  Frankfurt am Main (3. Juli 2014) –  Wenige Tage vor der Veröffentlichung des alljährlichen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung am kommenden Montag haben Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler heute in Berlin den ersten „Alternativen Drogen- und Suchtbericht“ vorgestellt. Namhafte Experten, darunter der Wissenschaftler Bernd Werse vom Centre for Drug Research der Goethe-Universität Frankfurt, beklagen darin, dass
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MEDICAL NEWS

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ERNÄHRUNG

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ONKOLOGIE

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MULTIPLE SKLEROSE

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PARKINSON

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Putzfimmel im Gehirn
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