Aktualisierte Versorgungsleitlinie (NVL) zur Behandlung Typ-2-Diabetes veröffentlicht

  Köln (27. Mai 2021) — Seit dem 25. März 2021 gibt es eine überarbeitete, zweite Auflage der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes, an deren Erstellung auch die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) maßgeblich beteiligt war. Wesentliche Neuerungen betreffen die medikamentöse Therapie des Glukosestoffwechsels sowie die partizipative Entscheidungsfindung und Teilhabe der Patienten in allen relevanten Lebenssituationen.
WEITERLESEN »

Die Rolle von Altersbildern besser verstehen

  Konstanz (22. Dezember 2020) — Die Diskussionen im Zuge der COVID-19-Pandemie unterstreichen, welch hohe Relevanz die Forschung zu Altersbildern hat: Im Zusammenhang mit der Pandemie werden ältere und alte Menschen zumeist als eine kaum differenzierte Risikogruppe betrachtet – als vulnerabel, hilflos und des gesellschaftlichen Schutzes bedürftig. Psychologische Altersbilder, das heißt, persönliche Vorstellungen vom Älterwerden
WEITERLESEN »

Altersmediziner veröffentlichen neue Tipps und Hilfen gegen eine Mangelernährung

  Köln (6. Oktober 2020) — Hochaltrige Menschen haben generell ein erhöhtes Risiko, eine Mangelernährung zu entwickeln, bis zu 50 Prozent geriatrischer Patienten sind bereits von einer Mangelernährung betroffen. „Um dem entgegenzuwirken, brauchen wir in den Krankenhäusern wie auch in Pflegeeinrichtungen und Altersheimen eine wesentlich bessere Aufklärung zu Ursachen und Folgen einer Mangelernährung. Gerade bei
WEITERLESEN »

Geriatrisches Assessment entwickelt sich weiter

  München (11. August 2020) — Das geriatrische Assessment von 2020 ist nicht mehr das geriatrische Assessment von einst. Technologische Innovationen, die Einführung schweregradabhängiger Fallpauschalen, Fortschritte in Diagnostik und Therapie, das neue Konzept des Frailty-Syndroms: All dies hat dazu geführt, dass sich das geriatrische Assessment grundlegend verändert hat. Professor Andreas Stuck hat in den 1990-er
WEITERLESEN »

Studie zur häuslichen Altenpflege in Zeiten von Corona

Neue Studie nimmt Probleme häuslicher Pflege während der Corona-Pandemie und Auswirkungen auf Angehörige und Pflegebedürftige in den Fokus Mainz (18. Juni 2020) — In Deutschland wird der Großteil der rund 3,4 Millionen pflegebedürftigen älteren Menschen zu Hause gepflegt. Mit dem Ausbruch des Coronavirus im März dieses Jahres hat sich ihre Situation und die der pflegenden
WEITERLESEN »

COVID-19: Ergänzende Empfehlungen für die Situation heimversorgter geriatrischer Patienten

  Köln (22. April 2020) — Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) veröffentlicht heute Empfehlungen für die Situation heimversorgter geriatrischer Patienten in Ergänzung zum bereits vor einem Monat vorgestellten Ethik-Paper der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Auch wurde eine Dokumentationshilfe für Notfallmediziner oder niedergelassene Hausärzte und Pflegekräfte im Seniorenheim erstellt. „Es uns
WEITERLESEN »

Ältere Menschen und Corona – BZgA gibt Tipps für den Alltag daheim

Ältere Menschen und Corona BZgA gibt Tipps für den Alltag daheim Köln (3. April 2020) — Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe, wenn sie sich mit dem Coronavirus infizieren. Wie sie sich vor einer Ansteckung bestmöglich schützen und was sie in der aktuellen Situation für ihre Gesundheit tun können, darüber informiert die
WEITERLESEN »

Alterspsychiater appellieren: Gerade jetzt alleinlebenden Älteren einmal täglich “Hallo” sagen

  Wiehl (26. März 2020) — Die Botschaft in Zeiten von Corona ist klar: Alte Menschen sind besonders gefährdet und müssen besonders geschützt werden, damit sie sich nicht anstecken. Das ist ein ganz wichtiges Ziel, das von der Mehrheit der Menschen in unserem Land unterstützt wird. Doch alte Menschen sind schon heute oft allein und
WEITERLESEN »

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie: Corona-Virus: So können sich ältere Menschen schützen oder „Kein Küsschen für Oma“

Corona-Virus: So können sich ältere Menschen schützen oder „Kein Küsschen für Oma“   München (13. März 2020) — Die Corona-Virus-Welle rollt durch Deutschland und Senioren und Hochbetagte sind Risikogruppe Nummer eins, wenn es um Infektionen, insbesondere auch akute Atemwegsinfekte, geht. „Es gibt dennoch keinen Grund zur Panik“, beruhigt Professor Hans Jürgen Heppner, Präsident der Deutschen
WEITERLESEN »

Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) vorgestellt: Zwei Teelöffel Wasser können Leben retten

  München (26. Dezember 2019) — Zwei Teelöffel Wasser und ein Wasserglas – mehr braucht es nicht, um bei hochbetagten Menschen ein erhöhtes Risiko für Schluckstörungen zu erkennen. Diese Erkenntnis hat die Arbeitsgemeinschaft Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) just veröffentlicht und ihr Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) vorgestellt. „Wir haben mit einem einseitigen
WEITERLESEN »

Biomarker verraten Gesundheit im Alter

  Forscher können die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten anhand bestimmter Substanzen im Blut erkennen   Köln (20. August 2019) — Alternsforscher des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns und des Leiden University Medical Center (LUMC) wollen grundlegende Erkenntnisse aus der Forschung an Tiermodellen auf die Ursachen des Alterns im Menschen übertragen. Sie haben nun eine
WEITERLESEN »

Risikogruppen und Ursachen: Wie entsteht Mangelernährung im Alter?

  Erlangen (17. Juli 2019) — Immer mehr alte Menschen leiden an Mangelernährung. Welche Faktoren an der Entstehung beteiligt sind und wie sie sich gegenseitig beeinflussen, untersucht Prof. Dr. Dorothee Volkert mit ihrem Team vom Institut für Biomedizin des Alterns (IBA) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Zusammen mit 33 Wissenschaftlern aus elf Ländern hat sie ein
WEITERLESEN »

Pflegekräfte können die Hoffnung alter Menschen stärken

  Trier (28. Juni 2019) – Hoffnung erweist sich gerade bei älteren Menschen als eine wertvolle Ressource und Kraftquelle. In vorhergehenden Studien wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der persönlichen Hoffnung und der empfundenen Lebensqualität nachgewiesen. Doch inwieweit lässt sich dieser Zusammenhang beeinflussen? Dieser Frage ist ein Forschungsteam an der Universität Trier unter Leitung von Professorin
WEITERLESEN »

Konfetti im Kopf – Warum wir im Alter schlechter riechen

  München (19. Dezember 2018) – Mit zunehmendem Alter lässt bei Säugetieren das Riechvermögen nach. Warum das so ist, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam vom Helmholtz Zentrum München und der Universitätsmedizin Mainz im Fachjournal ‚Cell Reports‘ untersucht. Für die Analyse verfolgten die Forscherinnen und Forscher die Stammzellentwicklung im Gehirn von Mäusen mit sogenannten Konfetti-Reportern und werteten
WEITERLESEN »

Geriatrien droht kurzfristig das Aus

  Berlin (8. November 2018) – Immer mehr Krankenkassen fordern auf Grundlage des Urteils des Bundessozialgerichts (BSG B 1 KR 19/17 R zur Dokumentation der Teambesprechung nach OPS 8-550 Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung) Millionenbeträge von Geriatrien zurück. Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) warnt vor einer akuten Gefährdung der Versorgung geriatrischer Patienten im Krankenhaus und ruft
WEITERLESEN »

Die wichtigsten Tipps zur Grippe-Impfung

  Köln (30. Oktober 2018) – Es geht wieder los: Die Grippe-Zeit beginnt! Insbesondere ältere Patienten sind durch Influenza-Viren gefährdet. Aber auch Schwangere, Kinder und Pflegepersonal sind besonders betroffen. Deswegen raten Experten jetzt zur gezielten Grippeschutzimpfung. „Für ältere Menschen eignen sich insbesondere die sogenannten tetravalenten Impfstoffe, die nun auch von den Krankenkassen bezahlt werden“, sagt
WEITERLESEN »

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG): Neue Leitlinie Schmerz-Assessment

Köln (6. Juni 2018) – Das ist auffällig: Ungefähr sechs von zehn Bewohnern einer Altenpflegeeinrichtung leider unter Schmerzen. „Ältere Menschen äußern ihren Schmerz aber viel seltener als jüngere, weil sie häufig glauben, dass er zum Alter dazugehört“, sagt Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Mitglied des gemeinsamen Arbeitskreises „Schmerz und Alter“ der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
WEITERLESEN »

Koalitionsvertrag eröffnet Perspektiven für die Versorgung älterer Patienten

Berlin (9. Februar 2018) – Mit der nachhaltigen Stärkung der sektorübergreifenden Versorgung, des Präventionsgedankens und dem Ziel, frühzeitig Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, werden für die Versorgung geriatrischer Patienten wichtige Themen im Koalitionsvertrag aufgegriffen. Die vereinbarten Strukturreformen im Krankenhausbereich, insbesondere die vorgesehene Finanzierung der Pflegepersonalkosten unabhängig von Fallpauschalen, werden deutliche Auswirkungen auf die Geriatrien im Krankenhaus haben.
WEITERLESEN »

Samsca® (Tolvaptan): Hyponatriämie in der Geriatrie – rechtzeitige und effektive Behandlung hat hohe klinische Relevanz

Nürnberg (10. Oktober 2017) – Die Hyponatriämie ist eine oft schwerwiegende Elektrolytstörung, die mit zunehmendem Alter immer häufiger auftritt.1 Sie wird aufgrund der Variabilität der Symptome häufig nicht erkannt und daher nicht angemessen behandelt.2 Und das, obwohl eine Hyponatriämie die Hospitalisierung verlängern3,4 und das Mortalitätsrisiko erhöhen kann5. Bei etwa einem Drittel der Fälle wird die
WEITERLESEN »

„NutRedOx“: Neues Verbundprojekt erforscht Einflüsse der Ernährung auf Krankheiten und Altern

Saarbrücken (17. Januar 2017) – Wie man mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen kann, und inwiefern sich mit einer spezifischen Diät Alterungsprozesse beeinflussen lassen, ist Gegenstand des Verbundprojekts „NutRedOx“. Es wurde im Dezember von der Europäischen Union bewilligt und wird ab Mitte 2017 für vier Jahre gefördert. Am Forschernetzwerk beteiligt sind rund hundert Wissenschaftler
WEITERLESEN »

Bundesverband Geriatrie: Facharzt für Geriatrie gefordert

Berlin (28. November 2016) – Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Geriatrie haben Experten aus 331 Fachabteilungen bzw. Einrichtungen für Altersmedizin über die Weiterentwicklung der fachspezifischen Versorgungsstrukturen und die gesundheitspolitischen Beschlüsse der Bundesregierung beraten. In diesem Kontext wurde auch das neue Weißbuch Geriatrie vorgestellt. Die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Frau Barbara Klepsch,
WEITERLESEN »

RIME-Studie: Schulung von Hausärzten konnte Medikation älterer Patienten nicht ausreichend verbessern

München (16. November 2016) – Vermehrte Stürze, eine beeinträchtigte Lebensqualität und mehr Krankenhausaufenthalte – das können die Folgen einer falschen Medikamentenversorgung sein. Doch wie lässt sich verhindern, dass potenziell inadäquate Medikamente für unabhängig lebende Senioren vom Hausarzt verschrieben werden? Mit dieser Frage haben sich sieben Mediziner im Rahmen einer dreijährigen Forschungsarbeit beschäftigt. Deren Erkenntnis: Praxis-Schulungen
WEITERLESEN »

Ausstellung „Das Alter in der Karikatur“ an der PTHV: „Der gewohnte Blick auf das Phänomen Altern soll irritieren“

Vallendar (13. Oktober 2016) – Am 12.10.2016 fand die Vernissage zur erfolgreichen Wanderausstellung „Das Alter in der Karikatur“ an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) statt. Zu diesem Anlass haben sich rund 35 geladene Gäste, die interessierte Öffentlichkeit und Studierende sowie Mitarbeiter der PTHV im Foyer der Universität eingefunden.

Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016: Frailty mit Ernährungsinterventionen verhindern

Stuttgart (13. Oktober) – Ernährungszustand und Gebrechlichkeit (Frailty) sind eng miteinander verbunden.1 Dementsprechend spielen Interventionen wie Ernährungsberatung, Anreicherung der Kost oder die Gabe von Trinknahrung in Kombination mit körperlichem Training bei Frailty eine wichtige Rolle – so der Tenor der Experten beim Mittagssymposium „Update Frailty“ im Rahmen des Gerontologie und Geriatrie Kongresses 2016 in Stuttgart.2
WEITERLESEN »

Langzeitstudie über Menschen im Alter ab 40 Jahren: Deutscher Alterssurvey zeigt Wandel des Alters

Berlin (29. September 2016) – Vor 26 Jahren erklärte die UNO-Generalversammlung im Rahmen des Weltaltenplans den 1. Oktober zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“. Seit 1996 liefert der Deutsche Alterssurvey (DEAS), eine Langzeitstudie über Menschen im Alter ab 40 Jahren, detaillierte Informationen über die zweite Lebenshälfte in Deutschland. Die Daten von 1996 bis 2014 zeigen:
WEITERLESEN »

Geriatrie: Verbesserte Vergütung für ambulante geriatrische Medizin = verbesserte Versorgung für hochbetagte Patienten?!

Köln (28. Juni 2016) – Es ist ein Meilenstein. Ab dem 1.Juli 2016 bessern sich die Voraussetzungen, hochbetagte Patienten ambulant von einem auf Altersmedizin spezialisierten Arzt behandeln zu lassen. Denn am Freitag werden neue Gebührenordnungspositionen zur spezialisierten geriatrischen Versorgung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Sprich: ein geriatrisch qualifizierter Arzt kann seine erbrachten Leistungen ab
WEITERLESEN »

Sensormatte im Bettlaken: Stress-Sensor für Schwerkranke soll für schnelle Hilfe sorgen

Freiburg (13. Mai 2016) – Menschen mit stark ausgeprägter Demenz oder andere schwer kranke Patienten können in Stresssituationen oft nicht gezielt Hilfe rufen. Um solche Belastungssituationen früh zu erkennen, entwickelt das Forschungskonsortium „iSenDi“ ein System, das bei bettlägerigen Patienten den sogenannten Distress in Form von Schmerz-, Atemnot- oder Angstattacken erkennen und Alarm schlagen soll. Die
WEITERLESEN »

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie: S3-­Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit erschienen

München (21. April 2016) – Wenn Schmerzen in den Beinen zum Stehenbleiben zwingen: Rund 4,5 Millionen Deutsche leiden an Durchblutungsstörungen in den Extremitäten, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK). Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) ist nun eine neue S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge erschienen, auch mit Blick auf erweiterte Therapiemöglichkeiten katheterinterventioneller Verfahren.
WEITERLESEN »

Kernergebnisse der Berliner Altersstudie II: Die Phänomene des Alterns

Berlin (20. April 2016) – Kernergebnisse der Berliner Altersstudie II veröffentlicht: Wie altern wir heute und wie gelingt es vielen Menschen, auch im Alter fit und gesund zu bleiben? Diese Fragen erforscht seit 2009 die Berliner Altersstudie II (BASE-II). Bis heute wurden mehr als 1.600 ältere und 600 jüngere Menschen von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen untersucht,
WEITERLESEN »

Versterben nach Sturz nicht-natürliche Todesart – Geriater dürfen sich nicht scheuen Polizei zu alarmieren!

  Köln (14. März 2016) – Fenster geputzt, von der Leiter gestürzt, innerlich verblutet durch eine Milzruptur: Todesfälle wie dieser scheinen eindeutig. Warum es trotzdem notwendig ist, die Todesart als „nicht-natürlich“ anzugeben und die Polizei zu alarmieren? „Die Kausalkette zum Tod ist ganz individuell“, erläutert Dr. Ricarda Arnold vom Universitätsklinikum Jena. Auf Einladung der Deutschen
WEITERLESEN »

Johanniskraut und Grapefruit können richtig giftig sein: Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln

München (24. November 2015) – Viel hilft viel, denkt so mancher während der kalten Jahreszeit. Und kompensiert mangelnde Sonnenstunden und Bewegung mit Vitamin-Tabletten oder einer Extraportion Obst und Gemüse. Klingt gesund – kann sich aber ins Gegenteil verkehren, falls gleichzeitig Medikamente eingenommen werden. Denn die Ernährung kann die Wirkung von Arzneimitteln stark verändern, warnt Prof.
WEITERLESEN »

Bundesverband Geriatrie nimmt zum Pflegestärkungsgesetz II Stellung: Ein kleiner Schritt zur Stärkung des Grundsatzes „Reha vor Pflege

Bundesverband Geriatrie nimmt zum Pflegestärkungsgesetz II Stellung Ein kleiner Schritt zur Stärkung des Grundsatzes „Reha vor Pflege“   Berlin (11. November 2015) – Der Bundesverband Geriatrie e.V. sieht im Pflegestärkungsgesetz II ein Signal zur Stärkung der Rehabilitation auch im Bereich der Altersmedizin. „Mit der angedachten Änderung im Rahmen des Gesetzes wird ein zwar kleiner, aber
WEITERLESEN »

Waltraud Berle. „Schluss, sag ich!“ Von Menschen, die in Würde altern wollen.

Von Menschen, die in Würde altern wollen   Verlag: Osburg 2015 208 Seiten ISBN-13: 9783955100780 Preis: 18 Euro    

Ältere Menschen, die ihre eigene Gesundheit als schlecht einschätzen, haben ein vierfach erhöhtes Pflegerisiko

  Berlin (7. September 2015) – Pflegebedürftigkeit ist nicht nur Schicksal. Durch Beeinflussung von Risiken und Ressourcen kann die Entstehung von Pflegebedarf verzögert, gemindert oder sogar vermieden werden. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege und des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité hervor, die sich mit
WEITERLESEN »

SenseEmotion: Schmerz- und Emotionserkennung bei Senioren

  Augsburg / Ulm (3. September 2015) – Ältere und womöglich demente Personen können ihren Pflegerinnen und Pflegern oft nicht mitteilen, ob sie unter Schmerzen leiden oder wie stark diese sind. Gerade in Zeiten des Pflegenotstands kann dies zu einer Unterversorgung der Patienten führen. Informatiker und Psychologen der Universitäten Augsburg und Ulm arbeiten im Projekt
WEITERLESEN »

Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG): Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie zur Sterbehilfe-Debatte

  Frankfurt am Main  (3. September 2015) – Im Januar 2014 hat Bundesgesundheitsminister Gröhe eine gesetzliche Neuregelung der „Sterbehilfe“ angekündigt. Fraktionsübergreifend sind inzwischen von verschiedenen Abgeordneten mehrere Gesetzentwürfe vorgelegt worden, die derzeit im Deutschen Bundestag diskutiert werden. Im November 2015 soll die Abstimmung darüber erfolgen. In der Praxis betreffen die diskutierten Vorschläge in erster Linie
WEITERLESEN »

Mit „SUSI TD“ fühlen sich Senioren sicherer, unterstützt und anerkannt: Sensortechnologie unterstützt Pflegeberatung

  Köln (8. April 2015) – Wie lässt sich moderne Sensortechnologie und eine präventiv ausgerichtete Pflegeberatung für alleinlebende Senioren zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit erfolgreich verknüpfen? Dieser Frage ging in den letzten drei Jahren das rheinland-pfälzische Landesleitprojekt „SUSI TD“ (Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung) nach. Gemeinsam mit den beiden Fraunhofer-Instituten
WEITERLESEN »

Gefährlicher Gewichtsverlust bei Senioren – DGVS: Mangelernährung im Alter frühzeitig erkennen und behandeln

  Berlin (12. Februr 2015) – Zwischen 20 und 50 Prozent der älteren Patienten in deutschen Krankenhäusern sind mangelernährt. In Pflegeheimen sind Studien zufolge bis zu 60 Prozent der Bewohner, unter den zu Hause lebenden Senioren etwa 10 Prozent, stark untergewichtig. Mangelernährung begünstigt Infektionskrankheiten, Stürze und den Verlust kognitiver Fähigkeiten, warnt die Deutsche Gesellschaft für
WEITERLESEN »

Potential von Gleichstrombehandlung: Stimulation für das alternde Gehirn

  Berlin (26. Januar 2015) – Beeinträchtigungen bei der Wortfindung und anderen Sprachfunktionen gehören zu normalen Alterserscheinungen. Gleichzeitig können sie frühe Hinweise auf dementielle Erkrankungen und deren Vorstadien sein. Neurowissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten nun nachweisen, dass eine Gleichstromstimulation leichte kognitive Einschränkungen des alternden Gehirns verbessert. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der
WEITERLESEN »

Bundesverband Geriatrie: Neue Qualitätsmaßstäbe in der Versorgungslandschaft

  Mitgliedseinrichtungen führen permanente „Aufnahmeprüfungen“ ein Mit flächendeckender und fachgerechter Versorgung Herausforderungen einer zunehmend alternden Gesellschaft meistern   Berlin (21. Januar 2015) – Gestärkt durch die Beschlüsse der im vergangenen Dezember stattgefundenen Mitgliederversammlung sowie weitere Neuaufnahmen stellt sich der Bundesverband Geriatrie e.V. im neuen Jahr den weiter wachsenden Herausforderungen. „Auch 2015 ist es unser Anliegen,
WEITERLESEN »

Erfahrungs-, lebenswelt- und versorgungssystemorientiertes Case Management für ältere drogenabhängige Menschen: Drogenabhängigkeit im Alter

  Köln (23. Oktober 2014) – Im Rahmen der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität in der alternden Gesellschaft – SIL-QUA-FH“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung war das DISuP der KatHO NRW erneut in der Antragsstellung erfolgreich. Zum 1. November 2014 startet an der Abteilung Köln das dreijährige Projekt „Alters-CM3“ als Kooperationsprojekt mit der Hochschule
WEITERLESEN »

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie fordert bessere Versorgung akut erkrankter Demenzpatienten: „Das Krankenhaus ist für Demenzkranke der denkbar schlechteste Aufenthaltsort“

  Köln (30. September 2014) – Akut erkrankte Demenzpatienten sind eine Herausforderung für Ärzte und Pflegekräfte. Bereits im Jahr 2020 wird voraussichtlich jeder fünfte Patient, der mit einem Herzinfarkt, Knochenbrüchen nach Stürzen oder einer akuten Infektion in ein Krankenhaus kommt, auch unter einer Demenz leiden. „Die Versorgung dieser Patienten bedeutet für die Kliniken eine besondere
WEITERLESEN »

Paradigmenwechsel: Die Persönlichkeit ändert sich im hohen Alter stärker als bisher angenommen

  Berlin (29. September 2014) – Im hohen Alter verändert sich nach den Erkenntnissen einer deutsch-amerikanischen Untersuchung die Persönlichkeit der Menschen noch einmal ähnlich stark wie im jungen Erwachsenenalter. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie auf Basis der Langzeitstudien „Sozio-oekonomisches Panel“ (SOEP) und „Household Income and Labour Dynamics in Australia“ Survey (HILDA Survey).
WEITERLESEN »

Ausbau alternativer Wohnformen für ältere Menschen vorantreiben

  Köln (26. September 2014) – Um den unterschiedlichen Wohnwünschen älterer Menschen gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Jahren das Angebot an alternativen Wohnformen immer mehr ausgebaut. Bundesweit leben bisher jedoch nur circa zwei bis drei Prozent der über 65-Jährigen in Altenwohnungen, Senioren-WGs, Mehrgenerationenwohnprojekten oder ambulant betreuten Pflegewohngemeinschaften.

26. Deutscher Geriatriekongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie: Ursachen und Therapie der chronischen Obstipation im Alter

  Halle (25. September 2014) – Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Obstipation zu erkranken. In Pflegeheimen leiden bis zu 80 % der Bewohner daran. Auf einem Symposium der Firma Shire wurden von den Professoren Frieling und Wehling Ursachen, Auswirkungen und therapeutische Möglichkeiten diskutiert. Sehr häufig sind Medikamente Auslöser der chronischen Verstopfung,
WEITERLESEN »

Was ist Geriatrie? Und was kann die Altersmedizin in Deutschland leisten?

  München (23. September 2014) – Es gibt immer mehr alte Menschen. Und der Mensch wird immer älter. Zwei Fakten, die als „demografischer Wandel“ mittlerweile jedem ein Begriff sind. Und alte Menschen, das steht fest, bedürfen besonders häufig ärztlicher Hilfe. So sehen sich bereits heute alle Gebiete der Medizin mit einer zunehmenden Zahl alter und
WEITERLESEN »

Paradigmenwechsel: Geriatrische Notfallversorgung – Strategien und Konzepte

  München (26. August 2014) – Autounfall, Treppensturz, allergischer Schock – in der Notaufnahme eines Krankenhauses ist rasches, situatives Handeln erforderlich. Doch die Patienten werden immer älter, ihre Beschwerden komplexer – und addieren sich damit zu den täglichen Herausforderungen, denen Ärzte sich stellen müssen. Ein Paradigmenwechsel in der Versorgung älterer Menschen lässt sich klar erkennen.

Kortisol-Spiegel: Altersschwäche: enger Zusammenhang mit Stresshormonspiegeln

  Neuherberg (26. Februar 2014) –  Eine gestörte dynamische Regulierung des Kortisol-Spiegels mit erniedrigten Spiegeln am Morgen und erhöhten abendlichen Werten hängt eng mit dem Auftreten von Schwächezuständen im Alter zusammen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München im Fachjournal ‘Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism’ (JCEM).  

Broschüre für pflegende Angehöriger sehr alter Menschen

  Heidelberg (7. Januar 2014) – Im Zusammenhang mit der vor kurzem veröffentlichten Zweiten Heidelberger Hundertjährigen-Studie haben Wissenschaftler der Ruperto Carola auch eine Broschüre für Angehörige sehr alter Menschen mit Pflegebedarf erstellt. Die Veröffentlichung fasst die Studienergebnisse zusammen, die pflegenden Angehörigen Hilfestellungen bieten können. Zudem werden Anlaufstellen für Hochaltrige, Familienangehörige und Freunde aufgelistet. Die Broschüre
WEITERLESEN »

Umfassendes Bild von Hundertjährigen und ihrer Lebenssituation: Ergebnisse der Zweiten Heidelberger Hundertjährigen-Studie

  Heidelberg (10. Dezember 2013) – Die Ergebnisse der vor kurzem vorgestellten Zweiten Heidelberger Hundertjährigen-Studie sind jetzt in einer eigenen Publikation veröffentlicht worden. In der repräsentativen Untersuchung haben Gerontologen der Ruperto Carola ein umfassendes Bild von Hundertjährigen und ihrer Lebenssituation ermittelt. Mit der Befragung von Menschen im Alter von 100 Jahren in der Stadt und
WEITERLESEN »

MEDICAL NEWS

Monoclonal antibody therapy for COVID-19 safe, effective for transplant patients
Having trouble falling asleep predicts cognitive impairment in later life
SARS-CoV-2 detectable — though likely not transmissible — on hospital…
Waking just one hour earlier cuts depression risk by double…
Moving one step closer to personalized anesthesia

SCHMERZ PAINCARE

Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern
Wenn Schmerzen nach einer OP chronisch werden

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…

ONKOLOGIE

Risikobasiertes Brustkrebs-Screening kosteneffektiv
Krebs – eine unterschätzte finanzielle Herausforderung
Cannabidiol gegen Hirntumore
Assistierte Selbsttötung bei Krebspatienten: Regelungsbedarf und Ermessensspielraum
Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?

MULTIPLE SKLEROSE

Patienteninformationen zu Interferon-beta-Präparaten
Zulassung des S1P Modulators Ponesimod zur Behandlung von erwachsenen Patienten…
Neue S2k-Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose: Stellungnahme zu SARS CoV 2 Impfdaten…
Schwangere mit MS: Schadet Schubbehandlung dem Ungeborenen?

PARKINSON

Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung
Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga