BVMed zur Welt-Kontinenz-Woche: “Qualitative und individuelle Versorgung der Betroffenen ist von großer Bedeutung”

Berlin (15. Juni 2020) — Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) weist zur Welt-Kontinenz-Woche (World Continence Week), die vom 15. bis zum 21. Juni 2020 stattfindet, auf die notwendige qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit Inkontinenz hin. “Moderne Inkontinenz- und Stoma-Produkte sind für die Lebensqualität der betroffenen Menschen von enormer Bedeutung. Geschulte Versorgungsspezialisten der Homecare-Unternehmen unterstützen bei der
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Viele junge Sportlerinnen leiden unter Inkontinenz – das müsste nicht sein

  Idstein (11. September 2019) — Es ist ein in der Gesellschaft weitgehend unbekanntes Phänomen: Viele Leistungssportler leiden unter Inkontinenz. Aufgrund ihrer biologischen Voraussetzungen sind vor allem Frauen betroffen. In manchen Sportarten liegt die Quote der Leidtragenden bei bis zu achtzig Prozent. Scham lässt die meisten jungen Frauen schweigen. Dabei könnte das Problem gut behandelt
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Neue Patienteninformation vom ÄZQ: “Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang – was tun bei Blasenentzündung?”

Berlin (6. Dezember 2018) – Viele Frauen wissen, wie unangenehm eine Blasenentzündung sein kann. Häufig kommt der Harndrang sehr schnell. Der Gang zur Toilette kann zur Qual werden: Beim Wasserlassen tröpfelt es nur. Es kann brennen, stechen oder schmerzen. Wie eine Blasenentzündung entsteht, wie sie festgestellt und behandelt werden kann, darüber informiert eine neue Patienteninformation.
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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG:)Aktualisierte Leitlinie zu Harninkontinenz erhält S2e-Status

München (6. Juli 2016) – Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema. Doch vor allem ältere Menschen verlieren ungewollt Urin – etwa beim Husten – oder schaffen es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette. Schätzungen zufolge sind ca. 40 % der über 70-Jährigen in Deutschland inkontinent. Entsprechend viele ältere Patienten werden wegen ihrer Inkontinenz behandelt. Daher
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Intermittierender Selbstkatheterismus (ISK): BVMed startet Patientenbefragung zur ISK-Versorgung

Berlin (4. Juli 2016) – Die Initiative "Faktor Lebensqualität" von führenden ISK-Herstellern im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) startet mit Unterstützung des Arbeitskreises Neuro-Urologie der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegie (DMGP) eine Patientenbefragung. ISK steht für "Intermittierenden Selbstkatheterismus". Dabei wird die Harnblase mittels eines sterilen Einmalkatheters in regelmäßigen Intervallen entleert, wobei der Patient sich selbst katheterisiert. Die
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SCENIHR: Urogynäkologische Anwendung chirurgischer Netzimplantate

  Bonn (13. Mai 2016) – Das europäische Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR) hat im Dezember 2015 eine wissenschaftliche Stellungnahme zur Sicherheit chirurgischer Netzimplantate in der urogynäkologischen Chirurgie veröffentlicht. Darin werden insbesondere Risiken im Zusammenhang mit der chirurgischen Behandlung der Belastungsinkontinenz (stress urinary incontinence, SUI) sowie von Prolapserkrankungen der Beckenregion
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GKV-Spitzenverband: Qualität der Inkontinenzversorgung wird deutlich verbessert

  Berlin (15. März 2016) – Der GKV-Spitzenverband hat die Qualitätsanforderungen an aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel („Windeln“) im Hilfsmittelverzeichnis deutlich angehoben. Dies umfasst in Bezug auf die Saugleistung insbesondere die Aufsauggeschwindigkeit und die Rücknässewerte. Eine schnelle Flüssigkeitsaufnahme und eine hohe Flüssigkeitsbindung sind wesentliche Faktoren für eine hohe Produktqualität und effektive Versorgung. Als zusätzliche Qualitätsanforderungen wurden die Absorption
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Inkontinenzversorgung: Verpflichtende Qualitätssicherung bei Inkontinenz-Ausschreibungen

  Berlin (19. Oktober 2015) – Der BVMed-Fachbereich "aufsaugende Inkontinenzversorgung" fordert in einem neuen Positionspapier zu Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich die Einführung differenzierter Versorgungspauschalen, die verpflichtende Kontrolle der Vertragsinhalte durch die Krankenkassen sowie eine regelmäßige Überarbeitung des Hilfsmittelverzeichnisses. Hintergrund ist, dass die "Ausschreibungen für aufsaugende Inkontinenzprodukte zu einer standardisierten Versorgung geführt haben, die vielfach die individuellen
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Ableitende Inkontinenzversorgung (ISK): RKI-Kommission empfiehlt intermittierenden Selbst-Katheterismus (ISK) zur Vermeidung von Harnwegsinfektionen

  Berlin (28. Juli 2015) – Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt als zentralen Punkt zur Prävention von Katheter-assoziierten Infektionen, den intermittierenden Selbst-Katheterismus (ISK) dem Blasenverweilkatheter vorzuziehen, "wo immer dies praktikabel ist". Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hingewiesen. Die KRINKO-Empfehlung "Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen" ist im Bundesgesundheitsblatt
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Körperstolz-Protagonist Dietrich Garbrecht: Lebensqualität und Sicherheit mit Inkontinenz

  Berlin (26. Mai 2015) – Dietrich Garbrecht (79) ist einer von sechs Millionen Menschen in Deutschland, die mit Inkontinenz leben. Bei ihm ist sie Folge seiner Prostatakrebs-Erkrankung. Moderne Inkontinenzhilfen ermöglichen es ihm, seinen zahlreichen Hobbys wie Tanzen, Kunst und Theater trotzdem nachzugehen. "Durch sie fühle ich mich sicher und habe Freude am Leben." Als
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Harninkontinenz geriatrischer Patienten: Herausforderung für Ärzte und Patienten

  München (16. September 2014) – Für die Versorgung älterer Menschen die an einer Harninkontinenz leiden, gibt es kein Patentrezept. Urologen, Gynäkologen, Internisten und Neurologen müssen eng zusammenarbeiten, um den Patienten zu helfen. „Die Harninkontinenz beim geriatrischen Patienten ist ein klassisches geriatrisches Syndrom, das nur interdisziplinär optimal behandelt werden kann“, erläutert Priv. Doz. Dr. Andreas
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Veröffentlichung und Workshop zum Expertenstandard: Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

  Osnabrück (2. April 2014) – Der Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz liegt in der ersten aktualisierten Fassung vor und kann ab sofort bei der DNQP-Geschäftsstelle angefordert werden. Eine zwölfköpfige Gruppe ausgewiesener Expertinnen aus Pflegepraxis und -wissenschaft hat den Expertenstandard und die Kommentierungen unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Wilfried Schnepp (Universität Witten/Herdecke) auf Basis einer
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Studiendaten und Kasuistik aus der Praxis belegen Wirksamkeit und Sicherheit von Fesoterodin bei älteren ÜAB-Patienten

  Dresden (27. September 2013) – „Bereits innerhalb von 2 Wochen konnte Fesoterodin 4 mg bei einer 87-jährigen multimorbiden Patientin mit überaktiver Blase die Drangsymptomatik verbessern und die Miktionsrate auch nachts deutlich senken“, sagt Dr. Klaus Becher MHBA, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am HELIOS Hanseklinikum Stralsund, auf dem 65. Kongress der Deutschen
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Neues Positionspapier zur Kontinenzförderung: “Versorgung mit Inkontinenzprodukten am Schweregrad der Diagnose ausrichten”

  Berlin (2. Juli 2013) – Auf Defizite in der Inkontinenzversorgung und mögliche Lösungsansätze für eine verbesserte Patientenversorgung weist der BVMed-Fachbereich Stoma/Inkontinenz (FBSI) in einem neuen Positionspapier "zur Kontinenzförderung und Hilfsmittelversorgung im Rahmen der Produktgruppe 15 für ableitende Inkontinenzhilfen" hin. Das Papier schlägt Grundsätze der Versorgung vor, die mit allen an der Versorgung maßgeblich beteiligten Organisationen
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Inkontinenz: BOTOX® zur Behandlung der “Reizblase” zugelassen

  Ettlingen (4. Februar 2013) – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informierte die Firma Allergan am 31. Januar 2013, dass das Medikament BOTOX® (Botulinumtoxin Typ A) die Zulassung zur Behandlung der idiopathisch überaktiven Blase mit den Symptomen Harninkontinenz, imperativer Harndrang und häufiges Wasserlassen bei erwachsenen Patienten, die auf Anticholinergika nur unzureichend angesprochen oder
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Aufklärungsarbeit immer noch wichtig: 25 Jahre Deutsche Kontinenz Gesellschaft: Rückblick mit Perspektive

  Kassel (18. Dezember 2012) – Inkontinenz ist ein weit verbreitetes Problem: Jede vierte Frau und jeder achte Mann in Deutschland ist heute davon betroffen. Vor 25 Jahren, als die Deutsche Kontinenz Gesellschaft – damals als Gesellschaft für Inkontinenzhilfe (GIH) – gegründet wurde, war das nicht wesentlich anders. Der große Unterschied: Niemand sprach darüber, weder
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Defizite bei der aufsaugenden Inkontinenzversorgung in Pflegeheimen: Krankenkassen, Heimträger und Unternehmen legen gemeinsam Handlungsfelder fest

  Berlin (26. Oktober 2012) – Vertreter von Krankenkassen, Heimträgern, Herstellern und Leistungserbringern haben sich in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe auf ein "Konsenspapier zur aufsaugenden Inkontinenzversorgung in Alten- und Pflegeheimen" verständigt. Sie sprechen sich darin für Bürokratieabbau, für eine Versorgungsoptimierung der Bewohner unter dem Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsprinzip, für die Umsetzung des Expertenstandards zur Kontinenzförderung sowie für
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Fesoterodin (Toviaz®) bewährt sich im Praxisalltag mit hoher Wirksamkeit und guter Verträglichkeit auch bei älteren Patienten

  Leipzig (27. September 2012) – „Für Patienten ab 65 Jahre, die unter den Symptomen der überaktiven Blase leiden, hat sich die Therapie mit dem Antimuskarinikum Fesoterodin in der Dosis 4 oder 8 mg als gut wirksam und verträglich gezeigt“. Dies ist das Fazit von Priv.-Doz. Dr. Ricarda M. Bauer, Oberärztin an der Urologischen Klinik
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18. Bamberger Gespräche 2012: Inkontinenz – Zukünftige Herausforderungen

  Prof. Dr. med. Ingo Füsgen   Bamberg (8. September 2012) – Der demografische Wandel mit dem massiven Anstieg Betagter und Hochbetagter wirft nicht nur soziale Probleme auf, sondern bedeutet auch für das Gesundheitswesen eine Umstellung und Neuausrichtung. Altersabhängige Krankheitsbilder wie die Inkontinenz haben dabei besondere Bedeutung, da sie nicht nur die Lebensqualität der Älteren
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Zukunftsperspektiven der Inkontinenz-Versorgung: Gilt noch das Sachleistungsprinzip?

  Berlin (24. Mai 2012) – In den letzten Jahren ist die Vertragslandschaft für die Versorgung von Patienten mit aufsaugenden Inkontinenzprodukten innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung in Bewegung geraten. Seit Inkrafttreten des Wettbewerbsstärkungsgesetzes am 01. April 2007 werden die Vor- und Nachteile von Ausschreibungen und Beitrittsverträgen  sowie die Höhe der Monatspauschalen kontrovers diskutiert. Mit welchem Vertragsgestaltungsmodell
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MEDICAL NEWS

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ERNÄHRUNG

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ONKOLOGIE

Bestmögliche Versorgungssicherheit bei der Krebstherapie mit CAR-T-Zellen
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MULTIPLE SKLEROSE

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PARKINSON

Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Putzfimmel im Gehirn
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