Case Management in der Beschäftigungsförderung und im Gesundheitswesen

Case Management in europäischen Kontexten

 

Bielefeld (23. Juli 2013) – Case Management als Handlungskonzept in den Humandiensten und ihren Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen hat sich in Deutschland bereits etabliert. Im Vergleich dazu ist dieser Ansatz in anderen europäischen Ländern weitestgehend unbekannt. Leitidee des LEONARDO DA VINCI Innovationstransfer Projekts „Case Management in der Beschäftigungsförderung und im Gesundheitswesen“, das aus den Mitteln der Europäischen Kommission finanziert wird, ist es, Case Management in diese Länder zu transferieren. Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld, arbeitet dabei mit Partnern aus Slowenien, Lettland, Polen, Griechenland und Großbritannien zusammen.

 

 

Was ist Case Management?

Case Management zielt darauf, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen wie z.B. Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit u. a. bedarfsentsprechend zu unterstützen. Im Mittelpunkt des Case Managements steht die individuelle, am Einzelfall orientierte Arbeit mit dem Kunden / Klienten / Patienten (Fallmanagement) sowie die effektive und effiziente Steuerung des Leistungsprozesses im Versorgungssystem (Systemmanagement).

„Aufgabe ist es, ein zielgerichtetes System von Zusammenarbeit zu organisieren, zu kontrollieren und auszuwerten, das am konkreten Unterstützungsbedarf der einzelnen Person ausgerichtet ist und an deren Herstellung die betroffene Person konkret beteiligt wird“. (DGCC 2013)

Case Management ist Programm und Handlungsstrategie zugleich und kommt z. B. in der Beschäftigungsförderung, in der Arbeit mit schwer vermittelbaren Personen, der Pflegeberatung, der Betreuung von psychisch kranken Menschen und Menschen mit Behinderungen, in der sozialpädagogischen Familienhilfe, im Entlassmanagement, in der Jugendhilfe u.a. zur Anwendung vor.

 

Warum Case Management in europäischen Kontexten?

Im Sinne eine Innovationstransfers sollen die Partner in Lettland, Slowenien, Polen und Griechenland Case Management kennenlernen und befähigt werden, dieses Handlungskonzept entsprechend ihrer länderspezifischen Gegebenheiten und Problemlagen in der Beschäftigungsförderung und im Gesundheitswesen anzuwenden. Case Management ist für diese Länder ein weitgehend unbekannter und insofern innovativer Ansatz. Im Sinne eines best practice- Ansatzes sollen Impulse gegeben werden, die mit dazu beitragen, länderspezifische Probleme im Bereich der Beschäftigungsförderung, der Arbeitsvermittlung sowie im Bereich des Gesundheitswesens zu lösen. Diese Effekte werden insbesondere im Hinblick auf passgenaue Unterstützungsleistungen sowie deren Effektivität, Effizienz und Nachhaltigkeit erwartet.

Dazu sind folgende Projektschritte geplant:

 

  • Bestandsaufnahme länderspezifischer Rahmenbedingungen und Strukturen
  • Identifikation fachlicher und überfachlicher Kompetenzen an Case MangerInnen und Erstellung eines Anforderungsprofiles für Case ManagerInnen
  • Anpassung bzw. Entwicklung eines Weiterbildungsprogramms „Case Management in der Beschäftigungsförderung“ und „Case Management im Gesundheitswesen“
  • Schulung der Fachkräfte aus den Partnerländern auf der Grundlage der Weiterbildungsprogramme in den jeweiligen Partnerländern
  • Evaluation und Qualitätssicherung
    Verbreitung und Sicherung der Nachhaltigkeit
  • Im Projekt besetzen die Partnerländer zwei zentrale Themenschwerpunkte des Case Managements: Gesundheitswesen – Griechenland und Lettland sowie Beschäftigungsförderung – Slowenien und Polen.

 

 

Worin liegt der Gewinn?

Case Management ist ein ressourcenorientierter Ansatz und lenkt den Blick von einem defizitorientierten Denken zu einer Fokussierung von Stärken. Damit verbunden ist zugleich ein grundlegender Paradigmenwechsel: Insofern ist Case Management ein Ressourcenmanagement. Diese veränderte Sichtweise von Herausforderungen und Problemlagen hat Auswirkungen auf die Effizienz von Maßnahmen auch in den Partnerländern. Die Innovationskraft und der Mehrwert Case Management in die Partnerländer zu transferieren, liegt zudem in einem Wissens- und Erfahrungstransfer. Dabei profitieren die Partnerländer von den langjährigen Erfahrungen der Fachhochschule des Mittelstands als zertifiziertem Ausbildungsinstitut für Case Management. Für die Partnerländer wird auf der Basis des in Deutschland anerkannten und zertifizierten Weiterbildungskonzeptes Case Management als ein neues Bildungsprodukt entwickelt. Da in den jeweiligen Partnerländern ausgewählte Fachkräfte für die Tätigkeit als Case Manager/Case Managerin ausgebildet werden, vertritt das Projekt einen partizipatorischen Ansatz. Damit wird zugleich ein Beitrag geleistet, um z. B. im Bereich der Beschäftigungsförderung die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu unterstützen und so perspektivisch die Teilnahme am europäischen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Auf der operativen Ebene trägt die Implementierung von Case Management dazu bei, die Zusammenarbeit von und zwischen Einrichtungen und Organisationen, Unternehmen und Sozialpartnern in den Partnerländern zu fördern.


Welche Erkenntnisse liegen derzeit vor (Zwischenergebnisse)?

Im Rahmen des Projekts wurde zum einen eine Bestandsanalyse im Sinne einer Sekundäranalyse durchgeführt mit dem Ziel, in den einzelnen Partnerländern die Status Quo Situation im Hinblick auf die rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen u. a. zu erfassen. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die jeweiligen Strukturen in den Ländern und erlauben Rückschlüsse auf den existenten Kompetenz-Wissensbedarf bei den beteiligten Mitarbeitern.
Zur Identifikation fachlicher und überfachlicher Kompetenzen an Case ManagerInnen, die als Grundlage für die Erstellung eines Anforderungsprofils genutzt werden sollen, wurden das KODE®X-Kompetenzbilanzierungsverfahren eingesetzt, ferner ein halbstandardisierter Fragebogen sowie ein Experteninterview. Befragt wurden im Bereich der Beschäftigungsförderung Beschäftigte in Job Centern und Arbeitsvermittlungsagenturen. Ferner Fachleute, welche mit Personen zusammenarbeiten, die auf dem Arbeitsmarkt schwer zu vermitteln sind und/oder an Beschäftigungsförderungsprogrammen teilnehmen. Eine weitere Zielgruppe waren Experten, die in der Berufsberatung oder in Suchtberatungsstellen tätig sind sowie Fachleute, die mit Menschen mit psychischen Problemen, körperlichen Beeinträchtigungen und besonderen Unterstützungsbedarfen arbeiten. Zielgruppe im Bereich des Gesundheitswesens waren Beschäftigte, die im Entlassmanagement von Krankenhäusern arbeiten, Fachpersonal aus dem Bereich der Tagespflege, der Heimerziehung, der Erziehungsberatung und Pflegeberatung, Fachkräfte in Beratungsstellen für ältere bzw. alte Menschen und Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Befragt wurden ferner Beschäftigte aus dem Bereich der Rehabilitation sowie Fachkräfte, die in Arztpraxen beratend tätig sind.

Wie die Analysen der Rahmenbedingungen und Strukturen im Bereich des Gesundheitswesens in Griechenland und Lettland zeigen, sind beide Länder von der globalen Wirtschaftskrise schwer getroffen (Eurofortis 2013, o. S. ff). Das hat zu drastischen Veränderungen in den Gesundheitssystemen geführt: In Lettland wurde das Budget für das Gesundheitswesen reduziert, die Anzahl der Krankenhäuser hat sich verringert. In Griechenland lässt sich eine ähnliche Entwicklung beobachten: Dort verlangen die Kreditinstitute, aus Einsparungsgründen ähnliche Anpassungen vorzunehmen. Das Gesundheitssystem in Griechenland steckt in einer schweren Krise und benötigt Unterstützung, um insbesondere für benachteiligte Menschen und Bevölkerungsgruppen Hilfsangebote bereitzustellen. In Lettland reduzieren sich die Angebote im Gesundheitssektor, die Qualität der Leistungen verschlechtert sich zunehmend. Es fehlen einerseits die finanziellen Mittel für medizinische Leistungen und Medikamente, anderseits ist die Verfügbarkeit der Gesundheitsversorgung eingeschränkt.

Obwohl es ähnliche Problemlagen in beiden Ländern gibt, unterscheiden sich die Herausforderungen in den Ländern: Während sie sich in Lettland mehr auf die Finanzierung von gesundheitsbezogenen Leistungen und die Gesamtsituation im Gesundheitssystem beziehen, geht es im Partnerland Griechenland eher um die Verfügbarkeit von Gesundheitsdienstleistungen, insbesondere für benachteiligte Gruppen. In beiden Ländern besteht Bedarf an gesundheitsbezogenen Leistungen nicht nur durch Ärzte und Krankenpfleger/innen, sondern auch durch Psychologen und Sozialarbeiter. Jedoch „wenn finanzielle Mittel begrenzt sind, müssen Menschen eine Betreuung erhalten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und jemanden haben, der sie durch den Prozess führen kann“ (Eurofortis 2013, o. S.).

Wie die Ergebnisse im Bereich der Beschäftigungsförderung in den Partnerländern deutlich machen, hat die globale Wirtschaftskrise – wie in vielen europäischen Ländern – die Situation auf dem Arbeitsmarkt stark beeinflusst. Obwohl die Auswirkungen dieser Krise zunächst in Polen weniger deutlich zu spüren waren, hat sich die Situation auf dem polnischen Arbeitsmarkt mittlerweile deutlich verschlechtert.

Ein tiefgreifendes Problem auf dem Arbeitsmarkt in Polen besteht in den ungünstigen Arbeitsbedingungen für Arbeitssuchende. Die als „ineffizient eingeschätzte Arbeit der Arbeitsämter“ (Eurofortis 2013: o. S. ff), die fehlenden Finanzmitteln sowie die Schwierigkeit, schwer vermittelbare Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren, werden als besondere Herausforderungen beschrieben. Desweiteren mangelt es an der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen im Bereich der Beschäftigungsförderung.

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Slowenien ist geprägt vom Rückgang der Anzahl erwerbsfähiger Personen. Es gibt zudem eine Diskrepanz zwischen den Arbeitsmarkterfordernissen einerseits und den Qualifikationen der Bewerber andererseits. Hochschulabsolventen haben es schwer, den ersten Job zu finden. Es herrscht eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, gleichzeitig ist der Anteil der älteren erwerbsfähigen Menschen stark angestiegen, wobei sich die Arbeitsmarktlage für beide Gruppen ungünstig gestaltet.

Ein weiteres Erkenntnisinteresse im Rahmen der Bestandsaufnahme grundlegender Bedingungen und Voraussetzungen in den Partnerländern bezieht sich – wie bereits benannt – auf die Identifikation fachlicher und überfachlicher Kompetenzen für Case MangerInnen. Sie werden als Grundlage für die Erstellung eines Anforderungsprofiles für Case ManagerInnen genutzt. Die vorliegenden Anforderungsprofile der einzelnen Länder basieren auf den Ergebnissen des standardisierten Kompetenzbilanzierungsverfahrens KODE®X, eines standardisierten Fragebogens sowie eines leitfadengestützten Interviews. Die kurz skizzierten Ergebnisse sind als Tendenzen zu verstehen, die nicht als repräsentativ gelten können.

Insgesamt ist dabei festzuhalten, dass die Anforderungen an die Kompetenzen der Case Manager/innen in den vier teilnehmenden Ländern ein ähnliches Bild aufweisen. Die befragten Experten aller vier Länder legen deutlichen Wert auf Kommunikationsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, Glaubwürdigkeit und Eigenverantwortung. Bei Lettland stehen die normativ-ethische Einstellung und das Pflichtgefühl im Vordergrund. Somit sollte in den Weiterbildungen der Fokus auf die Ausbildung der Fähigkeit gelegt werden, offen und wohlwollend auf andere zuzugehen und gleichzeitig Sachlichkeit und professionelle Distanz zu wahren. Ebenso sollte die Bereitschaft gefördert werden, problematische Situationen und Hilfebedarfe zu identifizieren und die notwendigen Handlungsschritte mithilfe der vorhandenen und zu gestaltenden Strukturen einzuleiten. In allen Ländern wird von Case Managern erwartet, dass sie durch persönliche Gelassenheit, Stabilität und Wahrhaftigkeit überzeugen können, dabei im Zweifelsfalle zu ihren Fehlern stehen und bereit sind, diese zu korrigieren. Sie sollten ebenfalls das eigene Handeln an klaren Wertvorstellungen und Maßstäben messen und verantwortungsvoll mit den ihnen übertragenen Aufgaben umgehen können.


Entsprechend dieser Erkenntnisse zu Rahmenbedingungen und Anforderungsprofilen wird in einem nächsten Schritt das Bildungsprodukt in Form eines Trainingskonzeptes einwickelt. Der Titel „Case Management Leonardo“ hebt hervor, dass es sich bei diesem Konzept um ein passgenaues Case Management Trainingsprogramm handelt, das die Besonderheiten der jeweiligen Partnerländer in den Handlungsfeldern Beschäftigungsförderung und Gesundheitswesen berücksichtigt. Es orientiert sich an den qualitativen Standards der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC), ist allerdings vom Aufbau und den Inhalten auf die Gegebenheiten in den Partnerländer zugeschnitten im Sinne eines eigenen Bildungsprodukts. Es sollen Multiplikatoren geschult werden mit dem Ziel, in den Partnerländern selbst Fachkräfte zu schulen und sie zu befähigen, nach dem Case Management-Ansatz zu arbeiten.

Vorteile aus dem Projekt entstehen ebenfalls für die deutsche Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Neue Konzepte mit praktischen Elementen werden seitens der englischen Partner zur Verfügung gestellt und können in das bestehende FHM-Curriculum integriert werden. Durch den internationalen Erfahrungsaustausch sowie die Daten, die im Zuge des Projektes gewonnen werden, erwartet man Impulse und Informationen, die die Entwicklung von Case Management in einer europäischen Dimension forcieren.


Zusammenfassung und Perspektiven

Im Rahmen eines LEONARDO DA VINCI Innovationstransfer Projekts wird das Handlungskonzept Case Management in die europäischen Partnerländer Lettland, Slowenien, Polen und Griechenland transferiert.
Die Analyse struktureller Rahmenbedingungen der Länder sowie auch der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen im Sinne von Anforderungen an Case ManagerInnen machen deutlich, dass es geeignete Voraussetzungen zur Adaption dieses Ansatzes in den Partnerländern gibt. Im Hinblick auf die Konzeption des Trainingskonzeptes wird ein zweiphasiges Curriculum entwickelt: Während das „Kerncurriculum Case Management“ auf die Vermittlung von Basiswissen im Case Management zielt, konkretisiert das Curriculum „Länderspezifische Inhalte“ die Ergebnisse der Sekundäranalyse in den Partnerländern und zielt auf die Vermittlung und Umsetzung von arbeits- bzw., handlungsspezifischem Wissen im Bereich des Case Managements. Auf diese Weise wird eine hohe Passgenauigkeit in Bezug auf die länderspezifischen Erfordernisse erreicht.


Literatur

 

  • Brinkmann, V. (Hrsg.) (2010). Case Management. Organisationsentwicklung und Change Management in Gesundheits- und Sozialunternehmen. 2. Aufl., Wiesbaden: Gabler
  • Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management e.V. (Hrsg.) (2009). Rahmenempfehlungen zum Handlungskonzept Case Management. Heidelberg: Economica.
  • Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC), http://www.dgcc.de/case-management/  (10.6.2013)
  • Eurofortis (2013). Internes unveröffentliches Arbeitspapier: Case Management for employment and health care in partner`s countries. Deutsche Übersetzung
  • Löcherbach, P. , Wendt, W.R .(Hrsg) (2011). Case Management in der Entwicklung Stand und Perspektiven in der Praxis. 2. überarb. Auflage medhochzwei Verlag: Heidelberg

 

 

Zur Person: Prof. Dr. Roswitha Gembris ist Professorin für Sozial- und Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld. Sie ist zertifizierte Case Management-Ausbilderin (DGCC), zertifizierte Case Managerin (DGCC) und hat die wissenschaftliche Leitung LEONARDO DA VINCI Innovationstransfer Projekt „Case Management in der Beschäftigungsförderung und im Gesundheitswesen“.


Hinweis: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inha
lt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

 

Weitere Informationen

 

http://www.fh-mittelstand.de/forschung-entwicklung/projekte/beschftigungsfoerderung/

 


 

Quelle: Fachhochschule des Mittelstands (FHM), 23.07.2013 (tB).

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