Konzept für freiwilligen Qualitätsbericht in der Pflege

 

Düsseldorf (17. April 2008) – Das Düsseldorfer Unternehmen 37 Grad hat den ersten Entwurf für einen freiwilligen Qualitätsbericht stationärer Pflegeeinrichtungen vorgelegt. „Der Aufbau und das gesamte Konzept orientieren sich an den Möglichkeiten und Strukturen der Pflegeeinrichtungen.

Er wird laienverständliche Informationen für Betroffene und Angehörige enthalten und verständlich geschrieben sein. Zusätzlich wird er den Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit geben, ihre Leistungen und Besonderheiten transparent und für jeden zugänglich darzustellen“, erläutern Dr. Thomas Brechtel und Ralf Zöll, Geschäftsführer der 37 Grad GmbH.

 

Mit der bevorstehenden Novellierung des elften Sozialgesetzbuches durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wird der Qualitätssicherung ein deutlich höherer Stellenwert eingeräumt und die Anforderungen an die Pflegeeinrichtungen konkretisiert. „Für die pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörige ist es von großer Bedeutung, verlässliche und verständliche Informationen über die Pflegeeinrichtungen und deren Qualität zu haben“, erläutert Brechtel. „Kommunikation ist eine Bringschuld. Sie muss verständlich, übersichtlich und zuverlässig sein“, so Zöll, der als Kommunikationsexperte seit mehr als einem Jahrzehnt die Öffentlichkeitsarbeit für viele Großunternehmen mitentwickelt hat. Das Konzept von 37 Grad präsentiert die Grundlagen für einen einrichtungsindividuellen, standardisierten und strukturierten Qualitätsbericht Pflege. Es baut auf den langen Erfahrungen des Unternehmens im Bereich der Qualitätssicherung im deutschen Gesundheitswesen auf. Seit Jahren arbeitet 37 Grad konzeptionell, beratend und aktiv mit Institutionen, Unternehmen und einzelnen Krankenhäusern an der Formulierung und Umsetzung von Qualitätsberichten, Dokumentationen und Veröffentlichungen zum diesem Thema.


Quelle: Presseinformation der Firma 37 Grad, Düsseldorf, vom 17.04.2008 (tB).

 

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