Gewinner: Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte . Quelle: Bundesverband Pflegemanagement e.V., 26.01.2013 (tB).Gewinner

Pflegemanagement-Award 2013 für Nachwuchsführungskräfte

 

Berlin (26. Januar 2013) – Der Preisverleihung am gestrigen Abend vorausgegangen war ein zweistufiges Auswahlverfahren. Ausschlaggebend war der ganz besondere Einsatz für die Position der Profession Pflege im alltäglichen Wirken sowie im Rahmen von Einzelprojekten. Die Kriterien Engagement, Pioniergeist, Sozialkompetenz, fachliche Kompetenz, Kreativität und Empathie lagen dem Auswahlverfahren zugrunde. Die Vielzahl der herausragenden Beispiele für den Einsatz des Pflegemanagement-Nachwuchses hat der Jury auch dieses Jahr die Wahl nicht leicht gemacht.

 

Der 1. Platz ging an Isabella Dominikowski, stellvertretende Pflegedirektorin der Rheinhessen-Fachklinik Alzey. „Frau Dominikowski zeigt auf beeindruckende Weise, welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten die Profession Pflege mit dem entsprechenden Engagement und dem richtigen Blick für die wirtschaftlichen Zusammenhänge bietet.“, so Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement. „Frau Dominikowski versteht fachliche Kompetenz als Grundpfeiler für ein erfolgreiches Miteinander, nutzt Prozesse zur Vereinfachung des beruflichen Alltags und setzt mit ihren innovativen Ansätzen immer wieder Akzente. Damit vereint sie die für uns wesentlichen Aspekte, wenn es um die Zukunft der Pflege geht“, so Bechtel weiter.

 

Der 2. Platz ging an Karin Lustig, Stabsstelle Wundmanagement des Caritasverbands für das Dekanat Borken. „Ihre Leistung bei der Etablierung des Bereichs Wundmanagement in der mobilen Pflege kombiniert mit ihrem enormen Fachwissen, einer vorbildlichen Sozialkompetenz und einem hohen berufspolitischen Engagement für die Position der Pflege haben den Ausschlag zur Wahl von Frau Lustig gegeben“, so Jury-Mitglied Nico Kasper, Vorstand der ZeQ AG.

 

Der 3. Platz schließlich ging an Conny Hlawatsch, Stationsleitung Palliativ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. „Frau Hlawatsch hat mich mit ihrem Verständnis der palliativen Versorgung als interdisziplinäre Aufgabe überzeugt. Sie vereint ein hohes Maß an Durchsetzungskraft mit einer überdurchschnittlichen Empathie“, so Katja Kupfer-Geißler von Springer Medizin.

 

„Die vielen tollen Nominierungen haben uns in unserer Entscheidung bestätigt, den Preis nicht nur einmalig, sondern auch 2013 wieder zu verleihen. Die Motivation des Nachwuchses ist ein zentrales Element unserer Strategie „Vision Gesundheitsversorgung 2025“. So wird es mit Sicherheit auch im nächsten Jahr wieder eine Preisverleihung geben“, führt Bechtel mit Blick auf die Zukunft aus.

 


 

Quelle: Bundesverband Pflegemanagement e.V., 26.01.2013 (tB).

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