Befragung(1) zur Accu-Chek Insulinpumpe zeigt:

Anwender sind sehr zufrieden

 

Accu-Chek Spirit – so individuell wie die Diabetes-Therapie

 

Mannheim (22. August 2008) – Menschen mit Diabetes, Ärzte und medizinisches Fachpersonal haben die Produkte der Accu-Chek-Familie getestet und sind sich einig: Sie bieten eine hohe Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und lassen dabei viel Spielraum für den individuellen Einsatz. Das bedeutet Erleichterung für Menschen mit Diabetes und Unterstützung von Arzt und medizinischem Fachpersonal in der Betreuung der Patienten. Die ergänzenden Produkte des Accu-Chek Informations-Managements unterstützen die Insulinpumpen-Therapie zusätzlich und helfen, die Zusammenhänge zwischen Insulin- und Blutzuckerverlauf verständlich darzustellen.

 

Roche Diagnostics hat Ärzteteams und Insulinpumpenträger zu ihren Erfahrungen mit Accu-Chek Spirit und weiteren Produkten befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Die getesteten Produkte das Blutzuckermesssystem Accu-Chek Aviva und das Auslesegerät Accu-Chek Smart Pix wurden mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet. Mit der Insulinpumpe sind 60 der 61 Profi-Teams und 93 Prozent der Insulinpumpenträger sehr zufrieden oder zufrieden. Die Anwender loben besonders die sehr einfache Bedienung und die Möglichkeiten zur flexiblen Therapieanpassung.

 

Variable Funktionen für flexiblen Insulinbedarf

Die große Flexibilität, die Accu-Chek Spirit im Rahmen der Therapiegestaltung ermöglicht, begeistert sowohl Anwender als auch Diabetes-Teams. Jedem zweiten Insulinpumpenträger ist es wichtig bis sehr wichtig, bis zu fünf verschiedene Basalratenprofile programmieren zu können. Bestimmte Auswirkungen auf die Blutzuckereinstellung, wie Schichtdienste oder veränderte Lebensweisen am Wochenende, lassen sich so besser kompensieren. Ein großer Vorteil der Accu-Chek Spirit Insulinpumpe besteht in der kontinuierlichen und minimalen Abgabemenge von 0,005 I.E. alle drei Minuten. Das Insulinwirkprofil lässt sich so sehr genau dem natürlichen Verlauf anpassen, was Blutzuckerspitzen verringern kann. Darüber hinaus befürworten 54 der 61 Diabetes-Teams, dass Anwender zwischen vier Bolus-Varianten wählen können. Rund 76 Prozent der befragten Insulinpumpenträger nutzen den Standard-Bolus („blind“ oder „scroll“), über die Hälfte verwendet zusätzlich auch den Multiwave- oder den verzögerten Bolus. Die Bedienung der Accu-Chek Spirit Insulinpumpe bleibt dabei sehr einfach und intuitiv, bestätigen alle Befragten.

 

Zuverlässiger Begleiter im modischen Look

Menschen mit Diabetes, die sich für die CSII-Therapie entscheiden, tragen ihre Insulinpumpe ständig am Körper und müssen sich auf sie verlassen können. Sehr positiv wird daher die Energieversorgung der Pumpe bewertet: Accu-Chek Spirit funktioniert mit handelsüblichen AA-Batterien oder sogar mit AA-Akkus. Zusätzlich verleiht das 2-Pumpenkonzept von Accu-Chek ein starkes Sicherheitsgefühl. Auch 95 Prozent der befragten Ärzte und Diabetes-Beraterinnen empfinden das als wichtig, da Patienten so immer eine Ersatzpumpe zu Hause haben. In der Befragung gaben die Anwender an, ihre Pumpe am liebsten direkt am Hosenbund oder Gürtel zu tragen. Damit sie sich dabei noch wohler fühlen, bietet Roche Diagnostics 20 verschiedene Dekoaufkleber zur individuellen Gestaltung der Pumpe an, zum Beispiel im Fußball- oder Tigerprint-Look. Diese können über das Accu-Chek Kunden Service Center unter 0180-2000 412 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr (6 Cent pro Gespräch bei Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz) kostenfrei angefordert werden.

 

Alles auf einen Blick mit Informations-Management

Als ideale Ergänzung der Insulinpumpen-Therapie empfinden Ärzte und Diabetes-Beraterinnen die Möglichkeiten des Informations-Managements. Über 90 Prozent  der Diabetes-Teams befürworten die elektronische Auswertung zusätzlich zur handschriftlichen Dokumentation. Einfach und ohne Installation lassen sich die Daten mit Accu-Chek Smart Pix aus Insulinpumpe und Blutzuckermesssystem auslesen. Es sind vor allem die Vollständigkeit der dann vorliegenden Daten und der schnelle Überblick über die Stoffwechsellage, die Profi und Patient begeistern. Aus Statistiken, Tages- und Wochenverläufen kann der Arzt systematisch allgemeine Trends und wiederkehrende Muster ableiten und mit dem Patienten besprechen. Vier von fünf Diabetes-Teams gaben sogar an, dass Informations-Management ihre Patienten zu regelmäßigen Blutzuckerkontrollen motiviert.

 

Über Accu-Chek

Accu-Chek ist die weltweit führende Diabetes-Care Marke im Bereich Blutzucker-Selbstmanagement von Roche Diagnostics. Neben innovativen Systemen zur Insulinpumpen-Therapie sowie zur Blutzucker-Selbstkontrolle entwickelt das Unternehmen unter der Marke Accu-Chek in Kooperation mit führenden Wissenschaftlern ein breites Portfolio von Produkten und Leistungen, das dazu beiträgt, die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes zu verbessern. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen einen weiten Kreis von Versorgungsteilnehmern beim Aufbau von Informations- und Betreuungsangeboten mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit der Versorgungsqualität zu optimieren.

ACCU-CHEK ist eine Marke von Roche.

 

 

Anmerkung

 

1 Data on file. Ausgewertet wurden die Antworten von 169 Patienten (75 Frauen, 94 Männern) und 61 Teams (45 Diabetes-Beraterinnen, 10 Assistenten, 6 Ärzte).

 


 

Quelle: Pressemitteilung der Firma Roche Diagnostics vom 22.08.2008 (fischerAppelt).

 

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung