Dimethylfumarat und Peginterferon beta-1a

Wirksame MS-Therapien zur individuellen Behandlung der schubförmigen MS

 

Düsseldorf (24. September 2015) – Das verbesserte Krankheitsverständnis sowie der Einsatz innovativer Wirkstoffe führen zu einer immer effektiveren Therapie der schub-förmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS). Die Freiheit von Krankheitsaktivität ist damit inzwischen ein realistisches Ziel geworden und wird von aktuellen Expertenmeinungen gestützt. Hierzu tragen insbesondere moderne und effektive Wirkstoffe bei, wie das orale Dimethylfumarat (DMF, Tecfidera®) und Peginterferon beta-1a (Plegridy®), das alle zwei Wochen subkutan angewendet wird. So können aktuelle Daten, die im Rahmen der 88. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Düsseldorf diskutiert wurden, eine langfristig erfolgreiche Kontrolle der Krankheitsaktivität durch DMF über mittlerweile fünf Jahre verdeutlichen – unabhängig davon, ob die Patienten neudiagnostiziert waren oder bereits mit verlaufsmodifizierenden Therapien vorbehandelt wurden. Die Experten waren sich dabei einig: Insbesondere durch einen frühzeitigen effektiven Behandlungsbeginn können MS-Patienten von Anfang an von einer guten Wirksamkeit profitieren. Eine individuell abgestimmte Therapie kann zusätzlich zu einer besseren Therapietreue führen und dazu beitragen, das zeitgemäße Therapieziel Freiheit von Krankheitsaktivität für mehr Patienten zu erreichen.


Die Parameter Schubfreiheit (in der Regel ≥1 Jahr), Freiheit von Behinderungsprogression (bestätigt nach zwölf und/oder 24 Wochen) sowie keine messbare Krankheitsaktivität im MRT werden in den Leitlinien formuliert und aktuell von führenden Experten als zentrale Parameter zum Abbilden des Therapieziels „Freiheit von klinisch und kernspintomographisch nachweisbarer Krankheitsaktivität“ (=NEDA, no evidence of disease activity) bestätigt.1 Die Voraussetzung, um dieses weiterentwickelte anspruchsvolle Therapieziel zu erreichen, ist ein früher Behandlungsbeginn, da sich der Verlauf der Erkrankung in frühen Erkrankungsstadien therapeutisch am effektivsten beeinflussen lässt.2 Essenziell ist in diesem Zusammenhang, dass für jeden Patienten die individuell passende Behandlung ausgewählt wird. Durch das inzwischen verfüg-bare breite Angebot an Therapieoptionen lassen sich spezifische Ansprüche der Patienten besser erfüllen und damit die Versorgungsqualität erhöhen.

 

 

Orales DMF wird der Forderung einer frühen und effektiven Therapie gerecht

 

Langzeit-Wirksamkeitsdaten von DMF bei neudiagnostizierten MS-Patienten belegen, dass diese über fünf Jahre von einem starken und anhaltenden Effekt auf alle zur Erreichung der Therapieziele relevanten klinischen Endpunkte profitieren können.3,4 Das bestätigte auch Professor Ralf Linker, geschäftsführender Oberarzt der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen: „Unter DMF zeigt sich eine gute Wirksamkeit über fünf Jahre hinsichtlich anhaltend niedriger jährlicher Schubraten sowie einer anhaltend niedrigen Krankheitsaktivität im MRT. Zudem zeigen 92 Prozent der neudiagnostizierten Patienten mit kontinuierlicher DMF-Therapie keine Behinderungsprogression, bestätigt nach 24 Wochen.“

 

 

Gute Wirksamkeit von DMF auch bei vortherapierten Patienten

 

Auch Patienten mit einer Vortherapie können von einem Wechsel zu DMF profitieren.5 „Die Studienergebnisse zeigen, dass DMF auch hier gut wirksam ist“, so Linker. „Bei Patienten, die von Interferon beta-1a/b auf DMF umgestellt wurden, ergab der Wechsel auf DMF gegenüber Placebo eine signifikante Reduktion der jährlichen Schubrate. Zudem konnte eine signifikante Wirksamkeit auf subklinische Parameter nachgewiesen werden.“

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DMF – eine effektive Option zur Langzeitbehandlung

 

Die Daten belegen, dass DMF eine effektive orale Therapie zur Behandlung der RRMS dar-stellt, durch die therapienaive ebenso wie vorbehandelte Patienten von einer anhaltend niedrigen Schubrate, einer guten Wirksamkeit hinsichtlich Behinderungsprogression sowie einer anhaltend niedrigen MRT-Läsionslast profitieren können.6 Nach fünf Jahren kontinuierlicher DMF-Therapie waren über 80 Prozent der Patienten ohne Behinderungsprogression und 60 Prozent ohne Schubereignis.7 Zudem war die im MRT gemessene Läsionslast (Gadolinium-aufnehmende (Gd+-) sowie T1- und T2-Läsionen) anhaltend niedrig.8 Bezogen auf die Sicherheit zeigt die aktuelle Interimsanalyse keinen Hinweis auf eine erhöhte Malignomrate und die Inzidenz von schweren und opportunistischen Infektionen war niedrig.9

 

„Durch die Veröffentlichung der neuen Therapieziele und der Verfügbarkeit moderner Substanzen erleben wir derzeit einen Paradigmenwechsel. Mit der Einführung neuer RRMS-Therapien können wir heute andere Behandlungsergebnisse erzielen als noch vor wenigen Jahren“, so Linker. „DMF beispielsweise ist für Patienten wie für uns behandelnde Neurologen eine wert-volle Substanz für die Therapie der schubförmigen MS, da sie nicht nur bei therapienaiven Patienten gut wirksam ist, sondern auch bei vortherapierten Patienten eine effektive Option darstellen kann“, resümierte der Experte.

 

 

Früh einsetzende und lang anhaltende Wirksamkeit unter Peginterferon beta-1a alle zwei Wochen

 

„Für erwachsene Patienten mit RRMS, die gut mit ihrer Interferon-Therapie zurechtkommen, aber so wenig wie möglich mit ihrer Therapie konfrontiert werden möchten – beispielsweise weil sie beruflich oder privat stark eingebunden sind – kann Peginterferon beta-1a mit einer Applikation alle zwei Wochen eine interessante Behandlungsoption darstellen“, erläuterte Professor Sven Meuth, stellvertretender Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie des Universitätsklinikums Münster, direkt zu Beginn seines Vortrages. Die gute, bereits nach zwölf Wo-chen statistisch signifikante Wirksamkeit der Substanz vs. Placebo unterstrich er mit aktuellen Daten von Newsome et al., die zeigen, dass Patienten früh von einer signifikanten Reduktion der jährlichen Schubrate gegenüber Placebo profitieren können. Auch verringert sich im selben Zeitraum der Anteil der Patienten mit Schubereignis signifikant gegenüber Placebo.10

 

Dass der Wirkstoff darüber hinaus für die Langzeittherapie geeignet ist, belegen die Interimsdaten der ATTAIN-Studie nach drei Jahren (zwei Jahre ADVANCE und ein Jahr ATTAIN)11: „Unter Peginterferon beta-1a alle zwei Wochen zeigt sich eine anhaltend niedrige Schubrate über drei Jahre hinweg. Zudem waren 90,1 Prozent der Patienten frei von Behinderungsprogression*“, so Meuth. Mit einem Anteil von über 80 Prozent an Patienten, die über drei Jahre keine klinische Krankheitsaktivität aufwiesen, wird die gute und stabile Langzeitwirksamkeit des Wirkstoffes auch durch aktuelle Studiendaten von Arnold et al. bestätigt.12

 

Die Effektivität von Peginterferon beta-1a alle zwei Wochen insbesondere bei Patienten mit kürzerer (< drei Jahre) gegenüber einer längeren Krankheitsdauer (≥ drei Jahre) wurde im Rahmen einer Subgruppenanalyse der ADVANCE-Studie13 untersucht. Dabei zeigte sich ver-glichen mit Placebo bei früher RRMS eine signifikante Reduktion der Schubrate um 50,1 Prozent (p=0,0014) und eine Reduktion um 29,9 Prozent bei längerer Krankheitsdauer (p=0,0167). Auch das Risiko einer Behinderungsprogression (bestätigt nach 24 Wochen) war gesenkt und die Anzahl der Gd+-Läsionen sowie neuer oder vergrößerter T2-Läsionen versus Placebo war signifikant gering (jeweils p<0,0001).

 

„Patienten, die gut mit einer Injektionstherapie zurechtkommen, können von der Therapie mit Peginterferon beta-1a mehrfach profitieren. Die gute Wirksamkeit setzt nicht nur bereits früh, nach zwölf Wochen, ein, sondern bleibt auch anhaltend über drei Jahre stabil. Darüber hinaus bietet sich für die Patienten eine einfache, subkutane Applikation alle zwei Wochen bei zu-gleich dokumentiertem Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil, das dem konventioneller Interferon beta-Präparate entspricht“, so das abschließende Fazit von Meuth.

 

 

 

Anmerkungen

 

  • † Der Behandlungseffekt auf Schübe war auch in der Subgruppe der Patienten mit hoher Krankheitsaktivität nachweisbar, während der Effekt auf die Zeit bis zur Behinderungsprogression (anhaltend über drei Monate) nicht eindeutig nachgewiesen wurde. Hohe Krankheitsaktivität ist hier definiert als Patienten mit ≥2 Schüben pro Jahr und ≥1 Gd+-Läsion im MRT des Gehirns oder als Patienten, die nicht auf einen vollständigen und angemessenen Behandlungszyklus (mind. ein Jahr) mit Interferon beta angesprochen haben, mit ≥1 Schub im Vorjahr unter Therapie und ≥9 T2-Läsionen im MRT des Gehirns oder ≥1 Gd+-Läsion, oder Patienten mit einer unveränderten bzw. erhöhten Schubrate im Vorjahr im Vergleich zu den vorhergehenden 2 Jahren. (s.a. Fachinformation Abschnitt 5.1; Stand Oktober 2014).

 

  • * Behinderungsprogression: EDSS-Erhöhung ≥1,0 Punkte (Baseline-EDSS ≥1,0) anhaltend über 24 Wochen oder EDSS-Erhöhung ≥1,5 Punkte (Baseline-EDSS von 0) anhaltend über 24 Wochen. 

 

 

Quellen

 

  1. Gold R et al., Nervenheilkunde 2015; in press
  2. Leray E et al., Brain 2010; 133:1900-13
  3. Gold R et al., AAN 2015; P7.227
  4. Gold R et al., ACTRIMS/ECTRIMS 2014; P064
  5. Fernández O et al., AAN 2015; P7.231
  6. Bar-Or A et al., AAN 2015; P7.229
  7. Bar-Or A et al., AAN 2015; P7.234
  8. Yousry T et al., AAN 2015; P7.262
  9. Pozzilli C et al., AAN 2015; P3.235
  10. Newsome S et al., AAN 2015; S4.001
  11. Kremenchutzky M et al., AAN 2015; S4.002
  12. Arnold DL et al., AAN 2015; P7.266
  13. Kieseier BC et al., AAN 2015; P7.267
  14. Biogen Data on File; einschließlich Patienten mit kommerzieller TECFIDERA® Therapie bis 30. April 2015

 

 

Über TECFIDERA®

 

TECFIDERA® 120 mg/240 mg magensaftresistente Hartkapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung sind zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose. TECFIDERA® kann erwiesenermaßen Schubrate, Behinderungsprogression (Reduktion bestätigt nach zwölf Wochen in DEFINE signifikant um 38 Prozent†, in CONFIRM nicht signifikant um 21 Prozent) und Gehirnläsionen bei MS reduzieren. Wirksamkeit und Sicherheit von TECFIDERA® wurden in einem großangelegten, globalen klinischen Studienprogramm mit mehr als 3.700 Patienten geprüft. Das Programm beinhaltet zudem eine noch laufende Fortsetzungsstudie. Auch wenn der exakte Wirkmechanismus derzeit nicht bekannt ist, ist TECFIDERA® bisher der einzige in klinischen Studien untersuchte Wirkstoff für die Behandlung von MS, für den angenommen wird, dass er den Nrf2-Signalweg aktiviert. Der Nrf2-Signalweg ist ein körpereigener Abwehrmechanismus, der Zellen vor potenziell schädlichen Einflüssen wie Entzündungen und oxidativem Stress schützt, die unter anderem bei der MS-Pathophysiologie eine Rolle spielen.

 

Die Therapie sollte mit 120 mg TECFIDERA® zweimal täglich begonnen werden. Nach sieben Tagen wird die Dosierung auf die empfohlene Erhaltungsdosis von 240 mg zweimal täglich erhöht. Häufigste Nebenwirkungen bei mit TECFIDERA® behandelten Patienten waren ein Hitzegefühl (Flushing) und gastrointestinale Ereignisse. Die Inzidenz dieser Beschwerden war im ersten Behandlungsmonat am höchsten und sank im weiteren Verlauf der Behandlung ab. Unter Therapie mit TECFIDERA® können sich die Lymphozytenzahlen reduzieren. Vor einem Therapiestart mit TECFIDERA® muss ein aktuelles großes Blutbild vorliegen, ebenso wird die Analyse der Leber- und Nierenfunktion empfohlen. Nach Therapiebeginn wird eine Beurteilung des großen Blutbilds nach sechs Monaten bzw. eine Analyse der Leber- und der Nierenfunktion nach drei und sechs Monaten empfohlen. Danach sollten alle Werte alle sechs bis zwölf Monate und wenn klinisch indiziert überprüft werden. TECFIDERA® wurde bei Patienten mit einer vorbestehenden, verringerten Lymphozytenzahl nicht untersucht, daher ist bei einer Behandlung dieser Patientengruppe Vorsicht geboten. Weltweit wurden bisher mehr als 155.000 Patienten mit TECFIDERA® behandelt.14

 

  • Die vollständige Fachinformation von TECFIDERA® und weitere Informationen finden Sie unter www.tecfidera.de

 

 

Über PLEGRIDY®

 

PLEGRIDY (Peginterferon beta-1a) ist ein pegyliertes Interferon beta-1a zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose. Die empfohlene Dosierung von PLEGRIDY beträgt 125 Mikrogramm, alle zwei Wochen als subkutane Injektion angewendet. Durch die Pegylierung des Proteins Interferon beta-1a wird die Molekülmasse des Proteins vergrößert, so dass sich in Folge dessen die renale Clearance verlangsamt, wodurch die Halbwertzeit des Wirkstoffs und damit die Dauer der Wirkstoffexposition im Körper verlängert und eine geringere Applikationsfrequenz möglich wird.

 

In der ADVANCE-Studie bewirkte PLEGRIDY gegenüber Placebo eine statistisch signifikante Reduktion der Schubrate, der Behinderungsprogression und der Anzahl der im MRT sichtbaren Läsionen. Häufigste Nebenwirkungen (Inzidenz ≥ zehn Prozent und um ≥ zwei Prozent häufiger unter PLEGRIDY gegen-über Placebo) waren Erytheme an der Injektionsstelle, grippeähnliche Erkrankungen, Fieber, Kopf-schmerzen, Myalgie, Schüttelfrost, Schmerzen an der Injektionsstelle, Asthenie, Juckreiz an der Injektionsstelle und Arthralgie.

 

PLEGRIDY wurde am 18. Juli 2014 zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit RRMS in der Europäischen Union (EU) zugelassen und wird alle zwei Wochen entweder mittels eines Fertigpens oder einer Fertigspritze injiziert. Eine Dosistitration über die ersten vier Wochen wird empfohlen und steht für beide Darreichungsformen zur Verfügung. Eine Dosistitration zu Beginn der Behandlung kann helfen, grippeähnliche Symptome, die zu Behandlungsbeginn mit Interferonen auftreten können, zu mindern. Eine prophylaktische und begleitende Behandlung mit Entzündungshemmern, Analgetika und/oder Antipyretika kann grippeähnliche Symptome, die in manchen Fällen während einer Interferon-Behandlung auftreten, verhindern oder mindern.

 

 

Über Multiple Sklerose

 

Multiple Sklerose ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), mit unterschiedlichen Verlaufsformen. Dabei zerstören körpereigene Immunzellen die Schutzschicht der Nervenfasern (Myelinscheide). Die Folgen reichen von körperlichen Behinderungen über Fatigue bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen. Schätzungen zufolge sind weltweit circa 2,5 Millionen Menschen an MS erkrankt. 85 Prozent der Betroffenen leiden unter schubförmiger MS (RRMS). Diese Form der Erkrankung ist gekennzeichnet durch klar definierte Schübe, gefolgt von Zeiten der partiellen oder gar vollständigen Remission. In Deutschland leben nach aktuellen Hochrechnungen der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) circa 200.000 MS-Erkrankte.

 

 

Über die Biogen GmbH

 

Biogen nutzt innovative Erkenntnisse aus Wissenschaft und Medizin für die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln zur Behandlung neurodegenerativer Krankheiten und Autoimmunerkrankungen sowie für die Therapie hämatologischer Leiden. Gegründet im Jahr 1978 ist Biogen das älteste unabhängige Biotechnologie-Unternehmen der Welt. Patienten können weltweit von führenden Medikamenten zur Behandlung der Multiplen Sklerose und innovativen Hämophilie-Therapien profitieren. Seit 1997 ist das Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland vertreten. Die Biogen GmbH in Ismaning vertreibt innovative Medikamente zur Behandlung der Multiplen Sklerose und der Psoriasis.

 

 

 


Quelle: Biogen, 24.09.2015 (tB).

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