Gewinner des Teva Better Days Awards stehen fest

 

Ulm (30. Juni 2020) – Im Juni wurde erstmals der Better Days Award von Teva Deutschland vergeben. Dabei zeichnen Teva-Mitarbeiter in insgesamt drei Kategorien Projekte aus, die sich in besonderem Maße für mehr Mitmenschlichkeit im Gesundheitswesen einsetzen. Die drei Gewinner sind das Projekt „Helden“ des Hauner Vereins zur Unterstützung des Hauner Kinderspitals e. V., der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bunds Baden-Württemberg e. V. und der Verein Vielfalt Leben e. V., der Angehörige im Kindes- und Jugendalter von Hospizpatienten betreut. Alle erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Gerade im Gesundheitssektor sind Abläufe streng getaktet und es bleibt kaum Zeit für eine persönliche Zuwendung. Dabei ist diese besonders wichtig, hilft sie doch dabei, Patienten die Situation erträglicher zu machen und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Trotz der widrigen Rahmenbedingungen des Alltags gibt es viele Menschen, die sich für mehr Mitmenschlichkeit einsetzen – oftmals über die eigene Belastungsgrenze hinaus. Um dieses besondere Engagement zu würdigen, hat Teva Deutschland den Better Days Award initiiert. Gesucht waren Ansätze, Ideen, Projekte und Konzepte, die mutig voranschreiten und Mitmenschlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Insgesamt 43 Projekte sind dem Aufruf von Teva gefolgt und hatten sich in den drei Kategorien „Krankenhäuser/Medizinische Versorgungszentren (MVZs)“, „Krankenstationen/Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen“ und „Niedergelassene Ärzte“ beworben. Aus diesen wählten die Mitarbeiter von Teva Deutschland ihre Favoriten. „Wir sind überwältigt von den vielen Einreichungen, die eingegangen sind. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben“, so Christoph Stoller, General Manager von Teva Deutschland und Österreich.

 

Die Gewinner

Kategorie 1: Krankenhäuser/Medizinische Versorgungszentren (MVZs)

  • Helden – Hauner Verein, Verein zur Unterstützung des Dr. von Haunerschen Kinderspitals e. V.

Wenn die Jüngsten ins Krankenhaus müssen, ist dies eine besondere Situation – für das Klinikpersonal, für Eltern, und für die Kinder selbst. Um den Aufenthalt für die kleinen Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten, unterstützt der Hauner Verein mit seinen Spenden die Arbeit im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München. Die Spenden helfen beispielsweise dabei, das Personal im Bereich der Schmerztherapie zu schulen.

 

Kategorie 2: Krankenstationen/Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen

  • Wünschewagen des ASB – Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e. V.

Häufig haben Patienten, die im Sterben liegen, noch einen letzten Wunsch: zum letzten Mal das Meer sehen oder noch einmal ein Spiel des Lieblingsvereins miterleben. Der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes erfüllt diese letzten Wünsche. Der Dank: ein Lächeln im Gesicht der Patienten und ihrer Angehörigen.

 

Kategorie 3: Niedergelassene Ärzte

  • Betreuung von Kindern und Jugendlichen von Hospizpatienten – Verein Vielfalt Leben e. V.

Sterbende Angehörige zu begleiten ist für die betroffenen Familienmitglieder eine Ausnahmesituation – insbesondere für Kinder und Jugendliche. Daher unterstützt der Verein Vielfalt Leben e. V. diese Zielgruppe und begleitet sie aktiv in der Phase des Trauerns. So lernen die Kinder und Jugendlichen mit dem Verlust besser umzugehen und fühlen sich nicht allein gelassen.

„Die enorme Hilfsbereitschaft, die in der jüngsten Vergangenheit beobachtet werden konnte, zeigt, wie wichtig es ist, besonderes Engagement zu würdigen“, so Christoph Stoller, General Manager von Teva Deutschland und Österreich. „Wir sind froh, mit unserem Award den Nerv der Zeit getroffen zu haben und einen Beitrag zur Unterstützung dieser großartigen Projekte zu leisten.“

 

 

Teva GmbH

Unsere rund 2.500 Mitarbeiter in Deutschland arbeiten tagtäglich daran, den Zugang zu Arzneimitteln für Millionen von Menschen zu vereinfachen und den Patienten ein Stück Unabhängigkeit zurückzugeben. Sei es über unsere Medikamente – innovative Spezialmedikamente, Generika und freiverkäufliche Arzneimittel – einen günstigen Preis oder einen besonderen Service. Mit Originalpräparaten sind wir in den Indikationen Neurologie und Onkologie erfolgreich vertreten. Das bekannteste Medikament ist das Originalpräparat Copaxoneâ zur Behandlung der Multiplen Sklerose aus der eigenen Forschung. Mit ratiopharm gehört darüber hinaus die bekannteste Arzneimittelmarke Deutschlands zu uns. Der Deutschlandsitz ist Ulm, ein weiterer Produktionsstandort in Blaubeuren/Weiler.

 

Teva Global

Teva Pharmaceutical Industries Ltd. (NYSE und TASE: TEVA) entwickelt und produziert seit mehr als einem Jahrhundert Arzneimittel, um das Leben der Menschen zu verbessern. Wir sind ein weltweit führender Anbieter von Generika und Spezialarzneimitteln mit einem Portfolio von 2.400 Produkten, die nahezu alle therapeutischen Bereiche abdecken. Rund 200 Millionen Menschen auf der ganzen Welt nehmen täglich ein Medikament von Teva und werden dabei von einer der größten und komplexesten Lieferketten der Pharmaindustrie bedient. Neben unserer etablierten Präsenz bei Generika verfügen wir über bedeutende innovative Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die unser wachsendes Portfolio an Spezial- und biopharmazeutischen Produkten unterstützen.

 

 

Abb. oben: Gewinner in der Kategorie Krankenhäuser und Versorgungszentren: Helden – Hauner Verein, Verein zur Unterstützung des Dr. von Haunerschen Kinderspitals e. V.

 

 


Quelle: Teva GmbH, 30.06.2020 (tB).

Schlagwörter: , ,

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Toujeo® bei Typ-1-Diabetes: Weniger schwere Hypoglykämien und weniger Ketoazidosen 
Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung