Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher: Die Zeit der Intensivstation. Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher

Die Zeit der Intensivstation

 

Berlin (10. Juni 2013) – Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. und freundlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Deutschen Sepsis-Gesellschaft e. V. herausgebracht haben.

 

Auf die Intensivstation kommt ein Patient nach einem schweren Unfall, aufgrund einer ernsten Erkrankung oder zur Nachbehandlung nach einer schwierigen Operation. Es ist verständlich und normal, dass Angehörige und Freunde sich um ihn sorgen.

 

Die nun vorliegende Broschüre „Die Zeit der Intensivstation“ enthält Hinweise und Informationen zur Zeit auf der Intensivstation. Sie beschreibt, wie mit einer kritischen Erkrankung umzugehen ist und wie die Erholungszeit aussehen kann. Sie informiert Angehörige der Patienten darüber, was während der Genesungsphase auf sie zukommen mag. Typische Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sollen von ihr beantwortet werden.

 

Der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“ ist im Original von „ICUsteps“, einer gemeinnützigen Organisation aus England, entwickelt worden. Dirk Knück vom Klinikum Hirslanden und Peter Nydahl, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel haben die deutsche Übersetzung angefertigt. Ariane Viller von der Deutschen Sepsis-Hilfe e. V. und Lothar Ullrich von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V. trugen Sorge für die Adaption und Organisation, so dass die Broschüre nun in einer Auflagenstärke von 5.000 Exemplaren gedruckt werden konnte. Sie soll allen Intensivstationen in Deutschland zur Verfügung gestellt werden und kann über über die Deutsche Sepsis-Hilfe (info@sepsis-hilfe.org) bezogen werden.

 

 

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Quelle: Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF), 10.06.2013 (tB).

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