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23 | 03 | 2017
KrankenPflege-Journal - aktuell
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Operations-Checklisten haben Nutzen belegt

Chirurgen tagen zu Qualitätssicherung in der Chirurgie

 

Berlin/Greifswald (30. Januar 2009) - Eine von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) empfohlene Sicherheits-Checkliste für Operationen hat bei Tests in weltweit acht Ländern ihren Nutzen belegt: Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen lassen sich um ein Drittel senken, wenn Operateure einfache aber grundlegende Kontrollen in den Ablauf einbinden. Die DGCH bekräftigt deshalb ihre Empfehlung: Chirurgen sollten die Checkliste der Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) in der täglichen Klinikroutine anwenden. Im Rahmen der 17. Jahrestagung der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung in Greifswald thematisiert die DGCH weitere Ansätze, um Operationen noch sicherer zu machen.

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Hilfe! Unsere Babys werden immer schwerer!

Stiftung Kindergesundheit: Schwangere sollten nicht „für zwei essen“!

 

München (13. Januar 2009) - Die Stiftung Kindergesundheit schlägt Alarm: Immer mehr Babys sind schon bei ihrer Geburt zu dick. Das Geburtsgewicht von Säuglingen hat innerhalb weniger Jahre in einem dramatischen Ausmaß zugenommen. An den Genen kann das nicht liegen, denn sie können sich nicht in einer so kurzen Zeit ändern. Die wichtigste Ursache liegt offenbar bei der Ernährung der Mütter: Viele junge Frauen sind bereits übergewichtig, wenn sie schwanger werden und viele von ihnen nehmen auch während der Schwangerschaft übermäßig zu.

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Händedesinfektion im Krankenhaus kann Leben retten

 

Nationale Kampagne "AKTION Saubere Hände" bietet fünf Module zur verbesserten Händedesinfektion

Bundesweiter Aktionstag am 22.10.2008

 

Berlin (21. Oktober 2008) - In Deutschland ereignen sich jährlich rund 500.000 Fälle von Krankenhausinfektionen (nosokomiale Infektionen). Diese Infektionen sorgen für längere Liegezeiten von Patienten (durchschnittlich vier Tage) und immense Zusatzkosten für das Gesundheitswesen (in Einzelfällen zwischen 4.000 und 20.000 Euro). Um eine Übertragung der Erreger von Patient zu Patient zu vermeiden, ist die häufige Händedesinfektion notwendig. "Meist gibt es zuwenig Personal, der Zeitdruck für die Pflege der Patienten ist extrem hoch, und es gibt ebenso zu wenige oder nur vom Patientenbett weit entfernte Möglichkeiten, um sich während der Pflege des Patienten die Hände zu desinfizieren," sagt Dr. Christiane  Reichardt von der "AKTION Saubere Hände". Dabei sei das Krankenhauspersonal ganz besonders daran interessiert, die Situation zu verbessern. Das habe die große Resonanz auf die Initiative gezeigt. Die Aktion unterstützt deshalb vor allem die in der Pflege tätigen Menschen und bietet auch den Krankenhäusern Hilfe an. Die bisher beteiligten Krankenhäuser setzen jeweils fünf Maßnahmen zur Verbesserung der Händedesinfektion um.

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Ärzte müssen Patienten anschwärzen

Neue Meldepflicht bei Tätowierungen und Piercings

 

Bonn (27. Juni 2008) - Die ärztliche Schweigepflicht gilt ab dem 1. Juli nur noch eingeschränkt. Ab diesem Datum sind Ärzte und Krankenhäuser verpflichtet, ihre Patienten bei bestimmten „selbstverschuldeten Krankheiten“ der Krankenkasse zu melden, damit die Kasse die Behandlungskosten von den Patienten einfordern kann. Darauf weist die Deutsche Vereinigung für Datenschutz hin.

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Kongress „Bedürftige Pflege – Perspektiven für eine menschenwürdige Pflege im Alter“


Pflege als Beziehungsgeschehen. - Eine evangelische Perspektive

Berlin (10. Oktober 2007) - Rede von Bischof Dr. Wolfgang Huber, dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), beim Kongress „Bedürftige Pflege – Perspektiven für eine menschenwürdige Pflege im Alter“ am 10. Oktober 2007 in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin:

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Weil es unter die Haut geht

Experten empfehlen Einmalverwendung von Insulinpen-Nadeln

 

Der Gebrauch einer Pennadel hinterläßt Spuren: verbogene Spitze mit GewebeanhaftungenDresden (28. Februar 2006) - Moderne Insulinpen-Nadeln sind Einwegprodukte und speziell auf die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes abgestimmt. Dennoch verwenden vor allem in Deutschland die meisten insulinpflichtigen Diabetiker Injektionsnadeln für ihren Pen mehrfach. Wenigen ist bewußt, welches Risiko sie dabei eingehen.

Die Nadeln können stumpf werden, sich verbiegen oder verstopfen. Hautreste und Bakterien bleiben an ihnen hängen. Die Folgen: kleine Verletzungen und Gewebeveränderungen, die Gefahr von Infektionen sowie Ungenauigkeiten bei der Insulinzufuhr, die unerwünschte und unkalkulierbare Blutzucker-schwankungen verursachen können. Dies will die Aktion „Weil es unter die Haut geht“ ändern. Gegründet vom Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD) und den Unternehmen BD, Novo Nordisk und Ypsomed, hat sich die Initiative zum Ziel gesetzt, über den richtigen und hygienischen Umgang mit Insulin-Injektionsnadeln aufzuklären. Nur die Einmalverwendung von Pen-Nadeln gewährleistet eine aus medizinischer Sicht hygienische, sichere und wirksame Insulinversorgung. Diese wichtige Rolle der Pen-Nadeln für eine optimale Insulinbehandlung wird noch immer von vielen Betroffenen unterschätzt.

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