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27 | 01 | 2012
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KrankenPflege-Journal - aktuell
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Mitarbeiterorientierte Personalpolitik in allen Bereichen der Pflege führt zum Unternehmenserfolg

 

Berlin (27. Januar 2012) - Heute begann in Berlin der Kongress Pflege 2012. An dem Kongress nehmen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem mittleren Management der Krankenhäuser, der ambulanten Pflege und der Altenpflege teil. In ihrer Rede forderte Annette-Widmann-Mauz (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik in der Pflege: „Unabhängig davon, ob Pflege im Krankenhaus, im ambulanten Bereich oder im Pflegeheim geleistet wird, tragen mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisationen und gute Arbeitsbedingungen dazu bei, leichter freie Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen und diese Mitarbeiter längerfristig zu halten. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern gleichzeitig den Erfolg eines Unternehmens.“

 

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Rote-Hand-Brief zur strengeren kardiovaskulären Überwachung bei Beginn einer Therapie mit Gilenya® (Fingolimod)

 

Berlin (26. Januar 2011) - Fingolimod ist ein selektives Immunsuppressivum; seit März 2011 ist es als Monotherapie zugelassen zur Behandlung von Patienten mit hochaktiver, schubförmig-remittierend verlaufender Multipler Sklerose, die eine hohe Krankheitsaktivität trotz Behandlung mit einem Beta-Interferon zeigen oder die einen rasch fortschreitenden, schweren Verlauf haben.

 

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Kongress Pflege 2012

Mit mehr Autonomie für Pflegende ein attraktiveres Berufsbild schaffen 

 

  • Sinnvollere Arbeitsteilung zwischen Pflegenden und Ärzten als Strategie gegen den Fachkräftemangel

  • Auf dem Kongress Pflege 2012 setzen sich am 27. und 28. Januar Experten für eine Selbstverwaltung der Pflege ein

 

Berlin (26. Januar 2012) - Selbstverwaltung der Pflege in Form einer Pflegekammer, ein Berufsgesetz Pflege, Anhebung der Zugangsvoraussetzungen für die Pflegeausbildung und nicht zuletzt eine wertschätzende Kooperation zwischen Pflegenden und Ärzten – das fordert Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR) e.V., auf der Pressekonferenz zum Kongress Pflege 2012. „Das angekündigte Jahr der Pflege 2011 war ein Flop, 2012 muss nun endlich das Jahr der Pflegenden selber werden.“

 

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Kongress Pflege 2012

„Es reicht - Ab jetzt zählen nur noch Taten und Ergebnisse!“

 

Statement von Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat

 

Belin (26. Januar 2012) - Es reicht - Ab jetzt zählen nur noch Taten und Ergebnisse …denn mit welchen Entwicklungen wurden und werden denn wir durch die politisch Handelnden konfrontiert? Der Bundesgesundheitsminister Herr Dr. Rösler hatte zu Beginn der Dialogreihe „Pflege“ im Dezember 2010 das Jahr 2011 zum Jahr der Pflege erklärt, Minister Söder erklärte in Bayern eine Pflegekammer gründen zu wollen. Resultate: Das angekündigte Jahr der Pflege 2011 war ein Flop, vieles wurde angekündigt und versprochen und nichts geliefert !

 

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Kongress Pflege 2012

Pflegeberufe wichtigster Partner der Ärzte: „Synergie-Effekte nutzen durch Arbeitsteilung“

 

Statement von Dr. med. Max Kaplan, Vizepräsident der Bundesärztekammer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer

 

Berlin (26. Januar 2012) - Wir Ärzte sehen in den Pflegeberufen unsere wichtigsten Partner bei der Patientenversorgung, aber auch im Hinblick auf deren Sicherstellung unter dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Nach einer Studie zum Fachkräftemangel in Deutschland(1) fehlen im Jahr 2020 voraussichtlich 56.000 Ärzte, was sich in 2030 auf 165.000 erhöhen wird. Bei den nicht ärztlichen Gesundheitsberufen werden im Jahr 2020 140.000 Arbeitnehmer fehlen und in 2030 gar 786.000 (340.000 ambulant, 447.000 stationär). Um diesem Mangel der Zukunft entgegenzusteuern, brauchen wir bereits heute Lösung bzw. müssen wir bereits heute Konsequenzen ziehen. „Synergie-Effekte nutzen durch Arbeitsteilung“ heißt also das Zauberwort! Dies kann geschehen durch:

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Kongress Pflege 2012

„Was tun, dass nicht den pflegenden Angehörigen die Puste ausgeht?“

 

Statement von Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender Verband der Ersatzkassen - vdek

 

Berlin (26. Januar 2012) - Heute werden rund 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in der eigenen Häuslichkeit versorgt. Davon erhalten ca. 64 Prozent der Leistungsempfänger Pflegegeld. Das heißt, dass dabei die Pflege in der Häuslichkeit durch die Angehörigen bzw. durch selbst beschaffte Pflegehilfen erbracht wird. Die professionelle Unterstützung bei der Pflege wird allenfalls als ergänzende Leistung (20 Prozent) und in geringem Umfang bei Tages- und Nachtpflege (3 Prozent) bzw. bei Verhinderung der Pflegeperson (4 Prozent) sowie bei der Kurzzeitpflege (1 Prozent) genutzt. Die reine Sachleistung, d.h., dass ausschließlich der Pflegedienst in der Häuslichkeit die pflegerische Versorgung übernimmt, wird nur von ca. 11 Prozent der Leistungsempfänger in Anspruch genommen.

 

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www.pflegehygiene.nlga.niedersachsen.de Angebote des NLGA zur Hygiene in der stationären und ambulanten Pflege

 

Hannover (25. Januar 2012) - Seit vielen Jahren bietet das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) Fortbildungsveranstaltungen und Informationsmaterialien für Hygienebeauftragte in  stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen und -diensten an.

Um die Arbeit der Hygienebeauftragten zu unterstützen und zu fördern wurde Anfang dieses Jahres die Website überarbeitet und wesentlich erweitert. Unter dem Motto - „Alles was Hygienebeauftragte brauchen“ steht ein breites Sortiment an Informationsschriften, Arbeitshilfen und Schulungsdateien kostenfrei als Download zur Verfügung:

 

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Abb.: Risikoprävention im OP gehört zu den zentralen Aufgaben der Ingenieure für Krankenhaushygiene, die ab dem kommenden Wintersemester an der TH Mittelhessen ausgebildet werden.Neuer Studiengang Krankenhaushygiene

 

Gießen (25. Januar 2012) - Im Wintersemester 2012/13 startet an der Technischen Hochschule Mittelhessen der europaweit erste Bachelorstudiengang „Krankenhaushygiene“. Das Ausbildungsangebot des Gießener Fachbereichs Krankenhaus- und Medizintechnik, Umwelt- und Biotechnologie vermittelt Fachkenntnisse zur Risiko- und Infektionsprävention in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

 

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www.igel-monitor.deIndividuelle Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand

Neues Internetportal „IGeL-Monitor“ informiert über Nutzen und Schaden

 

Essen/Berlin (25. Januar 2012) - Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

 

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BÄK begrüßt geplante Unterstützung von Heimärzten

 

Berlin (24. Januar 2012) - Als längst überfällig hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Dr. Frank Ulrich Montgomery, die geplante Förderung der heimärztlichen Versorgung im Rahmen der Pflegereform bezeichnet. „Es gibt zwar keine generelle ärztliche Unterversorgung von Heimpatienten, nicht zuletzt wegen der enormen Arbeitsbelastung der niedergelassenen Ärzte gibt es aber erheblichen Verbesserungsbedarf“, sagte der BÄK-Präsident.

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Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht

Forscher untersuchen Lidocain-Wirkung

 

Bochum (24. Januar 2012) - Über Nacht ein Pflaster auf die Haut und dann den ganzen nächsten Tag schmerzfrei sein: Für Patienten mit Nervenschmerzen ist das eine große Verheißung. Pflaster mit dem Wirkstoff Lidocain, die seit einigen Jahren auf dem Markt sind, können das – in vielen Fällen, aber leider nicht in allen. Wie das Pflaster wirkt und warum es manchmal nicht wirkt, wollen Schmerzspezialisten am BG-Universitätsklinikum Bergmannsheil der RUB herausfinden. Sie untersuchten die Pflasterwirkung bei gesunden Probanden mit der sog. Quantitativen Sensorischen Testung.

 

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Evangelische-HeimstiftungEvangelische Heimstiftung übt Kritik an der Pflegereform

Stationäre Pflege kommt zu kurz!

 

Stuttgart (24. Januar 2012) - Die Evangelische Heimstiftung appelliert an die Bundesregierung die Pflegeheime bei der anstehenden Pflegereform nicht im Regen stehen zu lassen. Finanzielle Verbesserungen sind bislang nur für ambulante Pflegeleistungen geplant. Niemand hätte Verständnis, wenn die über 700.000 Betroffenen in den stationären Pflegeeinrichtungen bei der Pflegereform unberücksichtigt blieben.

 

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Abb.: Der StrokeBack Rehabilitationsprozess stellt den Patienten in den Mittelpunkt. Der Patient kann ohne Betreuung zu Hause selbstständig seine therapeutischen Übungen durchführen und wird dabei vom System überwacht. Der Trainingsplan und die Übungsergebnisse werden von ambulanten Physiotherapeuten beaufsichtigt. Alle erfassten Daten werden in der persönlichen elektronischen Patientenakte (ePA) gesammelt. Sie ermöglichen die Langzeitanalyse des Rehabilitationsfortschrittes.Schlaganfallrehabilitation im häuslichen Umfeld

 

Frankfurt an der Oder (24. Januar 2012) - Das kürzlich gestartete EU-Projekt „StrokeBack“ erweckt bereits jetzt großes Interesse in der internationalen Forschungslandschaft und bestätigt damit die praktische medizinische Relevanz für diesen Forschungsschwerpunkt. So wird das EU-Projekt durch den IHP-Wissenschaftler Dr. Steffen Ortmann auf dem 9. Weltkongress für Gehirnschädigungen am 24. März 2012 in Edinburgh präsentiert, davor auf der Internationalen Konferenz für Gesundheitsinformatik im portugiesischen Vilamoura vorgestellt. Aufbauend auf diesem wissenschaftlichen Know-how wird am 11.04.2012 ein Symposium für Telerehabilitation im IHP in Frankfurt (Oder) stattfinden.

 

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AAL-Kongress in Berlin diskutiert technische Lösungen für Herausforderungen einer älter werdenden GesellschaftIm Alter selbstbestimmt leben

 

AAL-Kongress in Berlin diskutiert technische Lösungen für Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft

 

Berlin (24. Januar 2012) - Über 800 Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren auf dem "Ambient Assisted Living (AAL)-Kongress heute und morgen in Berlin über technische Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft. Unter AAL versteht man Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden, um die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten zu erhöhen.

 

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vdek fordert besseren Schutz der Patienten bei Medizinprodukten

 

  • Patientenrechtegesetz und Pflegereform nachbessern

  • Versorgungsstrukturgesetz: Diskussion um Bedarf und Qualität geht weiter

 

Berlin (24. Januar 2012) - "Die Patienten müssen stärker vor fehlerhaften Medizinprodukten geschützt werden." Dies forderte Christian Zahn, Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf einer Pressekonferenz in Berlin. Der Skandal um fehlerhafte Brustimplantate der französischen Firma PIP habe deutlich gezeigt, dass bei der Zulassung und im Umgang mit Medizinprodukten in Deutschland adäquate Schutzregelungen fehlten. Das Medizinproduktegesetz muss dringend weiterentwickelt werden", sagte Zahn. So seien die Hürden für eine Neuzulassung von Medizinprodukten viel zu niedrig gesetzt.

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Gesund und aktiv älter werden

 

Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Köln/Berlin (24. Januar 2012) - Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern.

 

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Photo: IQWiGHPV-Test: Hinweise auf Nutzen im Primärscreening

 

Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs können früher erkannt und behandelt werden

Gefahr der Übertherapie

 

Berlin (24. Januar 2012) - Die derzeit verfügbaren Studien liefern Hinweise und einen Anhaltspunkt dafür, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) Vorstufen des Gebärmutterhals-krebses früher erkannt und behandelt werden können und Tumore in der Folge seltener auftreten. Dabei kann der HPV-Test allein oder zusätzlich zu einem sogenannten Pap-Test eingesetzt werden. Allerdings besteht bei beiden Verfahren der Früherkennung auch die Gefahr eines Schadens in Form unnötiger Folgebehandlungen (Übertherapie). Zu diesem Ergebnis kommt der am 24. Januar 2012 publizierte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

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Therapeutisches Brettspiel „kompetenz“. Photo: Janssen CilagTherapeutisches Brettspiel „kompetenz“

Individuelle Fähigkeiten und Bindungsgefühle spielerisch fördern

 

Berlin (24. November 2011) - Das neue therapeutische Brettspiel „kompetenz“ stellt einen innovativen Behandlungsansatz dar, der die individuellen Fähigkeiten von Menschen, die an Schizophrenie leiden, fördert. Dabei werden gezielt jene emotionalen, (meta-)kognitiven und sozialen Kompetenzbereiche trainiert, die durch die Erkrankung besonders beeinträchtigt sind. Der spielerische Ansatz induziert dabei positive Gefühle und das Spielen in einer Gruppe stärkt die Bindung sowohl zu den Mitspielern als auch zum Therapeuten. Die Integration des neuartigen Therapieelements in einen nachhaltigen, multimodalen Behandlungsansatz kann zur Verbesserung der Kompetenzen, Stärkung der sozialen Funktionsfähigkeit und einer gesteigerten Adhärenz beitragen.

 

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Statement des GKV-Spitzenverbands

AMNOG: Preise am Zusatznutzen für Patienten orientieren

 

Berlin (23. Januar 2012) - Heute starten die ersten Verhandlungen über Erstattungspreise neu auf dem Markt befindlicher Arzneimittel. Den Anfang macht der Wirkstoff Tricagrelor, dessen Zusatznutzen der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) für eine bestimmte Gruppe von Herzinfarktpatienten im Dezember 2011 festgestellt hat. Der GKV-Spitzenverband als Verhandlungsführer für die gesetzliche Krankenversicherung erhofft sich von der neuen Preisfindungsregel Einsparungen in einem bis dato überteuerten Preissegment.

 

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Logo_Deutsche_Palliativ_StiftungGroßer Erfolg für die Deutsche PalliativStiftung

Änderung am Betäubungsmittelrecht geplant

 

Fulda (23. Januar 2012) - Ein Jahr nachdem die Deutsche PalliativStiftung eine Petition zur Änderung der Rechtslage bei der Betäubungsmittelsabgabe an den Deutschen Bundestag gerichtet hat, ist ein erster Etappensieg geschafft: Die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) soll nach Auskunft eines Sprechers des Bundesgesundheitsministeriums geändert werden. Anfang Februar solle die Verordnung durch das Kabinett, meldete heute die „Ärzte-Zeitung“. Zustimmen müsse dann noch der Bundesrat. In einem weiteren Schritt sei in der Folge eine entsprechende Anpassung des Betäubungsmittelgesetzes geplant, hieß es weiter. „Aus meiner Sicht ist eine verdiente Sensation geschafft“, kommentierte Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung (DPS), die Meldung erfreut.

 

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Vimpat Logo. Photo: UCB PharmaFrühe Kombinationstherapie bei Epilepsie

Lacosamid zeigte in der klinischen Praxis Erfolge

 

München (21. Januar 2012) - Für die Zusatz-Therapie bei fokalen Epilepsien mit und ohne sekundäre Generalisierung gilt Lacosamid aufgrund eines neuen Wirkmechanismus und fehlender klinisch relevanter Interaktionen als ein sehr gut geeigneter Kombinationspartner [1]. Post-hoc-Analysen der Zulassungsstudien zeigten zudem, dass die Zusatztherapie mit Lacosamid unabhängig vom Kombinationspartner gut wirkte und in Kombination mit Nicht-Natriumkanalblockern besonders hohe Responderraten zeigte [2]. Übertroffen werden diese Daten nun von den Interimsergebnissen einer prospektiven, nicht-interventionellen Praxisstudie. Diese zeigte, dass unter der frühen Zugabe von Lacosamid – bereits nach der ersten Monotherapie – über 66% der Patienten anfallsfrei wurden [3]. Die Daten sowie Erfahrungen mit der frühen Kombinationstherapie stellten die Studienleiter Dr. Thomas Mayer, Radeberg und Dr. Stephan Arnold, München, im Rahmen einer Pressekonferenz der UCB Pharma GmbH vor.

 

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Fine Star 2011. Photo: Bayer HealthCare2011er Gewinner des Bayer-Preises für kreative Kinderdiabetes Projekte stehen fest

Fine Star würdigt Engagement für Kinder und Jugendliche mit Diabetes

 

  • Platz 1: Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche Jena e.V.
  • Platz 2: Kinder- und Jugendhaus „An der Glockengießerei“ Apolda
  • Platz 3: Selbsthilfegruppe „Diabetiker Sachsen e.V.“
  • Diabetesberaterin Andrea Witt erhält den Ehrenpreis für langjähriges Engagement

Berlin (20. Januar 2012) – Zum vierten Mal zeichnet Bayer mit dem Fine Star drei Initiativen aus, die sich auf besonders vorbildliche, kreative oder engagierte Weise für Kinder mit Diabetes einsetzen. Im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung anlässlich des Kirchheim Forums prämierte die Jury am 20. Januar in Berlin die Gewinner des Jahres 2011 und vergab erstmals einen Ehrenpreis für langjähriges persönliches Engagement. Wie auch in den letzten Jahren hatten sich zahlreiche kinderdiabetologische Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und Vereine mit ihren Projekten um den Fine Star beworben. Die Jury, zu der unter anderem auch der international renommierte Kinderdiabetologe Prof. Dr. Thomas Danne, die an Diabetes erkrankte 14-jährige Theresa sowie der Gründer von Deutschlands größtem Selbsthilfeportal diabetes-kids.de, Michael Bertsch, gehören, wählte folgende Siegerprojekte:

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Photo: BVMedDeutschland darf in punkto Pflege nicht zum Land zweiter Klasse werden

 

Der VPU befürwortet die EU-Pläne zur Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zu Pflegeberufen – kein Verständnis für Daniel Bahr

 

Berlin (20. Januar 2012) - Der Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU) fordert seit Jahren die Anhebung der Zugangsvoraussetzungen zu den Pflegeberufen. Die entsprechenden Pläne der EU- Kommission, dies im Rahmen der Modernisierung der Richtlinie zur Anerkennung des Berufsabschlusses für Gesundheits- und Krankenpfleger zu tun, begrüßt der VPU deshalb ausdrücklich.

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Der Träumende Berg. Photo: Katholische Stiftungsfachhochschule MünchenDie Pflege neu denken

 

München (20. Januar 2012) - Die Infragestellung eines demografischen Wandels, der Streit um die Einrichtung einer Pflegekammer sowie die Diskussion um die Akademisierung der Pflege standen im Fokus des gemeinsam mit der Süddeutschen Zeitung organisierten SZ Forum Gesundheit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH). Mehr als 150 Experten aus dem Gesundheitsbereich, Pflegefachkräfte, Mediziner, Studierende und Verbandsvertreter diskutierten am 18. Januar die Frage "Wohin geht die Pflege?".

 

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Schlaganfall im MRT. Photo: Kliniken des Main-Taunus-KreisesSchlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln

 

Berlin (19. Januar 2012) – Im Zuge der aktuellen Debatte um fehlerhafte Medizinprodukte werden auch kritische Stimmen zur Sicherheit von Gefäßstützen, sogenannten Stents, in der Verhütung wiederholter Schlaganfälle laut. Nach einem Schlaganfall droht den Betroffenen nicht selten ein erneuter Hirninfarkt. Bei wenigen Patienten verursacht diesen eine Einengung der Blutgefäße im Gehirn. Daher liegt es nahe, wie bei den Herzkranzgefäßen, diese Engpässe mit Stents zu erweitern. Im vergangenen Jahr musste eine amerikanische Studie abgebrochen werden, nachdem darin mehr Patienten nach Einsetzen eines Stents ins Gehirn einen weiteren Schlaganfall erlitten hatten oder verstorben waren als Patienten, die rein medikamentös behandelt wurden.

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Zentrale Fragen der Pflegereform weiterhin nicht geklärt

 

Berlin (19. Januar 2012) - Zu den gestern veröffentlichten Details der geplanten Pflegereform weist Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier am Donnerstag kritisch darauf hin, dass zentrale Fragen wie die Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, weitergehende Entlastungen für pflegende Angehörige und verbesserte Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten offenbar verschoben würden.

 

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Photo: BVMedMedizintechnologien der Zukunft

 

Berlin (19. Januar 2012) - Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Veröffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft.  

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Takeda gibt Pläne für die Integration von Nycomed in Deutschland bekannt

 

  • Forschung in Konstanz soll aufgegeben, der Standort Willinghusen veräußert und der Sitz der Vertriebsorganisation nach Berlin verlagert werden
  • Rund 1200 Stellen von Veränderungen betroffen

 

Aachen/Konstanz (18. Januar 2012) - Takeda hat heute seine Pläne für die Integration von Nycomed in Deutschland bekannt gegeben. Die größten Veränderungen betreffen dabei die Arbeitsbereiche Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Vertrieb. Außerdem wird es Anpassungen in den Verwaltungsfunktionen geben.

Nach strategischer Überprüfung will Takeda die Forschungsaktivitäten am Standort Konstanz nicht weiter fortführen. Für den Standort Willinghusen strebt das Unternehmen den Verkauf an einen Investor an.

 

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Hausarzt. Photo: BVMedHausärzte und Pflege zukünftig Hand in Hand

 

Deutscher Hausärzteverband und Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) gründen Versorgungslandschaft Pflege

 

Berlin (18. Januar 2012) – Deutscher Hausärzteverband und Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) entwickeln künftig gemeinsam sektorenübergreifende Versorgungslösungen in der Gesellschaft Versorgungslandschaft Pflege – Hausärzte und Pflege Hand in Hand. Ziel ist es, die strukturierte Vernetzung von Hausarztpraxen und Pflegeeinrichtungen zu erreichen und Schnittstellenprobleme zu überwinden.

 

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DKG zum Kabinettsbeschluss zur Einführung eines Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Klinikeinrichtungen

Kliniken erwarten Sorgfalt statt Schnelligkeit

 

Berlin (18. Januar 2012) - Zu dem vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetz zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PsychEntgG) erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Für die Überführung der psychiatrischen Leistungen der Krankenhäuser in ein Entgeltsystem mit bundeseinheitlich kalkulierten behandlungsabhängigen Tagespauschalen gibt es weltweit kein Vorbild.

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Enterale Ernährung. Photo: BVMedWeniger Pflegepersonal als bisher angenommen

 

Berlin (18. Januar 2012) - Es gibt in Deutschland deutlich weniger Pflegepersonal als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die am 18.01.2012 in Berlin vom Deutschen Pflegerat vorgestellt wurde. Während die Gesundheitspersonalrechnung des Statistischen Bundesamtes für 2009 insgesamt ca. 1,5 Mio. Beschäftigte in Pflegeberufen ausweist, kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die tatsächliche Zahl lediglich bei ca. 1,2 Mio. lag.

 

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Mehr Transparenz und Qualität in der Versorgung psychisch kranker Menschen

 

Kabinett beschließt Gesetzentwurf für neues Entgeltsystem im Krankenhaus

 

Berlin (18. Januar 2012) - Das Kabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Damit werden die Rahmenbedingungen für ein modernes, Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit förderndes Vergütungssystem geschaffen.

 

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Pflege in Deutschland

Zwischen Hauptschule, Hartz IV und Abitur

 

Berlin (17. Januar 2012) - In den vergangenen Jahren ist immer wieder die Diskussion entbrannt, welche Zugangsvoraussetzungen für den Pflegeberuf erforderlich sind. In Anbetracht des drohenden Pflegenotstands in Deutschland war und ist die eindeutige Tendenz der Politik, die Zugangsvoraus-setzung auf Hauptschulniveau abzusenken. Die EU-Kommission hat währenddessen im Dezember 2011 in Brüssel einen Reformvorschlag zur Anerkennung von Berufsqualifikationen vorgestellt.

 

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Bundesverfassungsgericht. Photo: BundesverfassungsgerichtZwangsbehandlungen

Bundesverfassungsgericht zwingt Ärzte zu unterlassener Hilfeleistung

 

Berlin (17. Januar 2012) - Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) warnt vor den Konsequenzen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 23.03.2011 zur Zwangsbehandlung im Maßregelvollzug. Die Rigorosität des Gesetzes zwingt Ärzte zu unterlassener Hilfeleistung und verhindert unterstützende Hilfsangebote für Menschen mit Eigen- oder Fremdgefährdung.

 

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Psychische Erkrankungen ambulant besser versorgen

Psychosomatische Mediziner sind wichtige Ansprechpartner für Patienten

 

Berlin (16. Januar 2012) – Etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland erkrankt binnen eines Jahres an psychischen und psychosomatischen Leiden wie Depressionen, Ängsten und körperlichen Beschwerden ohne Befund. Die Versorgung der Betroffenen gelangt mitunter an ihre Grenzen. Welchen Beitrag Fachärzte für Psychosomatik, Psychiater und Psychologen dabei jeweils leisten, zeigt ein aktuelles Gutachten. Experten der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) stellten erste Ergebnisse heute in Berlin vor. Sie sehen wachsenden Bedarf vor allem im ambulanten Bereich. Psychosomatische Fachärzte seien nach dem Hausarzt der erste Ansprechpartner bei psychischen Störungen, betont die DGPM.

 

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Deutsches KinderschmerzzentrumGründung des Deutschen Kinderschmerzzentrums

 

Datteln (16. Januar 2012) - Mehr als 350.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Die Folgen dieser stillen Epidemie für die Betroffenen sind fatal – individuelles Leid und massive Schulausfälle drohen betroffenen Kindern. Am 16. Januar 2012 wird an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke das Deutsche Kinderschmerzzentrum gegründet. Hier finden Kinder, Jugendliche und ihre Familien Hilfe auf dem Weg zurück in ein schmerzfreies Leben.

 

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Rote-Hand-Brief zur korrekten Verabreichung von Velcade® (Bortezomib)

 

Berlin (16. Januar 2012) - Bortezomib ist ein Zytostatikum und wird in Kombination mit Melphalan und Prednison oder als Monotherapie bei der Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom eingesetzt.

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Telaprevir: Zusatznutzen für bestimmte Patienten mit Hepatitis C

 

  • Wahrscheinlichkeit des Zusatznutzens variiert

  • Ausmaß teilweise unklar

  • Auch Hinweise auf größeren Schaden

 

Berlin (16. Januar 2012) - Seit Herbst 2011 steht zur Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Infektion vom Genotyp 1 auch der Wirkstoff Telaprevir (Handelsname Incivo®) zur Verfügung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Telaprevir gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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IQWiG in Berlin. Photo: IQWiGCabazitaxel kann für bestimmte Patienten einen Vorteil haben

 

Zusatznutzen für Männer mit metastasiertem, hormonrefraktärem Prostatakrebs, für die Docetaxel nicht mehr infrage kommt

 

Berlin (16. Januar 2012) - Cabazitaxel (Handelsname Jevtana®) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel vorbehandelt sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Cabazitaxel gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Fingolimod: Anhaltspunkt für Vorteile bei kleiner Patientengruppe

 

Manche Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf haben seltener grippeähnliche Symptome

 

Berlin (16. Januar 2012) - Das Immunsuppressivum Fingolimod (Handelsname Gilenya®) ist zugelassen zur Behandlung von hochaktiver schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (RRMS) bei Erwachsenen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Fingolimod gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

 

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Patientenrechte werden greifbar

 

Berlin (16. Januar 2012) - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr haben heute in Berlin ihren gemeinsamen Entwurf für ein Patientenrechtegesetz vorgelegt.

 

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Alleine der Anlick macht Appetit: Dass solche Bilder das Hungergefühl anregen liegt an dem Hormon Ghrelin, das durch optische Reize vermehrt ausgeschüttet wird. Photo: MPI für PsychiatrieWarnung: „Vermeiden Sie das Betrachten von appetitlichen Speisen, sie werden sonst hungrig!“

 

Äußere Reize steuern die hormonelle Regulation für unser Essverhalten

 

München (16. Januar 2012) - Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit. Die aktuelle Studie an gesunden jungen Männern belegt, dass sich die Menge am neurosekretorischen Eiweißhormon Ghrelin im Blut durch die optische Stimulation mit Bildern von Nahrungsmitteln erhöht.

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www.schmerzmessen.deNeue Ratgeber-Karte der Initiative "Schmerz messen"

Als Schmerzpatient im Beruf

 

Oberursel (16. Januar 2012) - Eine neu erschienene Ratgeber-Karte der Initiative Schmerz messen "Als Schmerzpatient im Beruf - bei der Arbeit weiterhin aktiv bleiben" gibt Betroffenen Tipps, wie sie ihr Arbeitsleben meistern können und worauf sie am Arbeitsplatz achten sollten. Denn vielen Menschen mit chronischen Schmerzen ist ihre Berufstätigkeit sehr wichtig. Sie bedeutet neben der Sicherung der Existenz auch einen geregelten Tagesablauf, soziale Kontakte und Selbstbestätigung durch Erfolg. So wirkt sich Arbeit positiv auf die seelische Verfassung und das Schmerzempfinden aus. Häufig ermöglicht eine effektive und zugleich verträgliche Schmerzbehandlung vielen Betroffenen erst wieder, ihrem Beruf nachzugehen.

 

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Expertenstandard Schmerzmanagement bei chronischen SchmerzenEntwicklung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“

 

Aufruf zur Bewerbung als Expertin/Experte für die Expertenarbeitsgruppe des DNQP

 

Osnabrück (16. Januar 2012) - Nach der Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ beginnt das DNQP nun mit der bereits angekündigten Entwicklung eines Expertenstandards zum Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Osterbrink (Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg), der bereits wissenschaftlicher Leiter der vorangegangenen Expertenarbeitsgruppen zum Thema Schmerz war, wird ab Mitte 2012 in enger Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Team des DNQP ein Entwurf für den Expertenstandard entwickelt. Dieser wird der Fachöffentlichkeit am 11. Oktober 2013 auf der Konsensus-Konferenz in der Stadthalle Osnabrück vorgestellt.

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Antipsychotika können die Aktivität endogener Retroviren beim Menschen verstärken

 

Neuherberg (16. Januar 2012) - Die Aktivität humaner endogener Retroviren (HERVs) in Gehirnzellen von Patienten mit Schizophrenie oder bipolaren Erkrankungen kann durch die Behandlung mit antipsychotischen Medikamenten verstärkt werden. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zeigen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals PLoS ONE, dass Medikamente wie Valproinsäure wahrscheinlich über epigenetische Veränderungen im Genom die HERV Expression beeinflussen.

 

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GKV-Spitzenverband

Mehr Rechte bei Behandlungsfehlern

 

Berlin (15. Januar 2012) - "Wir freuen uns darüber, dass die Rechte unserer Versicherten gegenüber Ärzten und Krankenhäusern bei Behandlungsfehlern gestärkt werden sollen. Langwierige Rechtsstreitereien und Verfahrenstricks zu Lasten der geschädigten Patientinnen und Patienten müssen endlich der Vergangenheit angehören.

 

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IT-Report Gesundheitswesen

IT-Leiter und -Leiterinnen kommen zu Wort

 

  • Implementierungsstatus der elektronischen Patientenakte in deutschen Krankenhäusern im Verlauf der letzten 5 Jahre
  • IT-Report Gesundheitswesen der Hochschule Osnabrück liefert zum fünften Mal aktuelle Zahlen aus der IT-Welt in deutschen Krankenhäusern

 

Osnabrück (13. Januar 2012) - IT-Leiter und -Leiterinnen in deutschen Krankenhäusern sind diejenigen Personen, die den größten Überblick über eingesetzte IT-Systeme im eigenen Haus und die tiefste Kenntnis über deren Funktionsweise besitzen. Sie sind die Experten, die sowohl strategisch denken als auch operativ handeln müssen und das vor dem Hintergrund einer immer komplexeren IT-Landschaft. Diese umfasst schon längst nicht mehr nur administrative Buchungs- und klinische Dokumentationssysteme, sondern schließt zunehmend medizintechnische Geräte ein und liefert Gesamtlösungen für die Kernprozesse der Krankenversorgung in einer Einrichtung und im besten Falle einrichtungsübergreifend.

 

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QISA: Qualitätsindikatoren für den ambulanten Bereich

10ter Band im kostenlosen Download

 

Göttingen/Berlin (13. Januar 2012) - Mit „Diabetes mellitus Typ 2“ stehen jetzt insgesamt zehn Bände der QISA-Reihe zum kostenlosen Download zur Verfügung. QISA ist ein mehrbändiges Handbuch, mit dem anhand von Indikatoren die Qualität der medizinischen Arbeit in der ambulanten Versorgung gemessen, bewertet und verbessert werden kann. Es richtet sich an Arztpraxen, Arztnetze und andere Versorgungsmodelle. Hinter QISA steht das Göttinger AQUA-Institut, das die einzelnen Bände zusammen mit Experten aus Hausarztpraxis und Wissenschaft im Auftrag des AOK-Bundesverbandes erstellt.

 

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Bundesverband Pflegemanagement LogoAus der BALK wird der Bundesverband Pflegemanagement

 

Berlin (12. Januar 2012) - Aus dem Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. wird der Bundesverband Pflegemanagement. Dieser Namensänderung stimmte die Mitgliederversammlung am 20. Oktober mit großer Mehrheit zu. Die Namensänderung ist ein Teil der neuen Verbandsstrategie in dessen Mittelpunkt die „Vision der Gesundheitsversorgung 2025" steht und die in den letzten Monaten vom Bundesvorstand in enger Abstimmung mit den Landesgruppenvorsitzenden und unter Mitwirkung renommierter Experten erarbeitet worden ist.

 

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Behandlung von ADHS von Vorurteilen befreienBehandlung von ADHS von Vorurteilen befreien

 

München (12. Januar 2012) - Die Entwicklung ist beunruhigend: Immer mehr Kinder zeigen bereits in den ersten Schulklassen psychische Auffälligkeiten mit Symptomen von Konzentrationsstörungen und motorischer Hyperaktivität. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen. Die Stiftung Kindergesundheit fordert ganzheitliche Therapien, die je nach Situation des Kindes sowohl die medikamentöse Behandlung als auch psychoedukative und psychotherapeutische Maßnahmen umfassen.

 

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EU-KommissionEU-Kommission: Zugang zur Pflegeausbildung erst nach 12 Schuljahren ermöglichen

 

Erneuerung der Berufsanerkennungsrichtlinie

bpa warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels

 

Berlin (12. Januar 2012) - Die Europäische Kommission hat zur Jahreswende dem EU-Parlament die in Deutschland höchst umstrittene Änderung der Berufsanerkennungsrichtlinie unterbreitet. Diese enthält neben der Heraufsetzung der für die Krankenpflegeausbildung erforderlichen Schulbildung auf zwölf Jahre auch eine Vielzahl an weiteren Änderungen des europäischen Berufsanerkennungsrechts, die Bedeutung für die Anerkennung europäischer Berufsabschlüsse haben. Die EU-Kommission begründet die Erneuerung der Richtlinie mit dem Mangel an Arbeitskräften. Dieser werde in Zukunft nicht nur fortbestehen, sondern voraussichtlich sogar ansteigen, insbesondere im Gesundheitswesen.

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

 

Essen (12. Januar 2012) - Am 15. Dezember 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet.

 

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