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27 | 05 | 2016
KrankenPflege-Journal - aktuell
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IQWiG identifiziert Empfehlungen für mögliches DMP

DMP Osteoporose: Leitlinien decken fast alle Versorgungsaspekte ab

Köln (27. Mai 2016) - Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 27. Mai 2016 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Osteoporose vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose von Bedeutung sein könnten. Demnach decken die Empfehlungen fast alle Versorgungsaspekte ab, nur die Rehabilitation fehlt.

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DBfK fordert Mut zur Ausbildungsreform in der Pflege

Berlin (27. Mai 2016) - Anlässlich der Anhörung zum Entwurf des Pflegeberufsgesetzes im Gesundheits- sowie Familienausschuss des Bundestages unterstreicht der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) seine Forderung nach einer grundlegenden Reformierung der Pflegeausbildung in Deutschland.

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DBfK

Mehr Pflegefachpersonen finanzieren statt bekannte Probleme aufwärmen!

Berlin (25. Mai 2016) - Die mit der Berichterstattung zur jüngsten Initiative Weiße Liste der Bertelsmann-Stiftung einhergehende mediale Aufmerksamkeit ist nach Auffassung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) nicht gerechtfertigt. Denn neue Erkenntnisse, wie durch die Schlagzeile „Deutsche Pflegeheime sind deutlich schlechter als bislang gedacht“ suggeriert wird, gibt es nicht! Die Berichte tragen lediglich dazu bei, Pflegeeinrichtungen und engagierte Pflegefachpersonen, die tagtäglich unter erschwerten Rahmenbedingungen ihr Möglichstes und manchmal Unmögliches leisten, unter Generalverdacht zu stellen und zu demotivieren. Zudem werden Betroffene und ihre Angehörigen verunsichert.

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119. Deutscher Ärztetag

Ärzteschaft fordert Nachbesserung gesetzlicher Regelungen gegen ausufernde Arzneimittelpreise

Hamburg (25. Mai 2016) - Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat vor einer finanziellen Überforderung des Gesundheitssystems wegen kontinuierlich steigender Arzneimittelpreise gewarnt. Die vor fünf Jahren vom Gesetzgeber mit dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) beschlossenen Regelungen für die Nutzenbewertung und die Preisfestlegung von neuen Arzneimitteln hätten nicht zu den erhofften Einsparungen geführt. Stattdessen stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel jährlich um vier bis fünf Prozent. Bei einigen Arzneimitteln – vor allem in der Onkologie – lägen die jährlichen Therapiekosten pro Patient bei 80.000 Euro und höher. Das Ärzteparlament warnte, dass die ausreichende Versorgung der Patienten mit Arzneimitteln durch die hohen Kosten künftig gefährdet sein könnte.

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GKV-Spitzenverband

Industrieneutraler Wissenstransfer für Ärzte nötig - Infos über den Zusatznutzen neuer Arzneimittel auf einen Blick

Berlin (25. Mai 2016) - Alle zwei Wochen bewertet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Zusatznutzen von neuen Arzneimitteln auf Basis der aktuellen allgemein anerkannten medizinischen Erkenntnisse in einem aufwendigen und transparenten Verfahren. Dabei unterscheidet er in seinen Beschlüssen zum Zusatznutzen sehr differenziert nach unterschiedlichen Patientengruppen oder Behandlungssituationen. Bisher kommt dieses detaillierte Wissen beim niedergelassenen Arzt in der Verordnungspraxis nur bruchstückhaft an - und vor allem viel zu spät, nämlich nur alle zwölf Wochen mit dem Quartals-Update der Praxissoftware. Ärzte können neue Arzneimittel somit weder therapeutisch sinnvoll noch wirtschaftlich verordnen. Leidtragende sind die Patienten. Sie erhalten schlimmstenfalls Arzneimittel ohne Zusatznutzen, aber ggf. mit schweren Nebenwirkungen.

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Neues CGM-System Eversense(TM) bald in Deutschland verfügbar: Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb. Photo: Roche Diabetes Care Roche Diabetes Care übernimmt exklusiven Vertrieb

Neues Eversense® CGM System bald in Deutschland verfügbar

Mannheim (25. Mai 2016) - Roche Diabetes Care Deutschland kooperiert ab sofort mit Senseonics(TM), Inc., einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in den USA. Roche wird das neue Eversense® CGM System (Continuous Glucose Monitoring), das erste CGM System mit einem Sensor, der bis zu 90 Tage hält, exklusiv in Deutschland vertreiben. Das innovative CGM System besteht aus drei Komponenten: einem Langzeit-Sensor, der unter der Haut getragen wird, einem Smart Transmitter, der sich leicht abnehmen und wieder anbringen lässt, sowie einer Smartphone-App für iOS und Android. Die ermittelten Glukosewerte werden automatisch via Bluetooth-Technologie an das Smartphone übertragen.

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Verwaltungsrat des DIP spricht sich für eine zügige und konsequente Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes aus

Generalistik „ohne Wenn und Aber“ gefordert!

Köln (24. Mai 2016) - Auf seiner Frühjahrstagung hat sich der Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) eindeutig und „ohne Wenn und Aber“ für die Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes (PBRefG) und der Generalistik ausgesprochen. In diesem Gremium sind katholische Verbände und Hochschulen vertreten, darunter der Deutsche Caritasverband e.V., der Katholische Kranken-hausverband Deutschlands e.V. sowie der Katholische Pflegeverband e.V. Die Verbände vertreten Tausende von Einrichtungen, Organisationen und Einzelpersonen, die im Pflege-, Bildungs- und Gesundheitswesen tätig sind. Die Hochschulen sind u.a. in München, Freiburg, Mainz, Köln und Vallendar ansässig und halten mehr als 1.500 Studienplätze alleine in pflegebezogenen Studiengängen vor. Prof. Johannes Kemser, Vorsitzender des Verwaltungsrates, betonte: „Die Chance, jetzt ein zukunftsfähiges Berufsgesetz mit einem einheitlichen Berufsbild Pflege zu schaffen, darf nicht vertan werden!“

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69. WHO World Health Assembly

Intensivierter Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen

Berlin (24. Mai 2016) - Antibiotika sind für die Medizin unverzichtbar. Doch die wichtigste Waffe zur Behandlung von bakteriellen Infektionen verliert zunehmend an Wirksamkeit. Jeder Einsatz dieser Medikamente kann Resistenzentwicklungen fördern. Der am 19. Mai im Vorfeld der 69sten WHO World Health Assembly veröffentlichte finale Report des *AMR-Review fordert eine Aufklärungskampagne, um das Bewusstsein für Antibiotikaresistenzen zu verbessern. In Deutschland hat sich die Charité – Universitätsmedizin Berlin dies gemeinsam mit sechs Partnern zum Thema gemacht. 2015 haben sie das Modellprojekt „Rationaler Antibiotikaeinsatz durch Information und Kommunikation“ (RAI) initiiert.

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Bertelsmann-Stiftung

Weisse Liste veröffentlicht neue Auswertung des Pflege-TÜV

Gütersloh (24. Mai 2016) - Die sogenannten Pflegenoten des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in Deutschland haben in ihrer derzeitigen Form kaum Aussagekraft. Eine neue Auswertung der Ergebnisse aus dem "Pflege-TÜV" macht Qualitätsunterschiede von Pflegeeinrichtungen transparenter.
Welcher Pflegedienst passt zu mir, welches Pflegeheim ist gut für mich? Ab sofort bietet das unabhängige Vergleichsportal www.weisse-liste.de, ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, mehr Orientierung bei der schwierigen Entscheidung für eine geeignete Pflegeeinrichtung.

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Ritex: Bersttest. Photo: © Ritex Kondome

Kondome, mechanische Kontrazeption und Infektionsprophylaxe

Berlin (24. Mai 2016) - Kondome, die aus einem unbeschädigten, wasserundurchlässigen Latexfilm bestehen, haben sich bei der Anwendung im Genitalbereich als lokal wirksame Barriere gegen die Übertragung von Spermien sowie Viren und anderen Infektionserregern erwiesen. Zahlreiche klinische Studien und die über Jahrzehnte gesammelten Daten der Hersteller über Anwenderreklamationen haben die Verträglichkeit von Latexkondomen für Männer sowie deren Wirksamkeit als Mittel zur Vermeidung von Schwangerschaften und zur Reduzierung des Übertragungsrisikos der meisten sexuell übertragbaren Infektionen (STI), einschließlich HIV, bestätigt.

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Abrechnungsbetrug in der Pflege

Patientenschützer legen 8-Punkte-Plan vor

Dortmund (24. Mai 2016) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert Bund und Länder auf, den Abrechnungsbetrug in der Pflege nachhaltig zu bekämpfen. Dazu haben die Patientenschützer einen 8-Punkte-Plan mit konkreten Gesetzesänderungen erarbeitet. „Mit diesem Rüstzeug kann Gesundheitsminister Gröhe das geplante Pflegestärkungsgesetz III zu einem Betrugsbekämpfungsgesetz weiterentwickeln“, so Vorstand Eugen Brysch.

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G-BA

Bewertung der Projektskizzen zur Versorgungsforschung hat begonnen

Berlin (23. Mai 2016) – Im zweistufig angelegten Antragsverfahren auf Fördermittel zur Versorgungsforschung hat der Expertenbeirat mit der Begutachtung der Projektskizzen begonnen. Die Antragsteller mit den überzeugendsten Konzepten werden anschließend vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) beziehungsweise dem beauftragten Projektträger gebeten, einen vollständigen Antrag auf Fördermittel einzureichen.

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Mitralklappeneingriffe

AQUA-Institut entwickelt Qualitätssicherung

Göttingen (20. Mai 2016) - Das AQUA-Institut hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses Qualitätsindikatoren mit dazugehöriger Dokumentation für Eingriffe an der Mitralklappe entwickelt. Im Fokus stehen dabei erwachsene Patienten mit erworbenen Mitralklappenerkrankungen, unabhängig davon, ob die Eingriffe offen-chirurgisch, minimal-invasiv oder kathetergestützt durchgeführt werden. Im Zuge dessen wurde geprüft, inwieweit dazu anonymisierte Sozialdaten der Krankenkassen herangezogen werden können. Der Abschlussbericht kann hier heruntergeladen werden.

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Krebs

Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Bonn (20. Mai 2016) - Eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessert augenscheinlich signifikant den Erfolg einer Prostatakrebs-Therapie. In diese Richtung weisen zumindest die Ergebnisse einer Studie in der urologischen Fachzeitschrift BJU international. In der Arbeit wurden Daten von fast 1.800 Männern der HAROW-Studie ausgewertet, denen die Prostata aufgrund eines Karzinoms entnommen worden war. Dazu kooperierten Forscher der Universitäten Bonn und Köln mit der Stiftung Männergesundheit. Die vorab online veröffentlichte Studie erscheint demnächst in der Druckfassung.

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DKG zum PsychVVG

Neufassung des Psych-Entgeltsystems grundsätzlich positiv

Berlin (20. Mai 2016) – „Mit diesem Referentenentwurf wird die Wende bei der Finanzierung der psychiatrischen und psychosomatischen stationären Leistungen vollzogen. Der ursprünglich vorgesehene Weg in eine preisorientierte Vergütung über landeseinheitliche Tagespauschalen wird nicht weiter verfolgt. Im Mittelpunkt muss – im Interesse des Patienten –grundsätzlich der Finanzbedarf des einzelnen Krankenhauses stehen“, erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Thomas Reumann, zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG).

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Dekubitus

Faire Krankenhausvergleiche durch Abrechnungsdaten

Göttingen (20. Mai 2016) - Jedes Jahr bildet sich in Deutschland bei rund 70.000 Patienten im Krankenhaus ein Druckgeschwür (Dekubitus). Die Dekubitus­prophylaxe ist der einzige Bereich der gesetzlichen Qualitätssicherung, der die pflegerische Leistung während einer Behandlung im Krankenhaus abbildet. Um Qualitätsaussagen von Krankenhäusern fair miteinander vergleichen zu können, entwickelte das AQUA-Institut ein Konzept, das den Gesundheitszustand der Patienten deutlich stärker berücksichtigt, als das heute der Fall ist. Anlass war ein entsprechender Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses. Der Bericht ist auf www.aqua-institut.de abrufbar.

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Deutsche Krankenhausgesellschaft zur Bekämpfung von MRSA-Infektionen

Kontraproduktive GBA-Entscheidung zur MRSA-Bekämpfung

Berlin (19. Mai 2016) - Zum heutigen Beschluss des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA) über die ASV-Richtlinie zur Tuberkulose und atypischer Mykobakteriose erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: „Der Gemeinsame Bundesausschuss hat eine Entscheidung getroffen, die eine bessere Kontrolle und Behandlung von MRSA verhindert. Der Antrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft auch im Rahmen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) Leistungen zur MRSA-Diagnostik und Therapie durchführen zu können, wurde mehrheitlich abgelehnt. Einmal mehr verhindern die Krankenkassen mit ihrer ablehnenden Haltung eine wirksame Infektionsbekämpfung.

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BfArM

Reinigung und Desinfektion von Hypothermiegeräten (Heater-Cooler-Units, HCUs) im Hinblick auf die Integrität des angeschlossenen Oxygenators

Bonn (19. Mai 2016) - Das BfArM verweist auf seine Empfehlung vom 10.07.2015 zum möglichen Infektionsrisiko mit Mykobakterien bei der Herzchirurgie . Darin wurde u. a. der Reinigung und Desinfektion von Hypothermiegeräten besondere Beachtung geschenkt. Dem BfArM liegen nun Hinweise darauf vor, dass die von Betreibern bzw. Anwendern durchgeführte Reinigung und Desinfektion von Hypothermiegeräten möglicherweise die Integrität des angeschlossenen Oxygenators beeinträchtigen könnte. Dies kann möglicherweise dazu führen, dass es zu einem Übertritt von Blut in die Kühlfüssigkeit bzw. umgekehrt kommt.

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Neue Anforderungen ab Juli 2016

Früherkennungsuntersuchungen für Kinder U1 bis U9

Berlin (19. Mai 2016) – Zukünftig werden neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gelten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin den noch ausstehenden Beschluss zur Dokumentation der sogenannten U1 bis U9 im „Gelben Heft“ (Kinderuntersuchungsheft) gefasst. Die überarbeiteten Untersuchungsinhalte sind vom G-BA bereits im Juni 2015 beschlossen worden, bisher aber noch nicht in Kraft getreten. Im August 2015 hatte der G-BA zudem entschieden, dass jedes Neugeborene zukünftig auf Mukoviszidose (Zystische Fibrose) untersucht werden kann. Die neu gefasste und um das Mukoviszidose-Screening ergänzte Kinder-Richtlinie kann nun frühestens zum 1. Juli 2016 rechtsverbindlich werden.

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Langfristiger Heilmittelbedarf

Normenklarheit und geringerer bürokratischer Aufwand

Berlin (19. Mai 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die langfristige Verordnungsmöglichkeit von Heilmitteln neu geregelt. In der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) sind zukünftig diejenigen Diagnosen gelistet, bei denen von einem langfristigen Heilmittelbedarf auszugehen und somit auf ein Antrags- und Genehmigungsverfahren generell zu verzichten ist. Zudem können Versicherte, bei denen keine der gelisteten Diagnosen vorliegt, bei ihrer Krankenkasse eine langfristige Heilmittelgenehmigung beantragen.

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Bundesministerium für Gesundheit

"Versorgung von krebskranken Menschen weiter verbessern"

  • Forschungsprojekte des Nationalen Krebsplans liefern wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der Patientenorientierung, Psychoonkologie und Krebsfrüherkennung

Berlin (19. Mai 2016) - Auf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) findet heute (Donnerstag) die Abschlussveranstaltung des Förderschwerpunktes „Forschung im Nationalen Krebsplan“ in B erlin statt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Für viele Menschen ist die Diagnose Krebs mit Angst, Hilflosigkeit und Verunsicherung verbunden. Sie selbst und ihre Angehörigen haben viele Fragen an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte ist es, die Patienten zu begleiten und über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Dabei spielen Fachkenntnisse des Arztes, aber auch Einfühlungsvermögen und Verständlichkeit eine wichtige Rolle. Je besser das Arzt-Patienten-Gespräch gelingt, umso eher können Patienten aktiv am Genesungsprozess mitwirken. Im Rahmen des Nationalen Krebsplans haben wir Projekte gefördert, die dazu beitragen, Patientinnen und Patienten von der Früherkennung über die Diagnose und die Behandlung besser zu begleiten und zu unterstützen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Versorgung krebskranker Menschen weiter zu verbessern.“

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Pflegestützpunkte in Deutschland

Neue Studie zeigt Regulierungsbedarfe für die Pflegeberatung

Saarbrücken (18. Mai 2016) - Das Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e.V. in Saarbrücken hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstmals eine bundesweite Studie zum Regelbetrieb der Pflegestützpunkte in Deutschland durchgeführt. Pflegestützpunkte sind örtliche Beratungsstellen, durch die der gesetzliche Anspruch von Pflegebedürftigen und Angehörigen auf unabhängige und fachlich kompetente Pflegeberatung eingelöst werden soll. Insgesamt existieren knapp 400 solcher Einrichtungen in Deutschland.

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IQWiG

Brivaracetam bei Epilepsie: Zusatznutzen nicht belegt

  • Keine direkt vergleichende Studie
  • Indirekte Vergleiche nicht verwertbar

Köln (18. Mai 2016) - Brivaracetam (Handelsname Briviact) ist seit Januar 2016 als Zusatztherapie für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene mit epileptischen Krampfanfällen zugelassen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob dieser Wirkstoff den Patientinnen und Patienten einen Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie bietet.

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IQWiG

Vismodegib bei Basalzellkarzinom: Zusatznutzen nicht belegt

  • Vorgelegte Daten ungeeignet;
  • nicht vorgelegte Studie stellt Zusatznutzen des Wirkstoffs infrage.

Köln (18. Mai 2016) - Vismodegib (Handelsname Erivedge) ist bereits seit 2013 zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenem Basalzellkarzinom (laBCC) oder symptomatischem metastasiertem Basalzellkarzinom (smBCC) zugelassen und hat schon eine frühe Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) durchlaufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G- BA) hat seinen Beschluss im Februar 2014 auf zwei Jahre befristet, weshalb der Hersteller nun erneut ein Dossier eingereicht hat.

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Deutlich mehr Lysetherapien in Kliniken mit Schlaganfall-Spezialstation

Fast jeder fünfte Schlaganfallpatient wird derzeit noch nicht auf einer Stroke Unit behandelt

Berlin (17. Mai 2016) – Allen Patienten mit einem Schlaganfall sollte eine Behandlung in einer Klinik mit Stroke Unit ermöglicht werden. Eine aktuelle Auswertung zur Lysetherapie-Anwendung in Krankenhäusern mit und ohne Stroke Unit zeigt, dass Kliniken ohne Stroke Unit diese wirksame Therapie deutlich seltener einsetzen. Die baden-württembergische „AG Schlaganfall“ veröffentlichte diese Ergebnisse in Kooperation mit den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim in der Fachzeitschrift Neurology. Die Untersuchung zeigt auch, dass der Behandlungserfolg um ein Drittel höher liegen könnte, wenn Schlaganfallpatienten konsequent Stroke Units zugewiesen würden und die Lysetherapie fachgerecht erfolge. Davon würden deutschlandweit pro Jahr mehrere hundert Patienten profitieren und körperliche Einschränkungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit oder Bettlägerigkeit könnten verhindert werden. Für die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) bestätigen diese Ergebnisse: Akute Schlaganfallpatienten müssen auf zertifizierten Stroke Units behandelt werden.

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Pfingstbotschaft des Ratsvorsitzenden der EKD

„Der Heilige Geist ist kein Wellness-Manager“

Hannover (15. Mai 2016) - Zum diesjährigen Pfingstfest hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, auf die Bedeutung des Heiligen Geistes für Kirche und Gesellschaft hingewiesen. „Pfingsten ist für Christen das Fest des Heiligen Geistes. Jeder spricht seine eigene Sprache, und trotzdem versteht man einander“, erklärte Bedford-Strohm. So hätten die ersten Christen das Wirken des Heiligen Geistes als ein echtes Pfingst-Wunder erfahren.

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UAW-News International

Osteonekrosen des Kieferknochens und des äußeren Gehörgangs unter Therapie mit Bisphosphonaten und Denosumab

Berlin (13. Mai 2016) - Bisphosphonate werden zur Behandlung der Osteoporose sowie bei skelettbezogenen Tumorerkrankungen und tumorinduzierter Hyperkalzämie eingesetzt. Für die beiden erstgenannten Indikationsbereiche ist seit einigen Jahren auch der monoklonale Antikörper Denosumab zugelassen. Je nach Indikation unterscheiden sich bei den Bisphosphonaten die eingesetzten Wirkstoffe und Dosierungen. Auch Denosumab wird je nach Indikation unterschiedlich dosiert.

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Blutzucker-Messgeräte-Hersteller geht gerichtlich gegen Prüflabor vor

Unterdrückung unliebsamer Testergebnisse?

Berlin (13. Mai 2016 ) – Ein Hersteller von Blutzucker-Messgeräten hat dem Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) per einstweiliger Verfügung untersagt, Testergebnisse seiner Produkte unter Nennung des Herstellernamens, des Produktes oder des Vertriebsweges auf dem Diabetes Kongress 2016 zu veröffentlichen. Hintergrund der Auseinandersetzung: Die Testung einer Charge von Blutzuckerstreifen durch das IDT hatte ergeben, dass die Messungenauigkeit der Produkte dieses Herstellers erheblich war und die Sicherheit der Diabetespatienten gefährden könnte. Besonders pikant: Die Messstreifen wurden in einem führenden Discounter vertrieben. „Hier geht es unserer Auffassung nach um Geld und Marktmacht versus Sicherheit der Patienten und Freiheit der Wissenschaft“, erklärt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Fachgesellschaft fordert den Hersteller auf, umgehend eine Rückrufaktion der bemängelten Charge einzuleiten.

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Sensormatte im Bettlaken

Stress-Sensor für Schwerkranke soll für schnelle Hilfe sorgen

Freiburg (13. Mai 2016) - Menschen mit stark ausgeprägter Demenz oder andere schwer kranke Patienten können in Stresssituationen oft nicht gezielt Hilfe rufen. Um solche Belastungssituationen früh zu erkennen, entwickelt das Forschungskonsortium „iSenDi“ ein System, das bei bettlägerigen Patienten den sogenannten Distress in Form von Schmerz-, Atemnot- oder Angstattacken erkennen und Alarm schlagen soll. Die Entwicklung dieses Systems unter Leitung der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg wird seit April 2016 für drei Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,96 Millionen Euro gefördert.

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SCENIHR

Urogynäkologische Anwendung chirurgischer Netzimplantate

 

Bonn (13. Mai 2016) - Das europäische Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR) hat im Dezember 2015 eine wissenschaftliche Stellungnahme zur Sicherheit chirurgischer Netzimplantate in der urogynäkologischen Chirurgie veröffentlicht. Darin werden insbesondere Risiken im Zusammenhang mit der chirurgischen Behandlung der Belastungsinkontinenz (stress urinary incontinence, SUI) sowie von Prolapserkrankungen der Beckenregion (pelvic organ prolaps, POP) diskutiert. Weitere Schwerpunkte sind operative Zugangswege und die Auswahl geeigneter Netztypen bzw. -materialien.

 

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MDK-Behandlungsfehler-Begutachtung

Medizinische Dienste stellen erneut mehr Fehler fest

Berlin/ Essen (12. Mai 2016) - 14.828 Behandlungsfehlervorwürfe haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) 2015 begutachtet. In 4.046 Fällen und damit in jedem vierten Fall bestätigten die Gutachter den Verdacht der Patienten. Das geht aus der Jahresstatistik der Behandlungsfehler-Begutachtung hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Der Medizinische Dienst kritisiert die unzureichende und intransparente Datenlage.

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Abb.: Wissenschaftlerinnen der Uni Hildesheim untersuchen die Dinge im Pflegealltag, etwa diese Einmalhandschuhe, aktuell eingesetzt in einem Altenpflegeheim in Deutschland. Foto: Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité/Christoph Weber Dinge im Pflegealltag / Ort des Lebens: Forschung im Pflegeheim

Einmalhandschuh, Bettpfanne, Lifter

Hildesheim (12. Mai 2016) - Einmalhandschuhe, Bettpfanne, Hebelifter – diese Dinge gehören zum Alltag von Lucia Artner. Die Wissenschaftlerin der Universität Hildesheim untersucht, welche Bedeutung Objekte im Pflegealltag einnehmen. Um dies herauszufinden, geht die Kulturanthropologin in Pflegeheime und beobachtet: Was passiert mit den Dingen, wer nutzt sie wie? „Ein Pflegeheim ist nicht nur ein Ort der Pflege, sondern auch Wohnraum.“ In den Zimmern liegen Familienfotografien, Kosmetika und Briefe neben sterilen Einmalhandschuhen und Wattestäbchen, die das Kauen anregen sollen. Was machen solche Gegenstände, wenn sie so prägnant sind im Lebensraum? „Sie wandeln das private Zimmer der Bewohner in einen Raum der Pflege.“

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Abb.: Nathalie Wolk unterrichtet hörbehinderte Kinder. (Foto: Screenshot) Junge Gebärdenseelsorgerin

Mit Händen predigen

Hannover (12. Mai 2016) - Wo sonntags noch der Pfarrer steht, könnte bald ein leerer Platz sein. Viele Pastoren gehen in Rente und theologischen Nachwuchs gibt es kaum. Bis 2030 erwarten Experten einen deutlich spürbaren Mangel. Nicht alle Pfarrstellen könnten dann mehr besetzt werden, sagen sie.

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Schmerztherapie zum Einatmen

Weg mit unerträglichen Geburtsschmerzen

Hamburg (12. Mai 2016) - Das Einatmen eines Lachgas-Sauerstoffgemischs ist eine gute Methode, um die Schmerzen der Wehen zu reduzieren und so Frauen beim Gebären Erleichterung zu verschaffen. Darüber hinaus erweist sich das Verfahren als sicher und zuverlässig in der Anwendung.

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Londoner Zwillings-Studie

Vitamin C-reiche Ernährung und Sport schützen vor Grauem Star

München (12. Mai 2016) - Fast zehn Millionen Menschen sind hierzulande von der Augenkrankheit „Grauer Star“ betroffen. Gesunde Ernährung mit viel Vitamin C kann das Risiko für die Trübung der Augenlinse um rund ein Drittel senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Londoner Zwillings-Studie, die kürzlich im Fachblatt „Ophthalmology“ erschien. Die DOG rät zu einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung, um der Trübung der Augenlinse vorzubeugen. Vor allem Senioren sollten zu Lebensmitteln greifen, die reich an Vitamin C sind. Nahrungsergänzungsmittel zeigten allerdings keinen zusätzlichen schützenden Effekt.

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Internationaler Tag der Pflege

BMG: Pflegekräfte sind tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung

Berlin (12. Mai 2016) - Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai begangen. Der Tag erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Unsere Pflegekräfte setzen sich in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und bei der Pflege zu Hause tagtäglich unermüdlich für Menschen ein, die Hilfe benötigen. Pflegerinnen und Pfleger sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung. Dafür verdienen sie Anerkennung und Dank, vor allem aber gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung. Deshalb haben wir die Voraussetzungen geschaffen, damit Krankenhäuser mehr Personal am Krankenbett beschäftigen können, die Personalausstattung in Pflegeeinrichtungen angepasst wird, mehr Betreuungskräfte eingestellt werden und die Bezahlung der Pflegekräfte nach Tarif gestärkt wird. Wichtig ist jetzt, dass die Verantwortlichen in den Bundesländern, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Verbesserungen schnell umsetzen, damit sie den Pflegekräften zugutekommen."

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Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF)

Zika-Viren: Optimierte Tests zur sicheren Diagnose

Bonn (12. Mai 2016) - DZIF-Wissenschaftler der Uni Bonn konnten zeigen, dass nicht alle gebräuchlichen molekularen Nachweisverfahren für Zika-Viren sicher genug sind. Sie entwickelten optimierte Assays und eine Kontrolle für die Quantifizierung von Viren in Blut und Urin.

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Brisante erste Ergebnisse einer Online-Umfrage

Ein Gesundheitssystem ist nur so stabil wie die Gesundheit des Pflegefachpersonals!

Berlin (12. Mai 2016) - Gesundheitssysteme müssen eine Antwort geben auf heutige und künftige Anforderungen – und diese sind vielfältig. Nur starke und ausreichend belastbare Systeme können die Lösung sein. Wo sie kollabieren, beispielsweise weil die nötige finanzielle Ausstattung fehlt oder die Fachkräfte aus schlechten Arbeitsbedingungen flüchten, bleibt die Bevölkerung unversorgt. Mit dem diesjährigen Motto „Improving health system`s resilience“ (Professionelle Pflege – Macht das Gesundheitssystem belastbar/er) setzt der Weltverband der Pflegeberufe ICN am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflegenden, deshalb ein Zeichen. „Pflegefachpersonen gehören der größten Berufsgruppe des Gesundheitswesens an.

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Erste Zwischenbilanz

Deutlich verbessertes Beratungsangebot der neuen Unabhängigen Patientenberatung Deutschland

 

Berlin (11. Mai 2016) - Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, hat heute in Berlin eine erste Zwischenbilanz der Tätigkeit der neuen Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) gezogen. "Rund vier Monate nach dem Start kann ich sagen: Ich bin sehr zufrieden mit der bisherigen Arbeit der neuen UPD. Wir haben inzwischen ein deutlich verbessertes Beratungsangebot. Insbesondere die längeren telefonischen Erreichbarkeitszeiten und die Aufstockung von 21 auf 30 Beratungsstellen vor Ort helfen den Bürgerinnen und Bürgern. Dazu kommen die neuen UPD-Mobile, die in ganz Deutschland in unterschiedlichen Städten und Gemeinden unterwegs sind. Damit erreicht die UPD diejenigen Patientinnen und Patienten, die nicht in der Nähe einer der Beratungsstellen wohnen", sagt Laumann.

 

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Für ein schnelles, effektives und schmerzarmes mechanisches Debridement bei oberflächlichen Wunden ist die L&R Monofilamentfaser-Kompresse Debrisoft besonders geeignet. Photo und Copyright: Lohmann & Rauscher International GmbH und Co. KG L&R Symposium beim 26. Europäischen Wundkongress, Bremen

Multiprofessionell dem Biofilm begegnen

Bremen (11. Mai 2016) – Die Entfernung von wundheilungsgefährdenden Biofilmen und das erfolgreiche Management infektgefährdeter Wunden standen im Fokus des Symposiums „Moderne Wundversorgung – Herausforderungen und Lösungen“, das im Rahmen des Europäischen Wundkongresses der EWMA, ICW und WundD-A-CH am 11. Mai in Bremen stattfand.1 Bei der von Lohmann & Rauscher (L&R) initiierten Veranstaltung unterstrichen Experten die Bedeutung der Vernetzung ärztlicher und pflegerischer Kompetenzen und demonstrierten an Beispielen die Umsetzung von Wundversorgungskonzepten in der Praxis. Das Debridement ist ein wichtiger Startpunkt für die Wundtherapie; einen besonderen Stellenwert hat die L&R Monofilamentfaser-Kompresse Debrisoft® – eine effektive und schmerzarme Option zur mechanischen Entfernung von Biofilmen und Belägen – sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich.

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Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder

Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Köln (11. Mai 2016) - Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes - oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum auch am Trinkverhalten der Eltern. Das macht es nicht immer einfach für Eltern, mit ihrem Nachwuchs über Alkohol zu sprechen und auf die Gefahren hinzuweisen, die von jugendlichem Alkoholkonsum ausgehen. Wie tolerant soll man als Vater oder Mutter sein, wo zieht man die Grenze? Wie reagiert man, wenn der Sohn mit einem Vollrausch nach Hause kommt? Soll man etwas unternehmen, wenn in der Clique der Tochter offensichtlich zu viel getrunken wird? Und wie findet man die richtigen Worte?

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Bundesgesundheitsblatt

Schwerpunktthema Gesundheit von Migranten und Geflüchteten

Berlin (11. Mai 2016) - Menschen mit Migrationshintergrund sind eine große Bevölkerungsgruppe, deren gesundheitliche Situation besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in der Mai-Ausgabe 2016 dem Thema Gesundheit und Versorgung von Asylsuchenden und Geflüchteten, im Juni 2015 war der Themenschwerpunkt Migration und Gesundheit erschienen.

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Beiträge zur Pflege in ZDF und 3sat unter Beteiligung des DIP

Neue Pflegeausbildung und Situation pflegender Angehöriger werden gut beleuchtet

Köln (11. Mai 2016) - In den nächsten Tagen werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einige sehenswerte Beiträge zur Pflege ausgestrahlt. Den Auftakt macht am morgigen 12. Mai 2016, dem internationalen Tag der Pflege, das Wissenschaftsmagazin nano in 3sat um 18:30 Uhr. Es geht in dem Beitrag um die neue Pflegeausbildung, die die Bundesregierung zurzeit vorbereitet. U.a. wird über die Wannsee-Schule in Berlin berichtet, die eine Vorreiterrolle in der gemeinsamen Ausbildung von Alten-, Kinderkranken- und Krankenpflegern innehat. Professor Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), nimmt in dem Beitrag Stellung zur Reform der Ausbildung.

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Qualitätsbericht der Krankenhäuser

Berichtspflichten künftig transparenter

Berlin ( 11. Mai 2016 ) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht auf seinen Internetseiten zukünftig jährlich eine Liste der Krankenhäuser, die verpflichtet sind, einen Qualitätsbericht zu erstellen. In einer sogenannten Positivliste informiert der G-BA, erstmals für das Berichtsjahr 2015 (543.6 kB, PDF) , die Krankenhäuser über ihre standortbezogenen Lieferpflichten. Krankenhäuser, die über mehr als einen Standort verfügen, sind dazu verpflichtet, neben dem Gesamtbericht für das ganze Krankenhaus auch einen jeweils standortbezogenen Qualitätsbericht abzuliefern.

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DBfK Südwest

Faktor Mensch wichtigste Ressource im Gesundheits- und Pflegesystem

Stuttgart (11. Mai 2016) - Das Gesundheits- und Pflegesystem ist ständigen Veränderungen unterworfen, die neue Anforderungen mit sich bringen. Kaum ist eine Reform abgeschlossen, beginnt die nächste. Der Landespflegetag Baden-Württemberg 2016 beschäftigte sich mit den Fragestellungen, wie diese Veränderungsprozesse zu bewältigen sind, und welche Chancen sich bieten. „Wir haben unser Programm bewusst breit aufgestellt, um die drei großen Pflegebereiche Akutpflege, stationäre Pflege und ambulante Pflege zu beleuchten. Das haben die Kongressteilnehmer auch entsprechend gewürdigt“, resümiert Andrea Kiefer, Vorsitzende des DBfK Südwest e.V., den Tag.

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Studie

Schlafprobleme am Wochenende?
Grübeleien über unerledigte Aufgaben könnten der Grund sein

Berlin (10. Mai 2016) - Berufstätige die am Wochenende über unerledigte Arbeitsaufgaben sorgenvoll grübeln, schlafen schlechter. Wer dagegen auch kreativ und problemlösend über die liegengebliebenen Aufgaben nachdenkt, kann davon profitieren. Zu diesem Schluss kommen Psychologen von der Universität Trier und der Fernuniversität Hagen in einer dreimonatigen Tagebuchstudie mit 59 Arbeitnehmern. Die Ergebnisse wurden jetzt im "Journal of Occupational Health Psychology" veröffentlicht.

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Diakonie und DEVAP zum Internationalen Tag der Pflege

An mehr Investitionen in den pflegerischen Nachwuchs geht kein Weg vorbei

Berlin (10. Mai 2016) - Mit einem bundesweiten Aktionstag stellen die Diakonie und ihr Fachverband Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) am Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai die die Pflegekräfte und die neue Pflegeausbildung in den Mittelpunkt. "Die Altenpflege hat sich in den letzten Jahren verändert. Menschen werden oft erst im hohen Alter pflegebedürftig, brauchen dann aber eine umfassende und qualifizierte Zuwendung", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland am Dienstag in Berlin: "Die palliative Pflege am Lebensende ebenso wie die Versorgung bei dementieller Erkrankung braucht mehr Pflegezeit als es die Vereinbarungen mit den Pflegekassen vorsehen." Sie hält rasche Korrekturen bei den Personalschlüsseln in den Pflegeheimen für notwendig: "Die Pflegekassen müssen den Bedarf der pflegebedürftigen Menschen im einzelnen anerkennen, noch bevor das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Instrument zur Personalbemessung entwickelt ist."

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Repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP)

Falsche Hautpflege bereitet Probleme

Berlin (9. Mai 2016) - Eine repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass die richtige Hautpflege in der häuslichen Versorgung eine große Herausforderung darstellt: Pflegekräfte drohen im Produkt-Dschungel die Orientierung zu verlieren – Empfehlungen werden oft nicht umgesetzt.

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MDK-Gemeinschaft

Eine neue DRG-Kodierempfehlung und eine Aktualisierung

Essen ( 9. Mai 2016 ) - Am 25. April 2016 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft eine neue DRG-Kodierempfehlung beschlossen (Nummer / Schlagworte):

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RKI: Internationaler Tag der Händehygiene. Der von der Weltgesundheitsorganisation 2009 initiierte „Inter­na­ti­o­nale Tag der Hände­hygiene“ am 5.5. (als Symbol für zwei­mal fünf Finger) soll all­jähr­lich die Auf­merk­sam­keit des medi­zi­ni­schen Perso­nals auf die Hände­hygiene lenken. Die Hände­hygiene um­fasst dabei neben der in der WHO-Kam­pag­ne besonders hervor­ge­ho­be­nen Hände­des­infek­tion auch die Aspekte der Reinigung (Waschung) der Hände, den Haut­schutz und die Haut­pflege sowie mecha­nische Barriere­maß­nahmen (Hand­schuhe). Die Effek­ti­vi­tät der Hände­des­infek­tion wird neben der Aus­führung (Menge,[Einreibe-]Technik, Zeit­dauer) und der Compliance (Durch­führung zu einer relevanten Gele­gen­heit) durch die Wirk­sam­keit des ein­ge­setzten Des­infek­tions­mittels und den Haut­pflege­zu­stand bestimmt. Die Zu­sam­men­setzung (Formu­lierung) des Hände­des­infek­tions­mittels aus Wirk- und Hilfs­stoffen bestimmt seine Wirk­sam­keit. Im Epi­de­mi­o­lo­gischen Bulletin 17/2016 werden die wichtigsten Wirk­stoffe alko­ho­lischer Hände­des­in­fek­tions­mittel dar­ge­stellt, um diesen wesent­lichen und häufig nach­ge­fragten Aspekt näher zu beleuchten. RKI

Internationaler Tag der Händehygiene

Berlin (5. Mai 2016) - Der von der Weltgesundheitsorganisation 2009 initiierte „Inter­na­ti­o­nale Tag der Hände­hygiene“ am 5.5. (als Symbol für zwei­mal fünf Finger) soll all­jähr­lich die Auf­merk­sam­keit des medi­zi­ni­schen Perso­nals auf die Hände­hygiene lenken. Die Hände­hygiene um­fasst dabei neben der in der WHO-Kam­pag­ne besonders hervor­ge­ho­be­nen Hände­des­infek­tion auch die Aspekte der Reinigung (Waschung) der Hände, den Haut­schutz und die Haut­pflege sowie mecha­nische Barriere­maß­nahmen (Hand­schuhe). Die Effek­ti­vi­tät der Hände­des­infek­tion wird neben der Aus­führung (Menge,[Einreibe-]Technik, Zeit­dauer) und der Compliance (Durch­führung zu einer relevanten Gele­gen­heit) durch die Wirk­sam­keit des ein­ge­setzten Des­infek­tions­mittels und den Haut­pflege­zu­stand bestimmt. Die Zu­sam­men­setzung (Formu­lierung) des Hände­des­infek­tions­mittels aus Wirk- und Hilfs­stoffen bestimmt seine Wirk­sam­keit. Im Epi­de­mi­o­lo­gischen Bulletin 17/2016 werden die wichtigsten Wirk­stoffe alko­ho­lischer Hände­des­in­fek­tions­mittel dar­ge­stellt, um diesen wesent­lichen und häufig nach­ge­fragten Aspekt näher zu beleuchten.

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logo silverstar5. SilverStar Förderpreis „Aktiv für ältere Patienten“

Herausragende Diabetes-Projekte in Berlin ausgezeichnet

Berlin (4. Mai 2016) - Zum fünften Mal wurden in Berlin Projekte mit dem SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG geehrt, die in besonderer Weise älteren Menschen mit Diabetes den Alltag mit der Erkrankung erleichtern. In der Kategorie Schulung wurde das Projekt „Sketchnotes als Erste-Hilfe-Diabetesberatung“ der Bad Essener Diabetesberaterin Marlen Harms ausgezeichnet. In der Kategorie Versorgung erhielt das Projekt „Mobiles WundASS im Netzwerk Diabetischer Fuß“, eingereicht von Dr. Dirk Hochlenert vom Centrum für Integrierte Diabetestherapie Köln, die Auszeichnung. Der Augsburger Schüler Timo Schuster bekam den Förderpreis in der Kategorie Innovative Idee für sein Projekt „Intelligente Tablettendose“ verliehen. „Die Bewerbungen zeigen uns sehr deutlich, wie groß das Engagement der Menschen in Deutschland für den Diabetes ist. Der Einfallsreichtum für pfiffige Ideen und wegweisende Konzepte, die Menschen mit Diabetes ihr Leben ein klein wenig einfacher machen, ist großartig. Sie machen uns die finale Entscheidung nicht einfach“, sagte Jurymitglied Torsten Flöttmann während der Preisverleihung in Berlin.

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DRG-System: 'Pauschale Absenkung der DRG-Sachkostenanteile führt zu Qualitätseinbußen in der Patientenversorgung'. BVMed kritisiert InEK-Konzept. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat ein Konzept des DRG-Kalkulationsinstituts InEK kritisiert, das bei sachkostenintensiven Fallpauschalen Abschläge bis zu 14 Prozent vorsieht. Der Gesetzgeber hatte mit dem letzten Krankenhausreformgesetz eine Analyse von Übervergütungen vorgesehen. 'Das vorgestellte InEK-Konzept sieht allerdings keine Analyse vor, sondern unterstellt eine generelle Übervergütung von Sachkostenanteilen bei allen DRGs und kürzt pauschal. Darunter werden insbesondere die Hochleistungsmedizin und die Qualität der Patientenversorgung leiden', so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme. Der BVMed schlägt eine schrittweise und gezieltere Analyse und Umsetzung vor, um neue Fehlanreize zu vermeiden. Photo und Copyright: BVMedDRG-System

"Pauschale Absenkung der DRG-Sachkostenanteile führt zu Qualitätseinbußen in der Patientenversorgung"

                                    • BVMed kritisiert InEK-Konzept

Berlin (4. Mai 2016) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat ein Konzept des DRG-Kalkulationsinstituts InEK kritisiert, das bei sachkostenintensiven Fallpauschalen Abschläge bis zu 14 Prozent vorsieht. Der Gesetzgeber hatte mit dem letzten Krankenhausreformgesetz eine Analyse von Übervergütungen vorgesehen. "Das vorgestellte InEK-Konzept sieht allerdings keine Analyse vor, sondern unterstellt eine generelle Übervergütung von Sachkostenanteilen bei allen DRGs und kürzt pauschal. Darunter werden insbesondere die Hochleistungsmedizin und die Qualität der Patientenversorgung leiden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme. Der BVMed schlägt eine schrittweise und gezieltere Analyse und Umsetzung vor, um neue Fehlanreize zu vermeiden.

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DBfK Südost

Weg mit den Hürden im Pflegealltag

  • Aktion beim DBfK-Kongress zum Tag der Pflegenden am 10. Mai 2016 in Erlangen
  • Patienten- und Pflegebeauftragter Karl-Josef Laumann spricht über die aktuelle Pflegepolitik

München (4. Mai 2016) - Ständiges Einspringen, kurzfristige Übernahme von Schichten, keine freies und planbares Wochenende mehr, von Erholungspausen kann keine Rede sein: Pflegende aus ganz Bayern kommen am 10. Mai 2016 zum Kongress zum Tag der Pflegenden in Erlangen zusammen, um auf die prekären Arbeitsverhältnisse in vielen Einrichtungen hinzuweisen. Sie wollen den Druck auf die Politik erhöhen, fordern ihr gesetzliches Recht auf Frei ein und wenden sich mit der öffentlichkeitswirksamen Aktion „Weg mit den Hürden im Pflegealltag“ an den Patienten- und Pflegebeauftragten Karl-Josef Laumann, der in einem symbolischen Akt mit der Schere den Pflegeberuf von ihren Zusatzbelastungen befreien soll. Beim DBfK-Kongress zum Tag der Pflegenden stehen aktuelle pflegerische und berufspolitische Themen auf der Agenda, unter anderem geht es auch um die aktuelle Debatte zur Reform der Pflegeausbildung.

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DBfK Nordost

Tarifvertrag zur Personalausstattung in der Pflege ist ein Meilenstein

Berlin (4. Mai 2016) - Nach jahrelangen Tarifauseinandersetzungen konnten sich ver.di und Charité auf einen Tarifvertrag einigen, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Er wurde vor dem Wochenende, am Freitag Nachmittag, vom Ärztlichen Direktor Ulrich Frei und der ver.di-Verhandlungsführerin Meike Jäger unterzeichnet.

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Bundeskabinett

Gesetz zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen

Berlin (4. Mai 2016) - Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes mit Maßnahmen zur Umsetzung der Europäischen Richtlinien hinsichtlich der Verfahren zur Prüfung der Gleichwertigkeit von Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei eingeführten menschlichen Geweben und Zellen (Einfuhr-Richtlinie) sowie hinsichtlich bestimmter technischer Vorschriften für die Kodierung menschlicher Gewebe und Zellen (Kodierungs-Richtlinie) beschlossen.

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Kabinett beschließt Verbesserungen bei der Versorgung von schwerkranken Patientinnen und Patienten mit Cannabisarzneimitteln

Schwerkranke Menschen bestmöglich versorgen

Berlin (4. Mai 2016) - Das Bundeskabinett wird heute den Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften beschließen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Unser Ziel ist, dass schwerkranke Menschen bestmöglich versorgt werden. Wir wollen, dass für Schwerkranke die Kosten für Cannabis als Medizin von ihrer Krankenkasse übernommen werden, wenn ihnen nicht anders geholfen werden kann. Außerdem wollen wir eine Begleitforschung auf den Weg bringen, um den medizinischen Nutzen genau zu erfassen."

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Kabinett beschließt Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe

Legal Highs sind verbotene und hochgradig gesundheitsgefährdende Stoffe

Berlin (4. Mai 2016) - Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe (Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz – NpSG), so genannte Legal Highs, beschlossen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Mit dem weitreichenden Verbot neuer psychoaktiver Stoffe durchbrechen wir endlich den Wettlauf zwischen dem Auftreten immer neuer chemischer Varianten bekannter Stoffe und daran angepassten Verbotsregelungen im Betäubungsmittelrecht. Damit geben wir das klare Signal: Legal Highs sind verbotene und hochgradig gesundheitsgefährdende Stoffe."

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Sexuell übertragbare Infektionen wirksam bekämpfen: Neue Informationskampagne LIEBESLEBEN. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, stellen heute gemeinsam mit dem Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., Dr. Volker Leienbach, die neue Informationskampagne LIEBESLEBEN zur Eindämmung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen vor. Sexuell übertragbare Infektionen wirksam bekämpfen

Neue Informationskampagne LIEBESLEBEN

Berlin (4. Mai 2016) - Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, stellen heute gemeinsam mit dem Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., Dr. Volker Leienbach, die neue Informationskampagne LIEBESLEBEN zur Eindämmung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen vor.

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Abb. 1: Vor einem operativen Linsenaustausch werden die Augen gründlich untersucht. Photo und Copyright: Alcon Endlich wieder klar und scharf sehen

Innovative Intraokularlinse korrigiert gleichzeitig Grauen Star und Altersweitsichtigkeit

                                    • Scharfes und klares Sehen in alle Entfernungen und erhöhte Brillenunabhängigkeit - mit einer einzigen kurzen Operation.
                                    • AcrySof ® IQ PanOptix® von Alcon®: Hohe Sehleistung und höchste Lichtausbeute im Vergleich zu anderen Multifokallinsen. Intermediärer Brennpunkt bei 60 cm: ideal für alltägliche Aufgaben wie Arbeiten am Computer oder Kochen.
                                    • In Europa jährlich mehr als drei Millionen Katarakt-Operationen,1 in Deutschland sca. eine Million pro Jahr.2

München (3. Mai 2016) – Seit etwa 300 Jahren gibt es Brillen, seit 50 Jahren Kontaktlinsen. Mit der sogenannten Intraokularlinse steht eine weitere interessante Option für Patienten mit Grauem Star und gleichzeitiger alters­bedingter Weitsichtigkeit zur Verfügung. Bei einem einzigen kurzen augenchirurgischen Eingriff wird die getrübte fehlsichtige Linse entnommen und durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt. Besonders vorteilhaft für Patienten, die sich für eine multifokale Intraokularlinse entscheiden, ist die innovative multifokale Linse AcrySof ® IQ PanOptix® von Alcon®, dem Weltmarktführer in der Augenheilkunde. Sie erzielt neben der Fern- und Nahsicht genau dort eine optimale Sehschärfe, wo es im Alltag am nötigsten ist: in einem Abstand von 60 cm, in dem viele tägliche Arbeiten im Haushalt, am Computer oder Lesen stattfinden.

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Neue europäische Leitlinie für die Bergung von verschluckten Gegenständen bei Erwachsenen

Löffel, Käsepieker, Batterie: Was tun bei verschluckten Gegenständen?

Ulm (3. Mai 2016) - Kann man einen Löffel verschlucken, einen Käsepieker, eine Rasierklinge? Klar ist, ja, man kann. Unklar war bisher häufig, was genau ein Arzt in solchen Fällen tun sollte: Abwarten, den Gegenstand endoskopisch entfernen oder gar operieren? Bei einer verschluckten Knopfbatterie muss sofort gehandelt werden, bei einer kleinen Murmel nicht unbedingt. Wie entfernt man ein Steakstück, wie eine Rasierklinge? Jetzt haben Wissenschaftler aus ganz Europa unter Federführung der Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin I für die Europäische Fachgesellschaft (European Society of Gatrointestinal Endoscopy, ESGE) eine Leitlinie zu dem Thema veröffentlicht. Sie gibt nach Auswertung der zur Verfügung stehenden internationalen Fachliteratur Diagnose- und Therapieempfehlungen.

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Zufriedene OP-Mitarbeiter sind Garant für Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses

Frankfurt am Main (3. Mai 2016) - Aufgrund der Ergebnisse des OP-Barometers 2015, an dem mehr als 1.700 Pflegekräfte aus OP-Bereichen in deutschen Akut-Krankenhäusern teilgenommen haben, vergab das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) an die drei erstplatzierten Krankenhäuser eine Ehrung für die Bewertung ihrer Mitarbeiterzufriedenheit. Als Kriterien einbezogen wurden die Ergebnisse der Antworten in Bezug auf „Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz“, „Bewertung der Unternehmenskultur“, „Bereitschaft beim gleichen Arbeitgeber wieder ein Arbeitsverhältnis aufzunehmen“, „die gleiche Berufswahl wiederzutreffen“ und „die Berücksichtigung der eigene Interessen in der vorhandenen OP-Organisation“.

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BfArM

Informationsbrief zu den canagliflozinhaltigen Arzneimitteln Invokana® (Canagliflozin) und Vokanamet® (Canagliflozin, Metformin): Risiko von Amputationen der unteren Gliedmaßen

Bonn (2. Mai 2016) - Canagliflozin gehört zur Arzneimittelgruppe der SGLT2-Inhibitoren. Vor dem Hintergrund des eingeleiteten europäischen Risikobewertungsverfahrens aufgrund einer beobachteten Zunahme von Amputationen, vorwiegend der Zehen, in einer laufenden klinischen Studie zu Canagliflozin, informiert die Firma Janssen-Cilag International N.V. über wichtige neue sicherheitsrelevante Erkenntnisse:

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