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KrankenPflege-Journal - aktuell
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Eindringliche Empfehlung der Nierenexperten

Bei der Hitze genügend trinken!

Berlin (31. Juli 2018) - Die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und strapaziert gerade die älteren Menschen. „In den letzten Tagen haben wir in den Kliniken viele dehydrierungsbedingte Notfälle gesehen – wie Kreislaufprobleme, Herzrasen und auch akute Nierenversagen“, erklärt Professor Dr. Jan C. Galle, Pressesprecher der DGfN. „Gerade ältere Menschen sollten ausreichend trinken. 1,5-2 Liter am Tag sind normal, bei starkem Schwitzen kann es auch gut ein halber Liter mehr sein.“ Eine weit darüberhinausgehende Flüssigkeitszufuhr bringt jedoch nichts. Die Getränke sollten außerdem genügend Mineralstoffe enthalten. Statt Leitungswasser also lieber mal eine Apfelschorle oder ein alkoholfreies Bier trinken.

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Nach BVG-Urteil

Pflegepersonal mit dem Problem nicht alleine lassen!

Berlin (25. Juli 2018) - Nach dem gestern vom Bundesverfassungsgericht gesprochenen Urteil über die Anforderungen an die 5-Punkt- oder 7-Punkt-Fixierung von Patienten in der Psychiatrie weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf erheblichen Handlungsbedarf hin. „Erst einmal ist es gut und wichtig, dass mit dem Richterspruch von höchster Stelle jetzt Klarheit geschaffen wurde und die Grundrechte der Patienten gestärkt worden sind. Damit sind die Probleme, die sich vor Ort für die Versorgung und Behandlung solcher Patienten ergeben, aber noch nicht gelöst.

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Bundesverfassungsgericht

Zu den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Fixierung von Patienten in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung

  • Urteil vom 24. Juli 2018 - 2 BvR 309/15, 2 BvR 502/16

Karlsruhe (24. Juli 2018) - Die Fixierung von Patienten stellt einen Eingriff in deren Grundrecht auf Freiheit der Person dar. Aus dem Freiheitsgrundrecht sowie dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ergeben sich strenge Anforderungen an die Rechtfertigung eines solchen Eingriffs: Die gesetzliche Ermächtigungsgrundlage muss hinreichend bestimmt sein und den materiellen und verfahrensmäßigen Anforderungen genügen. Bei einer nicht nur kurzfristigen Fixierung handelt es sich um eine Freiheitsentziehung, für die Art. 104 Abs. 2 GG den weiteren, verfahrensrechtlichen Vorbehalt einer richterlichen Entscheidung vorsieht. Aufgrund ihrer besonderen Eingriffsintensität ist die nicht nur kurzfristige Fixierung sämtlicher Gliedmaßen auch im Rahmen eines bereits bestehenden Freiheitsentziehungsverhältnisses als eigenständige Freiheitsentziehung zu qualifizieren, die den Richtervorbehalt abermals auslöst, von einer richterlichen Unterbringungsanordnung also nicht gedeckt ist. Aus Art. 104 Abs. 2 Satz 4 GG folgt ein Regelungsauftrag an den Gesetzgeber, verfahrensrechtliche Bestimmungen für die richterliche Anordnung freiheitsentziehender Fixierungen zu treffen.

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Lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (LASCCHN)

Im Zweifel eine RT mit Cetuximab

  • COMPLY-Studie: ca. ein Drittel der „fitten“ Patienten ohne ausreichende kumulative Cisplatin-Dosis (< 200 mg/m²)
  • Cetuximab + RT bei Zweifel an der Erreichbarkeit einer Cisplatin-Kumulativdosis ≥ 200 mg/m² eine effektive und Leitlinien-konforme Alternative
  • EXTREME weiterhin Standard in Erstlinientherapie des r/m SCCHN

Darmstadt/Leipzig (13. Juli 2018) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen, initiierte im Rahmen der 24. DEGRO-Jahrestagung 2018 ein Satellitensymposium auf dem renommierte Experten berichteten, dass Patienten mit lokal fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich (LASSCHN) eine erheblich geringere Überlebenschance haben, wenn sich die kumulative Mindestdosis von 200 mg/m2 KOF (Körperoberfläche) Cisplatin im Rahmen der simultanen Radiochemotherapie (RCT) nicht verabreichen lässt. Von einer Cisplatin-basierten RCT solle abgesehen werden, wenn Zweifel an der Applizierbarkeit von ≥ 200 mg/m² KOF Cisplatin bestehen. Die simultane Behandlung mit RT und dem EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor)-Inhibitor Cetuximab (Erbitux®) ist dann eine effektive, gut durchführbare und evidenzbasierte Alternative.

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Camp D 2018: Bunt, vielfältig, vernetzt – wie das Leben junger Menschen mit Diabetes. Vom 5. bis 8. Juli trafen sich mehr als 400 Teilnehmer in Bad Segeberg zur fünften Auflage von Camp D, Europas größtem Zeltcamp für junge Menschen mit Diabetes. Das vielfältige Workshop-Programm setzte erstmalig digitale Schwerpunkte, per Livestream konnten auch Nicht-Camper teilnehmen. Auf große Begeisterung stieß erneut das umfangreiche Sportprogramm, das von zahlreichen Leistungssportlern mit Diabetes begleitet wurde. Ministerpräsident Daniel Günther zeigte sich bei seinem Besuch von der einzigartigen Atmosphäre des Camps beeindruckt.Camp D 2018

Bunt, vielfältig, vernetzt – wie das Leben junger Menschen mit Diabetes

Bad Segeberg (9. Juli 2018) – Vom 5. bis 8. Juli trafen sich mehr als 400 Teilnehmer in Bad Segeberg zur fünften Auflage von Camp D, Europas größtem Zeltcamp für junge Menschen mit Diabetes. Das vielfältige Workshop-Programm setzte erstmalig digitale Schwerpunkte, per Livestream konnten auch Nicht-Camper teilnehmen. Auf große Begeisterung stieß erneut das umfangreiche Sportprogramm, das von zahlreichen Leistungssportlern mit Diabetes begleitet wurde. Ministerpräsident Daniel Günther zeigte sich bei seinem Besuch von der einzigartigen Atmosphäre des Camps beeindruckt.

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Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

Neue Leitlinie Schmerz-Assessment

Köln (6. Juni 2018) - Das ist auffällig: Ungefähr sechs von zehn Bewohnern einer Altenpflegeeinrichtung leider unter Schmerzen. „Ältere Menschen äußern ihren Schmerz aber viel seltener als jüngere, weil sie häufig glauben, dass er zum Alter dazugehört“, sagt Privatdozent Dr. Matthias Schuler, Mitglied des gemeinsamen Arbeitskreises „Schmerz und Alter“ der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Schmerzgesellschaft sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin am Diakonissenkrankenhaus Mannheim.

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„Schmerz-Aktionstag“ 2018

„Chronische Schmerzen“, „Eigenmedikation“, „opioidhaltige Pflaster“

Berlin (6. Juni201) - 27 Prozent der deutschen Bevölkerung haben chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne. Am „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 5. Juni 2018 wies die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. gemeinsam mit Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung dieser Schmerzpatienten hin. Auf der Pressekonferenz anlässlich des Aktionstags stellten Experten das vom G-BA-Innovationsfonds gefördertes Projekt PAIN 2020 vor, berichteten über die Risiken bei der Eigenmedikation mit Schmerzmitteln und den Umgang mit gebrauchten opioidhaltigen Schmerzpflastern.

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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2018: Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung: Experten sprechen über den Einsatz der Impella® Herzpumpen bei Protected PCI und kardiogenem Schock. Im Rahmen der diesjährigen 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden am 6. April 2018 beim Symposium Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung von ABIOMED aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit der kleinsten Herzpumpe der Welt – der Impella – vorgestellt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs und Prof. Dr. Bernhard Schieffer diskutierten Experten den Nutzen der Impella sowohl während der perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Photo und Copyright: AbiomedJahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie 2018

Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung: Experten sprechen über den Einsatz der Impella® Herzpumpen bei Protected PCI und kardiogenem Schock

Aachen (23. Mai 2018) - Im Rahmen der diesjährigen 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden am 6. April 2018 beim Symposium Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung von ABIOMED aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit der kleinsten Herzpumpe der Welt – der Impella – vorgestellt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs und Prof. Dr. Bernhard Schieffer diskutierten Experten den Nutzen der Impella sowohl während der perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock.

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2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen. Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln. Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*2-Phasen-Kurztherapie bei Nagelpilz: Canesten® Extra Nagelset trifft Erwartungen der Betroffenen

Mit Harnstoff und Bifonazol den Nagelpilz in Wochen statt in Monaten behandeln

Leverkusen (18. Mai 2018) – Nagelpilz ist häufig: In Deutschland sind bis zu 17 Prozent der Erwachsenen davon betroffen. Ein besonders hohes Risiko für eine Onychomykose haben ältere Menschen, Sportler, Menschen mit Diabetes, mit Durchblutungsstörungen und mit Defiziten der Immunabwehr. Auch eine Fußpilzinfektion begünstigt eine Nagelmykose. Neben Erwachsenen können auch Kinder betroffen sein. Zahlreiche Patienten glauben immer noch, dass die Bekämpfung von Nagelpilz eine monatelange Prozedur ist. Im Vergleich zu anderen Therapieoptionen wie herkömmlichen Nagellacken bietet die 2-Phasen-Kurztherapie Canesten® Extra über 2+4 Wochen die schnellste Anwendungsdauer.*

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PaulHartmann_LogoHydroTherapy bei Ulcus cruris venosum

Für jede Phase der Wundheilung die richtige Therapie bei venösen Beinulcera

Bremen (17. Mai 2018) – Das venöse Unterschenkelgeschwür bedarf in allen fünf Phasen seiner Wundheilung einer effektiven Therapie. Da diese jedoch unterschiedliche Anforderungen an die Wundauflagen stellen, besteht häufig eine Unter- oder Überversorgung. Als Folge kann die Heilung stagnieren, wie Dr. Karl-Christian Münter, Facharzt für Allgemeinmedizin und Phlebologie in der Gemeinschaftspraxis Bramfeld, Lehrpraxis der Universität Hamburg, auf einem von PAUL HARTMANN initiierten Fachvortrag „Ulcus cruris venosum – ein Therapiekonzept von der Wundheilung bis zur Epithelisierung“ auf dem Deutschen Wundkongress 2018 in Bremen erläuterte. Mit der HydroTherapy von PAUL HARTMANN steht ein effektives zweistufiges Verfahren für Wundheilung und Epithelisierung zur Verfügung, die ein modernes Wundmanagement in allen Phasen der Heilung unterstützen.

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Lohmann & Rauscher-Symposium auf dem DEWU Kongress 2018

UCV-Versorgung to go – der mobile Patient

Rengsdorf/Wien, Österreich (17. Mai 2018) – Chronische Wunden lassen einen unbeschwerten Alltag oft nicht zu. Viele Patienten mit Ulcus cruris venosum (UCV) sind durch die Erkrankung stark eingeschränkt. Daher ist es wichtig, neue Erkenntnisse und Behandlungsmethoden zu entwickeln und diese unter Spezialisten zu verbreiten. Bei einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) auf dem diesjährigen Deutschen Wundkongress (DEWU), der vom 16. bis zum 18. Mai in Bremen stattfand, ergab sich für Mediziner und Pflegepersonal die Möglichkeit, von professionellen Referenten Aktuelles zur Behandlung des UCV anhand von Fallbeispielen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu erfahren.

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Lohmann & Rauscher-Symposium auf dem DEWU 2018

Biofilm – Wir müssen drüber reden!

Rengsdorf/Wien,Österreich (16. Mai 2018) – Die Herausforderung Biofilm in der Behandlung chronischer Wunden gibt weiterhin Anlass zur Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen. Der DEWU 2018 vom 16. bis zum 18. Mai in Bremen bot eine praxisnahe Plattform zum Austausch für Fachpersonal aller Pflegesektoren sowie für interessierte Ärzte aus Praxen und Kliniken. In diesem Rahmen wurden am Mittwoch, 16.Mai 2018, in einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) neue Erkenntnisse zu den Themen Biofilm, Infektionsbekämpfung und Therapiemethoden präsentiert und diskutiert.

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Abb.: Die richtige Händehygiene hilft dabei, Infektionen zu verhindern. Photo und Copyright: Lohmann & Rauscher International GmbH und Co. KGInfektionsraten minimieren

L&R startet «hygiene in practice»

Wien/Rengsdorf, Österreich (16. Mai 2018) – Auf dem Deutschen Wund- und Bremer Pflegekongress des ICW e.V. präsentiert Lohmann & Rauscher (L&R) erstmals auf deutschem Boden das Movement «hygiene in practice». Seit dem 16. April 2018 bietet L&R über die Webseite www.hygiene-in-practice.com sowie weitere digitale und analoge Kanäle medizinischen Fachkräften eine neue Wissensressource auf den Gebieten Hygiene, Mikrobiologie und Epidemiologie. Die Service-Kampagne «hygiene in practice» ist eine international angelegte Bewegung, die sich an alle richtet, für die Hygiene tagtäglich ein Thema ist. Damit denkt L&R entsprechend seines Corporate Claims People.Health.Care. seinen Service über Produktlösungen im Bereich der Hygiene hinaus weiter. Gemeinsam mit internationalen Experten schafft L&R über Neuigkeiten aus aktueller Forschung, Studien-Zusammenfassungen und Einblicke in gelebte Hygiene-Praxis eine jederzeit verfügbare, praxisorientierte Wissens- und Motivationsquelle. Die Mission des Movements ist es, Infektionsraten zu minimieren.

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Engagement für ältere Menschen mit Diabetes. SilverStar 2018: Erstmals vier Projekte ausgezeichnet. Bereits zum siebten Mal wurden mit dem SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG herausragende Projekte und Personen geehrt, die ältere Menschen mit Diabetes in besonderer Weise unterstützen. Bei der feierlichen Preisverleihung am 9. Mai 2018, anlässlich des Diabetes Kongresses 2018 in Berlin, wurden zum ersten Mal vier Projekte ausgezeichnet: Für das „Netzwerk Patientenbegleitung NRW“ bekam Prof. Elisabeth Bubolz-Lutz aus Düsseldorf den SilverStar-Pokal überreicht. An insgesamt 12 NRW-Standorten unterstützen ehrenamtliche Patientenbegleiterinnen und -begleiter Patienten vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. Preisträger Thorsten Wick aus Offenbach erhielt die Auszeichnung für das moderne Bewegungsgerät MemoMoto, mit dem ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen mit Hilfe realer Fahrradrouten auf einem Bildschirm zu mehr Bewegung motiviert werden. Stellvertretend für seine vierköpfige Autorengruppe nahm Dr. Jürgen Wernecke aus Hamburg den Preis für die neue Fortbildung Basisqualifikation Diabetes Pflege: „Diabetes im Alter“ entgegen. In dieser erlangen examinierte Pflegekräfte wichtige Kenntnisse rund um die Versorgung älterer Menschen mit Diabetes. Für ihr innovatives Konzept einer Ernährungspraxis wurde Sandra Rose-Fröhlich aus Lüneburg mit dem SilverStar Förderpreis ausgezeichnet. In ihrer Praxis für Ernährung stellt sich die Preisträgerin in ihrer Beratung der Herausforderung der multiplen Erkrankungen. Engagement für ältere Menschen mit Diabetes

SilverStar 2018: Erstmals vier Projekte ausgezeichnet


Berlin (9. Mai 2018) - Bereits zum siebten Mal wurden mit dem SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG herausragende Projekte und Personen geehrt, die ältere Menschen mit Diabetes in besonderer Weise unterstützen. Bei der feierlichen Preisverleihung am 9. Mai 2018, anlässlich des Diabetes Kongresses 2018 in Berlin, wurden zum ersten Mal vier Projekte ausgezeichnet: Für das „Netzwerk Patientenbegleitung NRW“ bekam Prof. Elisabeth Bubolz-Lutz aus Düsseldorf den SilverStar-Pokal überreicht. An insgesamt 12 NRW-Standorten unterstützen ehrenamtliche Patientenbegleiterinnen und -begleiter Patienten vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. Preisträger Thorsten Wick aus Offenbach erhielt die Auszeichnung für das moderne Bewegungsgerät MemoMoto, mit dem ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen mit Hilfe realer Fahrradrouten auf einem Bildschirm zu mehr Bewegung motiviert werden. Stellvertretend für seine vierköpfige Autorengruppe nahm Dr. Jürgen Wernecke aus Hamburg den Preis für die neue Fortbildung Basisqualifikation Diabetes Pflege: „Diabetes im Alter“ entgegen. In dieser erlangen examinierte Pflegekräfte wichtige Kenntnisse rund um die Versorgung älterer Menschen mit Diabetes. Für ihr innovatives Konzept einer Ernährungspraxis wurde Sandra Rose-Fröhlich aus Lüneburg mit dem SilverStar Förderpreis ausgezeichnet. In ihrer Praxis für Ernährung stellt sich die Preisträgerin in ihrer Beratung der Herausforderung der multiplen Erkrankungen.

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Fritz-Wörwag-Forschungspreis

Neue Erkenntnisse über neuroprotektive Effekte von Biofaktoren

Berlin (9. Mai 2018) – Anlässlich des Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft 2018 wurde am 9. Mai der Fritz-Wörwag-Forschungspreis verliehen, der neue Erkenntnisse über Biofaktoren prämiert – in diesem Jahr zu dem Thema „Biofaktoren zur Neuroprotektion“. Für seine Arbeit über den Einfluss genetischer Variationen im Glukose-Stoffwechsel auf die Merkmale der diabetischen Neuropathie erhielt Prof. Dan Ziegler vom Institut für Klinische Diabetologie des Deutschen Diabetes Zentrums der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf den mit 10.000 € dotierten ersten Preis. Der zweite Preis, der mit 8.000 € gewürdigt wurde, ging an Prof. Jaqueline A. Pettersen University of Northern British Columbia in Prince George, Kanada, für ihre Forschungsergebnisse über Vitamin D und Kognition.

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Deutscher Diabetes-Kongress 2018

Diabetische Neuropathie:
Früher erkennen – besser behandeln

Berlin (9. Mai 2018) – Neuropathien treten bei Patienten mit Diabetes mellitus deutlich früher auf als bisher angenommen. Häufig bleiben sie jedoch lange Zeit unerkannt, wie aktuelle Daten zeigen. Dabei gilt: Je früher, umso besser lässt sich die Progression der folgenschweren Nervenschädigung aufhalten. Das komplexe Krankheitsgeschehen erfordert eine multikausale Behandlung, die neben der Hyperglykämie auch weitere nervenschädigende Faktoren berücksichtigt. Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang ein diabetes-assoziierter Vitamin B1-Mangel. Über aktuelle Erkenntnisse zur diabetischen Neuropathie, über Frühdiagnostik und moderne Therapieoptionen berichteten renommierte Experten auf einem Neuropathie-Symposium anlässlich des Diabetes-Kongresses 2018 (1).

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DGK-Kongress 2018

Alofisel®*† (Darvadstrocel) – allogene Stammzelltherapie
als neue Option zur Behandlung von komplexen Perianalfisteln bei Morbus Crohn

Berlin (3. Mai 2018) – Eine häufige und schwerwiegende Komplikation bei Morbus Crohn sind komplexe perianale Fisteln, die eine starke Belastung für den Patienten darstellen und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.1 Die aktuell verfügbaren medikamentösen und chirur-gischen Behandlungsmöglichkeiten sind nicht immer kurativ. Hier könnte die allogene mesenchymale Stammzelltherapie Cx601 (Alofisel®*†/Darvadstrocel) den erwachsenen Patienten mit nicht-aktivem/gering aktivem luminalem Morbus Crohn, wenn die Fisteln unzureichend auf mindestens eine konventionelle oder biologische Therapie angesprochen haben, neue Hoffnung geben. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie ADMIRE-CD erreichten die mit Alofisel® behandelten Patienten signifikant häufiger eine kombinierte Remission‡ in Woche 24 und Woche 52 als die Patienten der Kontrollgruppe.1,2 Über die Herausforderungen einer interdisziplinären Versorgung komplexer Perianalfisteln bei Morbus Crohn sowie den Stellenwert der neuen Stammzelltherapie Alofisel® im Therapiealgorithmus diskutierten Experten auf einem von Takeda unterstützten Satellitensymposium im Rahmen des 44. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) unter dem Vorsitz von Dr. Andreas Ommer, Essen.

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Darvadstrocel (Alofisel®*) – erste allogene Stammzelltherapie zur Behandlung von komplexen perianalen Fisteln bei Morbus Crohn

Berlin (4. Mai 2018) – Die allogene mesenchymale Stammzelltherapie Darvadstrocel (Alofisel®) hat im März 2018 die Zulassung zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit perianalen Fisteln bei nicht-aktivem/gering aktivem luminalem Morbus Crohn erhalten, wenn die Fisteln auf mindestens eine konventionelle oder biologische Therapie unzureichend angesprochen haben.1 Für Patienten mit komplexen perianalen Fisteln, die als belastende und die Lebensqualität massiv einschränkende Komplikation bei Morbus Crohn auftreten,2 bedeutet die Zulassung eine vielversprechende Behandlungsalternative zu den gängigen medikamentösen und chirurgischen Therapieoptionen. In der Zulassungsstudie ADMIRE-CD zeigte Darvadstrocel eine signifikante klinische Wirksamkeit bei günstigem Risikoprofil.2 Im Rahmen der Launch-Pressekonferenz beleuchteten Experten unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Axel Dignaß, Frankfurt, die Herausforderungen bei der konservativen sowie chirurgischen Behandlung des perianal fistulierenden Morbus Crohn, die Notwendigkeit eines interdisziplinären Therapiekonzeptes und erläuterten anhand der Studienpräsentation den Stellenwert der neuen Stammzelltherapie Darvadstrocel.

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Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra. Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz. „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play. Photo und Copyright: Bayer Vital Smart: Erste App begleitet Therapie von Nagelpilz mit Canesten® Extra

Kombination aus 2-Phasen-Kurztherapie* und Smartphone-App empfiehlt sich als Rundum-Lösung gegen Nagelpilz

Leverkusen (25. April 2018) – „Los geht‘s! Phase 1 der Behandlung Ihres Nagelpilzes startet.“ So begrüßt der SpringerCoach Nagelpilz den Nutzer. Die neue kostenfreie Smartphone-App unterstützt den Anwender bei der Behandlung von Nagelpilz mit Canesten® Extra sechs Wochen lang mit einer Erinnerungsfunktion, hilfreichen Informationen und Videos. Erhältlich ist die App als kostenfreier Download im App Store oder bei Google Play.

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124. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM): Nachhaltige Behandlungskonzepte bei CED

Frühzeitiger Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Mannheim (16. April 2018) – Ein wesentliches Ziel in der Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ist für den behandelnden Arzt neben der Remission die endoskopisch bestätigte Mukosaheilung.1 Um das Fortschreiten der Erkrankung zu unterbinden und Komplikationen zu vermeiden, sollte möglichst in einem frühen Krankheitsstadium im „window of opportunity“2 eine geeignete Therapie mit guter Wirksamkeit – wie der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®*)3 – zum Einsatz kommen. Neue Real-World-Daten bestätigen für Morbus Crohn, dass es unter einer frühzeitigen Behandlung mit Vedolizumab häufiger zu Remission und endoskopischer Heilung kommt als bei einem späteren Behandlungsbeginn.4 Für den Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum sprechen weitere Real-World-Daten, die unter Vedolizumab höhere endoskopische Heilungsraten verzeichnen als unter einer Anti-TNF-Behandlung5,6. Zusätzlich zu den klinischen Zielen gilt es aber auch, die Therapieziele aus Patientensicht wie rasche Symptomfreiheit und insbesondere die Wiederherstellung der Lebensqualität zu erreichen.1 Für Patienten ist zudem die Sicherheit einer Therapie von großer Bedeutung. Eine neue Meta-Analyse bestätigte das günstige Nutzen-Risiko-Profil von Vedolizumab in der Langzeit-Therapie bei CU und MC in der Versorgungsrealität.7 Für ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept ist es erforderlich, die „Perspektiven“ von Arzt und Patient gleichermaßen zu berücksichtigen.

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124. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)

Nachhaltige Behandlungskonzepte bei CED – frühzeitiger Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Mannheim (16. April 2018) – Ein wesentliches Ziel in der Therapie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Colitis ulcerosa und Morbus Crohn ist für den behandelnden Arzt neben der Remission die endoskopisch bestätigte Mukosaheilung.1 Um das Fortschreiten der Erkrankung zu unterbinden und Komplikationen zu vermeiden, sollte möglichst in einem frühen Krankheitsstadium im „window of opportunity“2 eine geeignete Therapie mit guter Wirksamkeit – wie der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®*)3 – zum Einsatz kommen. Neue Real-World-Daten bestätigen für Morbus Crohn, dass es unter einer frühzeitigen Behandlung mit Vedolizumab häufiger zu Remission und endoskopischer Heilung kommt als bei einem späteren Behandlungsbeginn.4 Für den Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum sprechen weitere Real-World-Daten, die unter Vedolizumab höhere endoskopische Heilungsraten verzeichnen als unter einer Anti-TNF-Behandlung5,6. Zusätzlich zu den klinischen Zielen gilt es aber auch, die Therapieziele aus Patientensicht wie rasche Symptomfreiheit und insbesondere die Wiederherstellung der Lebensqualität zu erreichen.1 Für Patienten ist zudem die Sicherheit einer Therapie von großer Bedeutung. Eine neue Meta-Analyse bestätigte das günstige Nutzen-Risiko-Profil von Vedolizumab in der Langzeit-Therapie bei CU und MC in der Versorgungsrealität.7 Für ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept ist es erforderlich, die „Perspektiven“ von Arzt und Patient gleichermaßen zu berücksichtigen.

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Verbesserte Therapieperspektiven bei unzureichend kontrolliertem Hypoparathyreoidismus

Potenzial der Hormonersatztherapie mit Natpar®

Mannheim (15. April 2018) – Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus leiden unter einer Vielzahl von Symptomen und sind häufig in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.1 Ein Teil der Betroffenen erzielt unter Standardtherapie keine ausreichende Kontrolle der Erkrankung. Für diese Gruppe stellt seit 2017 die Zusatztherapie mit rekombinantem Parathormon [rhPTH(1-84)/Natpar®] eine wichtige Behandlungsoption dar. Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim diskutierten Prof. Dr. med. Andreas Schäffler und Prof. Dr. med. Heide Siggelkow in einem Pressegespräch zur vielschichtigen Symptomatik, zum Leidensdruck der Patienten sowie zur hormonellen Substitutionstherapie mit Natpar®.

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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) 2018

Ernährungstherapie kann beim Reizdarm-Syndrom viel bewirken

  • Low FODMAP-Diät und glutenfreie Ernährung sind erfolgversprechend

Mannheim (15. April 2018) - Beim Reizdarmsyndrom hat die Ernährungstherapie einen wichtigen Stellenwert. Nach einer Anamnese wird für den Patienten eine individuelle Ernährungstherapie definiert. Neben weiteren Ernährungsmaßnahmen führt eine FODMAP-arme oder eine glutenfreie Diät häufig zum Erfolg. Darauf wiesen Experten in einem von Dr. Schär unterstützten Symposium im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin.

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Edwards_Logo.pngTranskatheter-Herzklappenverfahren sind eine sich rasch entwickelnde, minimal-invasive Therapie, die erstmals im Jahr 2002 im klinischen Bereich eingeführt wurde

Edwards: Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Mannheim (4. April 2018) -TAVI steht für Patienten mit schwerer symptomatischer Aortenstenose zur Verfügung, die inoperabel sind oder bei der traditionellen Operation am offenen Herzen als Patienten mit einem mittleren oder hohen Risiko eingestuft werden.

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Packshot Veltassa. Photo und Copyright: Vifor PharmaNeuzulassung Veltassa®:
Innovativer Kaliumbinder
ermöglicht dauerhafte Kalium-Kontrolle
 

                                    • Veltassa® senkt einen erhöhten Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.1-3
                                    • Veltassa® ermöglicht durch die Kontrolle des Kaliumspiegels die Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor-Therapie (z. B. ACE-Hemmer) bei Patienten mit kardio-renalem Syndrom beizubehalten sowie leitlinienkonform zu adaptieren.1,2
                                    • Dadurch trägt Veltassa® dazu bei, eine bedeutende therapeutische Lücke zu schließen.4

Mannheim (3. April 2018) – Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat den Kaliumbinder Veltassa® (Patiromer) zur Behandlung der Hyperkaliämie bei erwachsenen Patienten zugelassen. Der nicht-resorbierbare Kationenaustauscher, welcher aktuell bei einer Veranstaltung der Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma * vorgestellt wurde, senkt erhöhte Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig und ist dabei gut verträglich.1-3 Um gerade bei herz- und niereninsuffizienten Patienten das Risiko einer Hyperkaliämie zu vermeiden, musste mangels Alternativen bislang in vielen Fällen die essenzielle Behandlung mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAASi) in der Dosis reduziert oder abgesetzt werden. Damit wurde zugleich in Kauf genommen, dass deren kardio- und nephroprotektive Wirkung verloren geht.4 Mit Veltassa® kann nun die Hyperkaliämie kontrolliert werden, ohne dass die Patienten auf die RAASi-Therapie verzichten müssen.1,2

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ECCO-Kongress 2018

Vedolizumab als First-Line-Biologikum im Vergleich zu TNF-Antagonisten im klinischen Alltag bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Berlin (28. März 2018) – Eine wichtige Option in der Therapie chronisch-entzündlicher Darm-erkrankungen (CED) ist der darmselektiv wirkende α4β7-Integrin-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®).1 Neue Daten zeigen, dass es unter Vedolizumab bei Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) häufiger zu endoskopischer Heilung kommt als unter einer Anti-TNF-Behandlung2,3, was für den Einsatz von Vedolizumab als First-Line-Biologikum nach konven-tioneller Therapie spricht. Ein wesentliches Ziel in der CED-Therapie ist die Mukosaheilung: Das Erreichen der Symptomfreiheit genügt alleine nicht, wichtig ist zusätzlich eine objektive Bestätigung, dass die Entzündung im Darm abgeklungen ist.4 Um das Fortschreiten der Erkrankung zu unterbinden, sollte möglichst in einem frühen Krankheitsstadium im „window of opportunity“5 eine geeignete Therapie mit guter Wirksamkeit zum Einsatz kommen. Zur Wiederherstellung der Lebensqualität des Patienten, dem obersten Ziel in der CED-Behand-lung, müssen die klinische und endoskopische Remission, aber gleichzeitig auch die Patient-reported Outcomes (PRO) erreicht werden.4 Auf dem Kongress der European Crohn’s and Colitis Organisation (ECCO) wurden zahlreiche Studien zu diesen Themen vorgestellt, die letztlich dazu beitragen werden, mehr über den Einsatz von Biologika – wie z. B. Vedolizumab – und deren Wirksamkeit und Sicherheit zu lernen.

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Neue Checkliste des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) bietet Pflegebedürftigen und Angehörigen schnelle Übersicht zu Siegeln und Zertifikaten in der Langzeitpflege

Pflege: Bei Qualitätssiegeln und Zertifikaten den Durchblick behalten

Berlin (27. März 2018) - In Deutschland gibt es verschiedene Qualitätssiegel und Zertifikate, mit denen sich Pflegeeinrichtungen und -dienste die Umsetzung bestimmter Maßnahmen zur Qualitätssicherung bescheinigen lassen können. Dazu gehören zum Beispiel Bereiche wie Hygienestandards oder das Medikamenten- und Fehlermanagement. Die Prüfung erfolgt freiwillig und in der Regel durch eine externe Stelle. Jedoch ist der Markt für diese Nachweise nur schwer zu durchschauen. Vor allem für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ist es schwierig, die Bedeutung von derzeit etwa 20 gebräuchlichen Siegeln und Zertifikaten einschätzen zu können.

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10. Adipositas Symposium im Johnson & Johnson Institute Hamburg am Campus Norderstedt

Die moderne Adipositastherapie ist ganzheitlich und multidisziplinär
 

  • Adipositas Symposium fördert zum 10. Mal multidisziplinären und sektorenübergreifenden Austausch
  • Neue S3-Leitlinie zur bariatrischen Chirurgie bindet erstmals auch metabolische Aspekte ein
  • Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland nach wie vor unzureichend

Norderstedt (22. März 2018) - Weltweit gelten immer mehr Menschen als übergewichtig oder adipös. In Deutschland sind inzwischen rund 20 % der erwachsenen Bevölkerung adipös (BMI über 30 kg/m²).1 Insbesondere der Anteil schwer adipöser Menschen (BMI über 35 kg/m²) nimmt in den vergangenen Jahren überproportional zu.2 „Die Versorgungssituation adipöser Patienten in Deutschland hat sich in den letzten 10 Jahren leider nicht wesentlich verbessert“, konstatiert Prof. Dr. Dieter Birk, Vorsitzender des diesjährigen Adipositas Symposiums. „Umso wichtiger ist es, nicht nachzulassen und den multidisziplinären Austausch voranzutreiben. Das Adipositas Symposium leistet dazu einen entscheidenden Beitrag“, so Prof. Birk weiter. Wissenschaftliche Veranstaltungspartner des Symposiums sind erneut die Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie und metabolische Chirurgie (CAADIP) der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) sowie die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG).

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Ernährungssituation in Deutschland

Warnung vor moderatem Salzverzehr ist wissenschaftlich nicht begründet

Berlin (20. März 2018) - Das Ernährungsverhalten der Bevölkerung hat sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich gewandelt. Dabei sind die Schlagzeilen oft geprägt von Lebensmittelskandalen und auch von Warnungen zum Beispiel im Hinblick auf den Kochsalzkonsum. Nicht bei allen Lebensmitteln, die als „gesund“ oder „ungesund“ eingestuft werden, geschieht dies auf der Basis wissenschaftlicher Daten, berichtete Professor Dr. med. Dag Schütz, Direktor der Klinik für Geriatrie am Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden, beim 25. Kongress des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen. Auch die vielbeschworenen potenziellen Risiken des üblichen Salzkonsums sind laut Schütz keineswegs wissenschaftlich begründet.

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62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN). Multiple=62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN)

Erneut belegt: Sativex® ist wirkungsvoll bei MS-induzierter Spastik und damit assoziierten Schmerzen

Reinbek ( 15. März 2018 ) – Die Ergebnisse der vor kurzem vorgestellten SAVANT-Studie bestätigen, dass Sativex® eine wirksame und nebenwirkungsarme Zusatztherapie zur Behandlung von Spastik bei Multipler Sklerose (MS) und den damit verbundenen Schmerzen darstellt.1 Das seit 2011 erhältliche cannabinoidhaltige Oromukosalspray Sativex® ist als Add-on-Therapeutikum für die mittelschwere bis schwere MS-induzierte Spastik zugelassen und weist bereits eine sehr umfassende und positive Studienlage auf.2-5 Mit der SAVANT-Studie wurden weitere Aspekte zur Wirksamkeit und Sicherheit von Sativex® untersucht. Die vielversprechenden Ergebnisse der SAVANT- Studie sowie interessante Informationen zur Studienlage der Therapie mit Cannabinoiden wurden anlässlich des Almirall-Pressegesprächs „Cannabinoide: Therapeutische Option nur für die MS-Spastik?“ von den Neurologen Prof. Dr. med. Michael Haupts (Isselburg) und Prof. Dr. med. Mathias Mäurer (Würzburg) vorgestellt. Das Pressegespräch fand am 15. März im Rahmen der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) in Berlin statt.

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Levosert PackShot.Wohlbefinden, Gesundheit und Verhütung – der ‚Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index‘ zeigt, was Frauen in Deutschland und Europa bewegt

Langzeitverhütung: intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem Levosert® jetzt für Liegedauer von vier Jahren zugelassen

München (14. März 2018) – Frauen in Deutschland ernähren sich mehrheitlich gesund (71 %) und fast die Hälfte von ihnen (45 %) treibt regelmäßig Sport. Damit sind Frauen hierzulande gesundheits­bewusster als die meisten anderen Europäerinnen. In Sachen Verhütung sind sich die Europäerinnen hingegen einig: Langzeitverhütungsmethoden fragen sie deutlich weniger nach als die Verhütungs­klassiker Pille und Kondom. Jede dritte zeigt sich jedoch aufgeschlossen gegenüber der zukünftigen Anwendung einer Hormonspirale. Dies sind einige der zentralen Ergebnisse des „Gedeon Richter Women’s Wellbeing Index“, einer internationalen Umfrage unter 7.000 Frauen in sieben Ländern. Der Spezialist für Frauengesundheit bietet mit Levosert® seit Juli 2017 ein neues intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem an, das seit Kurzem für eine längere Liegedauer von vier Jahren zugelassen ist. Aktuelle 4-Jahres-Ergebnisse der ACCESS-IUS-Studie und Erfahrungen aus der Praxis bestätigen die Wirksamkeit und Sicherheit dieser komfortablen Option für die Langzeitverhütung.

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DEUTSCHER SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2018 - 29. Deutscher interdisziplinärer Schmerz- und Palliativkongress

Vorstellung aktueller Umfrageergebnisse und neuer DGS PraxisLeitlinie:
1 Jahr Cannabis-Gesetz: Neue Wege in der Versorgung

Berlin / Frankfurt, 9. März 2018 – Das Jahr 2017 stand in den Medien stark unter dem Eindruck des neuen Gesetzes zur Verordnung von Cannabinoiden. Erwartungsgemäß hat das im März letzten Jahres in Kraft getretene Cannabisgesetz zu einem sprunghaften Anstieg der Anträge auf Kostenübernahme für cannabis-basierte Therapien durch die gesetzlichen Krankenversicherungen geführt. Das bestätigen jetzt auch aktuelle Daten aus einer von Bionorica ethics in Auftrag gegebenen Befragung unter Verordnern von cannabisbasierten Wirkstoffen. „Die Zahlen machen deutlich, dass neben der vorhandenen positiven Therapieerfahrung vor allem der Notstand in der Behandlung schwerwiegender Symptome im Vordergrund steht“, erklärte Dr. Johannes Horlemann, der neue DGS-Präsident, bei einer Themen-Pressekonferenz anlässlich des 29. Deutschen Schmerz- und Palliativtags in Frankfurt.

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MoveIT

Sensoren sollen Stürze von Parkinson-Patienten verhindern

Erlangen (8. März 2018) - Ein für Parkinson-Patienten wegweisendes Projekt des EIT Health mit dem Titel „MoveIT“ wurde jetzt unter der Federführung der Molekular-Neurologischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der FAU und anderen europäischen Partnern gestartet. Mit Hilfe von Sensoren im Schuh und am Oberkörper sollen Besonderheiten im Gang und bei Stürzen von Parkinson-Patienten telemedizinisch analysiert werden.

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Viele Pflegebedürftige sind bei der täglichen Mundhygiene auf Hilfe angewiesen: Der neue ZQP-Ratgeber bietet pflegenden Angehörigen dafür praktische Tipps

Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen: Prävention ist das A und O

Berlin (8. März 2018) - Mund- und Zahnpflege sind auch bei älteren pflegebedürftigen Menschen wichtig für die Lebensqualität und die Gesundheit. Aufgrund körperlicher oder kognitiver Beeinträchtigungen bei Pflegebedürftigkeit kann es jedoch sehr schwer sein, zum Beispiel die tägliche Zahn- oder Prothesenpflege selbstständig zu bewältigen. Etwa 30 Prozent der Pflegebedürftigen brauchen dabei Hilfe.

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Angriff ist die beste Verteidigung. Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen. „Was mache ich jetzt?“ Diese Frage stellen sich viele Patienten, nachdem sie mit der Diagnose Vorhofflimmern konfrontiert wurden. Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörung, beziehungsweise konkret unter einem „nicht valvulären Vorhofflimmern“ (einem, das nicht auf einer Herzklappen-Fehlfunktion beruht). Leider bleibt die Volkskrankheit oft lange unentdeckt.Angriff ist die beste Verteidigung

Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen

 

                                • Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne "Rote Karte dem Schlaganfall" informiert in ihrem siebten Jahr über die aktive Vorsorge, u.a. durch Sport
                                • Neue Broschüre "Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern" über den Umgang mit der Erkrankung

Leverkusen (8. März 2018) – „Was mache ich jetzt?“ Diese Frage stellen sich viele Patienten, nachdem sie mit der Diagnose Vorhofflimmern konfrontiert wurden. Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörung, beziehungsweise konkret unter einem „nicht valvulären Vorhofflimmern“ (einem, das nicht auf einer Herzklappen-Fehlfunktion beruht). Leider bleibt die Volkskrankheit oft lange unentdeckt.1

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Weltnierentag 2018:

Nierenkrankheiten bei Frauen: Besonderheiten und Risiken

Berlin (8. März 2018) - Der Weltnierentag am 08. März 2018 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Nieren- und Frauengesundheit“. Das ist Grund genug, dass sich die die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., die PHV Patienten-Heimversorgung Gemeinnützige Stiftung sowie die Deutsche Nierenstiftung des Themas Schwangerschaft und Niere annehmen. Ziel des jährlichen Aktionstags ist es zudem immer, die Prävention von Nierenkrankheiten in den öffentlichen Fokus zu rücken und auf die vielfältigen Funktionen der Nieren und deren Wichtigkeit aufmerksam zu machen.

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Abb.: Der Nephrologe Dr. Lothar Kornalik betreute die Dialysepatientin Tamara Basler bei beiden Schwangerschaften. Photo und Copyright: DGfNWeltnierentag 2018

Dialyse und Schwangerschaft: Ein Beispiel, das Mut macht

Berlin (8. März 2018) - Bei Tamara Basler kann man schon fast von einem Wunder sprechen, denn die 31-Jährige Dialysepatientin wurde im Sommer 2017 mit Sohn Elian schon zum zweiten Mal Mutter eines gesunden Kindes. 2013 brachte sie ihre Tochter Marlena zur Welt. Im Interview beschreiben Patientin und ihr behandelnder Nephrologe, Dr. Lothar Kornalik, leitender Arzt im KfH-Nierenzentrum Amberg, welche Hürden es dabei zu bewältigen galt.

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TOPRO: Pflegesessel Bologna. Photo und Copyright: TOPRO GmbHTOPROs Premiumprodukte für die professionelle Pflege

Mobilitätshilfen und spezielle Sessel für Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause

Fürstenfeldbruck/Hannover (6. März 2018) - Die hochwertigen Produkte des norwegischen Rollatoren-Herstellers TOPRO – Rollatoren und Gehwagen sowie Pflege- und Relaxsessel – sind in vielen Seniorenhaushalten nicht mehr wegzudenken. Nun bietet TOPRO diese auch speziell für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause an. Dabei reicht das Spektrum vom Gehwagen TOPRO Taurus, der in Kliniken und Rehaeinrichtungen seit langem sehr beliebt ist, über Rollatoren für Personen mit speziellen neurologischen Erkrankungen bis hin zum modernen Pflegesessel Bologna, der dem Pflegepersonal die Arbeit erheblich erleichtert.

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Update nAMD: Behandlungsrealität und Optimierung der Versorgungssituation:

Neue Studiendaten für Eylea® (Aflibercept) zeigen verlängerte Injektionsintervalle und geringere Belastung für Patienten

  • ALTAIR-Studie: Schon im ersten Behandlungsjahr Verlängerung der Intervalle auf zwölf und mehr Wochen bei nAMD-Patienten möglich
  • Änderungsantrag für eine Anpassung der Produktinformation bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) eingereicht
  • PERSEUS-Studie: Gute Ergebnisse der Zulassungsstudien lassen sich mit einer konsequenten Therapie auch in der täglichen Praxis erzielen

Berlin (2. März 2018) – Aktuelle Ergebnisse der ALTAIR-Studie zeigen, dass schon im ersten Jahr der Behandlung einer neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) mit Aflibercept (Eylea®) die Intervalle zwischen zwei intravitrealen Injektionen bei vielen Patienten auf zwölf und mehr Wochen ausgedehnt werden können. Bayer hat auf Basis dieser Daten eine Anpassung der Produktinformation bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) beantragt. Patienten mit einer nAMD können von einem Erhalt oder einer Verbesserung ihres Visus bei einer geringeren Anzahl von Injektionen profitieren. Eine frühe und kontinuierliche Therapie bleibt dabei der Schlüssel zum Erfolg, wie auch die PERSEUS-Studie belegt: Die guten Ergebnisse aus klinischen Studien lassen sich auch in der täglichen Praxis erreichen.

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MMerck Auszeichnung MS-Schwester 2017. Photo und Copyright: MerckS-Schwester des Jahres 2017 ausgezeichnet

                                    • Jubiläum: 10 Jahre „MS-Schwester des Jahres“
                                    • Das Motto: „Das eigene Leben selbst im Griff. Gemeinsam mit meiner MS-Schwester.“
                                    • Patienten bedanken sich bei „ihrer“ MS-Schwester

München (2. März 2018) – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, kürte zehn MS-Pflegekräfte zur „MS-Schwester des Jahres 2017“. Mit dieser Auszeichnung würdigt Merck als einziges Unternehmen seit zehn Jahren das herausragende Engagement dieser Berufsgruppe. „Es ist uns eine Ehre, bereits zum zehnten Mal in Folge mit der Auszeichnung „MS-Schwester des Jahres“ diese herausragende Arbeit sichtbar zu machen“, sagt Dr. med. Michael Hübschen, Director Medical Affairs Neurologie und Immunologie bei Merck.

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Neuigkeiten aus dem Hause AMGEN im Bereich Onkologie
 

  • Mit MVASI® von Amgen und Allergan hat das erste Bevacizumab-Biosimilar die Zulassung innerhalb der Europäischen Union erhalten.
  • Für das KRd-Regime mit Carfilzomib (Kyprolis®) wurde ein signifikant verlängertes Gesamtüberleben bei Patienten mit rezidiviertem multiplem Myelom erzielt.1
  • Das innovative eHealth-Konzept CANKADO, das sich aus Fördermitteln, Forschungsvorhaben und Spenden finanziert und bei dem die CANKADO Service GmbH und Amgen zusammenarbeiten, ermöglicht als digitales Tagebuch Ärzten eine engmaschige Betreuung von onkologischen Patienten.
  • Die Real-World-Daten der nicht-interventionellen CICERO-Studie belegen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Panitumumab (Vectibix®) bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) mit RAS-Wildtyp.2

München (22. Februar 2018) – Das Biotech-Unternehmen Amgen hat im Rahmen eines Pressegesprächs am Rande des Deutschen Krebskongresses 2018 (DKK) über aktuelle Entwicklungen im Bereich Biosimilars, neueste klinische und Real-World-Daten zu den onkologischen Produkten Kyprolis® (Carfilzomib) und Vectibix® (Panitumumab) sowie über innovative Lösungen für Patienten informiert.

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Individualisierte und optimierte Faktor VIII-Substitution bei Hämophilie A mit dem rekombinanten Präparat ADYNOVI® und myPKFiT

Neue Therapieoptionen durch verlängerte Halbwertszeit – wie ein neues Präparat die personalisierte Prophylaxe erweitert

Berlin/Wien (22. Februar 2018) – Die Therapie der Hämophilie A hat in den letzten Jahren auch durch innovative Produkte des Unternehmens Shire große Fortschritte gemacht. So hat der Einsatz des ersten rekombinanten FVIII-Volllängenmoleküls der dritten Generation, ADVATE®, die Sicherheit und Wirksamkeit der prophylaktischen Behandlung enorm gesteigert. Eine Verbesserung der Lebensqualität und verstärkte Therapietreue kann zudem durch myPKFiT erzielt werden, ein System, welches Arzt und Patienten gleichermaßen bei der personalisierten Prophylaxe unterstützt. Mit der Einführung von ADYNOVI® setzt Shire nun einen weiteren Meilenstein in der Hämophilie A-Behandlung. Durch eine verlängerte Halbwertszeit bei bewährter Wirksamkeit und Sicherheit bietet ADYNOVI® neue Möglichkeiten für eine optimierte maßgeschneiderte Therapie.

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33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Umfassendes molekulares Tumorprofiling kann bei der Entscheidung hinsichtlich einer zielgerichteten Therapie unterstützen

Berlin (22. Februar 2018) - Die Nutzung molekularer Informationen zur Unterstützung der Therapiewahl wird in der Onkologie aktuell intensiv erforscht. Speziell bei seltenen oder weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen können sie basierend auf dem jeweiligen Tumorprofil relevante Informationen zu möglichen zielgerichteten Therapien liefern. Der Service FoundationOne® sequenziert mehr als 300 aktuell bekannte krebsassoziierte Gene mit dem Ziel, die Therapieentscheidung von Ärzten zu unterstützen. Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) sprechen Experten aus Klinik und Praxis über den Stellenwert umfassender Tumorprofilings – unter anderem am Beispiel des CUP-Syndroms (Krebs mit unbekanntem Primärtumor).

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PHILOS Förderpreis an vorbildliche Betreuungsprojekte vergeben

Bayer ehrt Wegbegleiter von Menschen mit Hämophilie

  • Platz 1 und 10.000 Euro für das Videoprojekt HOPE der IGH e.V.
  • Platz 2 und 5.000 Euro Preisgeld gehen an die Flüchtlingsmedizin der Dt. Bluthilfe e.V.
  • Platz 3 und 2.500 Euro für die Kampagne zum Welthämophilietag der DHG e.V.
  • Gewinner des mit 2.500 Euro dotierten Publikumspreises ist das Eltern-Kind-Wochenende auf Burg Rabeneck der DHG-Regionen Baden-Württemberg
  • Neue Bewerbungsrunde ist gestartet, Einsendeschluss ist der 30. Juni 2018

Leverkusen (21. Februar 2018) – Erneut hat Bayer anlässlich der 62. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) in Wien vorbildliche Projekte ausgezeichnet, die Menschen im Umgang mit der Hämophilie unterstützen. Die drei von der Expertenjury vergebenen Hauptpreise gehen an das Videoprojekt HOPE der IGH e.V. (Platz 1), an die Deutsche Bluthilfe e.V. für deren Engagement in der Betreuung von Flüchtlingen mit Hämophilie (Platz 2) und an die DHG-Jugendvertretung, die mit dem PHILOS für ihre öffentlichkeitswirksamen Aktionen zum Welthämophilietag ausgezeichnet wird. Den per Online-Voting ermittelten PHILOS-Publikumspreis erhalten die DHG-Regionen Baden-Württemberg für ihr gemeinschaftlich organisiertes Eltern-Kind-Wochenende auf Burg Rabeneck.

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Studie

Präventionsmaßnahmen für stationär Pflegebedürftige zahlen sich aus

Fulda (20. Februar 2018) - Körperliche Aktivität kann die Fähigkeit stationär Pflegebedürftiger verbessern, die Anforderungen des täglichen Lebens weitgehend selbst durchzuführen. Auch die kognitive Leistungsfähigkeit Pflegebedürftiger lässt sich durch Bewegung und geistige Anregungen stärken. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt der Hochschule Fulda, das die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen in der Pflege untersucht hat.

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20100-bvmed-bilderwelt-wundversorgung-knoechel. Photo und Copyright: bvmed.deBVMed fordert Pflege- und Qualitätsoffensive

MDS-Bericht zeigt Mängel bei der Versorgung chronischer Wunden in der Krankenpflege

Berlin (12. Februar 2018) - Die Versorgung chronischer Wunden in der stationären und häuslichen Pflege ist oft unzureichend und entspricht nicht dem aktuellen Expertenstandard zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Zu diesem Schluss kommt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) aufgrund der Ergebnisse des aktuellen Pflegeberichts des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Demnach wurden im Jahr 2016 bei Patienten mit chronischen Wunden in der stationären Pflege bei rund einem Viertel (24,4 Prozent) die erforderlichen Maßnahmen nicht nach dem aktuellen Stand des Wissens ausgeführt.

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Abb.: Die grüne Immunfärbung des Hepatitis E Virus Kapsidproteins in den Plazentazellen weist die Replikation des Virus in diesen nach. Photo und Copyright: Leonard Knegendorf / TWINCORENeuer Behandlungsansatz für Hepatitis E Virus Infektionen bei Schwangeren

Hannover (12. Februar 2018) – Hepatitis E Virus Infektionen gelten unter Medizinern als unterschätzte Krankheit. In unseren Breiten werden vorrangig Menschen mit geschwächter Immunabwehr krank, in Asien und Afrika ist jedoch ein Genotyp verbreitet, der besonders für Schwangere eine ernste Bedrohung ist: Eine von vier Schwangeren stirbt dort in Folge einer HEV Infektion. Wissenschaftler des TWINCORE haben nun die Unterschiede der regionalen Hepatitis E Typen untersucht, um Behandlungsansätze gegen diese für Schwangere hochgefährliche Variante zu erforschen. Mit ihren Untersuchungen haben sie zunächst ein Zellmodell entwickelt, mit dem sie Wirkstoffe auf ihre Eignung als Hepatitis E Medikament testen können.

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Europäische Kommission erteilt Zulassungserweiterung für NPLATE® (Romiplostim) zur Behandlung von pädiatrischen Patienten mit chronischer Immunthrombozytopenischer Purpura (ITP)
 

  • Zulassung basiert auf den Ergebnissen von fünf klinischen Studien
  • Romiplostim-Behandlung reduzierte die Blutungsereignisse bei Kindern mit seltener Bluterkrankung

München (9. Februar 2018) – Amgen hat am 1. Februar 2018 bekannt gegeben, dass die Europäische Kommission (EC) die Zulassungserweiterung für Nplate® (Romiplostim) zur Behandlung von Kindern ab einem Jahr mit immun-(idiopathischer)thrombozytopenischer Purpura (ITP) erteilt hat, die gegenüber anderen Therapien – beispielsweise Kortikosteroiden oder Immunglobulinen – refraktär sind. Die EC genehmigte die Zulassungserweiterung auf der Grundlage von fünf Studien, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Romiplostim bei Kindern mit ITP untersuchten: Eine Phase 3- und eine placebo-kontrollierte Phase 1/2-Studie, zwei offene Langzeitstudien zur Sicherheit und Wirksamkeit sowie eine noch laufende offene Langzeitstudie zur Sicherheit und Wirksamkeit.

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Stärkere Fokussierung auf wachsende Patientengruppe bleibt weiterhin notwendig:

Koalitionsvertrag eröffnet Perspektiven für die Versorgung älterer Patienten in Deutschland

Berlin (9. Februar 2018) - Mit der nachhaltigen Stärkung der sektorübergreifenden Versorgung, des Präventionsgedankens und dem Ziel, frühzeitig Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, werden für die Versorgung geriatrischer Patienten wichtige Themen im Koalitionsvertrag aufgegriffen. Die vereinbarten Strukturreformen im Krankenhausbereich, insbesondere die vorgesehene Finanzierung der Pflegepersonalkosten unabhängig von Fallpauschalen, werden deutliche Auswirkungen auf die Geriatrien im Krankenhaus haben. Als personalintensiver Versorgungsbereich müssen hier sachgerechte Umsetzungsregelungen entwickelt werden, die nicht zu einer Verschlechterung der Versorgung führen dürfen. Vielmehr muss eine Stärkung der Versorgung unmittelbar am Patienten erreicht werden.

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TOPRO Roll Motion BlueRollator. Photo und Copyright: TOPROTOPRO-Einladung: Besuchen Sie uns auf der ALTENPFLEGE 2018 in Hannover

6. bis 8. März – Messegelände Hannover – Halle 22 – Stand E 62

TOPROs Produkte für Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause

Fürstenfeldbruck (8. Februar 2018) - Anfang März findet in Hannover die Branchen-Leitmesse ALTENPFLEGE 2018 statt und TOPRO nutzt diese Gelegenheit, den Besuchern insbesondere jene Produkte und Lösungen zu präsentieren, die für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und die Pflege zuhause geeignet sind. Auch für bestimmte alterstypische Erkrankungen hat TOPRO spezielle Angebote. So wird das TOPRO-Team während der Messe zeigen, welche Anwendungsbereiche sinnvoll und möglich sind und wie die TOPRO-Produkte konkret in der Pflege eingesetzt werden können.

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Abb.: Bakterien der Art Yersinia pseudotuberculosis dringen in menschliches Gewebe ein. Photo und Copyright: HZI/Manfred RohdeWissenschaftler entschlüsseln Mechanismus, mit dem Magen-Darmkeime ihr Infektionsprogramm von akut auf chronisch umschalten

Bakterien überdauern als blinde Passagiere

Braunschweig (8. Februar 2018) - Jedes Jahr lösen Bakterien der Gattung Yersinia mehrere Tausend Magen-Darminfektionen in Deutschland aus. In den meisten Fällen schafft es das menschliche Immunsystem, die Bakterien zu beseitigen. Doch bei einem Teil der Betroffenen stellt sich eine chronische Infektion ein, die langfristig die Ausbildung von Autoimmunerkrankungen fördern kann. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun aufgedeckt, mit welchem Trick sich die Yersinien vor dem Immunsystem verstecken: Sie drosseln die Produktion eines Giftstoffes, mit dem sie während einer akuten Infektion die Entzündung des befallenen Gewebes anheizen. So geht die Entzündung zurück und die Bakterien entziehen sich der Aufmerksamkeit des Immunsystems. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachjournal PLOS Pathogens.

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Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Positiver Ansatz – auf's konkrete Handeln kommt's an!

Berlin (7. Februar 2018) - Dass es nun endlich einen gemeinsam verabschiedeten Koalitionsvertrag gibt, ist volle 136 Tage nach der Bundestagswahl erst einmal eine gute Nachricht. Ob dieser Vertrag aber jemals zum Tragen kommen wird oder das Land doch auf eine Minderheitenregierung oder Neuwahl zusteuert, wird sich in den kommenden Wochen erst entscheiden. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) sieht deshalb in dem jetzt veröffentlichten Einigungsergebnis zuallererst vorläufige Absichtserklärungen, noch kein Regierungsprogramm. Dennoch gilt es, die für Pflege und Gesundheit konsentierten Ergebnisse zu prüfen und aus der Perspektive der Pflegeberufe kritisch zu bewerten.

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Orthopäden und Unfallchirurgen stärken strukturierte Versorgung beim Rückenschmerz

Neue Leitlinie Spezifischer Rückenschmerz

Berlin (6. Februar 2018) – Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) hat für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gemeinsam mit 13 medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz herausgegeben. Sie wurde zusammen mit Patientenvertretern unter Begleitung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) entwickelt.

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Neu gestalteter ZQP-Ratgeber „Essen und Trinken“ bietet Tipps, wie man etwa Mangelernährung oder Flüssigkeitsmangel bei Pflegebedürftigen vermeiden kann.

Ernährung und Prävention: Wie pflegende Angehörige beim Essen und Trinken helfen können

Berlin (6. Februar 2018) - Essen und Trinken sind ein Leben lang hochbedeutsam. Der Körper braucht unter anderem Nährstoffe und Energie, um gesund zu bleiben. Ernährung ist daher gerade auch im hohen Alter und bei Pflegebedürftigkeit ein wichtiger Faktor von gesundheitlicher Prävention.

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Neuer Ratgeber informiert über die Besonderheiten von Demenzerkrankungen, die schon im mittleren Lebensalter auftreten

Was tun bei Demenz mit unter 65 Jahren?

Berlin (6. Februar 2018) - Wenn vom Thema Demenz die Rede ist, denkt man zumeist an ältere Menschen. Der weitaus größte Teil der Betroffenen erkrankt erst im Alter von über 80 Jahren an einer Form der Demenz, etwa 24.000 Menschen in Deutschland sind aber bereits vor ihrem 65. Geburtstag davon betroffen. Ein kleiner Teil davon sogar wesentlich früher. In diesem Lebensabschnitt hat eine Demenzdiagnose besonders dramatische Auswirkungen auf die Familiensituation, den Beruf und viele weitere Lebensbereiche. Der neue Ratgeber „Demenz im jüngeren Lebensalter“ will insbesondere die Angehörigen der Erkrankten darüber informieren, wie sie mit den Herausforderungen durch eine Demenzerkrankung umgehen können.

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OP-Barometer 2017

Kliniken mit großen OP-Bereichen haben mehr Schwierigkeiten

 

  • Befragung der Frankfurt UAS von O P- und Anästhesie-Pflegekräften
  • Mitarbeiterunzufriedenheit lässt Leistungsfähigkeit sinken

Frankfurt am Main (5. Februar 2018) - Personalknappheit, schlechte Organisationsstrukturen und Defizite in der Unternehmenskultur bewirken nach ersten Erkenntnissen des OP-Barometers 2017 ein Sinken der Leistungsfähigkeit in deutschen OP-Sälen. „Der OP-Saal ist der Motor eines Krankenhauses. Wenn dieser stottert, dann bedeutet es eine Gefährdung für die gesamte Einrichtung“, sagt Prof. Thomas Busse, Direktor des Zentrums für Gesundheitswirtschaft und -recht (ZGWR) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), der die Studie zum sechsten Mal durchführt. Mehr als 1.950 Mitarbeitende aus den Bereichen OP-Pflege und Anästhesie-Pflege nahmen an der Befragung teil, eine Steigerung von fast 14 % im Verhältnis zur Befragung 2015. In diesem Jahr beteiligten sich u.a. Mitarbeitende von rund einem Viertel der deutschen Universitätsklinika, was laut Busse verstärkte Problemstellungen gerade in größeren Krankenhäusern signalisiere.

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Breite Öffentlichkeit gibt dem Einzelnen Schuld an seinem Übergewicht

Starkes Übergewicht wird als selbstverschuldet wahrgenommen

Berlin (5. Februar 2018) – Repräsentative Befragungen in Deutschland, Großbritannien und den USA: Obwohl Experten für die weltweite Zunahme von stark übergewichtigen Menschen hauptsächlich veränderte Umweltbedingungen verantwortlich machen, gibt die breite Öffentlichkeit dem Einzelnen die Schuld an seinem Übergewicht. Ihrer Meinung nach sollten Betroffene resultierende medizinische Behandlungskosten deshalb selbst tragen. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim, welche in der Fachzeitschrift Annals of Behavioral Medicine veröffentlicht wurde.

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Typ-2-Diabetes:
Das kosten die Folgeerkrankungen

Neuherberg (5. Februar) - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben die Krankenkassen-Daten von über 300.000 Menschen mit Diabetes untersucht. Im Fachjournal ‚Diabetes Care‘ schlüsseln sie auf, welche Kosten die verschiedenen Folgeerkrankungen verursachen. Die Helmholtz Autorinnen und Autoren sind Mitglieder des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

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107. Aachener Hospizgespräch stellt vernachlässigte Gruppen und Einrichtungen sowie den Umsetzungsstatus des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) in den Mittelpunkt. Was sind klassische Gruppen und Einrichtungen, die nicht im Fokus der palliativen und hospizlichen Arbeit stehen? Warum ist das so, und wie lässt sich das womöglich ändern? Werden diese Gruppen und Einrichtungen im HPG ausreichend berücksichtigt? Welche Rolle spielt die sogenannte ‚Caring Community‘, also die fürsorgende Gemeinschaft in einem Stadtteil, in der hospizlichen und palliativen Versorgung, und welche Bedeutung kann sie in der Zukunft noch erlangen? Mit diesen Themen beschäftigten sich beim 107. Aachener Hospizgespräch am 2. und 3. Februar 2018 im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg zahlreiche Experten aus Politik und Gesundheitswesen. Photo: © Andreas Schmitter 107. Aachener Hospizgespräch stellt vernachlässigte Gruppen und Einrichtungen sowie den Umsetzungsstatus des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) in den Mittelpunkt

Aachen/Stolberg (3. Februar 2018) - Was sind klassische Gruppen und Einrichtungen, die nicht im Fokus der palliativen und hospizlichen Arbeit stehen? Warum ist das so, und wie lässt sich das womöglich ändern? Werden diese Gruppen und Einrichtungen im HPG ausreichend berücksichtigt? Welche Rolle spielt die sogenannte ‚Caring Community‘, also die fürsorgende Gemeinschaft in einem Stadtteil, in der hospizlichen und palliativen Versorgung, und welche Bedeutung kann sie in der Zukunft noch erlangen? Mit diesen Themen beschäftigten sich beim 107. Aachener Hospizgespräch am 2. und 3. Februar 2018 im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg zahlreiche Experten aus Politik und Gesundheitswesen.

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Klinische Studie EXPLORER

Verkürzung der Abheilungsdauer durch die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix am Beispiel der neuroischämischen Diabetischen Fußulzera

Frankfurt am Main (1. Februar 2018) – Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der randomisierten und doppelblinden klinischen Studie EXPLORER mit 240 Patienten zeigen einen enormen Fortschritt in der Lokaltherapie von Ulzera.1 Mit dieser Studie ist auf höchstem wissenschaftlichen Niveau nachgewiesen, dass eine Wundtherapie mit der TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix bei neuro-ischämischen Diabetischen Fußulzera signifikant häufiger zu einer vollständigen Wundheilung führt als eine hydroaktive Wundauflage ohne NOSF (UrgoTül) und zudem die Heilungsdauer bis zur vollständigen Wundheilung um durchschnittlich 60 Tage verkürzt.1 Damit bestätigt EXPLORER auch die bereits existierenden klinischen Studienergebnisse zur beschleunigten Wundheilung durch die TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix bei anderen Ulzeraformen, wie den venösen oder gemischten Unterschenkelulzera.2,3

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5. MDS-Pflege-Qualitätsbericht:
Verbesserungen, aber auch Mängel in der Pflege

Essen (1. Februar 2018) - Viele Pflegeheime und ambulante Pflegedienste erfüllen die Anforderungen an eine gute Pflege. Aber es gibt weiterhin Verbesserungsbedarf. Das ist das Ergebnis des 5. MDS-Pflege-Qualitätsberichts, der heute vom GKV-Spitzenverband und vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) in Berlin vorgestellt wurde. Mängel in der Heimversorgung gibt es bei der Schmerzerfassung und der Wundversorgung sowie in der ambulanten Pflege bei der Intensivpflege und der Beratung der Pflegebedürftigen. Leichte Verbesserungen sind bei der Dekubitusprophylaxe und bei freiheits-entziehenden Maßnahmen zu verzeichnen. Erstmals werden Ergebnisse aus den Abrechnungsprüfungen in der ambulanten Pflege veröffentlicht.

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GastroTrials – innovative Datenbank macht komplexe Studien zu Biologika in der CED-Behandlung schnell erfassbar

Berlin (31. Januar 2018) – Auf www.GastroTrials.de können sich ab sofort interessierte Fachkreise über Studien zu Biologika in der Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankun-gen (CED) informieren. Die innovative, von Takeda entwickelte, Studiendatenbank GastroTrials bietet zahlreiche systematisch aufbereitete Studien und Kongress-Abstracts zu allen derzeit in Deutschland zugelassenen Biologika zur Behandlung von Morbus Crohn und/oder Colitis ulcerosa. Die Auswahl der Studien erfolgt durch einen unabhängigen wissenschaftlichen Beirat aus CED-Experten. Die vereinheitlichte Strukturierung der Studien ermöglicht dem Nutzer eine schnelle Suche und die Gegenüberstellung ausgewählter Studienparameter für einen guten Überblick.

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