Welt-Delirtag: Kein Durchgangssyndrom, sondern ein medizinischer Notfall

Kein Durchgangssyndrom, sondern ein medizinischer Notfall   Bad Oeynhausen (6. März 2020) — Kognitive Funktionsstörungen, im Besonderen das Delir und die postoperative kognitive Dysfunktion, gehören zu den häufigsten Komplikationen in der stationären Versorgung. Ein Delir ist eine akute Bewusstseinsstörung, die sich innerhalb von Stunden und Tagen entwickelt. „Ein verschobener Tag- und Nachtrhythmus oder optische Halluzinationen
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Patient Blood Management: Präoperatives Anämiemanagement versus Transfusionsweltmeister

Präoperatives Anämiemanagement versus Transfusionsweltmeister – Best Practice für mehr Patientensicherheit   Rund eine Million Blutkonserven pro Jahr im Vergleich zum Pro-Kopf-Verbrauch der Niederlande wären laut BARMER-Krankenhausreport 2019 in Deutschland vermeidbar.1 Dazu beitragen könnte unter anderem ein effektives präoperatives Anämiemanagement.1 Eine präoperative Anämie kommt bei ca. 39 % der Patienten, die sich einem chirurgischen Eingriff unterziehen,
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Corona-Pandemie: Intensiv- und Notfallmediziner rufen Kliniken zur Meldung von ARDS-Behandlungskapazitäten auf

  Berlin (26. Februar 2020) — Die Experten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sind sich einig: Nach den Ereignissen der vergangenen Tage lässt sich eine Pandemie mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) nicht mehr ausschließen. „In diesem Fall muss mit einem beträchtlichen Aufkommen intensivstationär zu versorgenden Patienten gerechnet werden, die das gesamte
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Die langfristige Dimension: Kognitive Defizite nach Intensivbehandlung

  Jena (22. Januar 2020) — Wer selbst schon einmal intensivmedizinisch behandelt wurde oder wessen Angehörige auf der Intensivstation behandelt wurden, weiß, wie schwer dies ist, aber im besten Falle auch lebensrettend. Doch was kommt danach? Laut medizinischen Studien leiden bis zu 78% aller Patienten nach der Entlassung von einer Intensivstation an Einschränkungen der kognitiven
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DIVI: Valerius-Preis würdigt herausragenden Fachartikel über Kinder als Besucher auf Erwachsenen-Intensivstationen

  Hamburg/Berlin (5. Dezember 2019) — Der mit 1.500 Euro dotierte Valerius-Preis der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) geht im Jahr 2019 an Maria Brauchle (Foto) aus Feldkirch in Österreich. Die Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin mit zahlreichen Weiterbildungstiteln hat den besten Fachbeitrag aus nicht-ärztlichen Berufsgruppen veröffentlicht. Unter dem Titel „Dafür bist Du (NICHT!)
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Geplante Gesetzesänderung zur Organspende: Intensivmediziner stellen neue Richtlinie zur Spendererkennung vor

  Berlin (4. Dezember 2019) — Wegen zu niedriger Spenderzahlen soll die Entnahme von Organen und Gewebe in Deutschland nach Willen der Politik neu geregelt werden. Eine Mehrheit der Intensiv- und Notfallmediziner spricht sich für eine Widerspruchslösung bei der Organspende aus. Die Fachgesellschaft hat 2.433 Mitglieder erreicht und befragt, darunter mehrheitlich Ärzte, Pfleger, Therapeuten und
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DGIIN: „Wirtschaftlicher Druck darf Patientenversorgung nicht gefährden“: Intensiv- und Notfallmediziner schlagen neue Krankenhausfinanzierung vor

  Berlin (20. November 2019) – Das derzeitige Abrechnungssystem nach Fallpauschalen führt nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN) zu ökonomischen Fehlanreizen in den Krankenhäusern, welche die Versorgungsqualität beinträchtigen und einer konstruktiven Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems im Wege stehen. Experten der DGIIN haben deshalb Vorschläge erarbeitet, wie das Finanzierungssystem verändert werden
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DIVI, DGIIN und DGAI lehnen Pläne für eine „Nephrologische Intensivmedizin“ entschieden ab

  Berlin (12. November 2019) — Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) plant die Einführung einer Zertifizierung für eine „Nephrologische Intensivmedizin“. In einer Stellungnahme vom 5. November, unterschrieben von den Präsidenten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie
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Gesetzentwurf zur Organspende: Intensivmediziner sprechen sich mehrheitlich für Widerspruchslösung aus

  Berlin (21. Oktober 2019) — Zwei konkurrierende Gesetzesentwürfe zur Neuregelung der Organ- und Gewebespende werden derzeit im Bundestag diskutiert – bisher ohne Intensivmediziner anzuhören. „Hier müssen aber unbedingt Experten zu Wort kommen dürfen, die sowohl bei der Spendererkennung, aber vor allem in sämtliche Prozesse zur Realisierung einer Organspende verantwortlich eingebunden sind!“, befindet Professor Uwe
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Richtige Reihenfolge der Maßnahmen bei plötzlichem Herztod

  Nürnberg (5. September 2019) — AED-Apparate erst dann holen, wenn Herzdruckmassage ausgeführt wird – Notärzte weisen auf die richtige Reihenfolge der Maßnahmen bei plötzlichem Herztod hin – „Woche der Wiederbelebung“ im September Nürnberg. Kompakte gelbe, rote oder grüne Elektroschockgeräte in transparenten Wandkästen sind inzwischen ein bekanntes Bild in Schwimmbädern, Stadtverwaltungen und Flughäfen. Anlässlich der „Woche
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Stellungnahme der DGIIN zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Rehabilitation und intensivpflegerischer Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung

  Berlin (22. August 2019) — Die DGIIN begrüßt in Übereinstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ausdrücklich die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Verbesserung der außerklinischen Beatmung, der Eindämmung des damit verbundenen Missbrauchspotentials und der Stärkung der Rehabilitation. Bezüglich des vorliegenden Referentenentwurfes bietet sich die DGIIN in der Ausarbeitung weiterer Details als konstruktiver Partner
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DBfK: Nachbesserungsbedarf bei Gesetzentwurf zur außerklinischen Intensivpflege

  Berlin (16. August 2019) — Mit der Gesetzesinitiative des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur außerklinischen Intensivpflege sollen die besonderen Bedarfe intensivpflegebedürftiger Versicherter angemessen berücksichtigt, eine qualitätsgesicherte und wirtschaftliche Versorgung nach aktuellem medizinischen und pflegerischen Standard gewährleistet und Fehlanreize und Missbrauchsmöglichkeiten beseitigt werden. Das ist grundsätzlich zu unterstützen. „Allerdings bedarf es erheblicher Nachbesserungen am Gesetzentwurf.
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Mediziner fordern verbesserte Versorgung für außerklinisch künstlich beatmete Patienten

  Berlin (13. August 2019) — Gewinnmaximierung auf Kosten schwerkranker Patienten: Statt von der künstlichen Beatmung schnellstmöglich entwöhnt zu werden, werden Betroffene oft so lange wie möglich an Maschinen angeschlossen. Der Grund ist oft finanzieller Natur. Für die Versorgung eines Beatmungspatienten im eigenen Zuhause erhalten Anbieter pro Monat bis zu 25.000 Euro, spezialisierte Pflegeeinrichtungen verlangen
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DGIIN: Grundlage der Therapie auf Intensivstation: Patientenwillen rechtzeitig festhalten

Grundlage der Therapie auf Intensivstation: Patientenwillen rechtzeitig festhalten   Berlin (12. Juni 2019) – Die Medizin bringt immer neue Möglichkeiten hervor, selbst todkranke und sehr alte Menschen am Leben zu erhalten. Doch am Lebensende entscheiden viele Betroffene und Angehörige anders: Bei 70 Prozent der Todesfälle auf einer Intensivstation geht ein Behandlungsverzicht oder eine Therapielimitierung voran.
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Intensivmedizinische Pflege von Frühchen: Sanftere künstliche Beatmung

  Mannheim (16. Mai 2019) – Künstliche Beatmung ist häufig das letzte Mittel, um ein Leben zu retten. Leider geht sie oft mit akuten oder chronischen Lungenschädigungen einher – besonders, wenn das Beatmungsgerät gegen den Patienten arbeitet. Forscher der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB entwickeln derzeit ein schonenderes Verfahren. Es ist
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Wuppertaler Studie bestätigt positiven Einfluss von Farbe und Licht auf Intensivstationen

  Wuppertal (10. Mai 2019) – Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal hat in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal in einer einjährigen Forschungsstudie die Wirkung von Farbe und Licht auf Patienten und Personal der Intensivstation untersucht. Jetzt wurden erste signifikante Ergebnisse vorgestellt. Die weltweit größte Forschungsstudie des Helios Universitätsklinikum Wuppertal wurde in Kooperation mit der Bergischen
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Magnetic Particle Imaging (MPI): TUHH und UKE entwickeln Bildgebungsgerät für die Schlaganfall-Intensivstation

  Hamburg (26. April 2019) – Mit 17 Millionen Fällen pro Jahr weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste ist dabei eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Daher ist die Bestimmung der Hirndurchblutung eine wichtige Aufgabe bei der Diagnose von Gefäßerkrankungen wie Verschlüssen und intrazerebralen Blutungen. Auch nach erfolgreicher Diagnose besteht ein hohes Risiko eines
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Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin: Vorgabe von Untergrenzen nicht geeignet zur Entspannung der Personalbelastung in der Pflege

  Berlin (14. Januar 2019) – „Die Unterbesetzung von intensivmedizinischen Abteilungen im Krankenhaus kann fatale Folgen für Patienten haben“, stellte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sehr richtig fest. Und möchte mit dem seit 1. Januar geltenden Gesetz „Personaluntergrenze für pflegesensitive Krankenhausbereiche“ für ausreichend Pflegepersonal sorgen. Einer dieser Bereiche ist die Intensivmedizin. Hier sind ab sofort pro Tagschicht
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Stressbedingte Magengeschwüre: Neue Daten zur Ulkus-Prophylaxe auf Intensivstationen

  Berlin (20. Dezember 2018) – Patienten auf Intensivstationen scheinen ein besonderes Risiko für stressbedingte Magengeschwüre zu haben. Diese können zu lebensbedrohlichen Blutungen führen. Eine neue Studie [1] untersuchte, ob die Ulkus-Prophylaxe mit Pantoprazol die Mortalität bei neurochirurgischen/neurologischen Intensivpatienten senken kann. Wie sich zeigte, ist das nicht eindeutig der Fall, obwohl weniger Blutungen unter der
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DIVI: Kritik an neuer Personalverordnung: Mehr Pflegende für bessere Versorgung auf Intensivstationen gefordert

  Berlin (28. Oktober 2018) – Die optimale Patientenversorgung im Krankenhaus kann nur durch ausreichend Personal gewährleistet werden. „Die ab Januar 2019 geltenden neuen Richtwerte des Bundesministeriums für Gesundheit gehen allerdings in die ganz falsche Richtung“, sagt Professor Stefan Schwab, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Direktor der Neurologischen Klinik
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Protonenpumpenhemmer: Weniger vorbeugende Medikamente auf der Intensivstation

  Bern, Schweiz (25. Oktober 2018) – Kritisch kranke Patientinnen und Patienten erhalten auf der Intensivstation häufig ein Magenschutzmedikament, um Magendarmblutungen vorzubeugen. Doch die Prophylaxe scheint weniger zu bewirken als vermutet, so eine grosse internationale Studie mit Beteiligung des Inselspitals. Wer auf einer Intensivstation hospitalisiert ist, befindet sich in einem kritischen Gesundheitszustand. Wenn der Mensch
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Satellitensymposium im Rahmen des 17. Kongresses der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI-2017): Wie würden Sie entscheiden? Roundtable zum souveränen Umgang mit Schmerz, Agitation und Delir

Leipzig (7. Dezember 2017) – Schmerz, Agitation und Delir sind tägliche Herausforderungen für Ärzte und Pflegepersonal auf der Intensivstation. Aufmerksamkeit und hohe Sorgfalt sind notwendig, um diese keineswegs nur isoliert auftretenden Symptome rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Wie ein effektives PAD-Management gelingen kann, diskutierten namhafte Experten auf einem von ORION Pharma initiierten Roundtable
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DIVI veröffentlicht fachübergreifende Empfehlungen zu Intermediate Care-Stationen

Berlin (1. Juni 2017) – In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr Intermediate Care-Stationen (IMC) eingerichtet. Aber: Bis heute finden Kliniken keine klaren, bereichsübergreifenden Empfehlungen für die Einrichtung einer solchen Station. Diese Lücke hat eine Arbeitsgruppe der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) nunmehr geschlossen.

Satellitensymposium im Rahmen des 27. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen: Roundtable Patient-Centred Care: Fallbesprechung zum souveränen Umgang mit Schmerz, Agitation und Delir

Bremen (16. Februar 2017) – Bis neue Vorgaben einer Leitlinie in der Praxis verlässlich umgesetzt werden, bedarf es Zeit, Übung und des Zusammenspiels aller Beteiligten – so das einhellige Urteil der Teilnehmer des Roundtable von Orion Pharma im Rahmen des 27. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen. Anhand der Vorstellung aktueller Kasuistiken wurde deutlich, mit
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Online-Befragung: DIP startet Online-Befragung zur Personalsituation und Patientenversorgung in der Intensivpflege

Köln (9. Januar 2017) – Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) startet mit einer Online-Befragung zur Personalausstattung, Arbeitssituation und Patientenversorgung auf Intensivstationen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist, aktuelle aussagekräftige Daten für die berufs- und pflegepolitischen Diskussionen zu bekommen und die Einschätzungen der Expertinnen und Experten vor Ort zu bündeln.

G-BA beschließt neue Übergangsregelung: Personalanforderungen an die Intensivpflege in Perinatalzentren

Berlin (15. Dezember 2016) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin nach intensiven Beratungen über Hinweise auf Personalengpässe eine neue Übergangsregelung zur Erfüllung der verpflichtenden Personalanforderungen an die Intensivpflege in Perinatalzentren beschlossen. Die neue Übergangsregelung ist an Bedingungen für das einzelne Perinatalzentrum geknüpft und kann längstens bis zum 31. Dezember 2019 in
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Die wichtigsten Studienergebnisse der NeuroIntensivmedizin 2016 – und was sie bedeuten

Jena (13. Dezember 2016) – Es sind die wichtigsten Studienergebnisse des Jahres in der NeuroIntensivmedizin: Die Erkenntnisse sind relevant für das Verständnis und die Behandlung des ischämischen Schlaganfalls, der Subarachnoidalblutung, der intrazerebralen Blutung, des Schädel-Hirn-Traumas und der allgemeinem NeuroIntensivbehandlung. Um einen besseren Überblick zu bekommen, haben sich Vertreter der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin
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Satellitensymposium im Rahmen des 16. Kongresses der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin: Deutschland scort! Erkennen von Schmerz, Agitation und Delir – interaktiv

Hamburg (1. Dezember 2016) – Therapie und Betreuung von Intensivpatienten bedürfen hoher Aufmerksamkeit und großer Sorgfalt seitens der Ärzte und des Pflegepersonals. Vor allem der Einsatz valider Scoring-Instrumente sollte – nicht zuletzt seit Publikation der amerikanischen PAD-Guidelines und der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 – konsequent umgesetzt werden. In
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Linde Remeo präsentiert Ergebnisse des BMBF-Förderprojektes Bea@Home

Berlin (19. September 2016) – Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des BMBF-Förderprojektes Bea@Home werden Wege vorgestellt, langzeitbeatmete Patienten in ihrer häuslichen Umgebung zu betreuen. In Zeiten knapper werdender Ressourcen spielt Vernetzung eine wichtige Rolle, um gerade auf dem Land die Versorgung dieser Patienten in der häuslichen Umgebung sicherstellen zu können. Dabei kommt der modernen Informations- und
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Tracheostomie: BVMed aktualisiert Leitlinie zur Aufbereitung von Absauggeräten

Berlin (12. August 2016) – Der BVMed-Fachbereich "Tracheotomie und Laryngektomie" (FBTL) hat die Leitlinie zur Aufbereitung von Absauggeräten aus dem Jahr 2005 aktualisiert. Auch der dazugehörige Muster-Hygieneplan für medizinische Einrichtungen wurde entsprechend angepasst. Neu ist der Hinweis auf das Tragen einer Schutzbrille während des gesamten Prozesses der Vorbereitung, Restentleerung, Desinfektion und Verpackung des Absauggerätes. Es
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Positionspapier der Sektion Ethik der DIVI: Grenzen der Sinnhaftigkeit von Intensivmedizin

Düsseldorf (25. Juli 2016) – Intensivmedizin rettet Menschenleben. Entwicklungen v.a. im Bereich der technischen Verfahren und der Pharmakologie haben einen medizinischen Fortschritt ermöglicht, der eine Überlebensperspektive auch in solchen Situationen eröffnet, in denen früher das Sterben unaufhaltbar und derTod unvermeidlich waren. Aber die Möglichkeiten und Chancen, Leben zu erhalten und zu verlängern, sind nicht frei
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Quick-Alert ®: Thorax-Drainagen

Zürich, Schweiz (18. Juli 2016) – Die Einlage einer Thorax-Drainage ist ein minimal invasiver Eingriff und dient zur Ableitung von Luft oder Flüssigkeit aus dem Pleuraraum. Eine liegende Thorax-Drainage kann bei falschem Umgang lebensgefährliche Komplikationen verursachen. Nebst einer fachgerechten Einlage durch den entsprechend geschulten Arzt, ist der korrekte Umgang mit einer liegenden Thorax-Drainage von entscheidender
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48. Jahrestagung: Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) fordert zukunftsweisende Reform der medizinischen Notfallversorgung!

Berlin (9. Juni 2016) – Anlässlich ihrer Jahrestagung in Berlin vom 8.-10. Juni 2016 fordert die DGIIN eine zukunftsweisende Reform der medizinischen Notfallversorgung. Bereits in einem im Mai 2015 unter Federführung ihres neuen Präsidenten Prof. Dr. Reimer Riessen publizierten Positionspapier hat die DGIIN gemeinsam mit anderen in der Notfallmedizin aktiven medizinischen Fachgesellschaften auf Probleme und
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Wegweisende Erkenntnisse im Atemwegs- und Beatmungsmanagement von Schlaganfallpatienten

Jena (27. April 2016) – Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Tracheotomie (umgangssprachlich „Luftröhrenschnitt“) bei schwer erkrankten Schlaganfallpatienten durchführen? Wie sollten Patienten während einer endovaskulären Schlaganfalltherapie – also der Entfernung des Blutgerinnsels mittels Katheter – beatmet und sediert werden? Fragen, die für Schlaganfallpatienten in Deutschland und die behandelnden Ärzte eine hohe Relevanz haben. Antworten liefert
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Parenterale Ernährung in der Intensivmedizin: Tägliche Supplementation von Mikronährstoffen dringend empfohlen

Unterschleißheim / Bremen (12. April 2016) – Am Rande des diesjährigen intensivmedizinischen Kongresses in Bremen diskutierten am 25. Februar 2016 Experten über Proteine und Mikronährstoffe bei der parenteralen Ernährung in der Intensivmedizin. Intensivpatienten haben in der Regel einen deutlich höheren indikationsabhängigen Bedarf an Nährstoffen. Dieser muss adäquat gedeckt, mögliche hohe Verluste durch entsprechende Supplementation frühzeitig
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Satellitensymposium im Rahmen des 26. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen: Glauben war gestern, Messen ist heute: Schmerz, Agitation und Delir – interagierende Herausforderungen

Hamburg (3. März 2016) – Mit Publikation der neuen deutschen S3-Leitlinie „Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin“ (DAS-Leitlinie)1 wurde in Deutschland ein entscheidender Wandel im Management intensiv-medizinisch betreuter Patienten eingeleitet: Die häufig praktizierte tiefe Sedierung, ein ungezieltes Monitoring und eine zu späte Mobilisierung sollen der Zielvorgabe eines wachen und aufmerksamen, schmerz-, angst- und delirfreien
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DGF verabschiedet Positionspapier und Weiterbildungsempfehlung für die außerklinische Intensivpflege

Berlin (2. März 2016) – Die Entwicklungen in Notfall- und Intensivmedizin führen dazu, dass heute mehr Menschen schwerste Erkrankungen und Unfälle überleben als noch vor Jahren. Manche dieser Patienten bleiben auch nach dem Krankenhausaufenthalt medizinisch-technisch auf intensive Unterstützung angewiesen. Der Bedarf an spezieller Krankenbeobachtung und fachlich versierter Intensivpflege steigt – sowohl innerhalb als auch außerhalb
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Außerklinische Intensivpflege: Aktuelle Herausforderungen im Hygienemanagement

Berlin (28. September 2015) – Durch den medizinisch-technischen Fortschritt und die verkürzte Klinik­ver­weil­dauer nimmt die Gruppe lang­zeit­be­atmeter bzw. intensiv­pflege­be­dürftiger Menschen ständig zu. Um diese Patienten im ambulanten Sektor versorgen zu können, hat sich in den letzten 15 Jahren die außer­klinische Intensiv­pflege (AKI) als neue Versorgungs­form etabliert. Im Epide­mio­lo­gischen Bulletin 39/2015 ist ein Beitrag aus dem
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Online-Befragung: Umgang mit Delir auf Intensivstationen

  München (15. September 2015) – In dieser Erhebung geht es um das Delirmanagement auf Intensivstationen. Wir sind Pflegemanagement-Studierende im siebten Semester an der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) in München und freuen uns, dass Sie sich Zeit nehmen, um den folgenden Fragebogen auszufüllen. Die Umfrage dauert ca. fünf Minuten. Der folgende Fragebogen sollte bitte nur von
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DIVI: Umfrage zum Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation

  Düsseldorf (11. Juni 2015) – Der Einsatz der Echokardiographie auf der Intensivstation dient heute v.a. der schnellen Beurteilung der kardiovaskulären Funktion eines hämodynamisch instabilen Patienten. Dabei wird dieses Verfahren – sowohl als transösophageale als auch als transthorakalen Echokardiographie – zunehmend auch durch nicht-kardiologisch ausgebildete Anwender eingesetzt.

ANIM 2015 in Berlin: Zu wenige Neurointensivstationen in Deutschland

  Berlin (9. Februar 2015) – Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging die ANIM 2015 in Berlin zu Ende: Über 1.600 Mediziner aller neuro- und intensivmedizinischen Fachrichtungen, Pflegekräfte und Therapeuten konnten auf der Arbeitstagung NeuroIntensivmedizin vom 29. bis 31. Januar im Berliner Kosmos begrüßt werden, um sich über aktuelle Forschungen und Entwicklungen auszutauschen. Neben Schlaganfall oder
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Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) – Orale Antikoagulation durch Faktor-Xa-Inhibition: Ausblick und Einblick 2015

  Berlin (30. Januar 2015) – Zwischen Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAKs) bestehen relevante substanzspezifische Unterschiede, die es bei der Anwendung im klinischen Alltag zu berücksichtigen gilt. Aktuelle Aspekte der oralen Antikoagulation durch NOAKs diskutierten Experten auf einem Symposium, das unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Darius G. Nabavi, Berlin, und Prof. Dr. Christian von Heymann,
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Neuer Richtwert für Diagnostik auf Intensivstationen: Blutvergiftungen besser erkennen

  Braunschweig (22. Januar 2015) – Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 150.000 Menschen an einer Sepsis, landläufig auch Blutvergiftung genannt. Für rund ein Drittel der Patienten endet sie tödlich. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun untersucht, wie man die diagnostischen Prozesse bei einer Sepsis verbessern kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie
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14. DIVI-Kongress in Hamburg: Die fürsorgliche Intensivstation

  Hamburg (4. Dezember 2014) – Geräte, die piepsende Geräusche von sich geben, Monitore auf denen flimmernde Kurven zu sehen sind, dazu viele Kabel und Schläuche durch die Medikamente fließen. Mittendrin ein Mensch – völlig hilflos, künstlich beatmet, ohne Bewusstsein. Normaler Alltag für die Menschen, die auf einer Intensivstation arbeiten. Eine beängstigende Situation für schwerkranke
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Neue Zertifizierung der DGAI: Bessere Versorgung von Patienten auf Intensivstationen

  Berlin (17. September 2014) – Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) hat für Kliniken eine neue Zertifizierung im Bereich Intensivmedizin entwickelt. Diese soll die Qualität auf Intensivstationen sichern und die Versorgung der Patienten verbessern. Die Anforderungen des modular aufgebauten Zertifikats sind dementsprechend hoch. Geprüft werden unter anderem die personellen Ressourcen, die
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DIVI erstellt Kompetenzkatalog für Fachpflegekräfte: In sicheren Händen auf der Intensivstation

  Berlin (7. April 2014) – Es kommt auf jede Sekunde an: Alle Handgriffe müssen perfekt sitzen, Ärzte und Pflegekräfte eng zusammenarbeiten, sich aufeinander verlassen können.. . Denn auf einer Intensivstation geht es oft um Leben und Tod. Wegen eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung werden jedes Jahr mehr als zwei Millionen Menschen intensivmedizinisch behandelt.
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Bergmannsheil demonstriert Notfallszenarien unter Einsatz von transportablen Mini-Herz-Lungen-Maschinen

  Bochum (20. März 2014) – Mobile Mini-Herz-Lungenmaschinen (ECMO, ECLS) können für schwerstkranke Patienten eine letzte rettende Option darstellen. Diese Unterstützungssysteme können bei akutem Herz- oder Lungenversagen die Funktion der betroffenen Organe übernehmen. Diese werden so entlastet und erhalten die Möglichkeit, sich zu regenerieren. Chancen und Risiken dieses Verfahrens standen gestern im Mittelpunkt einer ärztlichen
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24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen – Sepsis früher erkennen mit neuer Software: SmartSonar Sepsis unterstützt leitlinienkonforme Diagnose

  Bremen (20. Februar 2014) – Der SmartSonar Sepsis ist eine neue Software, die Ärzte und Pflegekräfte darin unterstützt, die Sepsis-Zustände Systemic Inflammatory Response Syndrome (SIRS), SIRS und Organversagen, Sepsis, Schwere Sepsis und Septischer Schock frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Erstmals vorgestellt wurde sie auf dem 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen.  

Pflegenotstand auf Intensivstationen – Die Empfehlungen der DIVI

  Berlin (11. November 2013) – Es ist längst kein Geheimnis mehr. In Deutschland herrscht Pflegenotstand und die Situation verschlimmert sich weiter. Es fehlt an Zeit, Geld und Personal. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation auf Intensivstationen. „Um die Versorgung kritisch und oft lebensbedrohlich erkrankter Patienten gewährleisten zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein“, verdeutlicht
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Expertentipps der DIVI: So lassen sich Krankenhausinfektionen vermeiden

  Berlin (7. November 2013) – Etwa 15 Prozent aller Patienten, die auf einer Intensivstation behandelt werden müssen, bekommen eine Infektion – überwiegend verursacht durch ihre eigene natürliche Bakterienflora, teilweise aber auch mit Krankenhauskeimen. Damit gehören die so genannten nosokomialen Infektionen zu den häufigsten Komplikationen eines Intensivstationsaufenthalts. Die beste Gegenmaßnahme ist eine strenge Einhaltung der
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MEDICAL NEWS

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Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
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DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
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ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
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Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung