Projekt PAIN2020: Wir nehmen Schmerzen frühzeitig ernst. Jetzt für alle Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung

  Berlin (3. Februar 2021) – Ab sofort können nun auch Patienten aller Gesetzlichen Krankenkassen an dem Forschungsprojekt teilnehmen. „Handeln, bevor Schmerzen chronisch werden – das ist der Grundgedanke des Projekts PAIN2020, dessen innovativer Untersuchungsansatz und dessen neue Behandlungsmodule nun bundesweit für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen angeboten werden“, sagt Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft
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Wechselwirkung zwischen psychischen Störungen und Schmerzerkrankungen besser verstehen

  Kiel (26. Januar 2021) — Die Europäische Union hat die Förderung eines Innovativen Trainingsnetzwerks (ITN) im Rahmen der MARIE SKLODOWSKA-CURIE ACTIONS bewilligt. Darin beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der gegenseitigen Beeinflussung von affektiven Störungen und chronischen Schmerzen. An dem Horizon2020-Forschungsprojekt sind neben 19 europäischen Forschungsinstituten und -einrichtungen auch die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)
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Wie ein Schmerz den anderen unterdrückt

  Bochum (21. Dezember 2020) — Wenn zwei schmerzhafte Reize gleichzeitig auf uns wirken, nehmen wir den einzelnen als weniger schmerzhaft wahr. Dieses Phänomen ist Teil des körpereigenen Schmerzhemmsystems. Ist diese Hemmung gestört, kann das auf eine chronische Schmerzerkrankung hinweisen. Forschende des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum (RUB), haben eine Untersuchungsmethode dafür entwickelt.
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Opioidtherapien im palliativen Praxisalltag: Retardierte Analgetika zeigen Vorteile

Opioidtherapien im palliativen Praxisalltag: Retardierte Analgetika zeigen Vorteile   Berlin (3. Dezember 2020) – Welche Auswirkungen können unterschiedliche Opioide zur Schmerzbehandlung im Alltag von Tumorpatienten zeigen? Als verträgliche und wirksame Langzeittherapie bei starken Schmerzen, und insbesondere bei älteren Patienten, können long acting opioids (LAO) den Unterschied für Betroffene machen. Dabei ist Hydromorphon Aristo® long besonders
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Krankenhäuser und Praxen müssen sich bei der Schmerztherapie nach Operationen stärker engagieren

  Berlin (17. September 2020) – Krankenhäuser und ambulant operierende Praxen sind zukünftig verpflichtet, ein Konzept zum Akutschmerzmanagement als Bestandteil ihres internen Qualitätsmanagements einzuführen beziehungsweise ein vorhandenes weiterzuentwickeln. Ziel ist es, nach Operationen die individuell richtige Schmerztherapie sicherzustellen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die wesentlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Konzept zum
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Morbus Fabry mittels Datenanalysen aus dem PraxisRegister Schmerz aufspüren

  Berlin (23. Juli 2020) — Ein neu entwickelter Algorithmus zur Analyse von Daten aus dem PraxisRegister Schmerz kann offenbar dazu beitragen, seltene Erkrankungen, wie z. B. Morbus Fabry, zu erkennen. Neue Daten dazu präsentierte PD Dr. Michael A. Überall, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2020,
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Neandertaler besaßen niedrigere Schmerzschwelle

  Leipzig (23. Juli 2020) — Schmerz wird durch spezielle Nervenzellen übertragen, die aktiviert werden, wenn potenziell schädliche Einflüsse auf verschiedene Teile unseres Körpers treffen. Diese Nervenzellen verfügen über einen speziellen Ionenkanal, der eine Schlüsselrolle beim Auslösen des elektrischen Schmerzimpulses spielt, der an das Gehirn übertragen wird. Einer neuen Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2020 – ONLINE

Schmerzmedizinische Versorgung älterer Menschen sichern   Berlin (21. Juli 2020) — Heute beginnt der Deutsche Schmerz- und Palliativtag, der in diesem Jahr erstmalig online stattfindet. Schwerpunktthema ist die schmerzmedizinische Versorgung älterer Menschen. Neben zahlreichen Symposien und Seminaren zu diesem Thema lernen Teilnehmer in einem vierteiligen Curriculum „Schmerz und Alter“ den Umgang mit der besonderen Komplexität
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Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert Anerkennung von Nicht-Psychologen in der Psychoonkologie

  Berlin (10. Juni 2020) — In ihrem aktuellen Positionspapier fordern die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und die Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) die Anerkennung von Nicht-Psychologen in der Psychoonkologie. Denn die psychoonkologische Betreuung von Patienten gehe über rein psychologische Fragestellungen hinaus und beschäftige sich mit allen psychischen und sozialen Rahmenbedingungen einer Krebserkrankung. In
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DBfK: Besondere Rolle für Pflegeexpert/innen Schmerz – nicht nur in Krisenzeiten

Berlin (29. Mai 2020) – Zum heutigen Aktionstag gegen den Schmerz und gerade in der Corona-Pandemie macht der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf die besondere Rolle der Pflegeexpert/innen Schmerz aufmerksam. Professionell Pflegende sind nicht nur in Krisenzeiten oft die wichtigsten, manchmal sogar die einzigen Ansprechpartner/innen für Schmerzpatient/innen. An vielen Stellen wird das Gesundheitswesen derzeit
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Vagus-Stimulation: Neuartige Strom-Impulse lindern Schmerz

Wien, Österreich (26. Mai 2020) — TU Wien und MedUni Wien untersuchten gemeinsam, wie man den Vagusnerv im Ohr am besten stimulieren kann. Dadurch lassen sich chronische Schmerzen bekämpfen. Der Vagusnerv spielt für unseren Körper eine wichtige Rolle. Er besteht aus verschiedenen Fasern, manche davon reichen zu den inneren Organen, aber auch im Ohr ist
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Aktuelle Aspekte der Anwendung von Cannabinoiden in Schmerz- und Palliativmedizin: Medizinal-Cannabis als Bestandteil der modernen Schmerztherapie

Berlin (20. März 2020) – Seit drei Jahren ist Medizinal-Cannabis in Deutschland ein verschreibungs- und erstattungsfähiges Arzneimittel. Die Anwendung von Cannabinoiden in verschiedenen Zubereitungen erweitert die therapeutische Bandbreite z.B. bei chronischen Schmerzen und anderen (potenziellen) Indikationen. Im Rahmen eines Presseworkshops im Livestream-Format berichteten und diskutierten Experten aus Arzt- und Apothekersicht über die Einsatzmöglichkeiten von medizinischem
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Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): Ingwerextrakt hilft nicht zur Prophylaxe von Migräneanfällen

  Berlin (28. Februar 2020) – Eine doppelblinde Placebo-kontrollierte Studie [1] untersuchte die Wirksamkeit von Ingwerextrakt zur Prophylaxe von Migräneanfällen. Im Vergleich zur Placebotherapie gab es keinen Vorteil – allerdings sank in beiden Studiengruppen die Häufigkeit schwerer Migräneanfälle. Laut DGN-Pressesprecher spricht das für einen Placeboeffekt in beiden Studienarmen. Helfen können Pestwurzextrakt (Petadolex), Mutterkraut sowie eine
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S3-Leitlinie: „Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht tumorbedingten Schmerzen”

Dt. Schmerzgesellschaft aktualisiert S3-Leitlinie: „Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht tumorbedingten Schmerzen”   Berlin (5. Dezember 2019) — Unter Federführung der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. wurde die S3-Leitlinie „LONTS“ – Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht tumorbedingten Schmerzen – unter Beteiligung von 40 Expertinnen und Experten aus 22 Fachgesellschaften sowie unter Mitwirkung von Patientenvertretern überarbeitet. Die konsentierten Arbeitsergebnisse
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Überflüssige Untersuchungen, unzureichende Therapie: Migränepatienten werden nicht optimal versorgt

  Königstein im Taunus (18. November 2019) – Die Therapie von Migränepatienten lässt noch zu wünschen übrig, trotz frei zugänglicher evidenzbasierter Leitlinien [1] für die Behandlung dieser Kopfschmerzerkrankung. Viele Betroffene suchen wegen ihrer Beschwerden gleich mehrere Allgemeinärzte und Spezialisten auf und unterziehen sich oft unnötigen Untersuchungen wie Computertomographien oder Magnetresonanztomographien, ohne dass ihre Beschwerden ausreichend gelindert
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Medizinisches Cannabis: Evidenzbasierte Schmerztherapie mit Sativex®

  Reinbek (4. November 2019) – Medizinisches Cannabis kann dazu beitragen, die Situation von Patienten mit schwer zu behandelnden neuropathischen Schmerzen deutlich zu verbessern. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen cannabinoidbasierten Therapeutika hinsichtlich Evidenz, Wirkstoffgehalt und Wirtschaftlichkeit. Dies stellt den Arzt vor die Frage, welches Cannabinoid am besten geeignet ist. Warum Sativex® (Nabiximols)1
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Schmerzkongress 2019: Projekt PAIN2020 – handeln, bevor Schmerzen

  Patienten mit Risiko für chronische Schmerzen können jetzt an Projekt teilnehmen   Mannheim (11. Oktober 2019) — Nach eineinhalbjähriger Aufbauzeit sind bundesweit rund 20 schmerzmedizinische Zentren dem von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der BARMER ins Leben gerufenen Projekt PAIN2020 beigetreten. Ab sofort können Patienten, die schon längere Zeit an Schmerzen leiden, an dem
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DBfK: Praktikable Lösungen gegen Defizite beim Entlass-Management von Schmerz-Patienten nötig

  Berlin (4. Juni 2019) – Anlässlich des heutigen bundesweiten Aktionstags gegen den Schmerz weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf riskante Lücken in der Überleitung von Schmerz-Patienten aus dem Krankenhaus in die weitere Betreuung hin. „Vor zwei Jahren schon haben wir mit einer Umfrage gezeigt, wie problematisch Übergänge und Schnittstellen gerade für Schmerz-Patienten
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Sativex® als effektive Therapieoption bei chronischen Schmerzen

  Reinbek (1. April 2019) – Seit Inkrafttreten des „Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ im März 2017 können auch Patienten mit chronischen Schmerzen, für die andere Therapieoptionen nicht erfolgreich waren, von der zusätzlichen Behandlung mit Sativex® (Nabiximols) profitieren. Das Oromukosalspray enthält in einem definierten Verhältnis die Cannabinoide Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD).1 „Für
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Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen – Themenvielfalt beim Schmerz- und Palliativtag

Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen – Themenvielfalt beim Schmerz- und Palliativtag   Berlin / Frankfurt am Main (11. März 2019) – Welche seltenen Komplikationen können bei Palliativpatienten auftreten und wie können Ärzte ihre Patienten am Lebensende würdevoll begleiten? Kann hinter chronischen Schmerzen eine seltene Erkrankung wie Morbus Fabry stecken? Und wie erkennen Ärzte Gewalt in
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2019: CGRP-Antikörper erweitern das Behandlungsspektrum in der Migräne-Prophylaxe

  Frankfurt am Main (8. März 2019) – Mehr als 50 Millionen Menschen in Europa leiden an Migräne1, die als ernstzunehmende neurologische Erkrankung immer noch unterdiagnostiziert ist. Aufgrund der stark belastenden Symptome wie Kopfschmerz-attacken, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit gehört Migräne zu den häufigsten drei Gründen für ein Leben mit deutlichen Einschränkungen.2 Die Migräne kann unter
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Erenumab bei Migräne: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für bestimmte Patienten

Erenumab bei Migräne: Hinweis auf beträchtlichen Zusatznutzen für bestimmte Patienten   Köln (1. Februar 2019) – Mit Erenumab kam im November 2018 das erste Medikament einer neuen Wirkstoffklasse zur Prophylaxe von Migräne auf den deutschen Markt. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob Erenumab einen
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Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS): Auf dem Weg zum Facharzt für Schmerzmedizin

Berlin (20. November 2018) – Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) begrüßt mit großer Freude, dass in einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Abnahme des Endberichts „Gutachten zur Weiterentwicklung der Bedarfsplanung i.S.d. §§ 99FF SGB5 V zur Sicherung der vertragsärztlichen Versorgung“ vom 20. September 2018 erstmals eine eigenständige fachärztliche Versorgung von Schmerzzuständen in die
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Schmerztherapie mit Opioiden: Real-World-Daten bestätigen Vorteile von Hydromorphon

Berlin (5. November 2018) – Bei der Auswahl eines geeigneten opioidhaltigen Analgetikums zur Behandlung starker Schmerzen sollten behandelnde Ärzte Begleiterkrankungen des Patienten, Kontraindikationen, das Nebenwirkungsprofil des Opioids sowie die Patientenpräferenzen berücksichtigen. Diese allgemein anerkannten Leitlinienempfehlungen gelten insbesondere bei multimorbiden Patienten. Aufgrund seiner guten Wirksamkeit und Verträglichkeit ist Hydromorphon in vielen Fällen das Opioid der Wahl.
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Deutscher Schmerzkongress 2018: Therapie mit CGRP-Antikörpern erweitert den Behandlungsspielraum in der Migräne-Prophylaxe

Berlin/Ulm (19. Oktober 2018) — Chronische Kopfschmerzen und Migräne begleiten viele Betroffene seit ihrer Kindheit. Nach Angaben der International Headache Society gibt es über 240 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Eine der wichtigsten Erkrankungen ist die Migräne. Differenzierung, Diagnosestellung und Wahl der passenden Therapie sind somit eine Herausforderung für den behandelnden Arzt. Der medizinische Bedarf an
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Deutscher Schmerzkongress 2018: Mit Telemedizin und Apps schmerzmedizinische Versorgung verbessern

Berlin (15. Oktober 2018) – Menschen mit Schmerzen werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das belegt die jedes Jahr steigende Zahl der Patienten mit chronischen Schmerzen. Da in der Schmerzmedizin vorwiegend kommunikative und medikamentöse Wirkfaktoren eine Rolle spielen, sehen Experten in der Telemedizin und in Apps ein großes Potential,um die Versorgung zu verbessern. Es brauche
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In medias res: Die Kasuistik Beatrice K. verdeutlicht die Probleme bei der Schmerzbehandlung in der Palliativmedizin

Bremen (7. September 2018) – Schmerzen sind ein zentrales Thema in der Palliativmedizin. Onkologische Daten und Daten zu Schmerzprävalenzen zeigen, dass 320.000 Patienten in palliativmedizinischer Betreuung wegen Schmerzen behandelt werden.1 In der Therapie chronischer Schmerzen kommt Opioiden eine zentrale Rolle zu. Die Opioid-induzierte Obstipation (OIC, opioid-induced constipation) ist eine häufige Komplikation einer OpioidTherapie.2 Die OIC
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„Schmerz-Aktionstag“ 2018: „Chronische Schmerzen“, „Eigenmedikation“, „opioidhaltige Pflaster“

Berlin (6. Juni 2018) – 27 Prozent der deutschen Bevölkerung haben chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne. Am „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 5. Juni 2018 wies die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. gemeinsam mit Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung dieser Schmerzpatienten hin. Auf der Pressekonferenz anlässlich des Aktionstags stellten Experten das vom G-BA-Innovationsfonds gefördertes
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Vorstellung aktueller Umfrageergebnisse und neuer DGS PraxisLeitlinie: 1 Jahr Cannabis-Gesetz: Neue Wege in der Versorgung

Berlin / Frankfurt, 9. März 2018 – Das Jahr 2017 stand in den Medien stark unter dem Eindruck des neuen Gesetzes zur Verordnung von Cannabinoiden. Erwartungsgemäß hat das im März letzten Jahres in Kraft getretene Cannabisgesetz zu einem sprunghaften Anstieg der Anträge auf Kostenübernahme für cannabis-basierte Therapien durch die gesetzlichen Krankenversicherungen geführt. Das bestätigen jetzt
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Neue Leitlinie Spezifischer Rückenschmerz

Berlin (6. Februar 2018) – Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) hat für die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gemeinsam mit 13 medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz herausgegeben. Sie wurde zusammen mit Patientenvertretern unter Begleitung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) entwickelt.

Polypharmazie in der Altenhilfe: Therapiesicherheit und Verträglichkeit um 25 Prozent verbessert

In Einzelfällen konnte auf bis zu 5 Arzneimittel verzichtet werden Online-Plattform und gemeinsame Schulungen brachten den Durchbruch Mannheim (12. Oktober 2017) – „Mehr interprofessionelle Zusammenarbeit, mehr Technik, mehr Standardisierung.“ So lautet beim Deutschen Schmerzkongress das Fazit des Projekts InTherAKT zur Verbesserung der Medikation in Altenhilfeeinrichtungen. Rund zwei Jahre nach dem Start sind die in Mannheim
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Kopfschmerz: Schwere Migräne – Novartis informiert über Krankheitslast und Bedeutung wirksamer und sicherer Prophylaxe

  Hohe Krankheitslast bei chronischer und hochfrequenter Migräne. Kompletter Funktionsverlust als größte Belastung. Hohe gesamtwirtschaftliche Kosten. Zugelassene Migräne-Medikamente adressieren meist Symptome nach Ausbruch einer Attacke. Bislang sind keine spezifisch zur Migräne-Prophylaxe entwickelten Therapien verfügbar. Großes Potenzial der innovativen Substanzen zur Hemmung des CGRP-Moleküls bzw. dessen Rezeptors. CGRP spielt wichtige Rolle bei Übertragung des Migräneschmerzes.  
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Fakten versus Mythen: Aspirin neu entdecken: Mehr als nur ein Kopfschmerzmittel

Die Legenden rund um Aspirin haben wenig mit der Realität zu tun Schnelle, deutlich spürbare Schmerzlinderung bei gleichzeitig guter Verträglichkeit Leverkusen (30. März 2017) – Über 100 Jahre auf dem Markt und fast weltweit bekannt – Aspirin bietet ideale Voraussetzungen für die Entstehung von Mythen. „Aspirin verursacht oft schwere gastrointestinale Nebenwirkungen“ ist einer der bekanntesten.
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Opioide: Dosisoptimierung bei chronischen Schmerzen

Frankfurt am Main (24. März 2017) – In Deutschland leben etwa 12 bis 15 Millionen Menschen mit chronischen Schmerzen.(1) Neben Nerven- und Tumorerkrankungen als Ursache ist bei einem Großteil der Bewegungsapparat betroffen, etwa durch rheumatische Beschwerden, Osteoporose oder entzündliche Gelenkerkrankungen.(2,3) Chronische Schmerzen werden heute multimodal behandelt. Über den Einsatz von starken Opioiden im Rahmen einer
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2017: Cannabinoide in der Medizin – Patienten profitieren von der neuen Gesetzgebung

Frankfurt am Main (24. März 2017) – Ein neues Gesetz, das der Deutsche Bundestag im Januar verabschiedet hat, erlaubt Ärzten seit 10. März 2017, Cannabinoid-haltige Arzneien zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen zu verschreiben. Von dieser neuen Regelung sollen schwerkranke Menschen profitieren, insbesondere auch Schmerzpatienten. „Wir begrüßen das neuen Gesetz sehr“, erklärt DGS-Vizepräsident Dr. Johannes Horlemann
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Opioid-induzierte Obstipation in der Schmerztherapie: Zielgerichtete Therapie mit Moventig (Naloxegol)

Frankfurt am Main (23. März 2017) – Schmerzen treten bei bis zu 70 % der Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen und bei etwa 65 % der Patienten mit nicht-malignen Erkrankungen auf.1 In der Therapie kommt Opioiden eine zentrale Rolle zu.2 Als häufigste Komplikation der Opioid-Therapie kann die Opioid-induzierte Obstipation (opioid induced constipation, OIC) auftreten. Erstmaßnahmen wie
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Chance für bessere Versorgung Schwerkranker: Cannabinoidtherapie nach aktueller Gesetzesänderung

Berlin (16. März 2017) – Am 10. März 2017 ist die vom Deutschen Bundestag verabschiedete Änderung des Betäubungsmittelgesetzes in Kraft getreten. Durch die vieldiskutierte Gesetzesmodifikation sind medizinische Cannabisextrakte und getrocknete Cannabisblüten nun verkehrs- und verschreibungsfähig und können im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet werden. Die Fachgesellschaften begrüßen diese Gesetzesänderung und sehen darin eine Reformierung der
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Moderne Opioidtherapie: Aktuelle Behandlungsoptionen für schnelle Analgesie und kausales Nebenwirkungsmanagement

Frankfurt/Düsseldorf (14. Dezember 2016) – Tumordurchbruchschmerzen (TDBS) sind bei Patienten mit malignen Erkrankungen ein häufig auftretendes Symptom, das ihre Lebensqualität deutlich einschränkt.1 Mit der Entwicklung moderner, schnell wirksamer Formulierungen des Opioids Fentanyl wie zum Beispiel Abstral®2 und PecFent®3 kann die Akutbehandlung der TDBS optimiert und patientenindividuell gestaltet werden. Auch die häufigste Nebenwirkung der Therapie mit
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Injektion eines Zahnarztanästhetikums: Neuer Wirkstoff lindert neuropathischen Schmerz

Berlin (12. Dezember 2016) – Bei Menschen, die an Nervenverletzungen oder Erkrankungen wie der diabetischen Neuropathie leiden, kann die leichteste Berührung heftigen Schmerz auslösen. Ein Forschungsteam am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) hat nun einen Weg gefunden, wie sich der Schmerz bei Mäusen durch Injizieren eines chemischen Wirkstoffs in die Haut unterdrücken lässt. Die Substanz
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Je länger die Behandlung mit Opioiden dauert, desto größer ist die Suchtgefahr: Neue Schmerzmittel entdecken

Frankfurt am Main (1. November 2016) – Bei vielen chronischen Krankheiten helfen nur starke Opioide. Je länger die Behandlung dauert, desto größer ist die Suchtgefahr. Forscher simulierten am Computer die Schmerzmittelandockstellen im menschlichen Körper und fanden eine schmerzstillende Substanz, die wahrscheinlich nicht zur Sucht führt.

Linderung schwerer Schmerzen: Opiat ohne Nebenwirkung

Erlangen (18. August 2016) – Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat ein neues Opioid-Schmerzmittel entwickelt. Das Besondere: Das neue Analgetikum scheint kaum schwerwiegende Nebenwirkungen zu verursachen. Bisher wurde der Wirkstoff erfolgreich in Modellversuchen getestet. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im Fachmagazin Nature* veröffentlicht.

Capsazepin: Schmerz lass‘ nach

Erlangen (30. Juni 2016) – Wer schon einmal Chilis geschnitten hat und danach mit den Fingern an die Augen gekommen ist, weiß: Es brennt höllisch. Die Substanz, die dafür verantwortlich ist, Capsaicin, kann aber auch helfen, zum Beispiel bei Post-Zoster-Neuralgie nach einer Gürtelrose. Häufig kommt es jedoch zu Nebenwirkungen wie starkem Brennen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität
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Mathematiker entwickelt ein ungefährlicheres Schmerzmittel: „Prince könnte mit unserem Wirkstoff wahrscheinlich noch leben“

Berlin (8. Juni 2016) – Die Musikwelt trauert um Prince, den einmaligen Musiker, der Ende April im Alter von 57 Jahren gestorben ist. Todesursache war eine zu hohe Dosis Fentanyl. Ein Schmerzmittel! Wie kann man daran sterben? „Alle Schmerzmittel haben gefährliche Nebenwirkungen. Fentanyl ist ein besonders stark wirkendes Mittel, das nicht nur süchtig macht, sondern
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5. Dreiländertagung – Kopfschmerzsymposium der DMKG, ÖKSG und SKG: „Kopfschmerzen bei Jugendlichen – der Herausforderung begegnen“

Tutzing (22. April 2016) – Im Fokus des Symposiums „Kopfschmerzen bei Jugendlichen – der Herausforderung begegnen“ auf der 5. Dreiländertagung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG) und der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft (SKG) in der Evangelischen Akademie in Tutzing standen seltene idiopathische Kopfschmerzerkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie Optionen zur altersgerechten Therapie. Das
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Psilocybin lindert psychischen Schmerz nach sozialem Ausschluss

Zürich, Schweiz (18. April 2016) – Soziale Probleme sind kennzeichnend für psychische Erkrankungen, die bisher nur schwer behandelbar sind. Forschende der Universität Zürich zeigen nun mithilfe bildgebender Verfahren, dass eine geringe Menge Psilocybin die Verarbeitung sozialer Kontakte im Gehirn verändert. Betroffene empfinden sozialen Ausschluss und sozialen Schmerz dadurch als weniger belastend. Dies dürfte helfen, die
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Die Anatomie des Schmerzes

  Leipzig (23. März 2016) – Schmerzverzerrt zucken wir zusammen, wenn wir jemanden beobachten, der sich versehentlich mit dem Hammer auf den Daumen schlägt. Ist das Schmerz, was wir da empfinden? Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und anderer Institutionen schlägt nun einen neuen Denkansatz vor: Schmerz ist demnach ein vielschichtiges
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Berufsgruppenübergreifende Vernetzung im Sinne der Patientenversorgung: NetzwerkApotheke Schmerz – ein Fortbildungs- und Kooperationsprojekt der DGS

  Frankfurt am Main (5. März 2016) – Für viele Patienten mit Schmerzen ist die Apotheke die erste Anlaufstelle, das verschreibungsfreie Medikament eine schnelle Lösung. Problematisch kann die Einnahme verschreibungsfreier Medikamente jedoch bei Patienten sein, die auch andere Medikamente einnehmen. Daher sei eine berufsgruppenübergreifende Vernetzung – besonders zwischen Ärzten und Apothekern – zentral, um die
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2016: „Opioid-Abhängigkeit bei Schmerzpatienten ist ein überschätztes Problem“

  Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin setzt sich für den rationalen Einsatz stark wirksamer Schmerzmedikamente bei nicht-tumorbedingten Schmerzen ein   Frankfurt am Main (3. März 2016) – Der Einsatz von Opioiden bei nicht-tumorbedingten Schmerzen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der Grund: Ärzte und Patienten befürchten eine Abhängigkeit von diesen stark wirksamen Schmerzmedikamenten im Sinne von Sucht.
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Arzneimittelinteraktionen in der Schmerztherapie – ein vielfach unterschätztes Problem

  Aachen, Berlin, Limburg/Lahn (3. Dezember 2015) – Wie vielseitig das Thema Arzneimittelinteraktion ist, zeigte sich bei einem gemeinsamen Symposium der drei forschenden Pharmaunternehmen Grünenthal, Mundipharma und Pfizer im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses 2015 in Mannheim, das bereits zum vierten Mal in Folge stattfand. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Schmerz“ diskutierten Experten aus Praxis,
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Vier von fünf Jugendlichen erleben Kopfschmerzen: GENERATION KOPFSCHMERZ?

  München (2. Dezember 2015) – Die Münchener Untersuchung zu Kopfschmerzen bei Gymnasiasten hat gezeigt, dass über 80 % der 12- bis 19-Jährigen innerhalb eines halben Jahres unter Kopfschmerzen leiden (MUKIS-Studie; mukis.dmkg.de) (1). Über die alarmierende Häufigkeit und mögliche Auswege sprachen namhafte Mediziner zusammen mit Vertretern der Presse auf Einladung der Initiative Schmerzlos im PresseClub
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MEDICAL NEWS

Using face masks in the community: first update – Effectiveness…
Difficulties to care for ICU patients caused by COVID-19
Virtual post-sepsis recovery program may also help recovering COVID-19 patients
‘Sleep hygiene’ should be integrated into epilepsy diagnosis and management
Case Western Reserve-led team finds that people with dementia at…

SCHMERZ PAINCARE

Projekt PAIN2020: Wir nehmen Schmerzen frühzeitig ernst. Jetzt für alle…
Wechselwirkung zwischen psychischen Störungen und Schmerzerkrankungen besser verstehen
Wie ein Schmerz den anderen unterdrückt
Opioidtherapien im palliativen Praxisalltag: Retardierte Analgetika zeigen Vorteile
Krankenhäuser und Praxen müssen sich bei der Schmerztherapie nach Operationen…

DIABETES

Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes gehören nicht zur Risikogruppe und…
Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern
Toujeo®: Ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Menschen mit Typ-1-Diabetes
Diabetes: Neue Entdeckung könnte die Behandlung künftig verändern
Für Menschen mit Typ-2-Diabetes: Fixkombination aus Basalinsulin und GLP-1-Analogon

ERNÄHRUNG

Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…
Fast Food, Bio-Lebensmittel, Energydrinks: neue Daten zum Ernährungsverhalten in Deutschland
Neue Daten zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen: Mangelernährung…

ONKOLOGIE

Konferenzbericht: Aktuelle Daten aus der Hämatologie vom ASH 2020
Anzeige: Aktuelle Daten zur Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms
Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erkennen
Blasenkrebs: Wann eine Chemotherapie sinnvoll ist – Immunstatus erlaubt Abschätzung…
Ibrutinib mit Rituximab bei nicht vorbehandelter CLL: Hinweis auf Zusatznutzen…

MULTIPLE SKLEROSE

Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf
Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)
Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?
Multiple Sklerose: Novartis’ Siponimod verzögert Krankheitsprogression und Hirnatrophie bei aktiver…

PARKINSON

Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Putzfimmel im Gehirn
Parkinson-Patienten in der Coronakrise: Versorgungssituation und ein neuer Ratgeber
Neuer Test: Frühzeitige Differenzialdiagose der Parkinson-Erkrankung