Cardiodoron®

Gestresst und aus dem Rhythmus – was tun gegen Herzrasen und Co.?

 

Schwäbisch Gmünd (10. August 2012) – Chronischer Stress macht krank. Besonders häufig treten bei den Betroffenen Störungen im Herz-Kreislauf-System auf, die sich in Form von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern äußern. Diese funktionellen Beschwerden sind in vielen Fällen Vorstufen einer manifesten organischen Erkrankung und sollten unbedingt ernst genommen und einer möglichst kausalen Therapie zugeführt werden. Eine unverzügliche und nebenwirkungsarme Behandlung wird von den Patienten ohnehin meist gefordert, da die genannte Symptomatik fast immer mit großen Ängsten und damit einer drastisch geminderten Lebensqualität vergesellschaftet ist. Dazu kommt, dass die meisten Menschen ihr Allgemeinbefinden subjektiv viel höher bewerten als den organisch-manifesten Befund.

 

Aus anthroposophischer Sicht ist bei chronischem Stress das Herz, das eine zentrale vermittelnde Funktion im Organismus ausübt, überfordert. Es kommt zu einer übermäßigen Wahrnehmung von Vorgängen, die eigentlich autonom, also unbewusst, ablaufen sollten. Und genau diese übersteigerte Wahrnehmung ist ein Zeichen dafür, dass das Gleichgewicht im Organismus verloren gegangen ist – die Ursache für funktionelle Herz- und Kreislaufstörungen.

 

Im Sinne einer ganzheitlichen Therapie muss nicht das verändernde Eingreifen in wichtige Organfunktionen, sondern die Wiederherstellung des normalen Ablaufs der körpereigenen Regulationssysteme im Vordergrund der therapeutischen Bemühungen stehen. Dazu gehören eine gezielte Beratung zur Lebensführung, Zeitmanagement-Programme, Entspannungstechniken, Eurythmie oder Kunsttherapie, sowie die Förderung von Bewegung und sportlichen Aktivitäten. Im medikamentösen Bereich ist das verschreibungspflichtige und GKV-erstattungsfähige Cardiodoron® Mittel der ersten Wahl. Durch seine Herzund Kreislauf regulierende Wirkung lindert es die funktionellen Beschwerden und wirkt auch Störungen des Schlafrhythmus entgegen. Es kann als Monotherapie wie auch in Kombination mit anderen Kardiaka eingesetzt werden. Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

 


 

Quelle: Weleda AG, 10. 08.2012 (hB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung