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Broschüre informiert Patienten: Hautkrebs und Ernährung

Grenzach-Wyhlen (12. Januar 2017) –  Patienten mit Hautkrebs möchten häufig selbst etwas tun, um sich besser zu fühlen. Die Ernährung kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Ärzte und Ernährungsexperten haben deshalb die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für den Alltag“ mit zahlreichen praktischen Tipps herausgegeben. Sie entstand anlässlich der ADO-Jahrestagung im Rahmen eines Workshops in
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Neue Broschüre gibt Patienten Orientierung: Hautkrebs und Ernährung?

Grenzach-Wyhlen (20. Oktober 2016) – Über 260.000 Patienten erhalten die Diagnose „Hautkrebs“ jedes Jahr – die häufigste Krebsform. Die modernen Behandlungsmethoden sind besser denn je, doch viele Krebspatienten möchten selbst aktiv werden und einen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten. Ein wichtiger Aspekt dabei: die Ernährung. Die Broschüre „Ernährung bei Hautkrebs – Wissenswertes und Praktisches für
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Langzeitbehandlung für Patienten mit BRAFV600-Mutation-positivem fortgeschrittenem Melanom: Cobimetinib plus Vemurafenib im Therapiealltag bestätigt

Hamburg (19. Oktober 2016) – Die Zulassung des MEK-Inhibitors Cotellic®▼ (Cobimetinib) in Kombination mit dem BRAF-Inhibitor Zelboraf®▼ (Vemurafenib) erweitert seit Ende 2015 die Behandlungsmöglichkeiten des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms. Sowohl aktuelle Studiendaten als auch Praxiserfahrungen bestätigen der Kombinationstherapie eine gute klinische Wirksamkeit bei gleichzeitig günstigem Sicherheitsprofil. Viele Patienten zeigen unter der Kombinationstherapie einen langfristig stabilen Krankheitsverlauf
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Fortgeschrittenes Basalzellkarzinom: Erste systemische Therapie: Drei Jahre Erfahrung mit Vismodegib

Dresden (22. September 2016) – Die Zulassung des Hedgehog-Signalweg-Inhibitors Erivedge®▼(Vismodegib) im Jahr 2013 revolutionierte weltweit die Behandlung des Basalzellkarzinoms (BCC). Erstmals steht Patienten mit fortgeschrittenem Basalzellkarzinom, für die eine Operation oder Strahlentherapie nicht geeignet ist, eine systemische Therapie zur Verfügung. Bis heute ist der Wirkstoff der einzig verfügbare Hedgehog-Signalweg-Inhibitor in Deutschland. Bei einem wissenschaftlichen Symposium
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Fortgeschrittenes malignes Melanom: Langzeitwirkung und gutes Sicherheitsprofil von Cobimetinib plus Vemurafenib bestätigt

Dresden (22. September 2016) – Viele Patienten zeigen unter der Kombinations-therapie Cotellic®▼ (Cobimetinib) und Zelboraf®▼ (Vemurafenib) einen langfristig stabilen Krankheitsverlauf mit deutlich späterer Krankheitsprogression. Aktuelle Daten belegen die Langzeitwirkung der Kombinationstherapie und bestätigen das gute Sicherheitsprofil. „Die Daten decken sich mit unseren positiven Erfahrungen aus dem Praxisalltag“, resümierte Prof. Dr. Ralf Gutzmer, Hannover, bei einem
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Neue Analysen aus dem Stellungnahmeverfahren zeigen weitere Vorteile des Wirkstoffs: Cobimetinib bei fortgeschrittenem Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Zusatznutzen nunmehr beträchtlich

Köln (2. Juni 2016) – Cobimetinib (Handelsname Cotellic) ist seit November 2015 in Kombination mit Vemurafenib zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) fand in einer Dossierbewertung im März 2016 sowohl Vor-
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IQWiG: Vismodegib bei Basalzellkarzinom: Zusatznutzen nicht belegt

Vorgelegte Daten ungeeignet; nicht vorgelegte Studie stellt Zusatznutzen des Wirkstoffs infrage. Köln (18. Mai 2016) – Vismodegib (Handelsname Erivedge) ist bereits seit 2013 zur Behandlung von Patientinnen und Patienten mit lokal fortgeschrittenem Basalzellkarzinom (laBCC) oder symptomatischem metastasiertem Basalzellkarzinom (smBCC) zugelassen und hat schon eine frühe Nutzenbewertung nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) durchlaufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-
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Dabrafenib/Trametinib: Beträchtlicher Zusatznutzen für Männer mit fortgeschrittenem Melanom

  Nachgereichte Studiendaten ermöglichen Quantifizierung Für Frauen unverändert erheblicher Zusatznutzen   Köln (17. März 2016) – Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit
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Kombinationstherapie Cobimetinib plus Vemurafenib – Duale Strategie beim fortgeschrittenen Melanom: Überzeugende Langzeitwirkung in allen Patientengruppen

Duale Strategie beim fortgeschrittenen Melanom: Überzeugende Langzeitwirkung in allen Patientengruppen Berlin (25. Februar 2016) – Mit der Kombination aus dem MEK-Inhibitor Cotellic® (Cobimetinib) und dem BRAF-Inhibitor Zelboraf® (Vemurafenib) steht seit November 2015 eine Weiterentwicklung für die Therapie des BRAFV600-Mutation-positiven fortgeschrittenen Melanoms zur Verfügung. Prof. Dr. Axel Hauschild, Kiel, Prof. Dr. Stephan Grabbe, Mainz, und Dr.
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Bei Frauen erheblicher Zusatznutzen wegen Verlängerung des Überlebens: Dabrafenib/Trametinib bei Melanom mit BRAF-V600-Mutation: Hinweis auf Zusatznutzen

Köln (5. Januar 2016) – Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen, und zwar bei Erwachsenen mit metastasiertem oder nicht mehr operablem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation. Seit September 2015 ist Dabrafenib für diese Indikation auch in Kombination mit Trametinib (Handelsname Mekinist) zugelassen, das bereits seit Juni 2014 als Monotherapie
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BRAFV600-Mutation-positives fortgeschrittenes Melanom: Kombinationstherapie Cobimetinib plus Vemurafenib zugelassen

  Berlin (10. Dezember 2015) – Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat Cotellic® (Cobimetinib) in Kombination mit Zelboraf® (Vemurafenib) Ende November 2015 europaweit zugelassen. Die Zulassung ist ein weiterer bedeutender Meilenstein in der Behandlung von erwachsenen Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem BRAFV600-Mutation-positivem Melanom. In der zulassungsrelevanten coBRIM-Studie verlängerte die zusätzliche Gabe des MEK-Inhibitors Cobimetinib zum
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Hautkrebs: Vorbeugung von Papillomvirus-induzierten Hauttumoren

München (20. Oktober 2015) – Humane Papillomviren sind nicht nur Verursacher des Gebärmutterhalskrebses, sondern auch an der Entstehung von gut- und bösartigen Hauttumoren beteiligt. Besonders betroffen davon sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, wie Patienten nach einer Organtransplantation. Eine Impfung gegen die Viren könnte das Hautkrebsrisiko der Betroffenen drastisch verringern. Die Arbeitsgruppe um Professor Dr.
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Cobimetinib und Vemurafenib: Prüfkombination überzeugt bei Patienten mit fortgeschrittenem Melanom

  Bonn (16. Juni 2015) – Kombinationstherapien zählen zu den wirksamsten Strategien, um die Prognose von Krebspatienten weiter zu verbessern. Beim fortgeschrittenen BRAFV600-Melanom bestätigen dies erneut aktuelle Daten zur Kombination von Cobimetinib plus Vemurafenib (Zelboraf®), die erstmals auf der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago/Illinois, USA, präsentiert wurden: So verlängerte
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Kombination aus Prüfmedikament Cobimetinib plus Zelboraf (Vemurafenib) von Roche zeigt signifikanten Nutzen für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom im Vergleich zu Zelboraf allein

Cobimetinib plus Zelboraf konnte das Risiko einer Verschlechterung der Krankheit um die Hälfte senken im Vergleich zu Zelboraf allein Ergebnisse der Phase-III-Studie coBRIM werden heute am Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) 2014 im Rahmen des Presidential Symposium vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert Roche hat in der EU ein
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Fortgeschrittenes Melanom: Erste Phase-III-Daten bestätigen das Potenzial der Kombinationstherapie Cobimetinib/Vemurafenib

  Grenzach-Wyhlen (1. September 2014) – Trotz aller Weiterentwicklungen in der Therapie des malignen Melanoms bleibt der fortgeschrittene schwarze Hautkrebs eine schwer zu behandelnde und bösartige Erkrankung, für die weitere Behandlungsmöglichkeiten notwendig sind. Die Therapie Cobimetinib in Kombination mit Vemurafenib (Zelboraf®) hat das Potenzial, die Prognose der Betroffenen entscheidend zu verbessern. Bei Patienten mit einem
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Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom: Zusatznutzen für nicht vorbehandelte Patienten nach wie vor nicht belegt

  IQWiG bewertet in zwei Addenda Studiendaten zu weiterer Vergleichstherapie sowie aktualisierte Datenanalysen Köln (5. Juni 2014) – Anfang 2014 hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) den Zusatznutzen von Ipilimumab bei nicht vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Melanom untersucht. Der Hersteller reklamierte für diese Patienten einen deutlichen Zugewinn an Überlebenszeit und damit
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Prof. Dr. med. Axel Hauschild: Deutscher Krebskongress 2014: Neues zur Therapie des metastasierten Melanoms

  Prof. Dr. med. Axel Hauschild   Berlin (21. Februar 2014) – Das maligne Melanom der Haut zeigt unter den Hautkrebserkrankungen den aggressivsten Verlauf mit dem größten Metastasierungspotenzial. Über mehrere Jahrzehnte hat sich die Prognose für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom bezogen auf das progressionsfreie und Gesamtüberleben kaum verbessert. Dies hat sich in den letzten gut
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Signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens bei Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasiertem malignen Melanom

Grenzach-Wyhlen (29. Januar 2014) – Mit der Entwicklung und Zulassung des BRAF-Inhibitors Vemurafenib (Zelboraf®) konnte der jahrzehntelange Stillstand in der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms überwunden werden. Die Erfahrungen aus der täglichen Praxis und die Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudie BRIM-3 dokumentieren den langfristigen therapeutischen Erfolg sowie die hohen Ansprechraten und die gute Verträglichkeit von Vemurafenib. Auf
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Dabrafenib bei schwarzem Hautkrebs: Zusatznutzen ist nicht belegt

Köln (2. Januar 2014) – Dabrafenib (Handelsname Tafinlar) ist seit August 2013 zur Behandlung von fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet. Demnach ist ein Zusatznutzen von Dabrafenib nicht
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Vielversprechende Therapieoption für Patienten mit fortgeschrittenem Melanom: Dabrafenib in der EU zugelassen

München (27. September 2013) – Die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde EMA hat den von GlaxoSmithKline (GSK) entwickelten Wirkstoff Dabrafenib (Handelsname Tafinlar ® ) zur Monotherapie erwachsener Patienten mit BRAF-V600 Mutation-positivem, nicht-resezierbarem oder metastasiertem Melanom zugelassen. 1 Mit Dabrafenib steht nun eine weitere vielversprechende Behandlungsoption für das Melanom mit BRAF-V600-Mutation zur Verfügung. 1, 2

Rote-Hand-Brief Zelboraf® (Vemurafenib): Risiko für eine Progression maligner Erkrankungen und Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom)

  Berlin (3. September 2013) – Vemurafenib ist ein oral verfügbarer, niedermolekularer Inhibitor der BRAF-Serin-Threonin-Kinase und ist zugelassen als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit BRAF-V600 Mutation-positivem nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom.  

Hedgehog-Signalweg-Inhibition: Positives CHMP-Votum für Vismodegib zur Behandlung des fortgeschrittenen Basalzellkarzinoms – einer seltenen, aber schwerwiegenden Form von Hautkrebs

  Grenzach-Wyhlen (6. Mai 2013) – Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Arzneimittel-Agentur EMA (European Medicines Agency) hat sich am 26. April 2013 für die Zulassung des Hedgehog-Signalweg-Inhibitors Vismodegib (Erivedge®) zur Therapie des lokal fortgeschrittenen Basalzellkarzinoms (locally advanced BCC, laBCC) sowie des symptomatischen metastasierten Basalzellkarzinoms (mBCC) ausgesprochen. Die Empfehlung des CHMP gilt für erwachsene
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Frühe Nutzenbewertung: Roche nimmt Stellung zum G-BA Beschluss für Vemurafenib

  Grenzach-Wyhlen (7. September 2012) – Am 6.9.2012 wurde im Rahmen der frühen Nutzenbewertung der G-BA Beschluss für Vemurafenib (Handelsname Zelboraf®) veröffentlicht. "Wir freuen uns, dass der G-BA Beschluss den medizinischen Nutzen von Vemurafenib für diese schwerst erkrankten Patienten widerspiegelt", so Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG.  

ASCO 2012: Zielgerichtete Therapie bei fortgeschrittenem Hautkrebs: Studien-Updates: Langzeitüberleben unter Vemurafenib und hohes Ansprechen auf Vismodegib

  Frankfurt am Main (15. Juni 2012) – Auf dem diesjährigen Kongress der Amerikanischen Krebsgesellschaft (ASCO) in Chicago standen gleich zwei Medikamente gegen fortgeschrittenen Hautkrebs im Fokus: In der Indikation malignes Melanom wurden aktualisierte Daten zum Gesamtüberleben für den BRAF-Inhibitor Vemurafenib (Zelboraf®) präsentiert. Eine Studie mit dem Hedgehog-Signalweg-Inhibitor Vismodegib bestätigte dessen signifikanten klinischen Benefit für
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Beträchtlicher Zusatznutzen von Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom

Köln (2. Mai 2012) – Der humanisierte Antikörper Ipilimumab (Handelsname Yervoy®) ist seit August 2011 zugelassen zur Behandlung von erwachsenen Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Melanom (schwarzer Hautkrebs), die bereits zuvor eine Behandlung erhalten haben. Fortgeschritten bedeutet hier, dass das Melanom nicht mehr operativ entfernt werden kann oder Metastasen gebildet hat. Das Institut für Qualität
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Zulassung des Medikaments Vemurafenib: Hoffnung für Patienten mit fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs

  Berlin (23. Februar 2012) – Der Roche Pharma AG ist in der Therapie des schwarzen Hautkrebs ein Durchbruch gelungen. Das Unternehmen entwickelte mit Vemurafenib (Zelboraf™) ein Medikament, das gezielt in die Abläufe der Krebszellen eingreift. Als Folge kann der Tumor nicht mehr wachsen und schrumpft. Alle Patienten, bei denen eine BRAF-V600-Mutation im Tumor nachgewiesen
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Nutzen der PET bei malignem Melanom ist unklar

Belastbare Studien fehlen / IQWiG fordert methodisch hochwertige Vergleiche   Berlin (20. Juli 2011) – Der Stellenwert der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) alleine oder in Kombination mit einer Computertomographie (CT) für Patientinnen und Patienten mit malignem Melanom lässt sich mangels aussagekräftiger Studien derzeit nicht beurteilen. Zu diesem Ergebnis kommt der am 20. Juli 2011 veröffentlichte Abschlussbericht des
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Malignes Melanom: Vemurafenib verlängert das Gesamtüberleben von Patienten mit BRAF-Mutation

Köln (17. Juni 2011) – Der BRAF-Inhibitor Vemurafenib verlängert das Gesamtüberleben von Patienten mit nicht vorbehandeltem, metastasiertem Melanom und einer BRAF-V600-Mutation gegenüber einer Standard-Chemotherapie signifikant. [1, 2] Dies belegen Daten der Phase-III-Studie BRIM3, die jetzt auf dem amerikanischen Krebskongress vorgestellt wurden. Eine personalisierte Therapie des metastasierten Melanoms rückt damit in greifbare Nähe.

Im Verbund gegen den Hautkrebs

  Würzburg (4. November 2008) – Jedes Jahr erkranken etwa 22.000 Menschen in Deutschland am schwarzen Hautkrebs; rund 3.000 sterben daran. Ärzte stehen dem Tumor häufig machtlos gegenüber. Ein Forschungsverbund soll nun neue Therapien entwickeln. Wenn der schwarze Hautkrebs nicht rechtzeitig erkannt wird, ist es oft schon zu spät: Das so genannte maligne Melanom bildet
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Weißer Hautkrebs: fast 100 Prozent Heilungserfolg durch Operation – Studie der Tübinger Hautklinik aktuell in Lancet Oncology veröffentlicht

     Weisser Hautkrebs. Photo: Universitäts-Hautklinik Tübingen   Tübingen (21. Juli 2008) – Weißer Hautkrebs ist der häufigste Krebs beim Menschen: Auf 100.000 Einwohner in Deutschland bezogen treten Basalzell-Karzinom und Plattenenpithel-Karzinom jedes Jahr fast 200-mal neu auf. Ausgelöst wird der Krebs durch die Sonne. Starke UV-Strahlung wie in den Bergen, am Wasser oder einfach beim Cabriofahren ist
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MEDICAL NEWS

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ERNÄHRUNG

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ONKOLOGIE

Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?
Konferenzbericht vom virtuellen Münchener Fachpresse-Workshop Supportive Therapie in der Onkologie
Wie neuartige Erreger die Entstehung von Darmkrebs verursachen können
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Krebsüberleben hängt von der Adresse ab

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Salzkonsum reguliert Autoimmunerkrankung
Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
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Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?

PARKINSON

Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
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Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Covid-19-Prävention: besondere Vorsicht bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit
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