Osteoporose – zu selten diagnostiziert und behandelt

  Berlin (7. September 2020) — Schätzungsweise 6,3 Millionen Menschen in Deutschland sind an Osteoporose erkrankt. Die Zahl der Neuerkrankungen liegt bei 885.000 pro Jahr.1 Und doch ist die Volkskrankheit Osteoporose ein Beispiel für eine unterdiagnostizierte und untertherapierte Erkrankung2: Beispielsweise wird nur jeder fünfte Betroffene angemessen behandelt.1 Mit der Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER. und der provokativen Frage
WEITERLESEN »

Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg

HTA im europäischen Verbund: Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg   HTA im europäischen Verbund – Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg Erstmals bewertet ein IQWiG-Team für das europäische Netzwerk EUnetHTA federführend eine Gesundheitstechnologie. Demnach ist der Nutzen eines Osteoporose-Screenings nicht belegt   Köln (17. September 2019) — Voneinander lernen und voneinander profitieren: Das ist die Grundidee des European Network for
WEITERLESEN »

Teriparatid ist Risedronat überlegen: Neue Daten zum Risiko für vertebrale Frakturen bei Osteoporose

Bad Homburg (10. November 2017) – Erstmals zeigt nun eine in „The Lancet“ veröffentlichte Studie zum Frakturrisiko bei post­meno­pausalen Frauen mit Osteoporose, dass durch Teriparatid (Forsteo®) vertebrale und klinische Frakturen deutlich besser vermieden werden können als durch das Bisphosphanat Risedronat.(1) In der doppelblinden, Doppeldummy VERO-Studie kam es nur bei 5,4 Prozent der Forsteo®-Patienten zu einer
WEITERLESEN »

IQWiG identifiziert Empfehlungen für mögliches DMP: DMP Osteoporose: Leitlinien decken fast alle Versorgungsaspekte ab

Köln (27. Mai 2016) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 27. Mai 2016 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Osteoporose vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose von
WEITERLESEN »

UAW-News International: Osteonekrosen des Kieferknochens und des äußeren Gehörgangs unter Therapie mit Bisphosphonaten und Denosumab

Berlin (13. Mai 2016) – Bisphosphonate werden zur Behandlung der Osteoporose sowie bei skelettbezogenen Tumorerkrankungen und tumorinduzierter Hyperkalzämie eingesetzt. Für die beiden erstgenannten Indikationsbereiche ist seit einigen Jahren auch der monoklonale Antikörper Denosumab zugelassen. Je nach Indikation unterscheiden sich bei den Bisphosphonaten die eingesetzten Wirkstoffe und Dosierungen. Auch Denosumab wird je nach Indikation unterschiedlich dosiert.

Osteoporose: IQWiG legt vorläufige Ergebnisse von Leitlinien-Recherche vor

  Empfehlungen decken fast alle Versorgungsaspekte ab, nur Reha fehlt Institut bittet um Stellungnahmen   Köln (3. November 2015) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 2. November 2015 die vorläufigen Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Indikation Osteoporose veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
WEITERLESEN »

Dreimal so hohe Lebenszeitkosten für Behandlung und Pflege: Knochenbrüche durch Osteoporose verursachen hohe Kosten

  Hamburg (13. April 2015) – Für Frauen ab 50 Jahre gehören osteoporotische Knochenbrüche zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Diese verursachen nicht nur erhebliche Einbußen in der Lebensqualität, sondern auch enorme Kosten. Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) haben jetzt erstmals die zu erwartenden Frakturzahlen und Lebenszeitkosten für Knochenbrüche
WEITERLESEN »

Ergebnisse der DATA-Studie bestätigen Vorteile von Denosumab: Deutlicher Anstieg der Knochenmineraldichte nach Umstellung von Teriparatid auf Denosumab

  München (10. März 2015) – Aktuelle Ergebnisse der DATA-Studie (The Denosumab And Teriparatide Administration Study) bestätigen erneut die Vorteile von Denosumab (Prolia®) bei der Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Die Studie zeigt deutlich, dass Denosumab bei Frauen, die zuvor mit Teriparatid behandelt wurden, den Knochenschwund reduzierte und die Knochenmineraldichte (BMD) erhöhte. Die beste
WEITERLESEN »

Osteoporose-Therapie 2014: Ein Update zu Prolia®: Der RANK-Ligand-Hemmer Denosumab ist eine effektive Therapieoption für Frauen und Männer

  München (14. November 2014) – Nach den Ergebnissen der BEST-Studie (Bone Evaluation Study) sind in Deutschland insgesamt 6,3 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, davon 1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen.1 Der selektive RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) zeichnet sich durch gute Wirksamkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei Männern und Frauen mit primärer und sekundärer Osteoporose aus.

Denosumab: Neue Behandlungsoption für Männer mit Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko

  München (11. Juli 2014) – Für die Behandlung von Männern mit verminderter Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko steht ab sofort eine neue, hoch effektive Therapieoption 1 zur Verfügung: Der RANK-Ligand (RANKL)-Inhibitor Prolia ® (Denosumab). Mittlerweile liegen die Ergebnisse der randomisierten, placebokontrollierten ADAMO-Studie vor, die die Effektivität und Verträglichkeit von Denosumab (60 mg s.c. alle 6
WEITERLESEN »

Therapie der postmenopausalen Osteoporose mit Denosumab: eine Starke Reduktion des Frakturrisikos ist wirtschaftlich umsetzbar

  München (13. März 2014) – Patientinnen mit postmenopausaler Osteoporose rechtzeitig zu diagnostizieren und durch eine effiziente Langzeittherapie vor neuen Frakturen und dem damit verbundenen Leidensweg zu schützen, kann sich im Praxisalltag als Herausforderung erweisen. Während Bisphosphonate vor allem den trabekulären Knochenverlust unterbinden, kann der RANK-Ligand-Inhibitor Prolia® (Denosumab) die Knochendichte sowohl am trabekulären als auch
WEITERLESEN »

Osteoporose: Neuer Ansatz für die Therapie

  Würzburg (23. Dezember 2013) – Weltweit arbeiten Forscher an neuen Therapien gegen die Osteoporose. Ein potenzieller Angriffspunkt ist ein Protein, dessen Strukturen Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt detailliert entschlüsselt haben. Die Fachzeitschrift Plos One berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.  

In der Osteoporosetherapie hält Deutschland die rote Laterne: Deutschland braucht ein neues Krankheitsbewusstsein

  Frankfurt am Main (15. Oktober 2013)* – Gemäß einer epidemiologischen Analyse der Jahre 2006 bis 2009 sind in Deutschland 6,3 Millionen Menschen (1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen) von Osteoporose betroffen.1 Mehr als die Hälfte der Betroffenen hatte mindestens eine Fraktur. Dabei schränken insbesondere Wirbelkörper- und Hüftfrakturen die Lebensqualität erheblich ein und führen
WEITERLESEN »

Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat): Einschränkungen der Anwendung

  Berlin (13. Mai 2013) – Protelos® (Strontiumranelat) wird in der Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise, um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. Daten zur kardialen Sicherheit aus randomisierten klinischen Studien zu Strontiumranelat in der Behandlung der Osteoporose
WEITERLESEN »

Neues zu Denosumab: Osteoporosetherapie mit Triple-A-Empfehlung

  München (12. April 2013) – Denosumab (Prolia®) etabliert sich in der Osteoporose-Therapie von postmenopausalen Frauen immer mehr. Das untermauert auch der Entwurf zur neuen DVO-Leitlinie. Darin erhielt der RANK-Ligand-Inhibitor für die Reduktion des Frakturrisikos an Wirbelkörpern, proximalem Femur und peripheren Skelettlokalisationen jeweils den höchsten Empfehlungsgrad A.  

Denosumab reduziert das Risiko von vertebralen Frakturen und Hüftfrakturen effektiv und langanhaltend

  Weimar (8. März 2013) – Der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) verbessert die Knochendichte an trabekulären und kortikalen Knochenarealen.1 Wie die Ergebnisse der FREEDOM-Studie, einer Phase-III-Studie bei 7.808 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose, belegen, entfaltet Denosumab (60 mg s.c. halbjährlich) sowohl am vertebralen als auch am nicht-vertebralen Knochen – insbesondere an der Hüfte – seine Wirkung. Nach
WEITERLESEN »

Überzeugende Daten und Erkenntnisse zu Denosumab: Osteoporose-Therapie auf der Höhe der Zeit

  München (19. Dezember 2012) – Der nur halbjährlich subkutan zu injizierende RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) entfaltet seine Wirkung sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen.1 „Das erklärt den ausgeprägten Effekt von Denosumab auf die unterschiedlichen Frakturarten – nicht nur auf vertebrale, sondern auch auf nicht-vertebrale Frakturen“, erläuterte Professor Dr. Matthias Schieker, München. Bisphosphonate hingegen
WEITERLESEN »

Denosumab bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose: Signifikante Reduktion des Frakturrisikos auch in Hochrisiko-Kollektiven

  Belegte Wirksamkeit und Verträglichkeit in der Langzeitanwendung auch im höheren Lebensalter Vorteile für Patientinnen mit geringer Therapietreue, Vorteile bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen   Berlin (25. Oktober 2012)* – Untersuchungen zeigen, dass für postmenopausale Frauen mit Osteoporose, die prävalenten Wirbelkörperfrakturen, eine sehr niedrige Knochendichte oder ein Alter über 75 Jahre haben, das Risiko für neue
WEITERLESEN »

Crash-Test für die Knochen: Modernste Automobiltechnologie für den Knochenschutz

  Finite Elemente Analyse als Therapiekontrolle der Zukunft bei Osteoporose Denosumab zeigt kontinuierlichen Anstieg der Knochenfestigkeit im trabekulären und kortikalen Kompartiment(1) Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)   München (21. April 2012) – Was Automobil-Techniker schon seit langem prakti­zieren, hält jetzt auch Einzug in die Osteologie: die Prüfung mit Hilfe der Finite Elemente Analyse (FEA). „Bei
WEITERLESEN »

Denosumab festigt trabekuläre und kortikale Knochen – Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung

  München (21. April 2012) – In der dreijährigen Placebo-kontrollierten FREEDOM-Studie senkte der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (60 mg subkutan, halbjährlich) das Risiko neuer Frak­turen signifikant an allen untersuchten Skelettlokalisationen.(4) Die auf der Basis quantitativer Computertomografien an Lendenwirbelsäule und Hüfte vorgenommene FEA zeigt, dass Denosumab die Knochenfestigkeit sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Kompartiment deutlich verbesserte.(1)
WEITERLESEN »

Rote-Hand-Brief zu neuen Kontraindikationen für Strontiumranelat (Protelos®)

  Berlin (10. April 2012) – Strontiumranelat ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen, um das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen zu reduzieren.  

Ibandronat – Wirksamkeit erneut im klinischen Alltag bestätigt

  Grenzach-Wyhlen (16. November 2011) – Die Wirksamkeit von Ibandronat in der Therapie des ossär metastasierten Mammkarzinoms wurde erneut unter Alltagsbedingungen nachgewiesen: Ibandronat reduziert – ungeachtet der Vorbehandlung der Patienten – schnell und dauerhaft Schmerzen und zeigt wiederholt ein günstiges renales Verträglichkeitsprofil. Dies belegen die Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung, die nun als Publikation zur Verfügung steht
WEITERLESEN »

Behandlung der postmenopausalen Osteoporose: Denosumab (Prolia®) schafft gute Voraussetzungen für Therapieerfolg

  Denosumab erhöht die Knochendichte sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen und damit an verschiedenen Skelettlokalisationen Denosumab führt zu einer besseren Therapieadhärenz als orale und intravenöse Bisphosphonate   Berlin (26. Oktober 2011) – Die Erfolgsaussichten einer medikamentösen Therapie sind umso größer, je besser das Medikament wirkt und je eher sich Patienten an die
WEITERLESEN »

BEST-Studie: Neueste Daten zur Volkskrankheit Osteoporose

  Jedes Jahr erleidet mehr als jeder zehnte Osteoporose-Patient eine Fraktur Tendenz zu Verbesserungen der Arzneimitteltherapie, dennoch weiterhin Versorgungsdefizite   Berlin (26.Oktober 2011) – Derzeit sind rund 6,3 Millionen der über 50 Jahre alten Bundes­bürger von der Knochenkrankheit Osteoporose betroffen. Das entspricht rund jedem Fünften dieser Altersgruppe. Die Häufigkeit nimmt erheblich mit dem Alter zu:
WEITERLESEN »

Immer häufiger Osteoporose bei Männern

  Düsseldorf (24. August 2011) – Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, muss umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer – Tendenz zunehmend. Die Volkskrankheit des fortgeschrittenen Lebensalters steht eng in Zusammenhang mit dem sinkenden Spiegel an Sexualhormonen.
WEITERLESEN »

Neue Osteoporose-Therapie setzt bei Knochenbiologie an

  Dresden (3. Juni 2011) – Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der Mayo Clinic in Rochester, USA, sowie des Centers for Regenerative Therapies Dresden, CRTD, präsentieren in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ neue und zukunftweisende Therapien bei Osteoporose. Im Mittelpunkt stehen spezielle Antikörper, die eine entscheidende Aufgabe in der Knochenbiologie übernehmen. So setzt
WEITERLESEN »

Die Summe der Vorteile für das Plus an Lebensqualität: 15 Jahre Bondronat – 15 Jahre Erfolg

  Grenzach-Wyhlen (11. April 2011) – Seit über 20 Jahren forscht die Roche Pharma AG an der Wirkstoffgruppe der Bisphosphonate zur Therapie maligner Knochenerkrankungen. Ibandronat (Bondronat®), ein stickstoffhaltiges Bisphosphonat der dritten Generation, feiert nun seinen 15. Geburtstag. Ibandronat blickt auf einen wirkungsvollen Einsatz in der Behandlung der tumorinduzierten Hyperkalzämie und der Prävention skeletaler Ereignisse bei
WEITERLESEN »

15 Jahre Bondronat im Markt: Bewährte Wirksamkeit und Verträglichkeit bei ossär metastasiertem Mammakarzinom

  Frankfurt am Main (29. November 2010) – Das Bisphosphonat Ibandronat (Bondronat®) blickt auf einen langjährigen Einsatz in der Supportivtherapie des metastasierten Mammakarzinoms zurück. Durch seine hohe analgetische Potenz und das günstige Nebenwirkungsprofil ermöglicht es den Patienten ein Höchstmaß an Lebensqualität. Das bislang größte Phase-III b-Studienprogramm zum Einsatz von Ibandronat mit über 3.500 Patienten bestätigt
WEITERLESEN »

Osteoporoseforschung im All – Astronauten im Dienst der Wissenschaft

  Hamburg (26. August 2010) – Es ist bekannt, dass in der Schwerelosigkeit die Knochendichte eines Menschen vier bis sechs Mal stärker abnimmt als auf der Erde. Daher ist für die Raumfahrer eine Supplementierung mit dem knochenstärkenden Mineral Calcium unabdingbar. Was bislang kaum jemand wusste: Auch in der Raumfahrt dient Calcium-Sandoz® als wichtiger Baustein bei
WEITERLESEN »

Schlüsselvitamine für starke Knochen

  Mit einer neuartigen Nährstoffkombination unterstützt das neue Diätetikum Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex die Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel   Hamburg (26. August 2010) – Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenerkrankung im Alter: Allein in Deutschland sind rund acht Millionen Menschen betroffen. Bei Osteoporose-Patienten wird die Knochensubstanz verstärkt abgebaut und
WEITERLESEN »

Kochen für gesunde Knochen

  Hamburg (26. August 2010) – Sich unbeschwert bewegen, das ist nicht für jeden von uns selbstverständlich. Fast jeder zehnte Deutsche leidet unter Osteoporose, also Knochenschwund. Dabei können wir alle dazu beitragen, die Kraft in den Knochen zu erhalten – mit einer calciumreichen Ernährung. Denn Calcium ist der wichtigste Baustein des Skeletts und macht unsere
WEITERLESEN »

Mehr Kraft in den Knochen – Eine calciumreiche Ernährung beugt Knochenerkrankungen vor

  Hamburg (26. August 2010) – Unser Knochengerüst stützt uns ein Leben lang. Doch ohne regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung wird selbst der stärkste Knochen „schwach“, d.h. brüchig: Aufgrund von Osteoporose (Knochenschwund) ereignet sich in der Europäischen Union alle 30 Sekunden ein Knochenbruch. Unter dem Motto „Mit Osteoporose das Leben gestalten“ informieren deshalb der Dachverband
WEITERLESEN »

Messung der Knochendichte: Hinweis auf Nutzen für Frauen nach den Wechseljahren auch ohne Vorfraktur

  Osteodensitometrie hilft Personen zu identifizieren, die von einer Therapie profitieren können Allerdings ist unklar, ob eine Kontrolle der Knochendichte während der Therapie einen Nutzen hat   Berlin (23. August 2010) – Eine stark verminderte Knochendichte (Osteoporose) kann Knochenbrüche begünstigen. Bereits seit Jahrzehnten sind deshalb Medikamente auf dem Markt, die osteoporosebedingten Frakturen vorbeugen sollen, indem
WEITERLESEN »

Innovation in der Osteoporosetherapie

  Berlin (4. März 2010) – Lichtblick: Die innovative Kombination der Wirkstoffe Alendronat und Alfacalcidol (Tevabone®) bewirkt bei Osteoporosepatienten eine deutliche Reduktion von Frakturen, eine Zunahme der Knochendichte und eine effektive Abnahme der individuellen Sturzneigung. Zudem profitieren diese Patienten mit meist chronischen Schmerzen von einer signifikanten Schmerzlinderung durch Flupirtin (Katadolon® S long). In Deutschland sind
WEITERLESEN »

Messung der Knochendichte bei Osteoporose: IQWiG veröffentlicht vorläufige Ergebnisse

Hinweis auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können Berlin (22. Dezember 2009) – Ob eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) dabei hilft, bestimmte Personen zu identifizieren, die von einer auf die Erhöhung der Knochendichte ausgerichteten Therapie profitieren können, ist Hauptgegenstand einer Untersuchung des Instituts
WEITERLESEN »

Vorteile des Therapieprinzips der RANK-Ligand-Hemmung:

  Berlin (22. Oktober 2009) – Beim Knochenschutz durch Blockade von RANK-Ligand handelt es sich um ein fundamental neues Wirkprinzip zur Behandlung von Osteoporose. Nachdem der Antikörper Denosumab seine Wirksamkeit in der in diesem Jahr publizierten Phase-III-Studie „FREEDOM“ unter Beweis stellen konnte, wird im nächsten Jahr mit der Zulassung gerechnet. Ein besonderer Vorteil ist die
WEITERLESEN »

Osteoporose-Spritze punktet gegen den Knochenschwund

Grenzach-Wyhlen (20. Oktober 2009) – Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Osteoporose die "Epidemie des 21. Jahrhunderts" und eine der zehn bedeutendsten Erkrankungen der Menschheit. Der Welt-Osteoporose-Tag schafft nicht nur Aufmerksamkeit, sondern nutzt sie, um über wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Denn die Krankheit bereitet vielen Betroffenen Schmerzen und beeinflusst ihre Lebensqualität erheblich. Frauen nach den Wechseljahren
WEITERLESEN »

Ursula Andress – „Doctor: No” zu Vorurteilen bei Osteoporose

  Weg mit den veralteten Verhaltensmustern: Über 90 % der Osteoporose-Patientinnen lassen sich nicht von ihrer Krankheit beeinflussen – sie leben ihr Leben in vollen Zügen. (1) Ex-Bond-Girl Ursula Andress rät: „Frauen sollen mit ihren Ärzten über die für sie beste Behandlung sprechen.” Nur so lasse sich die „Therapie finden, die ihnen hilft, sich Jahr
WEITERLESEN »

Prof. Markus Ketteler: Metabolische Osteopathie – Neue Targets, neue Therapien?

  Prof. Markus Ketteler   Göttingen (27. September 2009) – Nach 5.000 Jahren auf Eis ins CT: Moderne bildgebende Verfahren konnten bei der Gletschermumie „Ötzi“ deutliche Verkalkungen der Aorta nachweisen [1] – obwohl er vermutlich noch nicht einmal 40 Jahre alt gewesen sein und kaum typische verkalkungsfördernde Risikofaktoren wie Rauchen, Adipositas, Diabetes oder Dialyse aufgewiesen
WEITERLESEN »

Antikörper Denosumab senkt vertebrale Frakturen um mehr als zwei Drittel

  Köln (24. September 2009) – Mit dem Antikörper Denosumab wird ein innovatives Wirkprinzip in der Therapie der Osteoporose erwartet – Knochenschutz durch Blockade von RANK-Ligand. In der in diesem Jahr publizierten Phase-III-Studie „FREEDOM“ bewährte sich dieses Therapieprinzip an über 7.800 Frauen mit postmenopausaler Osteoporose: Denosumab senkte im Vergleich zu Placebo das Risiko vertebraler Frakturen
WEITERLESEN »

„New England Journal of Medicine“ publiziert Studien über einen neuen Therapieansatz zur Behandlung der Osteoporose

  Halbjährliche Verabreichung von Denosumab bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose verringert das Risiko für Wirbelkörperbrüche um 68 Prozent und für Hüftfrakturen um 40 Prozent Halbjährliche Verabreichung von Denosumab bei Männern mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom unter Androgendeprivationstherapie verringert die Inzidenz neuer Wirbelkörperbrüche um 62 Prozent   Thousand Oaks, Kalifornien, USA (11. August 2009) – Amgen Inc.
WEITERLESEN »

Zu wenig Magensäurebildung führt zu Osteoporose

  Hamburg (22. Juli 2009) – Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nachgewiesen, dass eine gestörte Magensäurebildung, wie sie unter anderem auch durch Säureblocker (Protonen-pumpenhemmer) erreicht wird, zu Osteoporose, also einem Verlust der Knochendichte, und zu Knochenbrüchen führt. Die Einnahme von Calciumglukonat kann Osteoporose verhindern. Diese Ergebnisse wurden jüngst im führenden medizinischen Wissenschaftsjournal "Nature Medizin"
WEITERLESEN »

Versorgungsstatus der postmenopausalen Osteoporose/ Konzepte zur Behandlungsoptimierung

  Frankfurt am Main (6. März 2009) – Die Versorgungslage von Patienten mit Osteoporose ist desolat. Ein klares Zeichen dafür ist die hohe Rate osteoporotischer Frakturen. Viele davon sind unnötig und ließen sich bei rechtzeitiger Diagnose und adäquater Therapie verhindern. Unter dem Vorsitz des „Osteologie 2009“-Kongresspräsidenten Professor Dr. Peyman Hadji, Universitätsklinikum Gießen-Marburg, diskutierten Experten Konzepte
WEITERLESEN »

Erfahrungsaustausch von Osteoporose-Patienten und ihren Ärzten. Aclasta® – Eindrucksvolle Studiendaten im Praxisalltag bestätigt

  Aclasta (Zoledronsäure 5 mg) im Praxisalltag hoch wirksam und gut verträglich Die einmal jährliche Therapie stößt bei Patienten auf sehr positive Resonanz Die drei Säulen der Osteoporosetherapie: Bewegung, Ernährung und Medikamente    Neckarsulm (28. Januar 2009) – Papier ist im Allgemeinen geduldig und Aussagen belastbar – belastbarer als so mancher Knochen. Treffen dann Theorie
WEITERLESEN »

Ibandronat – Renale Verträglichkeit und Schmerzreduktion bestätigt

San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS): Ergebnisse einer Deutschen Praxisstudie präsentiert   San Antonio, USA, (Dezember 2008) – Ibandronat (Bondronat®) bestätigt sein günstiges renales Verträglichkeitsprofil und eine dauerhafte Schmerzreduktion auch in der klinischen Praxis. Dieses Zwischenergebnis einer aktuell durchgeführten großen Anwendungsbeobachtung wurde im Rahmen des San Antonio Breast Cancer Symposiums (SABCS) vom 10.-14. Dezember 2008 präsentiert
WEITERLESEN »

Originalpräparate punkten in der Osteoporose-Therapie mit Bisphosphonaten

  Falkenstein (23. Januar 2009) – Bisphosphonate gehören bei der Behandlung der postmenopausalen Osteoporose zum Standard. Doch nicht alle Bisphosphonate sind gleich, wie Osteoporose-Experten bei einer Veranstaltung in Königstein im Taunus erläuterten: So ist ein Originalpräparat wie Risedronat (Actonel®) in Bezug auf Wirksamkeit und Verträglichkeit im Vorteil gegenüber einem generischen Alendronat-Produkt, wie eine Vergleichsanalyse1 gezeigt
WEITERLESEN »

Prof. Dr. med. Johann D. Ringe: Wirksamkeit und Sicherheit von generischen und originalen wöchentlichen Bisphosphonaten

  Von Prof. Dr. med. Johann D. Ringe, Leverkusen   Falkenstein (23. Januar 2009) – Die Osteoporose gehört nach Angaben der WHO zu den zehn bedeutendsten und häufigsten chronischen Erkrankungen und entwickelt sich in einer immer älter werdenden Gesellschaft zu einer immensen Last für das Gesundheitswesen. Über fünf Milliarden Euro pro Jahr kostet in Deutschland
WEITERLESEN »

Dr. med. Ortrun Gröschel: Optimiertes medikamentöses Therapiemanagement der Osteoporose — Compliance und komplette Therapie

Von Dr. med. Ortrun Gröschel, Fachärztin für Orthopädie   Falkenstein (23. Januar 2009) – Zu den gefürchteten Komplikationen einer manifesten Osteoporose gehören Schenkelhals- und Hüftfrakturen, die häufig den Verlust der Selbstständigkeit bedeuten und in eine Pflegebedürftigkeit münden. Laut Prognose wird sich die Zahl der osteoporotisch bedingten Schenkelhalsfrakturen in Deutschland bis zum Jahr 2050 verdoppeln, wobei
WEITERLESEN »

Die osteoanabole Chance nutzen

  Berlin (23. Oktober 2008) – Bei Osteoporose sind der Aufbau und der Erhalt stabiler Knochensubstanz die vordringliche Maßnahme, um Frakturen wirksam zu verhindern. Langkettiges, rekombinantes Parathormon (PTH 1–84) bietet selbst Patienten mit hohem Frakturrisiko eine realistische Chance, ihr Knochenkonto wieder aufzufüllen. PTH (1–84) eröffnet diesen Patienten eine große osteo-anabole Chance, um das Risiko osteoporotischer
WEITERLESEN »

Osteoporosepatienten: Schmerzfrei mit 4 ml Zement

München (24. September 2008) – Experten schätzen die Zahl Osteoporosekranker in Deutschland auf knapp 8 Millionen* – vor allem Frauen über 50 sind von dem gefährlichen Knochenabbau betroffen. Osteoporosepatienten sind erheblich in ihren Bewegungen eingeschränkt und müssen oft starke Schmerzen ertragen. Im schlimmsten Fall kommt es zu Wirbelbrüchen. Komplizierte Operationen – häufig die letzte Möglichkeit
WEITERLESEN »

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung