Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg

HTA im europäischen Verbund: Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg   HTA im europäischen Verbund – Osteoporose-Screening ohne Nutzenbeleg Erstmals bewertet ein IQWiG-Team für das europäische Netzwerk EUnetHTA federführend eine Gesundheitstechnologie. Demnach ist der Nutzen eines Osteoporose-Screenings nicht belegt   Köln (17. September 2019) — Voneinander lernen und voneinander profitieren: Das ist die Grundidee des European Network for
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Teriparatid ist Risedronat überlegen: Neue Daten zum Risiko für vertebrale Frakturen bei Osteoporose

Bad Homburg (10. November 2017) – Erstmals zeigt nun eine in „The Lancet“ veröffentlichte Studie zum Frakturrisiko bei post­meno­pausalen Frauen mit Osteoporose, dass durch Teriparatid (Forsteo®) vertebrale und klinische Frakturen deutlich besser vermieden werden können als durch das Bisphosphanat Risedronat.(1) In der doppelblinden, Doppeldummy VERO-Studie kam es nur bei 5,4 Prozent der Forsteo®-Patienten zu einer
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IQWiG identifiziert Empfehlungen für mögliches DMP: DMP Osteoporose: Leitlinien decken fast alle Versorgungsaspekte ab

Köln (27. Mai 2016) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 27. Mai 2016 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Osteoporose vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für ein mögliches neues Disease-Management-Programm (DMP) Osteoporose von
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UAW-News International: Osteonekrosen des Kieferknochens und des äußeren Gehörgangs unter Therapie mit Bisphosphonaten und Denosumab

Berlin (13. Mai 2016) – Bisphosphonate werden zur Behandlung der Osteoporose sowie bei skelettbezogenen Tumorerkrankungen und tumorinduzierter Hyperkalzämie eingesetzt. Für die beiden erstgenannten Indikationsbereiche ist seit einigen Jahren auch der monoklonale Antikörper Denosumab zugelassen. Je nach Indikation unterscheiden sich bei den Bisphosphonaten die eingesetzten Wirkstoffe und Dosierungen. Auch Denosumab wird je nach Indikation unterschiedlich dosiert.

Osteoporose: IQWiG legt vorläufige Ergebnisse von Leitlinien-Recherche vor

  Empfehlungen decken fast alle Versorgungsaspekte ab, nur Reha fehlt Institut bittet um Stellungnahmen   Köln (3. November 2015) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 2. November 2015 die vorläufigen Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Indikation Osteoporose veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien
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Dreimal so hohe Lebenszeitkosten für Behandlung und Pflege: Knochenbrüche durch Osteoporose verursachen hohe Kosten

  Hamburg (13. April 2015) – Für Frauen ab 50 Jahre gehören osteoporotische Knochenbrüche zu den häufigsten Leiden, noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs. Diese verursachen nicht nur erhebliche Einbußen in der Lebensqualität, sondern auch enorme Kosten. Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) haben jetzt erstmals die zu erwartenden Frakturzahlen und Lebenszeitkosten für Knochenbrüche
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Ergebnisse der DATA-Studie bestätigen Vorteile von Denosumab: Deutlicher Anstieg der Knochenmineraldichte nach Umstellung von Teriparatid auf Denosumab

  München (10. März 2015) – Aktuelle Ergebnisse der DATA-Studie (The Denosumab And Teriparatide Administration Study) bestätigen erneut die Vorteile von Denosumab (Prolia®) bei der Behandlung von postmenopausalen Frauen mit Osteoporose. Die Studie zeigt deutlich, dass Denosumab bei Frauen, die zuvor mit Teriparatid behandelt wurden, den Knochenschwund reduzierte und die Knochenmineraldichte (BMD) erhöhte. Die beste
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Osteoporose-Therapie 2014: Ein Update zu Prolia®: Der RANK-Ligand-Hemmer Denosumab ist eine effektive Therapieoption für Frauen und Männer

  München (14. November 2014) – Nach den Ergebnissen der BEST-Studie (Bone Evaluation Study) sind in Deutschland insgesamt 6,3 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, davon 1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen.1 Der selektive RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) zeichnet sich durch gute Wirksamkeit und vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei Männern und Frauen mit primärer und sekundärer Osteoporose aus.

Denosumab: Neue Behandlungsoption für Männer mit Osteoporose und erhöhtem Frakturrisiko

  München (11. Juli 2014) – Für die Behandlung von Männern mit verminderter Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko steht ab sofort eine neue, hoch effektive Therapieoption 1 zur Verfügung: Der RANK-Ligand (RANKL)-Inhibitor Prolia ® (Denosumab). Mittlerweile liegen die Ergebnisse der randomisierten, placebokontrollierten ADAMO-Studie vor, die die Effektivität und Verträglichkeit von Denosumab (60 mg s.c. alle 6
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Therapie der postmenopausalen Osteoporose mit Denosumab: eine Starke Reduktion des Frakturrisikos ist wirtschaftlich umsetzbar

  München (13. März 2014) – Patientinnen mit postmenopausaler Osteoporose rechtzeitig zu diagnostizieren und durch eine effiziente Langzeittherapie vor neuen Frakturen und dem damit verbundenen Leidensweg zu schützen, kann sich im Praxisalltag als Herausforderung erweisen. Während Bisphosphonate vor allem den trabekulären Knochenverlust unterbinden, kann der RANK-Ligand-Inhibitor Prolia® (Denosumab) die Knochendichte sowohl am trabekulären als auch
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Osteoporose: Neuer Ansatz für die Therapie

  Würzburg (23. Dezember 2013) – Weltweit arbeiten Forscher an neuen Therapien gegen die Osteoporose. Ein potenzieller Angriffspunkt ist ein Protein, dessen Strukturen Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt detailliert entschlüsselt haben. Die Fachzeitschrift Plos One berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.  

In der Osteoporosetherapie hält Deutschland die rote Laterne: Deutschland braucht ein neues Krankheitsbewusstsein

  Frankfurt am Main (15. Oktober 2013)* – Gemäß einer epidemiologischen Analyse der Jahre 2006 bis 2009 sind in Deutschland 6,3 Millionen Menschen (1,1 Millionen Männer und 5,2 Millionen Frauen) von Osteoporose betroffen.1 Mehr als die Hälfte der Betroffenen hatte mindestens eine Fraktur. Dabei schränken insbesondere Wirbelkörper- und Hüftfrakturen die Lebensqualität erheblich ein und führen
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Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat): Einschränkungen der Anwendung

  Berlin (13. Mai 2013) – Protelos® (Strontiumranelat) wird in der Behandlung der Osteoporose eingesetzt. Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise, um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. Daten zur kardialen Sicherheit aus randomisierten klinischen Studien zu Strontiumranelat in der Behandlung der Osteoporose
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Neues zu Denosumab: Osteoporosetherapie mit Triple-A-Empfehlung

  München (12. April 2013) – Denosumab (Prolia®) etabliert sich in der Osteoporose-Therapie von postmenopausalen Frauen immer mehr. Das untermauert auch der Entwurf zur neuen DVO-Leitlinie. Darin erhielt der RANK-Ligand-Inhibitor für die Reduktion des Frakturrisikos an Wirbelkörpern, proximalem Femur und peripheren Skelettlokalisationen jeweils den höchsten Empfehlungsgrad A.  

Denosumab reduziert das Risiko von vertebralen Frakturen und Hüftfrakturen effektiv und langanhaltend

  Weimar (8. März 2013) – Der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) verbessert die Knochendichte an trabekulären und kortikalen Knochenarealen.1 Wie die Ergebnisse der FREEDOM-Studie, einer Phase-III-Studie bei 7.808 postmenopausalen Frauen mit Osteoporose, belegen, entfaltet Denosumab (60 mg s.c. halbjährlich) sowohl am vertebralen als auch am nicht-vertebralen Knochen – insbesondere an der Hüfte – seine Wirkung. Nach
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Überzeugende Daten und Erkenntnisse zu Denosumab: Osteoporose-Therapie auf der Höhe der Zeit

  München (19. Dezember 2012) – Der nur halbjährlich subkutan zu injizierende RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (Prolia®) entfaltet seine Wirkung sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Knochen.1 „Das erklärt den ausgeprägten Effekt von Denosumab auf die unterschiedlichen Frakturarten – nicht nur auf vertebrale, sondern auch auf nicht-vertebrale Frakturen“, erläuterte Professor Dr. Matthias Schieker, München. Bisphosphonate hingegen
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Denosumab bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose: Signifikante Reduktion des Frakturrisikos auch in Hochrisiko-Kollektiven

  Belegte Wirksamkeit und Verträglichkeit in der Langzeitanwendung auch im höheren Lebensalter Vorteile für Patientinnen mit geringer Therapietreue, Vorteile bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen   Berlin (25. Oktober 2012)* – Untersuchungen zeigen, dass für postmenopausale Frauen mit Osteoporose, die prävalenten Wirbelkörperfrakturen, eine sehr niedrige Knochendichte oder ein Alter über 75 Jahre haben, das Risiko für neue
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Crash-Test für die Knochen: Modernste Automobiltechnologie für den Knochenschutz

  Finite Elemente Analyse als Therapiekontrolle der Zukunft bei Osteoporose Denosumab zeigt kontinuierlichen Anstieg der Knochenfestigkeit im trabekulären und kortikalen Kompartiment(1) Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung(2,3)   München (21. April 2012) – Was Automobil-Techniker schon seit langem prakti­zieren, hält jetzt auch Einzug in die Osteologie: die Prüfung mit Hilfe der Finite Elemente Analyse (FEA). „Bei
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Denosumab festigt trabekuläre und kortikale Knochen – Gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung

  München (21. April 2012) – In der dreijährigen Placebo-kontrollierten FREEDOM-Studie senkte der RANK-Ligand-Inhibitor Denosumab (60 mg subkutan, halbjährlich) das Risiko neuer Frak­turen signifikant an allen untersuchten Skelettlokalisationen.(4) Die auf der Basis quantitativer Computertomografien an Lendenwirbelsäule und Hüfte vorgenommene FEA zeigt, dass Denosumab die Knochenfestigkeit sowohl im trabekulären als auch im kortikalen Kompartiment deutlich verbesserte.(1)
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Rote-Hand-Brief zu neuen Kontraindikationen für Strontiumranelat (Protelos®)

  Berlin (10. April 2012) – Strontiumranelat ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen, um das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen zu reduzieren.  

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