ASCO 2018: Abirateronacetat

Neuss ( 5. Juli 2018 ) – Neue Daten, die beim ASCO Annual Meeting 2018 vorgestellt wurden, untermauern den Einsatz von Abirateronacetat (Zytiga®) plus Prednison/Prednisolon in der Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinomsa (mCRPC) [1,2]. Sie sprechen dafür, dass der Androgenbiosynthese-Inhibitor von Janssen die Wirksamkeit von antihormonellen Folgetherapien erhalten kann und mit einem günstigen Verträglickeitsprofil assoziiert
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Zulassungserweiterung: Zytiga®:

  Neuss (22. Januar 2018) – Seit seiner Zulassungserweiterung durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA im November 2017 kann Abirateronacetat (Zytiga®) von Janssen plus Prednison/Prednisolon jetzt auch eingesetzt werden in Kombination mit einer Androgendeprivationstherapie (ADT) bei Männern mit neu diagnostiziertem Hochrisiko-mHSPC (metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom). Prostatakarzinom-Experten werteten dies auf einer Pressekonferenz als deutlichen Fortschritt für die Patienten.
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Abirateronacetat: Wirksamkeit und Verträglichkeit in der Erstlinientherapie des nicht oder mild symptomatischen mCRPC

Neuss (26. September 2017 ) – Die Erstlinientherapie des nicht oder mild symptomatischen, metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) erfolgt heute vor allem mit Abirateronacetat (Zytiga®) der Janssen-Cilag GmbH oder Enzalutamid. Auf einer Pressekonferenz von Janssen anlässlich des 69. DGU-Kongresses in Dresden standen aktuelle Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der beiden Wirkstoffe und Erfahrungen aus dem Alltag
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ASCO 2017: Neue Daten zu Abirateronacetat plus Prednison, in Kombination mit ADT, in der Behandlung des mHNPC mit hohem Risiko zeigen signifikante Überlegenheit gegenüber alleiniger ADT

Neuss (21. Juni 2017) – Janssen veröffentlicht Ergebnisse der ersten Interimsanalyse der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie LATITUDE, nach denen Zytiga® (Abirateronacetat) plus Prednison in Kombination mit einer Androgendeprivationstherapie (ADT) bei Patienten mit neu diagnostiziertem, metastasiertem hormonnaivem Prostatakarzinom (mHNPC) und hohem Risiko eine signifikante Überlegenheit bei den beiden primären Endpunkten gegenüber alleiniger ADT erzielte.1 Sie wurden Anfang Juni
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Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms: Leitlinienprogramm Onkologie aktualisiert Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms

Berlin (23. Dezember 2016) – Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Dezember 2016 eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur „Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms“ vorgelegt. Die neue Version entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie; die Evidenzaufbereitung wurde durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) durchgeführt. Beim Update
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Prostatakrebs: Deutlich kürzere Behandlung durch hochpräzise Bestrahlung

Erste klinische Studie in Deutschland zur hypofraktionierten Strahlenchirurgie bei lokal begrenztem Prostatakarzinom Lübeck (20. Januar 2016) – Bei Frühfällen von Prostatakrebs kommen oft mehrere Therapiemöglichkeiten in Frage: Bestrahlung, Operation oder auch zunächst nur „aktive Überwachung“. Diese Methoden werden derzeit in Deutschlands größter klinischer Studie, der PREFERE Studie, gegeneinander geprüft. Jedoch ist diese Studie nur für
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Kastrationsresistentes Prostatakarzinom mit symptomatischen Knochenmetastasen

  Radium-223 – der erste Vertreter in der Klasse der Alphastrahler zur Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen Radium-223 verlängert das Überleben bei Erhalt der Lebensqualität Urologe oder Onkologe und der Nuklearmediziner behandeln den Patienten im Team   Leverkusen (7. August 2015) – Der Knochen ist der häufigste Ort der
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Männer mit metastasiertem Prostatakrebs leben länger und Symptome treten später auf als bei abwartendem Vorgehen: Enzalutamid: Hinweis auf erheblichen Zusatznutzen für über 75jährige

  Köln (1. April 2015) – Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Dezember 2014 für Männer mit metastasiertem, durch eine Hormonblockade nicht beeinflussbaren Prostatakrebs zugelassen, die noch keine oder nur leichte Beschwerden haben und bei denen noch keine Chemotherapie angezeigt ist. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob
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Sipuleucel-T bei Prostatakrebs: Zusatznutzen ist nicht belegt

Daten zur Sterblichkeit sind nicht sinnvoll interpretierbar Bestimmte Nebenwirkungen treten häufiger auf Köln (2. Januar 2015) – Sipuleucel-T (Handelsname Provenge) ist seit September 2014 für Männer mit metastasierendem Prostatakrebs zugelassen, die keine oder nur wenig Beschwerden haben und noch keine Chemotherapie benötigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung
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Enzalutamid: IQWiG bewertet nachgereichte Herstellerdaten

Berlin (20. Februr 2014) – Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Juni 2013 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel behandelt wurden. Im November 2013 hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Rahmen einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz
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G-BA: LDR-Brachytherapie im Krankenhaus zulasten der GKV künftig nur noch unter qualitätsgesicherten Bedingungen möglich

  Berlin (19. Dezember 2013) – Die interstitielle Low-Dose-Rate-Brachytherapie (LDR-Brachytherapie) zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms kann im Krankenhaus künftig nur noch unter qualitätsgesicherten Bedingungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erbracht werden. Entsprechende Vorgaben hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin beschlossen.  

Innovation aus der Bayer Onkologie-Entwicklung: Xofigo® – Eine neue Therapieoption für Patienten mit symptomatischen Knochenmetastasen beim CRPC

  – Xofigo® ist das erste Radionuklid mit Überlebensvorteil in der zugelassenen Indikation – Verzögerung skelettbezogener Ereignisse und Erhalt der Lebensqualität – Zur Behandlung von Erwachsenen mit symptomatischen Knochenmetastasen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom ohne bekannte viszerale Metastasen   Berlin (11. Dezember 2013) – Xofigo® (Radium-223-dichlorid) wurde am 13. November 2013 zur Behandlung von Patienten mit kastrationsresistentem
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Enzalutamid bei Prostatakrebs: Anhaltpunkte für Zusatznutzen

  Längeres Gesamtüberleben bei Patienten ohne viszerale Metastasen Komplikationen an Knochen sowie Schmerzprogression verzögert   Köln (2. Dezember 2013) – Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Juni 2013 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel behandelt wurden. Das Institut für Qualität und
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Strategie der Aktiven Überwachung bei Prostatakrebs noch immer nicht genügend bekannt

  Berlin (25. November 2013) – Die Diagnose Prostatakrebs ist für viele Männer ein Schock, der häufig zu einem blinden Aktionismus führt. „Möglichst schnell und radikal das Problem lösen, dabei auch Folgebeschwerden in Kauf nehmen, nur um schnell wieder als gesund zu gelten und sich nicht weiter mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen. Das ist
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Prostatakarzinom: Risikoadaptierte Vorsorge und individuelle medikamentöse Behandlung sind wesentlich

  Magdeburg (21. August 2013) – Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland, betonte Dr. Wolfgang Lessel, Magdeburg, im Rahmen eines Pressegesprächs.1 Aus diesem Grund sind die risikoadaptierte Vorsorge und individuelle medikamentöse Behandlung von Patienten mit hormonsensiblem fortgeschrittenen Prostatakarzinom (PCa) wichtige Aspekte und daher Hauptbestandteile des modernen Versorgungskonzeptes.  

Bestimmte Männer mit metastasiertem Prostatakrebs haben Vorteile im Vergleich zu abwartendem Vorgehen

  Köln (15. April 2013) – Abirateronacetat (kurz: Abirateron, Handelsname Zytiga®) ist seit Dezember 2012 für Männer mit metastasiertem, durch eine Hormonblockade nicht beeinflussbaren Prostatakrebs zugelassen, die noch keine oder nur leichte Beschwerden haben und bei denen noch keine Chemotherapie angezeigt ist. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen
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Prostatakrebs: PSA-Test kann auch schaden

  Köln (14. März 2013) – Die Zahl der Männer, bei denen Prostatakrebs entdeckt wird, hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt. "Hauptursache dafür ist die Früherkennung durch den sogenannten PSA-Test", sagt Dr. Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation beim Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Früherkennung soll das Risiko verringern,
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ZYTIGA® (Abirateronacetat) erhält Zulassung in der EU zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms vor Chemotherapie

  Neuss (7. Februar 2013) – Janssen-Cilag International NV gab am 11. Januar 2013 bekannt, dass die Europäische Kommission dem ersten, oralen, einmal täglich einzunehmenden Androgen-Biosynthese-Hemmer ZYTIGA® (Abirateronacetat) am 18. Dezember 2012 eine Zulassungserweiterung erteilt hat. Die Indikation umfasst seither auch, in Kombination mit Prednison oder Prednisolon, die Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bei erwachsenen
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Prostatakrebs: Großstudie bewertet Therapien

  Berlin (22. Januar 2013) – Heute fiel der Startschuss zu einer der größten klinischen Studien auf dem Gebiet der Onkologie – der sogenannten PREFERE-Studie. Hierbei werden erstmals die gängigen Behandlungsoptionen bei Frühformen von Prostatakrebs an rund 7.600 Patienten vergleichend untersucht. Rund 1.000 niedergelassene Urologen und Strahlentherapeuten sowie mindestens 90 Prüfzentren werden sich bundesweit an
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Verlängerung des Überlebens mit Abirateron auch im Alter über 75 Jahre

  Leipzig (27. September 2012) – Von Abirateronacetat, das im September 2011 in Kombination mit Prednison/Prednisolon für die Behandlung von erwachsenen Männern mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) zugelassen wurde, bei denen die Erkrankung während oder nach Docetaxel-haltiger Chemotherapie progredient verläuft, profitieren nach einer aktuellen Auswertung auch Patienten im Alter über 75 Jahre1,2. In der Post-hoc-Analyse
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Zytiga®: Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms im Wandel – mCRPC nach Docetaxel: Neue Auswertungen zum Gesamtüberleben aus der COU-AA-301-Studie

  Leipzig (25. September 2012) – Durch die Zulassung von neuen Wirkstoffen und deren sequentiellen Einsatz hat sich die Prognose beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom (mCRPC), die lange Zeit sehr schlecht war, in den letzten Jahren erheblich verbessert. So erzielte zunächst Docetaxel plus Prednison in dessen Zulassungsstudie TAX 327 ein medianes Überleben von 19,2 Monaten1. Im
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Hohe Effektivität der Strahlenbehandlung bei Prostatakarzinom

  Berlin (13. März 2012) – Die besten Behandlungsergebnisse beim lokalisierten, also auf die Prostata beschränkten, Prostatakarzinom werden mit einer Strahlentherapie erreicht. Entweder als Brachytherapie (einer Strahlentherapie „von innen“) oder als Kombination von Brachytherapie und externer Strahlentherapie. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer kürzlich im British Journal of Urology International (BJUI)
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Teva: Entwicklungsprogramm von Custirsen bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom

  Jerusalem und Bothell, Washington und Vancouver (8. März 2012) – Teva Pharmaceutical Industries Ltd. (NASDAQ:TEVA) und OncoGenex Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: OGXI kündigen eine Aktualisierung ihres Entwicklungsprogramms zu Custirsen an. Custirsen wird in Phase-III-Studien für die Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) getestet. Das klinische Studienprogramm enthält unter anderem die Initiierung einer Phase-III-Studie zur Bewertung des
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Kongressbericht DKK 2012: Neue Entwicklungen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom – Signifikante Lebensverlängerung und Palliation unter Abirateron

    Berlin (23. Februar 2012) – Beim Prostatakarzinom konnten in letzter Zeit große Fortschritte erzielt werden. So hat im September 2011 Abirateronacetat (Zytiga®) in Kombination mit Prednison/Prednisolon die europaweite Zulassung für die Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) bei erwachsenen Männern erhalten, deren Erkrankung während oder nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie progredient verläuft. Aktuelle Daten,
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Cabazitaxel kann für bestimmte Patienten einen Vorteil haben

    Berlin (16. Januar 2012) – Cabazitaxel (Handelsname Jevtana®) ist seit März 2011 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen die übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt und die bereits mit dem Zytostatikum Docetaxel vorbehandelt sind. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob
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Therapie des Prostatakarzinoms am Klinikum rechts der Isar: Was ist heute möglich – was können wir künftig erwarten?

  München (18. Mai 2011) – In der Urologischen Klinik am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München werden jedes Jahr etwa 300 Patienten mit primärem Prostatakarzinom operativ versorgt. Sie repräsentieren einen typischen Querschnitt der betroffenen Männer in Deutschland. Weitere 150 Patienten stellen sich mit Rezidiven oder weit fortgeschrittenen Tumoren vor, die oft bereits
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Nutzen der Brachytherapie bei Prostatakrebs im Frühstadium ist weiterhin unklar

  Berlin (11. Januar 2011) – Ob eine interstitielle Brachytherapie für Männer mit lokal begrenztem Prostatakrebs im Vergleich zu anderen Therapieverfahren Vorteile hat, bleibt eine ungeklärte Frage. Auch neuere Studien liefern keine entsprechenden Belege. Zu diesem Ergebnis kommt ein am 11. Januar 2011 veröffentlichter Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Darin
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Denosumab zeigt Überlegenheit gegenüber Zometa(® hinsichtlich der Verzögerung von Komplikationen aufgrund von Knochenmetastasen bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs

  Dies ist die dritte der drei pivotalen Head-to-Head-Studien, die bei der FDA für die Behandlung von Patienten mit Knochenmetastasen eingereicht wurden.   Thousand Oaks, Kalifornien, USA (15. Juni 2010) – Amgen gab die detaillierten Ergebnisse einer Head-to-Head-Studie der Phase 3 bekannt, in der die Wirksamkeit und Sicherheit von Denosumab im Vergleich zu Zometa® (Zoledronsäure)
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Neue S3-Prostatakarzinom-Leitlinie online

  Düsseldorf (7. Juli 2009) – Sie wird von Medizinern, Patientenvertretern und Fachmedien gleichermaßen interessiert erwartet: Die neue interdisziplinäre S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom. Seit heute ist die Konsultationsfassung auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) einzusehen. Bis zum 2. August 2009 haben Interessierte
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Prof. Dr. med. Kurt Miller: Post-ASCO 2009: Aktuelle Ergebnisse zum Prostatakarzinom

  Von Prof. Dr. med. Kurt Miller   Berlin (17. Juni 2009) – Über 58.000 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland an Prostatakrebs, über 10.000 sterben jährlich daran [1]. Es ist der häufigste Krebs bei Männern, wobei die altersspezifische Inzidenz ab dem 50. Lebensjahr stark zunimmt. Bei der Therapie kommen Operation, Strahlen- und eine Hormontherapie
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Hormontherapie bei Prostatakrebs – Begleitende Bestrahlung verbessert Überlebenschancen

  Berlin (24. April 2009) – Patienten mit nicht operablem Prostatakrebs erhielten bisher häufig ausschließlich eine Hormontherapie. Diese soll das Wachstum des Tumors bremsen, indem sie die Freisetzung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron hemmt. Eine begleitende Strahlentherapie kann die Überlebenschancen der Patienten jedoch deutlich verbessern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich einer Studie
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Körperfettverteilung beeinflusst Prostatakrebsrisiko

  Potsdam-Rehbrücke (18. November 2008) – Wie eine der weltweit größten Langzeitstudien nun zeigt, spielt die Körperfettverteilung an Taille und Hüfte eine entscheidende Rolle für das Prostatakrebsrisiko. Im Vergleich zu Männern mit einem Taillen-Hüftumfang-Quotienten unter 0,89 haben Männer mit einem Quotienten über 0,99 ein um 43 Prozent erhöhtes Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs. Tobias Pischon und
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Prostatakarzinom: Besser verstehen – besser therapieren

  München (8. September 2008) – Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache des Mannes und macht seit einigen Jahren mehr als 20 % aller Krebsneuerkrankungen aus. Hinzu kommt die Zunahme von Risikofaktoren wie Übergewicht, zunehmender Alkohol- und Nikotinmißbrauch, die ein ernst zu nehmendes Problem darstellen. Leider sind weder in der
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IQWIG zum Benignen Prostatasyndrom: Stellenwert von weniger eingreifenden Operationsverfahren bleibt unklar – Individuelle Patientenpräferenzen könnten über die Art der Operation entscheiden

  Berlin (30. Juli 2008) – Beschwerden beim Wasserlassen, deren Ursache eine gutartige Vergrößerung der Prostata ist, treten bei älteren Männern relativ häufig auf. Die Symptome können so unangenehm sein, dass die Betroffenen eine operative Behandlung wünschen. Inzwischen steht beim so genannten benignen Prostata-Syndrom (BPS) eine Vielzahl von chirurgischen Therapieoptionen zur Verfügung. Das Institut für
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Lebensqualität bei Prostatakrebs im Fokus der Forschung

  Berlin (22. Juli 2008) – Die Stiftung Männergesundheit sucht für eine Online-Umfrage deutschlandweit 1.500 Männer, die in den letzten sechs bis 18 Monaten wegen einer Prostatakrebs-Erkrankung behandelt wurden. Die Patienten werden gebeten, insgesamt 95 Fragen zu ihrer derzeitigen Lebensqualität, ihrem körperlichen und seelischen Befinden sowie ihrer allgemeinen Lebenssituation zu beantworten. Die Umfrage erfolgt vollständig
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Nutzen von PSA-Test weiter unklar

  Heidelberg (17. Juli 2008) –  Ein Forscherteam aus der Schweiz untersuchte die Sterblichkeitsrate an Prostatakrebs nach Einführung des PSA-Tests in 38 Ländern. Der Nutzen der Untersuchung für den Patienten lässt sich noch nicht ausreichend belegen. Weitere Themen der neuen Ausgabe des International Journal of Cancer (IJC) sind die Beteiligung kleiner Ribonukleinsäuren an der Krebsentstehung und der erfolgreiche
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Gute Heilungschancen und geringe Nebenwirkungen: Prostatakrebs zunehmend bestrahlen

Berlin (23. Juni 2008) – Das Prostatakarzinom ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes diagnostizieren Ärzte jährlich fast 50.000 Neuerkrankungen. Noch vor wenigen Jahren galt es als einzige erfolgversprechende Ersttherapie, die Vorsteherdrüse zu entfernen. Heute steht zunehmend die Strahlentherapie als Alternative – vor allem bei älteren Patienten – zur Verfügung.
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Prostatakrebs-Gen 3 (PCA3) mit dem Schweregrad des Prostatakarzinoms korreliert

München (8. Mai 2008) – Die Daten weisen darauf hin, dass PCA3 ein zuverlässigerer Parameter zur Erkennung des Prostatakarzinoms ist als die bestehende Standardmessung des Serum-PSA.(1) Neue Daten lassen darauf schließen, dass der auf dem  Prostatakrebs-Gen 3 (PCA3) basierende Urintest PROGENSA PCA3 dazu beitragen kann, Männer mit niedriggradigem Prostatakarzinom frühzeitig zu erkennen, um sie aktiv
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Zoladex® ist seit 20 Jahren richtungsweisend

  Berlin / Wedel (21. Februar 2008) ‑ Seit seiner Markteinführung vor 20 Jahren hat Zoladex® (Goserelin) den therapeutischen Fortschritt beim Prostatakarzinom entscheidend mitgeprägt. Zu diesem Schluss kam Priv.‑Doz. Dr. Frank König, niedergelassener Urologe aus Berlin, während einer Pressekonferenz, zu der AstraZeneca Deutschland aus Anlass des 28. Deutschen Krebskongresses in Berlin eingeladen hatte. Das forschende
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Zulassung für Casodex 150® mg: Ein wichtiger Schritt für Urologen und Patienten

Ein wichtiger Schritt für Urologen und Patienten Berlin (17. Oktober 2007) – „Die Zulassung für Casodex® 150 mg ist für uns eine große Erleichterung und bedeutet für unsere Patienten einen leichteren Zugang zu einer effizienten Therapie“, sagte Dr. Jörg Schröder, niedergelassener Urologe und Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der ambulanten Uroonkologie Berlin-Brandenburg e.V., im Rahmen
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Docetaxel: Systemische Therapie des HRPC

  Berlin (23. März 2006) – Im Rahmen eines Expertenworkshops haben internistisch-onkologische und urologisch-onkologische Experten interdisziplinäre Empfehlungen für den Einsatz von Taxotere® (Docetaxel) in der Therapie des hormonrefraktären metastasierten Prostatakarzinoms (HRPC) formuliert. Im Mittelpunkt der Leitlinien-Diskussion standen Fragen der Indikationsstellung, der Therapiedurchführung und der Behandlungsdauer. Ein hormonrefraktäres Prostatakarzinom liegt, nach der in den Therapie-Empfehlungen zu
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MEDICAL NEWS

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ERNÄHRUNG

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ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung