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Auch in der zweiten Welle waren deutlich mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert als bekannt

  München (8. April 2021) — Eine Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass während der zweiten Corona-Welle drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende
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Finanzierung der Kinder- und Jugendmedizin: Intensiv- und Notfallmediziner fordern Entkoppelung von Erwachsenenmedizin

Finanzierung der Kinder- und Jugendmedizin: Intensiv- und Notfallmediziner fordern Entkoppelung von Erwachsenenmedizin   Berlin (6.August 2020) — Deutschlands Kinderkliniken stecken in einem Dilemma: Das aktuell gültige Abrechnungssystem nach Fallpauschalen kann sich ökonomisch nicht rechnen. Der Grund: Die Behandlung von Kindern erfordert einen deutlich höheren personellen, technischen und zeitlichen Aufwand als jene von Erwachsenen. „Wir behandeln
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Frühgeborene: Hohe Lärmbelastung im Brutkasten 

Frühgeborene: Hohe Lärmbelastung im Brutkasten „Sounds of Silence“- Geräusche im Inkubator hörbar machen   Wien, Österreich (20. Juli 2020) —  Was hören Frühgeborene, die im Brutkasten liegen? Dieser Frage hat sich ein interdisziplinäres Team von MedUni Wien und AKH Wien unter der Leitung von Vito Giordano (Neurowissenschaftler an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und
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IQWiG: Asfotase alfa bei Hypophosphatasie im Kindes- und Jugendalter: Überlebensvorteil für Kleinkinder

Asfotase alfa bei Hypophosphatasie im Kindes- und Jugendalter: Überlebensvorteil für Kleinkinder   Schwache Evidenz lässt keine konkrete Aussage zum Ausmaß des Zusatznutzens zu Evidenz zu anderen Patientengruppen fehlt   Köln (15. Januar 2020) — Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene erbliche Stoffwechselerkrankung, die Häufigkeit der schweren Verlaufsformen wird auf 1:100.000 geschätzt: Ein Mangel des Enzyms
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Gesellschaftlicher Lebensstil als Ursache für Adipositas bei Kindern: Neue S3-Leitlinie fordert präventive Maßnahmen

  Ulm (14. November 2019) — Egal ob Säuglinge, Kleinkinder oder Jugendliche – die Zahl der Minderjährigen, die von Übergewicht betroffen sind, hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Eine neue S3-Leitlinie zeigt nun: die Ursachen für Adipositas finden sich vor allem im Lebensstil unserer Gesellschaft. Die an der Erstellung der Leitlinie beteiligten Wissenschaftler*innen fordern
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IQWiG: Neugeborenenscreening auf spinale Muskelatrophie: Frühere Diagnose und Therapie bringen Nutzen

Neugeborenenscreening auf spinale Muskelatrophie: Frühere Diagnose und Therapie bringen Nutzen   Vorteile für Kinder mit infantiler SMA durch bessere motorische Entwicklung und späteren Eintritt von Dauerbeatmung oder Tod   Köln (31. Oktober 2019) – Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit, ob ein Test von
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Meilenstein im Kinderschutz erreicht: Medizinische Leitlinie für mehr Kinderschutz vorgestellt

  Bonn (30. Januar 2019) – Die neue medizinische Kinderschutzleitlinie der höchsten Qualitätsstufe [„AWMF-S3(+)-Leitlinie Kindesmisshandlung, -missbrauch, -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik“], die vom Universitätsklinikum Bonn erarbeitet wurde, wird heute bei einer Fachtagung in Bonn vorgestellt. Die Entwicklung der Kinderschutzleitlinie wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärt dazu: „Wir müssen
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Mangel an Surfactant: Frühchen mit Lungenerkrankungen schonend behandeln

München (3. Dezember 2018) – Frühchen, die vor Abschluss der Lungenreife auf die Welt kommen, leiden oftmals an einem Mangel an Surfactant – einer Substanz, die zur Entfaltung der Lunge benötigt wird. Auch sind sie besonders anfällig für Erkrankungen des Atemorgans, die inhalativ behandelt werden müssen. Doch die zur Verfügung stehenden Inhalationssysteme sind nicht an
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Deutsche Mukoviszidose Tagung 2018: Neue Zahlen zur Lebenserwartung bei Mukoviszidose

Bonn, Würzburg (23. November 2018) – Im Rahmen der diesjährigen Deutschen Mukoviszidose Tagung stellte der medizinische Leiter des Deutschen Mukoviszidose-Registers, PD Dr. med. Lutz Nährlich, die aktuellen Ergebnisse zur Mortalität bei Mukoviszidose vor. Damit sind erstmals Aussagen über die Lebenserwartung für heute Neugeborene mit Mukoviszidose in Deutschland möglich.

Junge Menschen vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen

Köln (30. Oktober 2018) – Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impfempfehlungen zur HPV-Impfung erweitert. Während es die offizielle Empfehlung für Mädchen bereits seit dem Jahr 2007 gibt, empfiehlt sie die HPV-Impfung seit diesem Jahr auch für Jungen. Um auf die Wichtigkeit der HPV-Impfung hinzuweisen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien entwickelt, die
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Fünf Jahre Lisdexamfetamin bei ADHS

Berlin (16. März 2018) – Seit fünf Jahren können Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren mit ADHS, bei denen sich eine Therapie mit Methylphenidat als unzureichend herausgestellt hat, von Lisdexamfetamin profitieren. Das Prodrug-Stimulanz hat sich als wirksame Behandlungsoption in der ADHS-Therapie etabliert. Die Besonderheit: Auch über das vollendete 18. Lebensjahr hinaus ist eine Weiterbehandlung mit
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Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) 2017: Gezieltes Management der Atemfunktion bei Duchenne-Muskeldystrophie: Der Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis entgegenwirken

München, (10. Oktober 2017) – Während die Diagnose der Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) durch molekulargenetische Untersuchungsmöglichkeiten heutzutage keine Herausforderung mehr darstellt, besteht aktuell häufig eine Hürde bei der praktischen Umsetzung von frühzeitigen Atemfunktions-Untersuchungen. In der Praxis bleibt die Einschränkung der Atemmuskulatur oftmals unbemerkt und wird erst mit Vorliegen von akuten Ereignissen – wie etwa eine Sekretverlegung der
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Wie unsere Stimme Beziehungen und Vertrauen schafft

Leipzig (22. Februar 2017) – Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren rund 500 Wissenschaftler und Musikpädagogen aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das „Bezugssystem Stimme“. In den Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen,
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Stiftung Kindergesundheit informiert über ein häufiges Problem in Kitas und Schulen: Kopfläuse: Was wirklich hilft und nicht schadet.

München (22. Februar 2017) – Es passiert immer wieder und zu jeder Jahreszeit: Landauf, landab wird in Kindergärten und Schulen Läusealarm gegeben, Tendenz steigend. Der Befall mit Kopfläusen ist die häufigste Parasitenerkrankung im Kindesalter und nach den Atemwegsinfektionen die zweithäufigste Infektionskrankheit in der Alterstufe der Sieben- bis Elfjährigen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen
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Perinatalmedizin: IQTIG informiert Eltern über die Qualität der medizinischen Versorgung sehr kleiner Frühgeborener

Berlin (19. Dezember 2016) – Sehr kleine Frühgeborene bedürfen intensiver medizinischer Betreuung, damit sie einen guten, gesunden Weg ins Leben finden. Das sind Kinder, deren Geburtsgewicht weniger als 1500 Gramm beträgt und die zu früh geboren werden, so dass sie bei der Geburt noch unreif sind. Werdende Eltern, die davon betroffen sein können, finden auf
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Tic-Störungen: Wenn Zwinkern und Zucken zum Zwang wird

München (24. Oktober 2016) – Kinder machen gerne Faxen, deren Sinn für Erwachsene nicht nachvollziehbar ist. Auch Grimassen oder unsinnige Bewegungen sind bei Kindern normal und gehen meist vorüber: Jedes achte Kind oder Jugendlicher durchlebt Phasen mit einem Tic, Jungen übrigens drei- bis viermal so häufig wie Mädchen. Eine extreme Form von Tic-Störungen allerdings stellt
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Dresdner Studie: ADHS Patienten lernen über Neurofeedback sich selbst besser zu steuern

Dresden (12. September 2016) – Medikamente oder individuelles Training? Um ADHS-Patienten langfristig zu helfen, gibt es verschiedene Therapieansätze.Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums sowe der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden erforscht in diesem Zusammenhang das Neurofeedback. Das Team um Veit Rößner, Christian Beste und Annet Bluschke konnte jetzt nachweisen, dass sich impulsives
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G-BA: Neue Kinder-Richtlinie tritt am 1. September 2016 in Kraft

Berlin (23. August 2016) – Am 1. September 2016 wird die neu gefasste Kinder-Richtlinie in Kraft treten. Dies teilte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) mit. Die Teilbeschlüsse zu den grundlegend überarbeiteten Untersuchungsinhalten, zum Mukoviszidose-Screening (Zystische Fibrose), zu qualitätssichernden Maßnahmen und zum Kinderuntersuchungsheft – besser bekannt als „Gelbes Heft“ – wurden im Juni und August 2015 sowie
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Nutzen oder Schaden mangels aussagekräftiger Studiendaten unklar: Neugeborenen-Screening auf Tyrosinämie Typ I: Vorbericht erschienen

Köln (16. Juni 2016) – Tyrosinämie Typ I ist eine seltene, erbliche Stoffwechselerkrankung , die unbehandelt bereits im Säuglingsalter zu schweren Schädigungen von Leber und Niere führen kann. Ob eine Früherkennungs-Untersuchung von Neugeborenen mittels Tandem-Massenspektrometrie einen Nutzen oder Schaden haben kann, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
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Faltblatt erklärt knapp und allgemein verständlich Vor- und Nachteile der Früherkennungsuntersuchung: IQWiG legt Elterninformation zu Pulsoxymetrie-Screening bei Neugeborenen vor

Köln (7. Juni 2016) – Trotz Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft und der U1-Untersuchung direkt nach der Geburt kann es vorkommen, dass ein schwerer Herzfehler nicht erkannt wird. Ein weiterer Test, die Pulsoxymetrie, soll diese diagnostische Lücke schließen. Doch wie jedes Screening kann die Pulsoxymetrie-Untersuchung nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile haben. Bereits 2015 hatte das
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Neue Anforderungen ab Juli 2016: Früherkennungsuntersuchungen für Kinder U1 bis U9

Berlin (19. Mai 2016) – Zukünftig werden neue Anforderungen an die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres gelten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin den noch ausstehenden Beschluss zur Dokumentation der sogenannten U1 bis U9 im „Gelben Heft“ (Kinderuntersuchungsheft) gefasst. Die überarbeiteten Untersuchungsinhalte sind vom G-BA bereits im Juni
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Elternberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt Mütter und Väter bei Fragen rund um den Alkoholkonsum der eigenen Kinder. Mein Kind trinkt Alkohol: Wie kann ich helfen?

Köln (11. Mai 2016) – Das Aufwachsen in der Familie prägt ein Kind für sein ganzes Leben. Eltern legen den Grundstein für die spätere Entwicklung des Kindes – oft auch für sein Verhältnis und seinen Umgang mit Alkohol. Denn auch beim Alkoholkonsum sind Eltern Vorbild für ihre Kinder. Der Nachwuchs orientiert sich mit seinem Konsum
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Ratschläge für Eltern und Großeltern: Kinderkrankheiten früher und heute

  Heidelberg (16. September 2015) – Kinder werden in ihren ersten Lebensjahren regelmäßig krank – dabei lernt ihr Immunsystem fürs Leben. An welchen Krankheiten Kinder heute am häufigsten leiden, was dabei zu beachten ist und warum die klassischen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln nach wie vor nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten,
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G-BA: Screening auf Mukoviszidose für Neugeborene beschlossen

  Berlin (20. August 2015) – Jedes Neugeborene kann zukünftig auf Mukoviszidose, auch zystische Fibrose genannt, untersucht werden. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 20. August 2015 in Berlin. Ziel des neuen Screening-Angebotes ist es, für betroffene Kinder einen möglichst frühen Behandlungsbeginn zu ermöglichen. Mukoviszidose ist eine erbliche Krankheit, die ungefähr eines von 3.300 Kindern
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BfArM und Bundesgesundheitsministerium wollen Kinderzulassung für patentfreie Arzneimittel stärken: Versorgungslücken bei Kinderarzneimitteln schließen

  Berlin/Bonn (8. Juni 2015) – Beim Kinderarzneimittel-Symposium des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beraten heute 150 Fachleute über Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimittelsituation von Kindern und Jugendlichen. In dieser Altersgruppe werden häufig Arzneimittel eingesetzt, die nur an Erwachsenen geprüft worden sind. Die europäische Kinderarzneimittelverordnung hat zwar bei neu entwickelten Arzneimitteln Fortschritte erzielt. Zulassungs-Regelungen,
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GNPI 2015: Schonende Atemunterstützung mit der High Flow Therapie

  Stuttgart (22. Mai 2015) – Bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) in Stuttgart diskutierten Experten das Für und Wider des Einsatzes einer High Flow Therapie (HFT) in der Neonatologie. Beim Lunchsymposium „High Flow Nasal Cannula – A method ready for clinical routine?“ von Linde Healthcare / Vapotherm diskutierten unter
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Kinder schützen durch Stärkung der Eltern

  Paderborn (26. März 2015) – Mit den Risiken von Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung für die Entwicklung und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen haben sich auf der Fachtagung „Kinder schützen durch Stärkung der Eltern“ über 150 Fachleute intensiv auseinandergesetzt. Die Experten kamen aus den Bereichen der Frühen Hilfen, Kindertagesstätten, Erwachsenen- und Kinder-/Jugendpsychiatrien, Erziehungsberatung,
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LIVOPAN® – Experten erörtern vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bei Schmerzbehandlung von Kindern

  Recklinghausen (20. März 2015) – Im Rahmen der 8. Dattelner Kinderschmerztage in Recklinghausen fand das Lunchsymposium „LIVOPAN®. Stellenwert der sanften Analgesie in der Pädiatrie und Kinderchirurgie“ statt. Die Experten Dr. Georg Staubli aus Zürich, Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe und Dr. Michael Barthel aus Bielefeld gaben den Teilnehmern Einblicke in ihre Erfahrungen mit dem
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AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen: 176 Frühchen-Kliniken im Vergleich

  Göttingen (2. März 2015) – Auf der Internetseite www.perinatalzentren.org können ab sofort qualitätsrelevante Informationen zu bundesweit 176 Kliniken abgerufen werden, die Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500g behandeln. Die Internetseite wurde erstmals Ende Februar 2014 im Internet freigeschaltet. Die abrufbaren Informationen gingen auf die freiwillige Teilnahme von zunächst 90 Kliniken zurück. „Dass jetzt
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Weder Mädchen noch Junge: die Versorgungssituation intersexueller Kinder

  Bochum (10. Februar 2015) – Was passiert, wenn ein Kind geboren wird, was nicht eindeutig ein Mädchen oder Junge ist? Wie werden die Eltern beraten? Wie geht es weiter? Das untersuchen erstmals RUB-Forscherinnen um Prof. Dr. Katja Sabisch (Gender Studies) anhand von Interviews mit betroffenen Eltern, Ärztinnen und Ärzten. Ihre Studie „Intersexualität in NRW.
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Behandlungserfahrung mit Elvanse®: 1 Jahr Lisdexamfetamin bei ADHS: Experten ziehen positive Bilanz

  Weimar (14. November 2014) – Nach rund einem Jahr Behandlungserfahrung mit dem Prodrug-Stimulans Elvanse® (Lisdexamfetamindimesilat – LDX) zogen Experten auf der BKJPP-Jahrestagung eine positive Bilanz. Die in Studien gezeigte starke Wirksamkeit von LDX auf die ADHS-Kernsymptomatik und die lange Wirkdauer von 13 Stunden nach Einnahme (1,2) konnten in der Praxis bestätigt werden. Die Einmalgabe
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DGKJ 2014 – LIVOPAN® schließt Lücke bei der kinderchirurgischen Analgesie

  Leipzig (12. September 2014) – Beim Lunchsymposium „LIVOPAN®. Die vielseitige Analgesie in der Kinderchirurgie“ anlässlich der 110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Leipzig, berichteten die Experten Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe, Dr. Kolja Eckert aus Essen sowie Dr. Paul Anegroaie aus Jena von ihren Erfahrungen mit der 50% :
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110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ): Schmerzmanagement bei Kindern und Jugendlichen

  Leipzig (12. September 2014) – Im Fokus des Symposiums „Schmerzmanagement bei Kindern und Jugendlichen“ auf der 110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Leipzig standen die Diagnostik sowie die medikamentöse und psychosomatische Therapie von Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Themen der Veranstaltung unter dem Vorsitz von Dr. med. Raymund Pothmann
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Kinderchirurgen empfehlen Helmtherapie bei verformtem Schädel: Helm für Babys gegen flachen Hinterkopf

  Berlin (25. August 2014) – Vom leicht abgeflachten Hinterkopf bis zum asymmetrischen Schädel: Beides kommt immer häufiger vor, seit Eltern Neugeborene zum Schlafen gezielt auf den Rücken legen. Dies soll das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verringern. Doch ein verformter Kopf ist nicht nur äußerlich auffällig, er geht oft auch mit einer frühzeitigen Abnutzung
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Robert Koch-Institut (RKI): Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

  Berlin (23. Juni 2014) – Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Ergebnisse der ersten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ veröffentlicht. Die Ergebnisse der von 2009 bis 2012 durchgeführten Studie (KiGGS Welle 1) und die Trends seit dem ersten Survey 2003 bis 2006 sind in der Ausgabe Juli 2014 des
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Olimel Peri/Olimel®: Verminderung der maximalen Infusionsrate pro Stunde bei Kindern

  Bonn (11. Februar 2014) – Die Firma Baxter Deutschland GmbH weist darauf hin, dass die Angaben zur Dosierung in den Gebrauchs- und Fachinformationen zu Olimel Peri/Olimel-Nährlösungen hinsichtlich der maximalen Infusionsrate pro Stunde für Lipide bei Kindern in der Altersgruppe von 2 bis 11 Jahren geändert werden müssen, da die derzeitigen Angaben nicht mit den
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Sicher sein vor übermäßiger Internetnutzung – Jugendliche für Risiken im Internet sensibilisieren

  Köln (10. Februar 2014) – Im Vorfeld des „Safer Internet Day“ am 11. Februar 2014 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken übermäßiger Internetnutzung insbesondere für Jugendliche hin. Wie eine vor Kurzem von der BZgA veröffentlichte repräsentative Studie zeigt, verbringen 12- bis 17-jährige Jungen im Durchschnitt
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Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“: Zahnprophylaxe vom ersten Milchzahn an!

  Karlsruhe (7. Februar 2014) – Die Kariesprophylaxe muss früher beginnen. Denn viele Kinder leiden schon im Vorschulalter unter starker Karies, die häufig in den ersten Lebensmonaten angelegt ist. Aus diesem Grund haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) zusammen mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Greifswald jetzt das Versorgungskonzept
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Monopolisierung der Impfstoffherstellung gefährdet die Immunisierung und damit die Gesundheit von Kindern

  Berlin (23. Januar 2014) – Schon 2006 hat die Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ unter Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Heininger darauf hingewiesen (siehe Link unten) , dass auf Grund der zurückgegangenen Produktvielfalt bei Lieferengpässen oder der Entscheidung, ein Präparat vom Markt zu nehmen, oftmals nicht auf ein Alternativprodukt zurückgegriffen
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Lieferunfähigkeit von Varizellen-Einzel- und Kombinationsimpfstoffen der Firma GlaxoSmithKline (GSK)

Berlin (15. Januar 2014) – Das Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) hat mitgeteilt, dass wegen eines Herstellungsproblems vorsorglich die Freigabe aller von GSK produzierten Varizellen-Einzel- und Kombinationsimpfstoffe gestoppt wurde. Aus diesem Grund wird es im Verlauf des ersten Quartals 2014 zu einer Lieferunfähigkeit sowohl des Masern-Mumps-Röteln-Varizellen (MMRV)-Kombinationsimpfstoffs (Priorix-Tetra®) als auch des Varizellen-Einzelimpfstoffs (Varilrix®) der Firma GSK kommen.
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Kinderschützer und Ärzte ziehen Bilanz: Beschneidungsgesetz auf ganzer Linie gescheitert

Kinderschützer und Ärzte ziehen Bilanz Beschneidungsgesetz auf ganzer Linie gescheitert   Berlin (12. Dezember 2013) – Ein Jahr nach der Legalisierung von Vorhautamputationen ("Beschneidungen") an Jungen aus jeglichem Grund traten in Berlin sieben Kinderschutzverbände und Ärztevertretungen vor die Presse, um ihre Bedenken zum so genannten Beschneidungsgesetz, zu seiner Anwendung und dessen Folgen zu äußern. Ihr
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Bilirubinbestimmung bei Neugeborenen: Messen ohne Piksen

  Düsseldorf (21. November 2013) – Circa 60 Prozent aller neugeborenen Babys entwickeln in den ersten Lebensstunden eine mehr oder weniger sichtbare Gelbfärbung.(1) Die sogenannte Neugeborenengelbsucht oder Ikterus stellt oft nur ein geringes Risiko dar und kann innerhalb weniger Tage allein abklingen.(2) Wenn es aber dem kleinen Körper nicht gelingt, das überschüssige Bilirubin (lat. bilis
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Neues Gelbsuchtmessgerät für die Kleinsten: JM-105 hilft die Entwicklung von Extremfrühchen zu schützen

  Düsseldorf (21. November 2013) – Mit dem Ikterus Messgerät (Jaundice Meter) JM-105 können Kliniken jetzt Bilirubinwerte bei extrem frühen Frühchen ab der 24. Woche nicht-invasiv bestimmen. Dadurch können schmerzhafte Blutabnahmen mit möglichen Spätfolgen bei diesen kleinen Patienten verringert werden. JM-105 kann bis zu 100 Messergebnisse speichern und über eine Docking-Station in das klinikeigene Patientendaten-Managementsystem
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BVKJ 2013: Neues zu Kombinationsimpfstoffen und der STIKO-Empfehlung zur Rotavirus-Schluckimpfung

  Bad Orb (13. Oktober 2013) –  In diesem Jahr gab es zwei wichtige Neuerungen im Bereich der Kinderimpfstoffe: Zum einen ist seit dem Frühjahr der neue Sechsfach-Impfstoff Hexyon® zugelassen und zum anderen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut seit August die allgemeine Rotavirus-Schluckimpfung von Säuglingen. In Deutschland stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung,
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Unfälle traumatisieren auch Kleinkinder: Traumagefahr bei verunfallten Kleinkindern rechtzeitig erkennen

  Zürich, Schweiz (23. September 2013) – Auch Kleinkinder leiden nach einem schweren Unfall an posttraumatischen Belastungsstörungen. Mithilfe eines neuen Tests können Kinder mit einem erhöhten Risiko bereits innert weniger Tage erkannt werden. Der von Wissenschaftlern der Universität und des Kinderspitals Zürich entwickelte Test hilft, dass traumatisierte Kleinkinder rechtzeitig behandelt werden können.  

DGKJ 2013 – LIVOPAN® schließt Lücke in der analgetischen Medikation

  Düsseldorf (14. September 2013) – Anlässlich der 109. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Düsseldorf, fand am 14.09.2013 ein „Meet the Experts“ zur inhalativen Analgesie mit dem Lachgas-Sauerstoff-Gemisch LIVOPAN® statt. Die Experten Dr. Michael Barthel aus Bielefeld, Dr. Kolja Eckert aus Essen sowie Dr. Matthias Kuch aus Karlsruhe berichteten von
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Aktuelles vom DGKJ 2013: Blutungskomplikationen in der pädiatrischen Praxis: Mit standardisierter Anamnese Warnsignale des vWS schnell und sicher erkennen

  Düsseldorf (14. September 2013) – Im Rahmen der 109. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) diskutieren Experten anlässlich eines Pressegesprächs von CSL Behring über die Bedeutung der Früherkennung von Gerinnungsstörungen wie dem von-Willebrand-Syndrom (vWS) in der pädiatrischen Praxis. Im Fokus steht insbesondere die Sensibilisierung der Kinder- und Jugendärzte für die Erkrankung
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Elvanse® schließt Lücke in der ADHS-Therapie

  Frankfurt am Main (5. September 2013) – Das kürzlich in Deutschland zur Zweitlinientherapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zugelassene Prodrug-Stimulans Elvanse® (Lisdexamfetamindimesilat) hat sich in Studien als hoch wirksam erwiesen. Von der neuen Behandlungsoption können zahlreiche Patienten profitieren, so die Einschätzung führender Experten auf einer Pressekonferenz der Shire Deutschland GmbH in Frankfurt. Rund 30 Prozent der
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Zusatznutzen von Lisdexamfetamin ist nicht belegt

  Köln (2. September 2013) – Lisdexamfetamindimesilat (Handelsname Elvanse) ist seit März 2013 im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie zugelassen zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störungen (ADHS) bei Kindern ab sechs Jahren, wenn eine vorangegangene Therapie mit dem Wirkstoff Methylphenidat nicht erfolgreich war. Bei der Bewertung des Herstellerdossiers gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) lässt sich kein Zusatznutzen des Wirkstoffs gegenüber
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Extrem lange Väter-Arbeitszeiten schaden Kindern

  Berlin (22. August 2013) – Wenn Väter extrem lange Arbeitszeiten haben, wirkt sich das negativ auf die gesundheitliche und soziale Entwicklung von Söhnen aus. Das zeigt eine Studie im Journal of Marriage and Family von Jianghong Li, Forscherin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, und vier australischen Koautoren.  

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