Hochauflösende 3D-Ansicht des Tumorinneren bei Brustkrebs mit optoakustischer Mesoskopie

München (26. Mai 2020) — Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Einzelne Tumore können sich erheblich voneinander unterscheiden und innerhalb ihrer Masse abweichende räumliche Muster aufweisen. Einem Forschungs-Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es mit Hilfe der optoakustischen Bildgebung gelungen, räumliche Veränderungen von Tumoren sichtbar zu machen. Die
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Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO): Antioxidantien können die Wirksamkeit der Brustkrebstherapie vermindern

Berlin (23. April 2019) – Dank der Fortschritte in der modernen Medizin haben die Heilungschancen bei Brustkrebs in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Neben der klassischen Schulmedizin wird auch auf anderen Gebieten geforscht, um das Überleben und vor allem die Lebensqualität der Patientinnen weiter zu verbessern. Gesunder Ernährung und auch sogenannten Ernährungsergänzungsmitteln kommt dabei ein
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IQWiG: Biomarker-Tests bei Brustkrebs

Köln (6. September 2018) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat erneut den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und 0 bis 3 befallenen Lymphknoten.

Perjeta plus Herceptin beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom: Optimierte Therapie durch doppelte Antikörper-Blockade

Berlin (17. November 2017) – Die Entwicklung von Herceptin® (Trastuzumab) hat die Heilungschancen beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom entscheidend erhöht. Dennoch gibt es Patientinnen, die trotz erfolgreicher Therapie mit Herceptin einen Rückfall erleiden, sodass nach wie vor Bedarf an weiteren Therapieoptimierungen besteht. Die Hinzunahme von Perjeta®▼ (Pertuzumab) zu Herceptin kann das bereits hohe therapeutische Niveau noch
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Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms: Verbesserungen auf hohem therapeutischem Niveau sind möglich

Stuttgart (29. September 2017) – Zielgerichtete Therapien bieten Frauen mit HER2-positivem Mammakarzinom heute die Chance auf ein signifikant verlängertes Überleben sowie ‒ im frühen Krankheitsstadium ‒ sogar auf Heilung. Doch trotz des hohen therapeutischen Niveaus gibt es weiterhin einen Bedarf an Therapieoptimierungen. Erste Resultate der Studie APHINITY zeigen nun, dass die zusätzliche adjuvante Behandlung mit
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Molekulare Brustkrebstypisierung: Studie bestätigt Vorteile des in-vitro-diagnostischen Test-Kits MAMMATYPER® gegenüber Immunhistochemie (ICH)

Mainz (16. Juni 2016) – BioNTech Diagnostics GmbH, eine Tochtergesellschaft der BioNTech AG, gibt die Veröffentlichung von neuen Studiendaten bekannt, die wesentliche Vorteile des in vitrodiagnostischen Test-Kits MammaTyper®(CE/ IVD zertifiziert) gegenüber der derzeit in der Brustkrebstypisierung etablierten Nachweismethodenbelegen[1]. In der prospektiven-retrospektiven Studie erzielte MammaTyper® zukunftsweisende Ergebnisse durch eine präzisequantitativeBestimmung der Biomarker ERBB2 (HER2), ESR1 (ER),
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Biontech meldet positive Ergebnisse einer internationalen Reproduzierbarkeitsstudie mit Mammatyper® für die quantitative Bestimmung der Biomarker Her2, ER, PR und KI-67

Internationale Multicenter‑Studie in zehn Pathologien in USA, Kanada, Europa und Asien MammaTyper® liefert höchst reproduzierbare quantitative Ergebnisse des mRNA Expressionsstatus der vier Biomarker HER2 (ERBB2), ER (ESR1), PR (PGR) und KI-67 (MKI67) Mainz (15. Mai 2017) – BioNTech Diagnostics GmbH gibt die aktuelle Veröffentlichung der Ergebnisse einer internationalen prospektiven Multicenter‑Studie mit MammaTyper0 bekannt, die die
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Schwere Nebenwirkungen in Erstlinientherapie nach Menopause – Palbociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs: Bei bestimmten Patientinnen überwiegen die Nachteile

Köln (1. März 2017) – Palbociclib (Handelsname Ibrance) ist seit November 2016 zur Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs zugelassen, für die keine Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine weitere Operation infrage kommen. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob dieser Wirkstoff Patientinnen Vorteile gegenüber den zweckmäßigen
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Paradigmenwechsel in der Brustkrebstypisierung: MammaTyper®

MammaTyper® (CE markiertes IVD) bestimmt quantitativ die mRNA-Expression der vier Biomarker ERBB2 (HER2), ESR1 (ER), PGR (PR) und MKI67 (Ki-67)1 mittels RT-qPCR. MammaTyper® zeigt in mehreren Studien eine hohe Präzision und Reproduzierbarkeit sowie eine signifikante Überlegenheit im Vergleich zur Immunhistochemie (IHC) bei der Bestimmung des Proliferationsmarkers Ki-67 (MKI67).1-3 MammaTyper® hat das Potenzial, die etablierten Nachweismethoden
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SABCS 2016: Studienupdate TRYPHAENA: Aktuelle Daten untermauern Stellenwert von Perjeta + Herceptin beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

Grenzach-Wyhlen/San Antonio (12. Dezember 2016) – Die Zulassung von Perjeta®▼ (Pertuzumab) für die neoadjuvante Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms hat die Prognose der Patientinnen entscheidend verbessert: In der zulassungsrelevanten NeoSphere-Studie wurde die Rate pathologischer Komplettremissionen in Brust und Axilla (pCR; ypT0/is ypN0) durch die Hinzunahme von Perjeta zu Herceptin® (Trastuzumab) und Chemotherapie nahezu verdoppelt.1 Auf dem
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Biomarker-Tests bei Brustkrebs: Entscheidung über Chemotherapie bleibt schwierig

Vorläufige MINDACT-Ergebnisse ermöglichen Abschätzung der Nachteile eines Therapieverzichts Kaum Konkretes zu Vorteilen Köln (5. Dezember) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom
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Neues vom amerikanischen Krebskongress 2016: Real-World-Daten verweisen auf Überlebensvorteil mit Bevacizumab beim HER2-negativen Mammakarzinom

Hamburg (22. Juni 2016) – Aktuelle französische Real-World-Daten zeigen einen Unterschied im medianen Gesamtüberleben (mOS) von fast 8 Monaten für die First-Line-Therapie aus Avastin® (Bevacizumab) in Kombination mit Paclitaxel gegenüber einer Paclitaxel-Monotherapie.1 Ausgewertet wurden die Daten von insgesamt 3.426 Patientinnen mit HER2-negativem metastasiertem Mamma-karzinom (mBC), die zwischen 01.01.2008 und 31.12.2013 an Krebszentren des französischen Klinikverbunds
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Retrospektive Auswertung klinischer Daten am Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, bestätigt erneut das große Potential von Eribulin bei der Behandlung des fortgeschrittenen Mammakarzinoms: 2 Jahre überzeugende klinische Erfahrungen mit Halaven® (

Frankfurt am Main (30. Mai 2016) – Zum Einsatz von Halaven® (Eribulin) als Monochemotherapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms ab der zweiten Behandlungslinie liegen inzwischen weitreichende Erfahrungen aus dem klinischen Alltag vor. PD Dr. Ingolf Juhasz-Böss, Homburg, zog auf einer Pressekonferenz anlässlich des Senologiekongresses 2016 in Dresden eine sehr positive Bilanz. Zudem wurde der nicht Taxan-basierte Mikrotubuli-Inhibitor
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Metastasiertes HER2-negatives Mammakarzinom: Bevacizumab-Erhaltungstherapie bis Progression für maximale Wirksamkeit

Dresden (27. Mai 2016) – Die Kombination aus Bevacizumab (Avastin®) und Paclitaxel ist ein bewährter Standard für die Behandlung von Frauen mit metastasiertem HER2-negativem Mammakarzinom (mBC). Studiendaten belegen die prognostische Bedeutung der zulassungskonformen Bevacizumab-Gabe über die Chemotherapie hinaus bis zur Progression.1-4 Wie PD Dr. Marc Thill im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf
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HER2-positives Mammakarzinom: Signifikante Verbesserung der Prognose durch zielgerichtete Therapien

Dresden (27. Mai 2016) – Zielgerichtete Substanzen spielen in der Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms eine zentrale Rolle. Neben dem bewährten Antikörper Herceptin® (Trastuzumab) erweitern Perjeta®▼ (Pertuzumab) in Kombination mit Herceptin und Docetaxel sowie Kadcyla®▼ (Trastuzumab Emtansin) das Therapiespektrum in der metastasierten Situation. Beide Wirkstoffe verlängern das Überleben der betroffenen Frauen in der First- bzw. Second-Line
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Neues Projekt: Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse männlicher Brustkrebspatienten

Berlin (20. April 2016) – Die medizinischen und psychosozialen Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts, das unter dem Namen N-MALE im April 2016 startet. Das Vorhaben findet unter der Leitung der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn statt; als weitere
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Evidenz, Erfahrung, Effektivität: 10 Jahre Herceptin in der adjuvanten Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

Frankfurt am Main (19. April 2016) – Etwa 8 von 10 Frauen, die gegen ihre HER2-positive Brustkrebserkrankung über 1 Jahr adjuvant mit Herceptin® (Trastuzumab, Roche) behandelt wurden, sind nach 10 Jahren am Leben. Zudem sind etwa 7 von 10 Frauen auch nach einem Jahrzehnt weiterhin krankheitsfrei. Diese zentralen Erkenntnisse zur langfristigen Wirksamkeit von Herceptin in
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HER2-positives metastasiertes Mammakarzinom – Erfahrungen mit Kadcyla in der Second-Line: Überlebensvorteil bei hoher Lebensqualität

Frankfurt am Main (5. April 2016) – Kadcyla® (Trastuzumab Emtansin) ist die derzeit wirksamste Second-Line-Therapie für Frauen mit HER2-positivem metastasiertem Mammakarzinom. Das belegen die Daten der EMILIA-Studie: In der Zulassungsstudie lebten die Patientinnen median 5,8 Monate länger, wenn sie Trastuzumab Emtansin anstelle der Kombination Capecitabin plus Lapatinib erhielten.1 Im Rahmen eines Pressegesprächs berichteten Prof. Dr. Diana
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Halaven® (Eribulin) zeigt als einzige Monochemotherapie einen signifikanten Überlebensvorteil beim metastasierten Brustkrebs (nach Anthrazyklin- und Taxan-haltiger Vortherapie)

Eisai stellt anlässlich des DKK 2016 in Berlin konsistente Daten zur Überlebensverlängerung durch Halaven® über mehrere Indikationen vor. Der Endpunkt Gesamtüberleben (OS) ist auch im fortgeschrittenen Stadium von Krebserkrankungen für Ärzte und Patienten relevant Berlin (25. Februar 2016) – Halaven® als eine innovative zytostatische Therapiemöglichkeit bei der Behandlung des metastasierten Brustkrebses stand im Fokus eines
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Gefährlicher triple-negativer Brustkrebs: Neue Zielmoleküle für die Behandlung

München (18. Januar 2016) – Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen, und es gibt zahlreiche Unterarten, die nicht gut behandelbar sind. Oft bildet Brustkrebs Metastasen in der Lunge, Gehirn und Leber. Verfügen die Tumorzellen über bestimmte Rezeptoren, können spezifische Medikamente zur Therapie eingesetzt werden. Doch für eine bestimmte Brustkrebsform, den triple-negativen Brustkrebs, steht bisher
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MEDICAL NEWS

Novel biomarker discovery could lead to early diagnosis for deadly…
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New research highlights potential cardiovascular risk of novel anti-osteoporotic drug
Asymptomatic COVID-19 patients also contaminate the environment
At height of COVID-19, nurses and doctors reported high levels…

SCHMERZ PAINCARE

DBfK: Besondere Rolle für Pflegeexpert/innen Schmerz – nicht nur in…
Vagus-Stimulation: Neuartige Strom-Impulse lindern Schmerz
Aktuelle Aspekte der Anwendung von Cannabinoiden in Schmerz- und Palliativmedizin:…
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): Ingwerextrakt hilft nicht zur Prophylaxe…
„LONTS“ – Langzeitanwendung von Opioiden bei nicht tumorbedingten Schmerzen: Dt.…

DIABETES

Continuous glucose monitoring reduces hypoglycemia in older adults with type…
COVID-19 may trigger new diabetes, experts warn
„Körperstolz“: Michael Krauser managt seinen Diabetes digital
Der richtige Sensor – von Anfang an
Diabetes mellitus: Ein Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

ERNÄHRUNG

Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…
Robert Koch-Institut: Fast Food, Bio-Lebensmittel, Energydrinks – Journal of Health…
Neue Daten zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen: Mangelernährung…
Baxter: Parenterale Ernährung von Patienten mit hohem Aminosäurenbedarf

ONKOLOGIE

Eisenmangel/-anämie bei Tumorpatienten: Frühzeitige Diagnose und Therapie sind entscheidend
Gentest zur Vorbeugung von Chemotherapie-Nebenwirkungen. Alte Substanzen vor neuen Herausforderungen
Fortbildung für Pflegende zum „OncoCoach“
Hochauflösende 3D-Ansicht des Tumorinneren bei Brustkrebs mit optoakustischer Mesoskopie
Angst vor COVID-19 verzögert Diagnose und Therapie bei Krebspatienten

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Novartis’ Siponimod verzögert Krankheitsprogression und Hirnatrophie bei aktiver…
Neurofilamente als Diagnose- und Prognosemarker für Multiple Sklerose
Case series: Teriflunomide therapy in COVID-19 patients with MS
Bedeutung der Langzeittherapie bei Multipler Sklerose – mehr Sicherheit und…
Einige MS-Medikamente könnten vor SARS-CoV-2/COVID-19 schützen

PARKINSON

Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Parkinson-Patienten in der Coronakrise: Versorgungssituation und ein neuer Ratgeber
Neuer Test: Frühzeitige Differenzialdiagose der Parkinson-Erkrankung
Gegen das Zittern: Parkinson- und essentiellen Tremor mit Ultraschall behandeln…
Projekt VAFES: Expertenteam entwickelt Diagnosesystem für Parkinson-Patienten