Inzidenz und Prävalenz von Herzinsuffizienz – Die Folgen

 

München (2. September 2008) – Herzinsuffizienz ist eine der wichtigsten Morbiditäts- und Mortalitätsursachen in der industrialisierten Welt.(1) In Europa leben mindestens zehn Millionen HI-Patienten; die Prävalenz symptomatischer HI in der europäischen Gesamtbevölkerung wird auf 0,4 bis 2,0 % geschätzt.(2) HI ist der Grund für jährlich eine Million Krankenhauseinlieferungen in Europa; die entstehenden Kosten belaufen sich auf 1 – 2 % der Gesamtausgaben für das Gesundheitswesen. 75 % dieser Kosten entfallen auf die stationäre Versorgung.(3) Die Inzidenz von HI steigt mit dem Alter rapide an; in Europa beträgt das mittlere Alter der HI-Population 74 Jahre.(2)

 

Das Altern der Bevölkerung, kombiniert mit den verbesserten Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt), hat zu einem deutlichen Anstieg der Zahl von Patienten geführt, die mit einer chronischen HI (CHI) leben. Entsprechend ist die Zahl der Hospitalisierungen aufgrund akut dekompensierter CHI (ADCHI) gestiegen.(3) Bis 2020 dürfte die Zahl von HI-Fällen in Europa insgesamt 30 Millionen erreichen, mit jährlich 9 Millionen Todesfällen.(4)  Es leiden mehr Männer als Frauen an einer HI (61 % gegenüber 39 %), dabei liegt das Durchschnittsalter der männlichen unter dem der weiblichen Patienten (69 Jahre, verglichen mit 73 Jahren).

 

Management von Herzinsuffizienz

Die Ziele der HI-Therapie sind die Prävention und Kontrolle von Erkrankungen, die zu kardialer Dysfunktion und HI führen, die Wahrung der Lebensqualität und Verminderung der Mortalität. Die primären Therapieziele bei akuter Herzinsuffizienz sind die Linderung der Symptome, die Stabilisierung des hämodynamischen Zustands und die Verhinderung oder Einschränkung von Herz- und Nierenschäden.

 

Allerdings können Patienten durch Veränderung ihrer Lebensweise die Ergebnisse einer Therapie verbessern.(5) Sie sollten deshalb zu den folgenden Schritten ermutigt werden: (1,6,7)

 

  • Reduzierung des Alkoholkonsums
  • Einstellen des Rauchens
  • Tägliche Überprüfung des Gewichts, um Flüssigkeitsansammlungen vorzubeugen (fettleibige Patienten sollten zum Abnehmen ermutigt werden) 
  • Einschränkung von Salz- und Flüssigkeitskonsum (die Reduzierung von Natrium in der Ernähung und die Einschränkung des Flüssigkeitskonsums unterstützen eine diuretische Therapie)
  • Einführung bzw. Wahrung einer aktiven Lebensweise mit regelmäßiger aerobischer und/oder Widerstandsbelastung (regelmäßige aerobische Übungen verbessern die periphere Muskelfunktion und die Belastbarkeit von HI-Patienten)

Pharmakologische Therapien

HI ist durch die Aktivierung von Neurohormonen gekennzeichnet, die zunächst dazu beitragen, den Blutkreislauf aufrechtzuerhalten, letztendlich jedoch das Herz schädigen können. Pharmakologische Therapien sollen die Symptome kontrollieren und das Leben verlängern, indem diese neurohormonelle Aktivierung blockiert und die Flüssigkeitsansammlung geregelt wird.(3) Dies geschieht jedoch, ohne das Elektrolytgleichgewicht zu regulieren; aktuelle Behandlungsmethoden führen zu einem Elektrolytmangel, der dann durch weitere Medikamente ausgeglichen wird.

 

 

Zu den häufigsten medizinischen Behandlungsmethoden in Europa zählen(1-3,6-9) Hemmer für Angiotensin umwandelnde Enzyme (Angiotensin Converting Enzymes, ACE), Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB), Betablocker, Diuretika, Aldosteron-Rezeptorantagonisten, Digitalis, Vasodilatoren, Inotropika und Vasopressoren

 

Die Behandlung einer HI variiert europaweit allerdings: Hinsichtlich der pharmakologischen Behandlung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus zeigte die Studie EHFS II eine häufige Verwendung von Diuretika und ACE-Inhibitoren. Sie beträgt 83 – 93 % bzw. 74 – 85 %.

Für eine europaweite Studie der Studiengruppe SHAPE (Study group of HI Awareness and Perception in Europe) wurden Kardiologen, Internisten, Geriater und Hausärzte nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um Fragen zur Diagnose und Behandlung von HI zu beantworten.(11) Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass es trotz umfassender Verfügbarkeit von evidenzbasierten Richtlinien zum HI-Management deutliche Unterschiede zwischen Ärzten und Ländern gab. Hinsichtlich der Therapie verschrieben Hausärzte und Internisten/Geriater wesentlich seltener ACE-Hemmer und Betablocker als Kardiologen, und wenn dies doch geschah, wurde oft eine inkorrekte Dosis verschrieben. Ebenso verschrieben weniger Hausärzte und Internisten/Geriater bei einer Verschlechterung der Symptome Spironolacton anstelle von Digoxin, obgleich Spironolacton seit einiger Zeit als bessere Behandlung empfohlen wird.

 

Höhere Lebensqualität durch besseres Herzinsuffizienz-Management

Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz sind alle Aspekte der Lebensqualität erheblich beeinträchtigt; die körperliche Gesundheit wird bei einer Herzinsuffizienz stärker belastet als bei jeder anderen chronischen Erkrankung.

 

Evidenzbasierte Therapien wie ACE-Inhibitoren und Betablocker verbessern die Prognose und lindern die Symptome von HI-Patienten. Gleichzeitig reduzieren sie die Kosten für das Gesundheitssystem. Trotzdem leiden HI-Patienten weiter unter einer statistisch bedeutsamen Beeinträchtigung aller Aspekte der Lebensqualität, nicht nur der physischen Funktionsfähigkeit. Die körperliche Gesundheitsbelastung (Rolle und Funktionsweise) ist erheblich größer als die anderer schwerer und häufiger chronischer Funktionsstörungen, ob des Herzens oder anderer Systeme.(13)

 

Trotz besserer Therapien ist die Überlebenschance nach einer HI-Diagnose weiterhin gering. Bei Patienten mit neu aufgetretener HI ist die Mortalität in den ersten Wochen nach der Diagnose besonders hoch.(15) Das Todesrisiko ist am höchsten bei HI-Patienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Nach einer Hospitalisierung wegen AHI ist außerdem das Risiko einer erneuten Einweisung hoch. Innerhalb eines Jahres nach einer Hospitalisierung werden rund 45 % der Patienten mindestens ein weiteres Mal eingewiesen, 15 % mindestens zwei weitere Male.(3)

 

Die Kosten der HI-Therapie steigen mit dem Schweregrad der Krankheit. Komorbiditäten wie Schlaganfall, Herzinfarkt (Myokardinfarkt) und Nierenversagen, die häufig die Gründe für eine Hospitalisierung darstellen, steigern die durch HI verursachten Kosten weiter.(17)

 

Die wirtschaftliche Belastung durch Herzinsuffizienz könnte vor dem Hintergrund der alternden Bevölkerung irgendwann nicht mehr zu bewältigen sein; dies verdeutlicht den Bedarf an kosteneffektiven Therapieoptionen und präventiven Strategien.(18) Ein Faktor, der die Kostenersparnisse effektiver CHI-Therapien einschränken könnte, ist die Tatsache, dass Patienten länger leben und entsprechend länger behandelt werden müssen.(17)

Studien haben gezeigt, dass Patienten während der Hospitalisierung nicht optimal versorgt werden.(19) Außerdem werden viele HI-Patienten mit Anzeichen und Symptomen für HI entlassen, darunter Atemnot (Dyspnoe) bei körperlicher Anstrengung und Flüssigkeitsansammlung (Ödem).(20)

 

Neben der unterdurchschnittlichen Therapie haben aktuelle Behandlungsmethoden möglicherweise auch eine negative Wirkung auf hospitalisierte HI-Patienten. Schleifendiuretika wie Furosemid können die Nierenfunktion bei HI-Patienten beeinträchtigen. In der ESCAPE-Studie (Evaluation Study of Congestive Heart Failure and Pulmonary Artery Catheterization Effectiveness) zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen der Dosis und der Sterblichkeit, besonders bei Dosen von >300 mg/Tag. Dies führte zu der Schlussfolgerung, dass Diuretika in hohen Dosen während der HI-Hospitalisierung im Zusammenhang mit einer höheren Sterberate und einem schlechten 6-Monatsergebnis stehen.(21)

 

Viele Patienten mit chronischer HI benötigen lebenslange Behandlung. Die Nichtbefolgung der Therapie steigert Mortalität, Morbidität und Bedarf an stationärer Versorgung. Es ist jedoch schwierig, das wahre Ausmaß mangelnder Therapietreue bei HI abzuschätzen.(22) Untersuchungen haben gezeigt, dass die Therapietreue zwischen sehr niedrig (10 %) und sehr hoch (über 90 %) schwankt, meistens liegt sie jedoch offenbar um 70 %.(23,24)

 

Therapietreue wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die Perspektive des Patienten und die Faktoren, die ihn beeinflussen, sind von großer Bedeutung. Der Mediziner ist dafür verantwortlich, eine Therapie zu verschreiben, die den Richtlinien entspricht, und Zeit und Mühe aufzuwenden, um Patienten zu helfen, die Therapie zu befolgen.(22) Das Problem der mangelnden Therapietreue ist als eine der wichtigsten Barrieren für die volle Umsetzung der ESC-Richtlinien für chronische HI in der alltäglichen Praxis genannt worden.(25) Vom Pflegepersonal geleitete kommunale Managementprogramme gehören zu den Maßnahmen, die in mehreren Ländern sowohl zu verbesserter Therapietreue als auch zu einer Reduzierung der Hospitalisierungsrate geführt haben. (26-28)


Literaturverzeichnis

  1. Swedberg, K. et al.: Guidelines for the diagnosis and treatment of chronic heart failure: executive summary (update 2005): The Task Force for the Diagnosis and Treatment of Chronic Heart Failure of the European Society of Cardiology. Eur Heart J. 2005; 26(11): 1115 – 1140.
  2. Nieminen, M. S. et al.: EuroHeart Failure Survey II (EHFS II): a survey on hospitalized acute heart failure patients: description of population. Eur Heart J. 2006; 27(22): 2725 – 2736.
  3. Nieminen, M. S. et al.: Executive summary of the guidelines on the diagnosis and treatment of acute heart failure: The Task Force on Acute Heart Failure of the European Society of Cardiology. Eur Heart J. 2005; 26(4): 384 – 416.
  4. SHAPE (Study on Heart failure Awareness and Perception in Europe), http://www.heartfailure-europe.com/index1.php?item=153  [aufgerufen am 6. Juni 2008]
  5. British Heart Foundation, http://www.bhf.org.uk/keeping_your_heart_healthy/default.aspx  [aufgerufen am 6. Juni 2008]
  6. NICE guideline No. 5: Chronic heart failure. National clinical guideline for diagnosis and management in primary and secondary care. Oktober 2003.
  7. Cowie, M. R.; Zaphiriou, A.: Recent developments: Management of chronic heart failure. BMJ. 2002; 325: 422 – 425.
  8. National Heart Lung and Blood Institute: How is heart failure treated? http://www.nhlbi.nih.gov/health/dci/Diseases/HI/HI_Treatments.html [aufgerufen am 23. Juli 2008]
  9. SHAPE (Study on Heart failure Awareness and Perception in Europe) http://www.heartfailure-europe.com/index1.php?item=389  [aufgerufen am 6. Juni 2008]
  10. European Heart Failure Survey II. Acute heart failure syndromes: A comparison of management across Europe. Präsentation von M. Nieminen, EHF-Kongress, 2008.
  11. Remme, W. J. et al.: Awareness and perception of heart failure among European cardiologists, internists, geriatricians and primary care physicians. Euro Heart J. 2008; Online-Veröffentlichung: 31. Mai.
  12. NICE guidance: TA120 Heart failure – cardiac resynchronisation. Mai 2007
  13. Hobbs, F. D. R. et al.: Impact of heart failure and left ventricular systolic dysfunction on quality of life. A cross-sectional study comparing common chronic cardiac and medical disorders and a representative adult population. Eur Heart J 2002; 23(23): 1867 – 1876.
  14. AHA: Signs and Symptoms of Heart Failure
  15. Cowie, M. R. et al.: Survival of patients with a new diagnosis of heart failure: a population based study. Heart. 2000; 83(5): 505 – 510.
  16. Ahmed, A. et al.: Incident heart failure hospitalization and subsequent mortality in chronic heart failure: A propensity-matched study. J Card Fail. 2008;14(3): 211 – 218.
  17. Berry, C.; Murdoch, D. R.; McMurray, J.: Economics of chronic heart failure. Euro J Heart Fail 2001; 3: 283 – 291
  18. Bundkirchen, A.; Schwinger, R. H. G.: Epidemiology and economic burden of chronic heart failure. Euro Heart J Suppl 2004; 6 (suppl D): D57 – D60.
  19. Fornarow, G. C. et al.: Adherence to heart failure quality-of-care indicators in US hospitals. Analysis of the ADHERE Registry. Arch Intern Med 2005; 165: 1469 – 1477.
  20. Gattis, W. A. et al.: IMPACT-HI Investigators and Coordinators. Predischarge initiation of carvedilol in patients hospitalized for decompensated heart failure: results of the Initiation Management Predischarge: Process for Assessment of Carvedilol Therapy in Heart Failure (IMPACT-HI) trial. J Am Coll Cardiol. 2004; 43(9): 1534 – 1541.
  21. Hasselblad, V. et al.: Relation between dose of loop Diuretika and outcomes in a heart failure population: results of the ESCAPE trial. Eur J Heart Fail 2007; 9(10): 1064 – 1069.
  22. Strömberg, A.: Patient-related factors of compliance in heart failure: some new insights into an old problem. Eur Heart J 2006; 27(4): 379 – 381.
  23. Leventhal, M. et al.: Negotiating compliance in heart failure: Remaining issues and questions. Eur J Cardiovascular Nurse 2005; 298 – 307.
  24. Van der Wal, M. et al.: Non-compliance in patients with heart failure; how can we manage it? Eur J Heart Fail 2005; 7: 5 – 17.
  25. Medical News Today: New Pan European Survey Shows Limited Adherence to Chronic Heart Failure Guidelines, 12. Juni 2007 http://www.medicalnewstoday.com/articles/73843.php [aufgerufen am 5. Juni 2008]
  26. Rich, M. et al.: A multidisciplinary intervention to prevent the readmission of elderly patient with congestive heart failure. New Eng J Med 1995; 333: 1190 – 1195.
  27. Stewart, S. et al.: Prolonged beneficial effects of a home-based intervention on unplanned readmissions and mortality among patients with congestive heart failure. Ar Int Med 1999; 159: 257 – 226.
  28. Blue, L. et al.: Randomised controlled trial of specialist nurse intervention in heart failure. Br Med J 323; 2001: 715 – 718.

 


Quelle: Pressekonferenz der Firma Otsuka am 02.09.2008 in München

 

 

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