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JINARC® von Otsuka als erstes Medikament in Europa für die Behandlung von Erwachsenen mit APDKD, einer chronischen genetischen Nierenerkrankung, zugelassen

  • JINARC® (Tolvaptan) ist das erste in Europa zugelassene Medikament für Patienten mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD), das zielgerichtet der pathophysiologischen Ursachen der Erkrankung entgegen wirkt.
  • ADPKD ist eine chronische, progressive Erbkrankheit, die Zystenbildung und -wachstum in den Nieren verursacht. Das führt zu einer Vergrößerung der Nieren und entsprechenden Komplikationen, darunter chronische und akute Schmerzen, Bluthochdruck und Nierenversagen,1 wodurch eine Dialyse oder Nierentransplantation erforderlich werden kann.2
  • In einer klinischen Phase-III-Studie mit ADPKD-Patienten über einen Zeitraum von drei Jahren erreichte Tolvaptan eine signifikante Verringerung des jährlichen Nierenwachstums über drei Jahre im Vergleich zur Placebogruppe: 2,80 % pro Jahr gegenüber 5,51 % pro Jahr.3
  • Schätzungen zufolge leiden in Europa drei bis vier von 10.000 Menschen an ADPKD; das sind insgesamt 205.000 Menschen in Europa.4, 5

TOKYO, JAPAN (27. Mai 2015) – Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission JINARC® (Tolvaptan) für die Behandlung von erwachsenen ADPKD-Patienten mit chronischer Nierenerkrankung in den Stadien 1 bis 3 zu Behandlungsbeginn mit Anzeichen für rasch fortschreitende Erkrankung zugelassen hat. Damit ist Tolvaptan die erste in Europa zugelassene medikamentöse Behandlungsmöglichkeit für die der ADPKD zugrunde liegenden Pathophysiologie.

 


„Bislang haben sich die Mediziner auf eine Behandlung der Symptome von ADPKD konzentriert; gegen die Krankheit selbst konnten sie nicht vorgehen“, so Professor Ron T. Gansevoort, University Medical Centre Groningen, Niederlande, Experte für polyzystische Nierenerkrankungen. „Tolvaptan ist ein wahrer Durchbruch für die Behandlung von ADPKD. Mediziner können damit erstmals das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und die Nierenfunktion erhalten, was potenziell die Lebensqualität der Patienten sowie ihre langfristige Prognose verbessert.“

Grundlage der Zulassung von Tolvaptan sind die Ergebnisse der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-III-Studie TEMPO 3:4, der größten bislang durchgeführten klinischen ADPKD-Studie.1 Tolvaptan erreichte im dreijährigen Studienzeitraum eine signifikante Verringerung des jährlichen Nierenwachstums über drei Jahre im Vergleich zur Placebogruppe: 2,80 % pro Jahr gegenüber 5,51 % pro Jahr (Quotient aus dem geometrischen Mittel 0,974; 95 % Konfidenzintervall 0,969 bis 0,980; p <0,0001). Diese Daten zeigen eine signifikante Verringerung des jährlichen Nierenwachstums gegenüber der Placebogruppe um etwa 50 %.3 Außerdem bewirkte Tolvaptan eine statistisch signifikante Verringerung des Risikos multipler Ereignisse mit Verschlechterung der Nierenfunktion, Nierenschmerzen, Bluthochdruck oder Albuminurie (Risikoquotient = 0,87, 95 % Konfidenzintervall: 0,78–0,97, p = 0,0095).3 Das Ergebnis des wichtigsten zusammengesetzten sekundären Endpunktes ist vor allem auf Auswirkungen auf den Verlust der Nierenfunktion (61,4 % weniger wahrscheinlich mit Tolvaptan gegenüber Placebo) und medizinisch signifikante Nierenschmerzen (Wahrscheinlichkeit sinkt um 35,8 % bei einer Behandlung mit Tolvaptan) zurückzuführen.3

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Mit Ausnahme der mit dem Wirkmechanismus von Tolvaptan assoziierten Nebenwirkungen (z. B. Durst, Polyurie, Pollakisurie) entsprachen die meisten Nebenwirkungen bei den mit Tolvaptan behandelten ADPKD-Patienten denen der Placebogruppe.1 Bei mit Tolvaptan behandelten ADPKD-Patienten wurde jedoch ein Risiko von Leberschäden festgestellt. Der Alanin-Aminotransferase-Wert (ALT) war bei 4,4 % der Tolvaptan-Patienten und 1,0 % der Placebo-Patienten erhöht.3 Zwei (2/957, 0,2 %) der mit Tolvaptan behandelten Patienten sowie ein dritter Patient aus einer offenen Anschlussstudie zeigten eine klinisch signifikante Erhöhung des ALT-Wertes mit gleichzeitiger Steigerung des Gesamt-Bilirubins (BT).3 Bei einem sofortigen Abbruch der Tolvaptaneinnahme waren diese Begleiterscheinungen reversibel. Dennoch deuten sie auf das Risiko signifikanter Leberschäden hin. Mit Tolvaptan behandelte Patienten müssen sich daher in den ersten 18 Behandlungsmonaten monatlichen und danach dreimonatlichen Blutuntersuchungen unterziehen, um das Risiko einzudämmen. Die Behandlung mit Tolvaptan muss unter ärztlicher Aufsicht begonnen werden und erfolgen. Die behandelnden Ärzte sollten Erfahrung mit der Behandlung von ADPKD besitzen und sich der Risiken einer Tolvaptan-Behandlung, darunter Lebertoxizität, und der entsprechend notwendigen Überwachung bewusst sein.3

„Der fortschreitende Verlauf und die Vererbbarkeit von ADPKD stellen eine physische und emotionale Belastung für die Patienten und ihre Familien und Freunde dar“, so Tess Harris, Präsidentin von PKD International. „ADPKD-Experten begrüßen die Zulassung als einen Fortschritt für die Tausenden von Patienten in Europa, die an der Krankheit leiden, sowie ihre Angehörigen.“

ADPKD ist die häufigste vererbbare Nierenerkrankung und ist insbesondere durch die Entstehung und Ausdehnung zahlreicher flüssigkeitsgefüllter Zysten in den Nieren charakterisiert.1, 6 Die Entstehung und das Wachstum von Zysten in beiden Nieren führen zu einem langsamen Verlust der Nierenfunktion. Bei etwa der Hälfte der Patienten tritt bis zum Alter von 54 Jahren terminales Nierenversagen auf, sodass sie auf eine Nierenersatztherapie in Form einer Dialysebehandlung oder einer Nierentransplantation angewiesen sind.2, 7 ADPKD ist die vierthäufigste Ursache von terminalem Nierenversagen bei Erwachsenen.8 Ungefähr 10 % aller Patienten, die eine Nierenersatztherapie benötigen, leiden an ADPKD.9

 

„Es ist eine große Ehre, das erste Medikament gegen ADPKD auf den europäischen Markt zu bringen“, sagt Tatsuo Higuchi, President und Representative Director der Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. „Diese Zulassung erkennt die wertvollen Bemühungen der Forscher und Patienten im Rahmen der Entdeckung und Entwicklung von Tolvaptan an.“

Tolvaptan wurde erstmals im März 2014 in Japan zur Behandlung von ADPKD zugelassen. Im Februar 2015 erteilte auch Kanada die Zulassung zur ADPKD-Behandlung. Nach der Zulassung in Europa wird Otsuka weiterhin mit den Behörden der verschiedenen europäischen Länder zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass die infrage kommenden ADPKD-Patienten Zugang zu einer Tolvaptan-Behandlung erhalten.

Über JINARC® (Tolvaptan) zur ADPKD-Behandlung

Tolvaptan ist ein wirksamer Vasopressin-(V2)-Rezeptor-Antagonist und hemmt nachweislich das Wachstum von Zysten und den Verlust der Nierenfunktion bei ADPKD in den Stadien 1 bis 3 mit schnell fortschreitendem Krankheitsverlauf.1

Die mit ADPKD assoziierte Zystenbildung kann zu schweren Nierenschäden führen, auch dann, wenn die Nierenfunktion nicht beeinträchtigt ist.10 Außerdem kann sie Komplikationen wie chronische und akute Schmerzen, Bluthochdruck und Nierenversagen hervorrufen.1 Neben diesen physischen Symptomen bedeutet ADPKD auch eine schwere psychologische und emotionale Belastung für die Patienten und ihre Familien und Freunde.11–13

Tolvaptan hemmt selektiv die Bindung von Vasopressin an seine V2-Rezeptoren und verlangsamt damit die Proliferation der Zystenzellen und die Flüssigkeitsausscheidung, wodurch letztlich die Zystenbildung und die mit dem Fortschreiten der Krankheit assoziierten renalen klinischen Ereignisse reduziert werden.14

Die Fachinformation enthält detaillierte Empfehlungen für den Einsatz des Produkts und ist auf der Website der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) unter http://www.ema.europa.eu zugänglich. Dieses Dokument wird in allen offiziellen Sprachen der Europäischen Union zur Verfügung gestellt. Außerdem wird Otsuka in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und den zuständigen nationalen Behörden Informationsmaterialien für verschreibende Ärzte und Patienten herausgeben, bevor das Medikament in den einzelnen europäischen Ländern auf den Markt gebracht wird.

Über TEMPO 3:4

An der TEMPO-3:4-Studie (Tolvaptan Efficacy and Safety in Management of Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease and its Outcomes) nahmen Patienten an 129 Standorten weltweit teil. Insgesamt wurden 1.445 Erwachsene im Alter von 18 bis 50 Jahren mit ADPKD in einem frühen Stadium und nachweislich schnell fortschreitendem Verlauf zwischen Januar 2007 und Januar 2009 in die Studie aufgenommen. Sie nahmen bis zu drei Jahre lang Tolvaptan oder ein Placebo ein.1

Die Studie ergab einen erhöhten ALT-Wert (> 3x über der Obergrenze des Normalbereichs [ULN]) bei 4,4 % (42/958) der Tolvaptan-Patienten und 1,0 % (5/484) der Placebogruppe. Der Aspartat-Aminotransferase (AST)-Wert war bei 3,1 % (30/958) der Tolvaptan-Patienten und 0,8 % /4/484) der Placebogruppe erhöht (> 3x ULN).3 Zwei (2/957, 0,2 %) der mit Tolvaptan behandelten Patienten sowie ein dritter Patient aus einer offenen Anschlussstudie wiesen eine Erhöhung der Leberenzyme (> 3x ULN) mit einem entsprechend erhöhten BT-Wert (> 2x ULN) auf.3 Die Leberschäden (gemessen an einer Erhöhung des ALT-Wertes von > 3x ULN) setzten erstmals drei bis 14 Monate nach Behandlungsbeginn ein. Bei einem sofortigen Abbruch der Tolvaptaneinnahme waren diese Begleiterscheinungen zwar reversibel, sie deuten jedoch auf das Risiko signifikanter Leberschäden hin.3 Vergleichbare Veränderungen der Leberwerte durch andere Medizinprodukte sind mit dem Risiko irreversibler und potenziell lebensbedrohlicher Leberschäden assoziiert. Tolvaptan-Patienten müssen sich in den ersten 18 Behandlungsmonaten monatlichen, danach dreimonatlichen Blutuntersuchungen unterziehen, um das Risiko einzudämmen.

Über Tolvaptan zur SIADH-Behandlung

Tolvaptan ist als Samsca® seit 01. September 2009 zur Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundäre Folge des Syndroms der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) in Europa zugelassen.

Über Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd.

Die Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. ist eine globale Unternehmensgruppe auf dem Pharma- und Gesundheitsmarkt. Geleitet von der Unternehmensphilosophie „Otsuka-people creating new products for better health worldwide“ (Otsuka-Mitarbeiter schaffen neue Produkte für eine bessere Gesundheit auf der ganzen Welt) erforscht und entwickelt, produziert und verkauft neue und innovative Produkte. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Arzneimitteln für die Behandlung von Krankheiten sowie Nahrungsergänzungsprodukten für die Förderung von Gesundheit im Alltag.

Bei Arzneimitteln nimmt Otsuka eine führende Stellung auf dem anspruchsvollen Gebiet der psychischen Gesundheit ein. Darüber hinaus betreibt Otsuka Forschungsprogramme für einige vernachlässigte Erkrankungen wie Tuberkulose, ein wichtiges Thema für Gesundheitssysteme weltweit. Besser als viele Worte bezeugen diese Aktivitäten, dass Otsuka sich auch großen Herausforderungen stellt. Dabei wird ein frischer, kreativer Stil gepflegt.

Die Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Otsuka Holdings Co., Ltd., der Holdinggesellschaft der Otsuka-Gruppe. Die Otsuka-Gruppe beschäftigt weltweit etwa 44.000 Mitarbeiter und verkauft ihre Produkte in über 80 Ländern. Im Geschäftsjahr 2013 (1. April 2013 bis 31. März 2014) erwirtschaftete Otsuka einen Konzernumsatz von über 10 Milliarden Euro bzw. 14 Milliarden USD.

Die Otsuka Pharmaceutical Europe Ltd. (OPEL) wurde 1979 gegründet. In Einklang mit dem Firmenethos – Supermitarbeiter statt Supercomputer – arbeiten die 550 europäischen Mitarbeiter von Otsuka mit viel Begeisterung und großem Engagement daran, den Patienten in Europa innovative Arzneimittel und Medizinprodukte von Otsuka in unseren wichtigsten Therapiegebieten ZNS, Endokrinologie, Nephrologie, Gastroenterologie und Onkologie zugänglich zu machen. Der europäische Hauptsitz von Otsuka im Westen Londons unterstützt alle Tätigkeiten in den Bereichen klinische Entwicklung, Kommerzialisierung, Verkauf und Marketing in Frankreich, Deutschland, Italien, Skandinavien, Spanien, der Schweiz und Großbritannien.

  • Bitte besuchen Sie auch die Website von Otsuka Pharmaceutical Europe für die Region Europa: www.otsuka-europe.com

  • Weitere Informationen über die Otsuka Pharmaceutical Co., Ltd. stehen außerdem auf der globalen Website zur Verfügung:  https://www.otsuka.co.jp/en/

References

1. Torres VE, Harris PC et al. Tolvaptan in patients with autosomal dominant polycystic kidney disease. The New England Journal of Medicine. 2012;367 (25): 2407-2418

2. Takiar V, Caplan MJ. Polycystic kidney disease: pathogenesis and potential therapies. Biochimica et Biophysica Acta. 2011;1812(10):1337-43

3. JINARC® (tolvaptan) summary of product characteristics 2015

4. Neumann H, Jilg C et al. Epidemiology of autosomal-dominant polycystic kidney disease: an in-depth clinical study for south-western Germany. Nephrology Dialysis Transplantation. 2013;28:1472-1487

5. Patch C, Charlton J et al. Use of antihypertensive medications and mortality of patients with autosomal dominant polycystic kidney disease: a population-based study. American Journal of Kidney Disease. 2011;57(6):856-862

6. Patel V, Chowdhury R et al. Advances in the pathogenesis and treatment of polycystic kidney disease. Current Opinion in Nephrology and Hypertension. 2009;18:99-106

7. Alam A, Perrone RD. Management of ESRD in Patients With Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease. Advances in Chronic Kidney Disease. Vol 17, No 2. March 2010: pp 164-172.

8. Masoumi A, Reed-Gitomer B et al. Developments in the Management of Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease. Therapeutics and Clinical Risk Management. 2008;4(2):393–407

9. Thong KM, Ong ACM. The natural history of autosomal dominant polycystic kidney disease: 30-year experience from a single centre. QJM. 2013;2-8

10. Grantham JJ, Chapman AB et al. Volume progression in Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease: The Major Factor Determining Clinical Outcomes. Clinical Journal of the American Society of Nephrology. 2006;1:148-157

11. Christophe JL, van Ypersele de Strihou C et al. Complications of autosomal dominant polycystic kidney disease in 50 haemodialysed patients. A case-control study. Nephrology Dialysis Transplantation. 1996;11(7):1271-1276

12. Rizk D, Jurkovitz C et al. Quality of life in Autosomal Dominant Polycystic Kidney Disease patients not yet on dialysis. Clinical Journal of the American Society of Nephrology. 2009;4:560-6

13. Perlman RL, Finkelstein FO et al. Quality of life in chronic kidney disease (CKD): a cross-sectional analysis in the Renal Research Institute-CKD study. American Journal of Kidney Diseases. 2005;45:658-66

14. Reif GA, Yamaguchi T et al. Tolvaptan inhibits ERK-dependent cell proliferation, Cl− secretion, and in vitro cyst growth of human ADPKD cells stimulated by vasopressin. American Journal of Physiology – Renal Physiology. 2011;301(5):F1005-F1013

 


Quelle: Otsuka Pharmaceutical Europe, 27.05.2015 (tB).

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