Neues Serviceangebot von Novartis Oncology:

SanService bietet bequeme und sichere Sandostatin® LAR®-Therapie zu Hause

 

Novartis Oncology und Homecare Deutschland kooperieren für eine optimale Therapie mit Octreotid

Pilotprojekt erzielt  Bestnoten bei Anwenderzufriedenheit

 

Nürnberg (14. Mai 2008) – Ab Mai erweitert Novartis Oncology sein bestehendes Service­angebot und bietet einen innovativen Homecare-Service für die Therapie mit Sandostatin® LAR® an. Die monatliche intramuskuläre Applikation des Somatostatin-Analogons kann nun einfach und bequem beim Patienten zu Hause durchgeführt werden.  Bei diesem SanService arbeitet Novartis Oncology mit der Homecare Deutschland zusammen. 

Der SanService stellt sowohl für Praxis- und Klinikpersonal als auch betroffene Patienten eine Erleichterung in der monatlichen Applikation von Sandostatin LAR dar, denn neben der deutlichen Zeitersparnis besteht der Vorteil in einem geringen logistischen Aufwand, sowohl für Arzt und Patienten. Zusätzliche Kosten entstehen weder für Arzt, Patient noch die Krankenkasse. Eine Vereinbarung zwischen Novartis Oncology und der Homecare Deutschland ermöglicht die Finanzierung des anwenderfreundlichen Service. Der verantwortliche SanService-Mitarbeiter koordiniert die gesamte Abstimmung zwischen Arzt und Patient, besorgt das Medikament und vereinbart die monatlichen Termine.

 

„Wir sind sehr stolz, dass wir durch die Einführung des SanService den behandelnden Ärzten anbieten können, die Lebensqualität zahlreicher Patienten mit Akromegalie und gastroentero­pankreatischen Tumoren deutlich verbessern und die Compliance sichern zu können“, so Adib Jacob, Leiter der Geschäftseinheit Onkologie der Novartis Pharma GmbH.

 

Qualifizierter Rundum-Service: Entlastung für Arzt und Patienten

Im Rahmen des SanService arbeiten Novartis Oncology und die Homecare Deutschland eng zusammen. Homecare Deutschland ist ein renommiertes, auf die häusliche Therapie spezialisiertes Unternehmen, das mit mehr als 800 Mitarbeitern über eines der größten Therapienetzwerke in Deutschland verfügt. Durch die langjährige Erfahrung der SanService-Mitarbeiter in der Verabreichung verschreibungspflichtiger Medikamente wird die Organisation, Koordination und Abwicklung der Octreotid-Applikation gewährleistet. Jeder SanService-Mitarbeiter hat zusätzlich eine spezielle Schulung zur Anwendung von Sandostatin LAR erhalten. 

 

Der SanService stellt durch die Entlastung des betreuenden Arztes eine serviceorientierte Therapieunterstützung dar. Als Anlaufstelle für Fragen zur Erkankung und rund um die Therapie bleibt der Arzt weiterhin die erste und wichtigste Kontaktperson. Der SanService-Mitarbeiter hält engen Kontakt zum Arzt und informiert ihn entsprechend seinen Wünschen über den Therapieverlauf.

 

Der SanService bietet die gesamte Abwicklung aus einer Hand: Neben der bequemen Verabreichung zu Hause, die dem Patienten Anfahrtswege und Wartezeit spart und das ärztliche Personal zeitlich entlastet, kann der SanService-Mitarbeiter flexibel auf die Tagesplanung des Therapiebedürftigen eingehen. Dies sorgt für eine verbesserte Compliance sowie eine Steigerung der Lebensqualität.

 

Ergebnis der Pilotstudie: 100 %ige Patientenzufriedenheit spricht für sich

Der SanService wurde in einem achtmonatigen Pilotprojekt mit drei Zentren in Deutschland getestet. Insgesamt erhielten 41 Patienten ihre Sandostatin LAR Versorgung über das Homecare-Unternehmen. Ein unabhängiges Marktforschungsinstitut befragte im Anschluss die teilnehmenden Ärzte und Patienten, um Informationen zur Zufriedenheit zu erhalten.

 

Sowohl Ärzte als auch Patienten beurteilten den neu eingeführten SanService als ideale Therapievereinfachung. 100 % der befragten Patienten vergaben die Bestnote „sehr zufrieden“, unter den Ärzten bewerteten 78 % die Resultate des Pilotprojekts mit „sehr zufrieden“ und 22 % mit „zufrieden“. Die Patienten gaben in erster Linie die Zeitersparnis, den geringen organisatorischen Aufwand, sowie die zusätzliche Betreuung als entscheidende Vorteile an. Die involvierten Ärzte schätzten die Entlastung im organisatorischen Bereich, die effektive Kooperation mit der Homecare Deutschland, das professionelle Therapiemanagement und den reibungslosen Ablauf.

 

Auch PD Dr. Jochen Schopohl, Endokrinologe der medizinischen Klinik des Universitätsklinikum München, ermöglichte seinen Patienten die Teilnahme am SanService: „Zwar haben wir mit einem positiven Feedback gerechnet, die hohe Rate an sehr zufriedenen Patienten hat uns jedoch überrascht“, so PD Dr. Schopohl nach Abschluss der Pilotstudie.

 

SanService nun in ganz Deutschland verfügbar

Ärzte könenn den SanService ab Mai in ganz Deutschland den Patienten, die Sandostatin LAR erhalten, anbieten. Umfassende Informationsmaterialien stehen für Ärzte und Patienten zur Verfügung und sind über Novartis Oncology,  Roonstr. 25, 90429 Nürnberg, eMail: sanservcie@sandostatin.de  erhältlich.

 


Quelle: Presseinformation der Firma Novartis vom 14.05.2008.

MEDICAL NEWS

New guidance to prevent the tragedy of unrecognized esophageal intubation
Overly restrictive salt intake may worsen outcomes for common form…
COVID-19 vaccines are estimated to have prevanented 20 million deaths…
Novel sleep education learning modules developed for nurse practitioners
Scientists discover how salt in tumours could help diagnose and…

SCHMERZ PAINCARE

Aktuelle Versorgungssituation der Opioidtherapie im Fokus
Individuelle Schmerztherapie mit Opioiden: Patienten im Mittelpunkt
Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…

DIABETES

Menschen mit Diabetes während der Corona-Pandemie unterversorgt? Studie zeigt auffällige…
Suliqua® zur Therapieoptimierung bei unzureichender BOT
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Kaltplasma bei diabetischem Fußsyndrom wirkt via Wachstumsfaktoren
Typ-1-Diabetes: InRange – auf die Zeit im Zielbereich kommt es…

ERNÄHRUNG

Gesunde Ernährung: „Nicht das Salz und nicht das Fett verteufeln“
Mangelernährung gefährdet den Behandlungserfolg — DGEM: Ernährungsscreening sollte zur klinischen…
Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?

ONKOLOGIE

Nahrungsergänzungsmittel während der Krebstherapie: Es braucht mehr Bewusstsein für mögliche…
Fusobakterien und Krebs
Fortgeschrittenes Zervixkarzinom: Pembrolizumab verlängert Leben
Krebspatienten unter Immuntherapie: Kein Hinweis auf erhöhtes Risiko für schwere…
Aktuelle Kongressdaten zum metastasierten Mammakarzinom und kolorektalen Karzinom sowie Neues…

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Analysen aus Münster erhärten Verdacht gegen das Epstein-Barr-Virus
Aktuelle Daten zu Novartis Ofatumumab und Siponimod bestätigen Vorteil des…
Multiple Sklerose durch das Epstein-Barr-Virus – kommt die MS-Impfung?
Neuer Therapieansatz für Multiple Sklerose und Alzheimer
„Ich messe meine Multiple Sklerose selbst!“ – Digitales Selbstmonitoring der…

PARKINSON

Alexa, bekomme ich Parkinson?
Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…