Medac-Symposium zum aktuellen Kenntnisstand der MTX-Therapie auf der 47. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft in Dresden(1)

Subkutanes Methotrexat verträglicher und wirksamer – Update 2013

 

Dresden (2. Mai 2013). „Schuppenflechten" sind schwerwiegende Erkrankungen des Immunsystems von großer medizinischer und ökonomischer Tragweite. Deutsche sowie europäische Empfehlungen und Leitlinien zur Behandlung von Psoriasis(2)2 und Psoriasis mit Gelenkbeteiligung(3) weisen auf die Bedeutung der medikamentösen systemischen Therapie hin. Dennoch gelten viele Patienten hinsichtlich der Systemtherapie noch als unterversorgt(4).

 

Eine Behandlung mit Methotrexat (MTX) wird als „konventionelle Standardtherapie insbesondere zur Langzeittherapie der mittelschweren bis schweren Psoriasis vulgaris" und Psoriasis Arthritis empfohlen und gilt als sicher und effektiv(5). Lang anhaltende Wirkdauer bei raschem Wirkeintritt, günstiges Sicherheitsprofil in der Langzeittherapie und die Senkung kardiovaskulärer Risiken sprechen für einen konsequenten Einsatz von Methotrexat.

 

 

Gesteigerte Effektivität und Verträglichkeit von subkutanem Methotrexat

 

Empfehlungen und Leitlinien verweisen aufgrund der besseren biologischen Verfügbarkeit, besseren Wirksamkeit sowie besseren Verträglichkeit auf die Gabe von subkutanem Methotrexat(6).

 

Insbesondere die einzigartigen Produkteigenschaften des seit Jahresbeginn erhältlichen Methotrexat-Fertigpens metex®PEN werden bei dieser Behandlungsweise zu einem gesteigerten Therapierfolg beitragen. Diese neue Applikationsform vereinfacht Patienten die wöchentliche, subkutane Methotrexat-Gabe und erhöht die Bereitschaft zur Selbstinjektion. Somit erfährt das aktive Krankheitsmanagement der Patienten mit dem metex®PEN eine Verbesserung und die Therapietreue wird gesteigert.

 

 

Abbildung

 

Abb.: Packshot. Photo: medac

 

Abb.: Packshot. Photo: medac

 

 

Anmerkungen 

  1. Medac Lunchsymposium „Methotrexat – Update 2013’`, anlässlich der 47. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Dresden, 2. Mai 2013
  2. Mrowietz et al., J Eur Acad Dermatol Venereol. 2013 Feb 26. doi: 10.1111/jdv.12118. [Epub ahead of print];
    Nast et al., Arch Dermatol Res 2012;304:87-113
  3. Gossec et al., Ann Rheum Dis 2012;71:4-12; Kiedrowski et al., Der Deutsche Dermatologe. 2013;61(3):Beilage
  4. Augustin et al., J Dtsch Dermatol Ges. 2012;10:648-55
  5. Reich K et al., J Dtsch Dermatol Ges. 2012;10:363-370.
    Siehe auch: Pathirana D et al., J Eur Acad Dermatol Venereol. 2009;23 Suppl 2:1-70; Nast A et al., J Dtsch Dermatol Ges. 2011;9 Suppl 2:S1-104; Gossec et al., Ann Rheum Dis 2012;71:4-12
  6. Nast A et al., J Dtsch Dermatol Ges. 2011;9 Suppl 2:S1-104; Reich K et al., J Dtsch Dermatol Ges. 2012;10:363-370; Reich K et al., Der Deutsche Dermatologe. 2012;60:176-181; Mrowietz et al., J Eur Acad Dermatol Venereol. 2013 Feb 26. [Epub ahead of print]; Kiedrowski et al., Der Deutsche Dermatologe. 2013;61(3):Beilage

 

medac

 

medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH medac ist ein unabhängiges deutsches pharmazeutisches Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Wedel und Tornesch. Arzneimittel von medac unterstützen Ärzte und Patienten weltweit in der Bewältigung ihrer akuten und andauernden Erkrankungen in den Indikationsbereichen Onkologie & Hämatologie, Urologie und gegen Autoimmunerkrankungen. Darüber hinaus entwickelt und verreibt medac spezielle diagnostische Testsysteme. Dem Ansatz, Therapeutika und Diagnostika unter einem Dach zu vereinen, ist medac seit 1970 verpflichtet.

 

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten sind im Internet unter www.medac.de abrufbar.

 


 

Quelle: medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, 02.05.2013 (tB).

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