Gewonnen wird der Wirkstoff von Hametum® aus einer ganz besonderen Pflanze, der Zaubernuss, lat. Hamamelis virginiana. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet sind die Appalachen. Die dort ansässigen Cherokee-Indianern nutzen die heilenden Wirkungen der „Zaubernuss“ seit Jahrhunderten. © ThinkstockHametum bei Hämorrhoidalleiden

Zauberhaftes für den Po

 

Karlsruhe (3. März 2015) – Über Jahrhunderte hinweg haben die verschiedenen Kulturen überall auf der Welt ihre ureigenen Heilpflanzenkenntnisse erworben. Vor allem die amerikanischen Ureinwohner, die sich immer als Teil der Natur betrachtet haben, sind dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt. So haben wir den Cherokee-Indianern das Wissen um einen Waldbaum zu verdanken, der als virginische Zaubernuss bekannt ist. Nicht nur der Name dieses bis zu zehn Meter hohen Laubbaums hat etwas Mystisches, tatsächlich können die Inhaltsstoffe der Pflanze mit dem lateinischen Namen Hamamelis virginia (z.B. Hametum® aus der Apotheke) ein wenig zaubern. Helfen sie doch den vielen Millionen Menschen, die unter Hämorrhoiden leiden. Zauberhaftes für den Po eben.

 

Nahezu jeder dritte Mensch in den Industrieländern leidet unter den unangenehmen Symptomen, die vergrößerte Hämorrhoiden mit sich bringen: Juckreiz oder Brennen, Schmerzen beim Stuhlgang und nicht selten sogar kleine Blutungen. Obwohl ein echtes Massenleiden, spricht kaum einer darüber, obwohl es überhaupt keinen Grund gibt, sich zu schämen. Hämorrhoidalleiden können erblich bedingt sein, durch falsche Ernährung oder mangelnde Bewegung entstehen. Je früher man etwas dagegen unternimmt, desto besser, denn unbehandelt droht früher oder später eine Operation.


 

Etwa jeder Dritte in unserer Bevölkerung leidet unter Symptomen, die Hämorrhoidalleiden mit sich bringen. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. © gettyimages 

 

Etwa jeder Dritte in unserer Bevölkerung leidet unter Symptomen, die Hämorrhoidalleiden
mit sich bringen. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. © gettyimages

 

Auszüge aus den Blättern und Zweigen des Zaubernussbaums enthalten Flavonoide, ätherische Öle, Bitterstoffe und vor allem den Gerbstoff Hamamelitannin. Diese einzigartigen pflanzlichen Wirkstoffe hemmen Juckreiz, lindern Entzündungen, fördern die Wundheilung, stillen kleine Blutungen.

 

Hametum®-Hämorrhoiden-Präparate gibt es als Salbe oder Zäpfchen. Beide sind sehr gut verträglich. Spüren die Betroffenen eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden, hat das nicht unbedingt etwas mit Zauberei zu tun, denn moderne wissenschaftliche Untersuchungen haben längst entschlüsselt, auf welche Weise die Inhaltsstoffe wirken. Doch wenn die quälenden Symptome endlich nachlassen, hat das schon etwas Magisches. Übrigens: Es ist durchaus sinnvoll tagsüber die Salbe und für die Nacht ein Zäpfchen zu verwenden.

 

Wer darüber hinaus verhindern möchte, dass die Beschwerden wieder kommen, sollte zusätzlich ein paar Verhaltenstipps beherzigen: Eine der Hauptgründe für Hämorrhoidal- leiden ist Bewegungsmangel. Wer einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, sollte jede Gelegenheit nutzen, um aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. In der Freizeit sind lange Spaziergänge oder (Nordic)Walking ratsam, weil beide Aktivitäten die Enddarmmuskulatur massieren. Gut sind auch Beckenbodenübungen, die man sogar im Sitzen durchführen kann. Darüber hinaus ist es gut, sich vollwertig und mit genügend Ballaststoffen zu ernähren und auch viel Flüssigkeit aufzunehmen. Lebensmittel wie Haferflocken, Hirse, Gerste und Kartoffeln sind darüber hinaus in der Lage, das Bindegewebe zu unterstützen.

 

Beim Stuhlgang sollte alles, was die Dauer des Aufenthalts auf der Toilette verlängert tabu sein. Also am besten keine Zeitungen, Bücher oder Comics lesen, sondern sich lieber auf den Pressvorgang konzentrieren. Unbewusstes Pressen ist nicht selten der Anfang einer Leidensgeschichte. Und wenn es trotz aller Vorbeugung doch wieder zu Hämorrhoiden kommt, dann hilft wieder ein wenig „Zauberei“.


 

Selbsttest

 

 

 

Die Hametum® Hämorrhoidensalbe ist die pflanzliche Alternative für die wirksame  

Die Hametum® Hämorrhoidensalbe ist die pflanzliche Alternative für die wirksame
und dauerhaft verträgliche Behandlung von Hämorrhoidalbeschwerden. Sie stoppt
die lästigen Symptome wie Jucken, Brennen und Nässen. Zur rektalen (innerlichen)
Anwendung der Salbe liegt der Packung ein Applikator bei. © Dr. Willmar Schwabe

 

 

Zusätzlich stehen den Betroffenen neben der Salbe auch die Hametum® Hämorrhoidenzäpfchen zur Verfügung. Damit sind die Betroffenen auch nachts rundum versorgt. Photo: Dr. Willmar Schwabe 

 

Zusätzlich stehen den Betroffenen neben der Salbe auch die Hametum® Hämorrhoiden-
zäpfchen zur Verfügung. Damit sind die Betroffenen auch nachts rundum versorgt.
                                                                                                © Dr. Willmar Schwabe

 

 

Pflichttext

 

Hametum® Hämorrhoidensalbe 62,5 mg / 1 g Salbe. Wirkstoff: Hamamelisblätter- und zweigedestillat. Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden in den Anfangsstadien von Hämorrhoidalleiden. Hinweis: Blut im Stuhl bzw. Blutungen aus dem Darm-After-Bereich bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch den Arzt.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe

 

Hametum® Hämorrhoidenzäpfchen 400 mg / Zäpfchen. Für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren. Wirkstoff: Hamamelisblätter-Auszug. Anwendungsgebiete: Juckreiz, Nässen und Brennen in den Anfangsstadien von Hämorrhoidalleiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG – Karlsruhe

 

 


Quelle: Dr. Willmar Schwabe, 11.02.2015 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung