MEDIZIN

DOC-CHECK LOGIN

Präoperatives Anämiemanagement – aus klinischer, pharmakologischer und pharmaökonomischer Sicht

  Aus klinischer Sicht ist die präoperative Anämie ein ungünstiger Prognosefaktor für das Behandlungsergebnis von geplanten operativen Eingriffen1,2; sie kann unter anderem mit einem erhöhten Transfusionsbedarf einhergehen1. Die häufigste Form der präoperativen Anämie ist die Eisenmangelanämie.3 Deren Diagnostik und Behandlung ist ein wichtiger Bestandteil des multidisziplinären Patient Blood Management (PBM)-Konzepts3,4 und wird in einer Reihe
WEITERLESEN »

Eisenmangel verringert die Wirksamkeit von Impfungen

  Zürich, Schweiz (28. Juli 2020) — Weltweit leiden etwa 40 Prozent der Kinder an Blutarmut, weil sie nicht genügend Eisen zu sich nehmen. Nun zeigen Untersuchungen von ETH-​Forschenden, dass der Eisenmangel auch den Schutz von Impfungen schmälert. Weltweit leiden etwa 40 Prozent der Kinder an Blutarmut, weil sie nicht genügend Eisen zu sich nehmen.
WEITERLESEN »

Eisenmangel/-anämie bei Tumorpatienten: Frühzeitige Diagnose und Therapie sind entscheidend

Bis zu 63 % der onkologischen Patienten leiden an einem Eisenmangel.1 Hat sich bereits eine Eisenmangelanämie ausgeprägt, kann dies schwere Folgen für die Patienten haben: Dazu zählen die Beeinflussung der Chemotherapie2, das häufigere Auftreten lokaler Rezidive3, eine erhöhte Mortalitätsrate4 sowie eine zusätzliche Beeinträchtigung der Lebensqualität5. Laut nationaler Leitlinie6 kann allein durch die Messung der Transferrinsättigung
WEITERLESEN »

Eisenmangel bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen erhöht den Leidensdruck der Patienten

  Bis zu 80 % der Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) weisen einen Eisenmangel auf, etwa ein Drittel ist anämisch.1 Für die Patienten kann dies eine erhebliche Erhöhung des Leidensdrucks und eine Einbuße an Lebensqualität bedeuten.2,3 Aktuelle Leitlinien raten, CED-Patienten auf das Vorliegen eines Eisenmangels4,5 und einer Anämie2,4,5 hin zu untersuchen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei
WEITERLESEN »

Patient Blood Management: Präoperatives Anämiemanagement versus Transfusionsweltmeister

Präoperatives Anämiemanagement versus Transfusionsweltmeister – Best Practice für mehr Patientensicherheit   Rund eine Million Blutkonserven pro Jahr im Vergleich zum Pro-Kopf-Verbrauch der Niederlande wären laut BARMER-Krankenhausreport 2019 in Deutschland vermeidbar.1 Dazu beitragen könnte unter anderem ein effektives präoperatives Anämiemanagement.1 Eine präoperative Anämie kommt bei ca. 39 % der Patienten, die sich einem chirurgischen Eingriff unterziehen,
WEITERLESEN »

Eisenmangel bei Tumorpatienten: Leitlinien-Empfehlungen versus Behandlungspraxis

  Bis zu 63 % der onkologischen Patienten leiden an einem Eisenmangel.1 Hat sich bereits eine Eisenmangelanämie ausgeprägt, kann dies schwere Folgen für die Patienten haben: Dazu zählen die Beeinflussung der Chemotherapie2, das häufigere Auftreten lokaler Rezidive3, eine erhöhte Mortalitätsrate4 sowie eine zusätzliche Beeinträchtigung der Lebensqualität5. Laut nationaler Leitlinie6 kann allein durch die Messung der
WEITERLESEN »

Bedrohliche Herzschwäche: Kann Eisentherapie helfen?

  Frankfurt am Main (17. Februar 2020) — Eisenmangel bei gesunden Menschen ist in der Regel gut behandelbar und bei ärztlicher Versorgung komplikationslos. Bei Menschen mit Herzschwäche hingegen ist der Mangel an Eisen im Blut ein häufiger Auslöser für einen Krankenhausaufenthalt. „Eisenmangel gilt heute als eine Begleitkrankheit der Herzschwäche und kann auch ohne jede Blutarmut
WEITERLESEN »

Eisenmangel in der Onkologie: Intravenöse Eisensubstitution als bedeutender Faktor in der Supportivtherapie

  Onkologische Patienten leiden häufig an einem Eisenmangel.(1) Die Ursachen hierfür sind multifaktoriell.(2) Ein Eisendefizit kann schwere Folgen haben, gerade für den onkologischen Patienten. So kann zum Beispiel die Wirksamkeit der Chemotherapie beeinflusst werden(3) und es können häufiger lokale Rezidive auftreten(4). Des Weiteren kann die Lebensqualität zusätzlich beeinträchtigt werden(5) und die Mortalitätsrate kann erhöht sein(6).
WEITERLESEN »

Eisenmangel/-Anämie bei CED-Patienten: Leitliniengerecht therapieren!

Eisenmangel/-Anämie bei CED-Patienten: Leitliniengerecht therapieren!   Bis zu 80 % der Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) weisen einen Eisenmangel und etwa ein Drittel eine Anämie auf.1 Für die Patienten kann dies eine erhebliche Erhöhung des Leidensdrucks und eine Einbuße an Lebensqualität bedeuten.2,3 Aktuelle Leitlinien raten, CED-Patienten regelmäßig auf das Vorliegen eines Eisenmangels4,5 und einer Anämie2,4,5 hin
WEITERLESEN »

DAC-Kongress 2019 in Leipzig: Therapie der präoperativen Eisenmangelanämie – Empfehlungen für den klinischen Alltag

Therapie der präoperativen Eisenmangelanämie – Empfehlungen für den klinischen Alltag   Eine präoperative Anämie kommt bei fast 40 % der Patienten vor und ist ein ungünstiger Prognosefaktor für das Behandlungsergebnis von geplanten, operativen Eingriffen.1,2 Sie geht einher mit einem größeren Transfusionsbedarf1, einem erhöhten Risiko für Infektionen1, Nierenschädigungen1 und Sterblichkeit1 sowie einer längeren Kranken-hausverweildauer3 und erhöhten
WEITERLESEN »

MEDICAL NEWS

Perinatal patients, nurses explain how hospital pandemic policies failed them
Johns Hopkins Medicine expert creates comprehensive guide to new diabetes…
An amyloid link between Parkinson’s disease and melanoma
Ultrasensitive, rapid diagnostic detects Ebola earlier than gold standard test
Paranoia therapy app SlowMo helps people ‘slow down’ and manage…

SCHMERZ PAINCARE

Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern
Wenn Schmerzen nach einer OP chronisch werden
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: Schmerzmediziner, Politiker und…
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: COVID-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten…

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet…
Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes gehören nicht zur Risikogruppe und…
Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern
Toujeo®: Ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Menschen mit Typ-1-Diabetes
Diabeloops Ziel: Baldige Marktpräsenz mit ​individuellen Lösungen zum Diabetes-Management für​ verschiedene…

ERNÄHRUNG

DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…

ONKOLOGIE

Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?
Konferenzbericht vom virtuellen Münchener Fachpresse-Workshop Supportive Therapie in der Onkologie
Wie neuartige Erreger die Entstehung von Darmkrebs verursachen können
Onkologische Pflegekräfte entwickeln Hörspiel für Kinder: Abenteuer mit Alfons
Krebsüberleben hängt von der Adresse ab

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Salzkonsum reguliert Autoimmunerkrankung
Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf
Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)
Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?

PARKINSON

Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung
Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Covid-19-Prävention: besondere Vorsicht bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit
Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…